Kategorie: Tipps & More

  • Strahlt auf euren Hochzeitsfotos

    Strahlt auf euren Hochzeitsfotos

    Strahlt auf euren Hochzeitsfotos

    Stellt einen Stundenplan auf

    Die Anzahl der Stunden, die euch Fotograf und Videofilmer an eurem Hochzeitstag begleiten, stellt eine zentrale Komponente der meisten Paketangebote dar. Ihr bestimmt selbst, ab wann die Uhr läuft: morgens beim fertig machen oder erst kurz vor der Zeremonie. Denkt drüber nach, das Team aufzusplitten, während das Lampenfieber des Bräutigams auf Video festgehalten wird, macht der Fotograf Aufnahmen der Braut vor ihrem Schminkspiegel. Plant genug Zeit für die Aufnahme der Vorbereitungszeit ein, es ist was ganz Besonderes, diese intimen und persönlichen Momente einzufangen!

    Haltet Euch an den Stundenplan

    Viele Paare, vor allem jene, die auf die Tradition Wert legen, dass der Bräutigam die Braut in ihrem Kleid erst am Altar erblicken darf, ziehen es vor, die Portraitfotos direkt nach der Zeremonie zu machen. Es wird aber immer beliebter, Gruppenfotos vor der Hochzeitszeremonie zu machen, dass Braut und Bräutigam am Hochzeitsempfang mehr Zeit mit ihren Gästen verbringen können. Egal wie ihr es haltet: sprecht den Zeitplan gut mit euren Profis ab und haltet euch auch daran. Äußere Gegebenheiten wie wechselnde Lichtverhältnisse haben einen Einfluss auf den richtigen Zeitpunkt für die Aufnahmen. Generell ist der späte Nachmittag am schmeichelndsten und am vorteilhaftesten für schöne Fotos, weil Euch die Sonne zu dieser Tageszeit in ein warmes, natürliches Licht taucht.

     

    Marmeladeeeeh

    Wenn Euch euer Fotograf den ganzen Tag begleitet,  wird er euch bei allem, was ihr macht aufmerksam fotografieren/filmen, er  möchte die echte Stimmung des Tages einfangen – und nicht ein künstliches Lächeln. Wenn Posieren für Portraitfotos notwendig wird, vermeidet, dass sich die Hochzeitsgesellschaft steif und unnatürlich aufstellt und ihre Unbehaglichkeit mit der Situation auf die Fotos transportiert. Lasst die Leute auf einer Wiese, entlang eines Weges oder die Straße hinunter auf den Fotografen zu gehen.  Bring die Leute zum lachen. Wenn der Fotograf für euren Geschmack zu viele oder zu wenig Anweisungen gibt, scheut nicht davor zurück, es ihm zu sagen. Vertrau deinen Gefühlen, wenn du nicht die Standardfotos möchtest, auf denen du stolz deinen Ring bewunderst, sag es! Wenn du nicht weißt, wie du posieren sollst, was du tun musst, hol dir Rat, genau dafür hast Du einen Profi engagiert. Ein guter Fotograf gibt dir Anweisungen nur aus einem Grund: um die besten Momente des Tages für immer festzuhalten. Also, entspann Dich, sei natürlich, lebe im Moment. Schau nicht immer auf, um in die Kamera zu lächeln – wenn es notwendig ist, wird es der Fotograf sagen. Seid hoffnungslos verliebt ineinander und eure Hochzeitsfotos werden umwerfend sein!

    Spezialeffekte

    Es gibt jede Menge Tricks und Kniffe, die euer Fotograf/Videograf bei Nachbearbeitung der Aufnahmen anwenden kann. Text wird hinzugefügt, Farben werden gesättigt oder weicher gemacht, Bilder können in Schwarz/Weiß umgewandelt werden. Tolle Übergänge, Zeitlupeneffekte und natürlich die musikalische Untermalung mit euren Lieblingssongs machen euer Hochzeitsvideo einzigartig. Aber auch hier gilt: übertreibt es nicht mit Wow-Effekten, denn immerhin seid IHR die Stars! Und wie gesagt, Hochzeitsfotos sind etwas Bleibendes, sie werden generationenlang aufbewahrt und geschätzt. Trendige Effekte sind witzig aber bleiben meist nicht lang in Mode. Wenn euer Herz an Spezialeffekten hängt, schaut euch Beispielfotos und –videos an, in denen euer Fotograf diese Techniken bereits verwendet hat. Wenn euch der Fotograf mit seinen Effekten beeindruckt und ihr das Gefühl habt, dass er seine Tricks nicht übertrieben einsetzt –– nutzt die Effekte! Spezialtechniken können ein traditionelles Foto in etwas ganz Neues verwandeln und jedes Standardvideo aufpeppen. Achtet auf jeden Fall darauf, auch einige klassische, unmanipulierte Fotos in eurem Fotoalbum zu haben.

    Abzüge, Downloads, CD-ROMs

    In früheren Tagen war es wichtig, nicht nur die Fotos, sondern auch die Negative mit nach Hause zu nehmen und Nachbestellungen waren eine komplizierte und teure Angelegenheit. Heute handhaben es die meisten Fotografen so, dass die Brautleute nicht nur ihr Hochzeitsalbum, sondern auch eine Foto-CD bekommen. Manche Fotografen bieten die Fotos auf ihrer Website jedem, den ihr den passenden Link gesendet habt, zum kostenlosen Download an – sehr praktisch, um die Fotos mit Euren Gästen zu teilen!

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  • Hochzeit in Brasilien

    Heiraten rund um den Globus: Hochzeit in Brasilien

    Festliches Outfit

    Hochzeiten finden in Brasilien meist Freitag oder Samstag am späten Nachmittag statt. Da der Bräutigam seine Braut vor der Trauung nicht sehen darf, ziehen sich die Brautleute in unterschiedlichen Häusern für die Trauung an. Die Braut trägt an ihrem großen Tag meist ein weißes Brautkleid während der Bräutigam in einem eleganten Anzug erscheint. Auch die Hochzeitsgäste tragen in Brasilien stets festliche Kleidung.

    Trauzeugen – an unser Herz!

    Während der Bräutigam mit seinen Trauzeugen am Altar auf die Braut wartet, schreitet diese am Arm ihres Vaters den Mittelgang entlang. Blumenkinder gehen paarweise vor der Braut her und streuen bunte Blütenblätter, um den Weg ins Eheleben zu ebnen. Nach dem Hochzeitskuss umarmt die Braut die Trauzeugen ihres frisch angetrauten Ehemannes, während dieser die Trauzeugen seiner Gattin umarmt. Wenn das Brautpaar aus der Kirche kommt, wird es von den Hochzeitsgästen mit Reis beworfen. 

     

    Das Hochzeitsfest

    Da die Hochzeitsfeierlichkeiten in Brasilien sehr wichtig sind und nicht selten mehr als 300 Gäste geladen sind, werden für Hochzeitsfeiern meist große Lokalitäten gemietet. Für das Hochzeitsessen wird meist ein Catering-Service engagiert, wobei traditionell Truthahn gereicht wird. Live-Musik und geschmackvolle Dekoration bieten den passenden Rahmen für eine wunderschöne brasilianische Hochzeit und professionelle Fotografen sorgen dafür, dass der schönste Tag im Leben des Brautpaares noch lange in Erinnerung bleibt.

    Im Zuge der Feierlichkeiten schneidet das Brautpaar gemeinsam die Hochzeitstorte an, wobei dies immer von unten nach oben geschieht, um zu zeigen, dass es von nun an nur mehr bergauf geht. Nach dem Anschneiden der Hochzeitstorte wirft die Braut ihren Brautstrauß in die Menge der versammelten Jungesellinnen. Die Fängerin des Brautbouquets soll die nächste Braut werden. Da die Hochzeitsfeiern oft bis in die frühen Morgenstunden andauern, begeben sich viele Brautpaare bereits während der Feierlichkeiten auf den Weg in ihre Flitterwochen.

    Poltern bis zum Abwinken

    Wer in Brasilien heiraten will muss zuerst den Junggesellinnenabschied überstehen.
    Während der Bräutigam in Brasilien mit ihren Freunden beim sogenannten „Chá de Bar“ Alkohol in rauen Mengen konsumieren und oftmals auch in Gesellschaft einer Stripperin den Abschied ihres Single-Daseins feiern, entstehen auf den „Chá de Panelas“ also den Junggesellinnenabschieden oftmals viel peinlichere Fotos.

    Brauch ist es, der Braut gut verpackte Geschenke (die meist Haushaltsutensilien enthalten) zu überreichen. Errät die Braut den Inhalt des Geschenks, so darf sie es öffnen, sich ungehindert darüber freuen und das nächste Präsent auspacken. Gelingt es ihr jedoch nicht den Inhalt des Päckchens zu erraten, muss sie einen Schluck Alkohol trinken und ein Kleidungsstück ausziehen.

    Brasilianische Junggesellinnenabschiede enden deshalb allzu oft feucht-fröhlich und mit einer nur mehr spärlich bekleideten Braut. Damit die zukünftige Ehefrau nicht ganz nackt vor ihren johlenden Freundinnen steht, bekommt sie eine Schürze mit der Aufschrift „Gut, dass Du morgen heiratest“.
     

  • Hochzeit in China

    Heiraten rund um den Globus: Hochzeit in China

    Die Hochzeit gilt in China bis heute als das wichtigste Ereignis im Leben zweier Liebender. Gleichzeitig ist die Hochzeitsfeier ein wichtiges Statussymbol. Das dazugehörige Motto: Laut, pompös und teuer! So scheuen die Brautleute und deren Familien keinerlei Kosten und Mühen, um eine vollkommene Hochzeit zu organisieren. Dabei vertrauen sie meist auf die Dienste eines Weddingplanners um einen reibungslosen Ablauf der Festivitäten zu garantieren. Aber auch die Gäste lassen sich nicht lumpen und versüssen dem Brautpaar den Einstieg ins Eheleben mit teuren Geschenken und hohen Geldbeträgen. Die Geldgeschenke werden traditionell in rote Briefumschläge (Hóng Baos) verpackt.

     

    Bridal Fashion

    Traditionell ist in China bei Hochzeiten Rot die alles beherrschende Farbe. Demnach trägt die klassische Braut eine rote Hochzeitsrobe mit einem rotem Brautschleier. Und noch etwas ist bei einer chinesischen Braut anders! Zur Demonstration ihres Wohlstands kauft sie mehrere Hochzeitskleider, die sie den Festgästen abwechselnd vorführt.

    Die Hochzeitsfeier

    In China könnte „Feiern, dass die Frösche tanzen“ die Devise sein. Es handelt sich dabei um Knallfrösche, denn ein großes Feuerwerk ist in China traditionelles, unverzichtbares Beiwerk. Schon am frühen Morgen des Hochzeitstages kündigt laute Knallerei das Kommen des Bräutigams und seiner Freunde an. Doch in das Haus der Brauteltern wird der Bräutigam erst nach Zahlen eines Lösegelds eingelassen.

    Die Hochzeitszeremonie verlangt, dass sich das Brautpaar vor einem Altar, der den Vorfahren gewidmet ist, verbeugt und etwas Geld verbrennt. Diese Zeremonie endet damit, dass das Brautpaar den Gästen Tee, Datteln und Lotussamen reicht und dafür rote Glückspakete mit Geldgeschenken erhält. Nach diesem Ritual macht sich das Brautpaar wieder unter Begleitung des Feuerwerks zum Haus des Bräutigams auf, um hier die Teezeremonie zu wiederholen. Höhepunkt des Tages ist ein Riesenfeuerwerk, für das häufig mehrere Monatsgehälter ausgegeben werden.

    Einer Tradition folgend wird die Braut am Hochzeitstag mit einer Sänfte zum Haus des Bräutigams oder dem Ort der Trauung gebracht. Schon auf dem Weg dorthin macht die Hochzeitsgesellschaft möglichst viel Radau und rüttelt an der Sänfte der Braut, um böse Geister zu vertreiben und dem Brautpaar eine glückliche Ehe zu garantieren. Außerdem werden chinesische Hochzeitspaare meist mit rotem Reis und grünen Bohnen beworfen, da dies die Fruchtbarkeit der Braut stärken soll.

    Die Hochzeitsgesellschaft  soll das Brautpaar auf einer chinesischen Hochzeit möglichst viel necken. So ist es Brauch, dass junge Gäste dem Hochzeitspaar ins Schlafgemach folgen und anzügliche Witze machen, oft verstecken sich auch besonders witzige Verwandte unter dem Bett des Paares.

    Hochzeitsessen

    Ein typisches chinesisches Hochzeitsmahl besteht aus zehn bis zwölf Gängen. Da das Hochzeitsessen als Gelegenheit angesehen wird, den Wohlstand der Familie subtil zu signalisieren, ist Haifischflossensuppe eine der bevorzugten Speisen, die pro Gast etwa 100 Euro kostet.

    Da die aufwändig geplante Hochzeit auch gebührend festgehalten werden soll, legen Hochzeitspaare in China besonderen Wert auf die Hochzeitsfotos. Aus diesem Grund werden nicht nur während und nach der Trauung Fotos gemacht, sondern eigene Hochzeitsshootings abgehalten. Brautpaare werden im Zuge dessen an verschiedenen Orten abgelichtet und wechseln zwischendurch auch des öfteren Make-up und Garderobe, um makellose Hochzeitsfotos zu bekommen. Diese mühsam erarbeiteten Hochzeitsfotos werden oft als Schlüsselanhänger, Tassen oder Poster an Verwandte verschenkt.

    Fazit: Wer also eine klassisch chinesische Hochzeit feiern möchte, darf weder Zeit, Geld noch Mühe sparen und sollte nicht vor gespannt lauschenden Verwandten zurückschrecken.

  • Hochzeit in der Türkei

    Heiraten rund um den Globus: Hochzeit in der Türkei

    Eine türkische Hochzeit zeigt einen deutlichen Unterschied zu einer traditionellen österreichischen Hochzeit: die Zahl der Gäste!

    Das gesellschaftliche Leben der Türken basiert auf dem Prinzip „Inklusion“. Das heißt zu allen Ereignissen werden alle eingeladen: Familie, Bekannte, Nachbarn und Arbeitskollegen. Die Eingeladenen bringen ihrerseits Gäste mit, alle sind willkommen!

    Das Hochzeitsfest ist ein zentrales soziales Ereignis, das nicht privaten, sondern gesellschaftlichen Charakter hat. Natürlich sprengt so ein Fest hier übliche, gewohnte Rahmen – 500 Hochzeitsgäste oder mehr sind keine Seltenheit.

     

    Hochzeitsriten

    Von der Verlobung bis zur Hochzeitsfeier muss ein striktes Zerimoniell eingehalten werden.

    Beim Bewilligunsbesuch, dem sogenannten Kiz Istemeye, besucht die Familie des Bräutigams die Brautfamilie, wobei Tee und Kuchen gereicht werden und die Zukunft der Kinder eingehend besprochen wird. Das Versprechen (Söz kesme) kommt einem Verlobungsversprechen gleich, hier werden auch Verlobungsringe, die mit einem roten Seidentuch verbunden sind, getauscht. Die Verlobungsfeier (Nisan) wird mit den Familiengemeinschaften gefeiert.

    Polterabend auf orientalisch: Die Hennanacht (Kina Gecesi). Der Braut werden am Abend vor der Hochzeit Hennabemalungen an Handflächen und Fingern angebracht. Traditionell wird an diesem Abend die Braut von der Schwiegermutter mit Goldschmuck beschenkt.

    Die Trauung (Nikah) findet auf dem Standesamt statt. Eine religiöse Feier gibt es nicht.

    Die Hochzeitsfeier (Dügün) beginnt mit einem festlichen Einzug des Brautpaares in den Hochzeitssaal, dann wird ausgelassen getanzt, gesungen und gefeiert.

  • Hochzeit in Grönland

    Heiraten rund um den Globus: Hochzeit in Grönland

    Etwa 56.000 Menschen leben in Grönland, 88 Prozent davon sind Nachfahren verschiedener Inuitgruppen. Da die Lebensbedingungen in den arktischen Regionen Grönlands äußerst schlecht sind, ist die Lebenserwartung der Inuit entsprechend niedrig. Lebensweise und Kultur wurden über Jahrhunderte hinweg an die eisigen Temperaturen und die geringe Lebenserwartung  angepasst. Aus diesem Grund heiraten Inuit sehr früh, fast noch im Kindesalter. Während die Eltern der Brautleute und der Bräutigam Mitspracherecht am Zustandekommen der Ehe haben, müssen Mädchen die Wahl ihrer Eltern widerstandslos akzeptieren.

     

    Arrangierte Ehe

    Früher wurden Ehen zwischen befreundeten Familien oft beschlossen, bevor die betreffenden Kinder überhaupt geboren waren. War das Brautpaar dann alt genug, um eine Familie zu ernähren, wurde die Trauung vollzogen. Noch in den 1970ern wurden solche Ehearrangements getroffen. Doch die jungen Erwachsenen, für die diese Vereinbarungen damals getroffen wurden, setzen sich heute meist darüber hinweg. Denn auch im kalten Grönland zählen die eigenen Wünsche im 21. Jahrhundert mehr als Verbindungen, die vor über 30 Jahren arrangiert wurden. Außerdem leben auch in Grönland immer mehr Menschen in Partnerschaften ohne zu heiraten.

    Die Hochzeitsfeier

    Anders als in Europa, wo einer Hochzeit meist eine Verlobung und monatelange Planung vorausgehen, ist eine Heirat bei den Inuit kein aufwändig geplantes Fest. Statt eine große Zeremonie abzuhalten, tauscht ein Inuit-Brautpaar oft nur ein Schmuckstück aus, um die Ehe zu besiegeln. Da Hochzeitszeremonien meist spontan stattfinden, gibt es auch keine besondere Kleidung für das Brautpaar. Zweckmäßigkeit zählt in Grönland eben mehr als prunkvolle Hochzeitsdekorationen und dreistöckige Hochzeitstorten.

    Nur noch Wenige halten an der alten Lebensweise und den alten Bräuchen fest. Doch die sehr schlichte und zweckbezogene Hochzeitszeremonie änderte sich auch durch die Christianisierung nur insofern, als Brautpaare nun von christlichen Priestern getraut werden konnten. Durch die Errichtung einer staatlichen Verwaltung wurden Hochzeiten auch bald darauf administrativ erfasst.

    Und wie ist das nun wirklich mit den Küssen?

    Im Gegensatz zu dem gängigen Irrglauben küssen sich Inuit nach der Trauung nicht mit der Nase. Dieser auch in Asien weit verbreitete Riechgruß oder Nasenkuss, dient zwar auch zum Ausdruck von Zärtlichkeit, ist aber nicht mit einem Kuss, wie wir ihn kennen, zu vergleichen. Das Klischee, Inuit würden sich nur mit der Nase küssen, ist völlig unbegründet und geht auf Missionare aus dem 18. Jahrhundert zurück, die diese Geste vermehrt beobachtet haben wollen.

    Der Ehealltag

    Im Allgemeinen bedeutet die Ehe im arktischen Grönland nicht so eine starke Verbindung und Verpflichtung wie bei uns. Erst durch die Geburt eines Kindes wird die Ehe bei den Inuit zur lebenslangen Bindung zweier Menschen. Solange die Ehe kinderlos ist, kommt es nicht selten vor, dass die Ehepartner wieder gewechselt werden. Dies führt dazu, dass einige Inuit erst nach fünf bis zehn Eheschließungen den Partner fürs Leben finden.

    Mitunter kommt es auch vor, dass Ehefrauen unter Freunden getauscht werden. Da dies jedoch nur dann passiert, wenn beide Ehepartner mit dem Partnertausch einverstanden sind, widerspricht es keineswegs den Moralvorstellungen der Inuit. Um die häufigen Partnerwechsel zu vereinfachen, behalten beide Ehepartner nach der Hochzeit ihren Besitz. Auch Polygamie (Vielehe), Polygynie (Vielweiberei) und Polyandrie (Vielmännerei) waren bei den Inuit gestattet und auch sehr verbreitet.

  • Hochzeit in Kenia

    Heiraten rund um den Globus: Hochzeit in Kenia

    Die Hochzeitsbräuche in Afrika sind stark von den einzelnen Stammesriten geprägt. Bei den in Kenia lebenden Massai wird eine Hochzeit gänzlich anders gefeiert als bei den Swahili.

    Hochzeit à la Massai

    Den Massai ist es gestattet polygam zu leben. Üblicherweise hat ein Massai-Mann eine oder zwei Ehefrauen. Doch auch Männer, die zwischen 5 und 10 Gattinnen haben, sind im fernen Kenia nicht ungewöhnlich. Da sich die gesellschaftliche Stellung eines Mannes aus der Anzahl seiner Ehefrauen und seiner Rinder ergibt, gibt es jedoch auch vereinzelt Männer, die mit bis zu 30 Frauen verheiratet sind.

    Vor der Hochzeit hat der Bräutigam bei den Brauteltern einen sogenannten Brautpreis zu entrichten. Dieser beträgt üblicherweise 23 Kühe und zwei Stiere. Prinzipiell kann der Bräutigam seine Braut selbst wählen, wobei jedoch auch seine sowie die Eltern der Braut über ein Mitspracherecht verfügen.

    Die Braut selbst kann nicht über das Zustandekommen der Ehe bestimmen. Das führt dazu, dass in Kenia sehr oft junge Mädchen mit sehr viel älteren Männern zwangsverheiratet werden.

     

    Der Weg zum Eheglück

    Bevor die Braut sich auf den Weg zu ihrem Bräutigam macht, ist es Brauch, dass ihr Vater ihr zum Segen Kopf und Brust mit Milch bespuckt. Begleitet wird dieses Ritual meist von den Worten „Mögen dir viele Kinder beschert sein.“

    Auf dem Weg zu ihrem Bräutigam darf sich eine Massai-Braut keinesfalls umdrehen, denn sonst, so glaubt man, würde sie auf der Stelle zu Stein erstarren. Damit die junge Frau heil bei ihrem Bräutigam ankommt, werden alle möglichen Hindernisse, wie Steine und Blätter, aus ihrem Weg geräumt. Reicht auch das nicht aus, um ein sicheres Ankommen der jungen Braut zu garantieren, wird sie von den Angehörigen ihres zukünftigen Gatten auf Händen getragen. Danach wird die junge Braut von den weiblichen Angehörigen ihres Bräutigams beschimpft und ihr Kopf mit Kuhdung beschmiert. Erträgt die Braut diese Schikane, so ist sie für die Hürden des Ehelebens bereit.

    Vor der Hütte ihrer Schwiegermutter angekommen, muss sich die Braut nun so lange weigern einzutreten, bis ihr die Gaben der Familie großzügig genug erscheinen. Wie bei den meisten Hochzeiten in Afrika ist es auch bei den Massai üblich, das Hochzeitsfest in prächtigen, bunten Gewändern zu feiern.

    Der Ehealltag

    Nach der Hochzeit lebt die Braut zusammen mit ihren Kindern in einem Haus. Hat ein Mann mehrere Frauen, so hat jede Braut ein eigenes Haus. Abends entscheidet der Ehemann mit welcher seiner Frauen er die Nacht verbringen möchte.

    Bekommt ein Massai von einem gleichaltrigen Massai-Mann Besuch, so kann er ihm anbieten, bei einer seiner Frauen zu nächtigen. Eine Ablehnung dieser Bitte würde als äußerst unhöflich gelten. Die Ehefrauen haben bei dieser Entscheidung kein Mitspracherecht. Da sich Massai-Männer ausdrücklich weigern Kondome zu verwenden, führt dieses Sexualverhalten zu einer auffällig hohen Rate an HIV-Infektionen.

    Hochzeit à la Swahili

    Die in Kenia lebenden Swahili zelebrieren eine Hochzeit auf gänzlich andere Weise.

    Vor der Hochzeitszeremonie gibt es für die Braut eine Art Wellnessprogramm. Zuerst werden der Braut alle Haare vom Kopf abwärts entfernt. Anschließen wird sie mit Kokosnussöl massiert und mit Sandelholz parfümiert. Nachdem ihr zur Feier dieses besonderen Tages Henna-Muster, die als Brautschmuck dienen, auf Arme und Hände gemalt wurden, folgt ein Gespräch mit einer „Somo“.

    Als „Somo“ bezeichnet man eine ältere Frau des gleichen Stammes. Diese soll die junge Braut auf ihre Aufgaben in der Ehe vorbereiten und sie zugleich aufklären. Nicht selten versteckt sich eine besorgte „Somo“ nachts unter dem Ehebett, um sicherzustellen, dass auch nichts schief läuft.

    Fazit: So unterschiedlich Hochzeitsbräuche in Kenia auch sein mögen, ist eine afrikanische Hochzeit immer ein großes Fest, das von beiden Familien gebührend gefeiert wird. Auch wird die durch die Heirat entstandene Verbindung beider Familien in Afrika besonders gefeiert. Bei den Gabra-Nomaden im Norden Kenias etwa, zieht die Familie des Bräutigams mit all ihrem Habe in das Heim der Braut, um dort ein neues zu Hause aufzubauen.

  • Hochzeit in Sri Lanka

    Hochzeit in Sri Lanka

    Heiraten rund um den Globus: Hochzeit in Sri Lanka

    Die religiöse Hochzeitsfeier in Sri Lanka ist ein Sakrament in Übereinstimmung mit den Veden, den heiligen Schriften des Hinduismus. Es gibt keinen Vertrag, es ist das Feuer, das die Zeremonie bezeugt.

    Die Veden sind in der alten Sanskrit-Sprache abgefasst und die Brahmanen-Priester singen aus ihnen während der Hochzeitsfeier. Zu den Hochzeitsvorbereitungen zählen das Finden des Hochzeitszeitpunkts durch einen Astrologen, die Verlobung und die Zeremonie des Goldschmelzens.

    Der Bräutigam gibt der Familie der Braut eine Goldkette zur rituellen Einschmelzung durch einen Goldschmied, der daraus das Thaali, die Halskette der Braut formt.

    Hochzeitsgeselschaft in Sri Lanka

    Der Hochzeitstag in Sri Lanka

    Der Hochzeitstag selbst beginnt für Braut und Bräutigam mit Fasten. Am Hochzeitstag kommt der Bruder der Braut mit einigen verheirateten Paaren der Verwandtschaft zum Haus des Bräutigams. Er setzt ihm den Turban auf und begleitet ihn zum Hochzeitsaal. Der Bräutigam trägt einen elfenbeinfarbenen oder beigen Sharwani, ein traditionelles Gewand.

    Die Eltern der Braut führen den Bräutigam dann zum Manavarai, einem blumengeschmückten Hochzeitsaltar, wo der Priester schon wartet, um die Zeremonie durchzuführen. Sie werden dabei mit Flöten- und Trommelmusik begleitet.

    Nun betritt die Braut den Raum, geschmückt mit Seide und Blumen im Haar und begleitet von Blumenmädchen.
    Braut mit Blumenmädchen
    Es folgt ein Gebet an die neun Planeten unseres Sonnensystems, dann legt der Vater der Braut ihre Hand in die des Bräutigams. Dabei werden heilige Verse aus den Veden rezitiert. Nun wird das heilige Feuer angezündet und dafür gebetet, dass die Feuergöttin Agni der Heirat beiwohnt. Dann überreicht der Bräutigam der Braut den roten Sari und die goldene Kette und heißt sie in ihrer neuen Familie willkommen.

    Der tradtionelle Hochzeits-Sari ist rot – das bedeutet Fruchtbarkeit – und wird traditionell von der Familie des Bräutigams gekauft.

    Das Brautpaar wird vom Priester gesegnet und von den Älteren begrüßt. Die Braut zieht sich ins Brautzimmer zurück, wo sie sich den Sari anzieht. Sie kehrt dann zum Manavarai-Altar zurück, und legt dem Bräutigam Blumengirlanden um, die ihr Einverständnis symbolisieren.

     

    Die Thaali-Zeremonie

    Krönender Höhepunkt jeder Hochzeit ist die Thaali-Zeremonie. Der Bräutigam legt die goldene Thaali-Kette um den Hals der Braut. Oft ist die Kette aus einem einfachen Faden, der hinten verknotet wird, weil das Geld für eine Goldkette fehlt. Der Bräutigam bindet dann mehrere Knoten im Nacken der Braut. Der erste Knoten steht für den Ehemann, der zweite für ihre Familie, der dritte für die neue Familie, in die sie einheiratet. Mit den Knoten trägt sie symbolisch eine Pflicht mit sich. Dann setzt er der Braut einen roten Punkt aus auf die Stirn. – ein Symbol für eine verheiratete Hindu-Frau.

    Braut und Bräutigam umrunden nun viermal im Uhrzeigersinn das heilige Feuer, um Agni, der Repräsentatin der Götter, ihre Ehrerbietung zu zeigen während der Brahmane Veden rezitiert.

    Danach opfert das Paar Getreide, Honig und Früchte. Der Priester segnet nun das Paar und streut Reis über sie – ein Symbol für Glück, Wohlstand und Fruchtbarkeit. Die Eltern des Bräutigams, der Braut, ihre Verwandten und zum Schluss die Gäste machen dasselbe.

    Danach wird zum Hochzeitsfest ein vegetarisches Essen serviert – im Unterschied zur traditionellen Österreichischen Hochzeit prosten sich die Hochzeitsgäste hier alkoholfrei zu!

  • Hochzeit in Thailand

    Hochzeit in Thailand

    Heiraten rund um den Globus: Hochzeit in Thailand

    Die thailändische Hochzeitszeremonie ist im Grunde nicht religiös, nichts desto trotz ist jedes Hochzeitsfest ein gesellschaftliches Ereignis. Die Entscheidung, das Leben miteinander zu teilen ist auch in Thailand für das Brautpaar ein Meilenstein. Deshalb wird die Zeremonie in einer feierlichen Atmosphäre abgehalten.

    Brautpaar mit Blumenkränzen am Strand

    Sterne und Hochzeit

    Vor allen Planungen werden Astrologen konsultiert, die herausfinden, ob die Sterne des Paares zueinander passen und – falls ja – wann der vielversprechendste Zeitpunkt für die Feier sein wird. Gefeiert wird im eigenen Haus, im Hotel oder in einem gemieteten Saal oder Zelt.

    Das Hochzeitskleid der Braut ist der Schut tai, ein eigens geschneidertes Seidengewand. Der Bräutigam trägt meist einen schlichten Anzug.

    Hochzeitszeremonie

    Die buddhistische Hochzeitszeremonie findet in der Regel morgens statt und beginnt damit, dass die Mönche verköstigt werden und diese daraufhin das Paar segnen. Später tritt das Paar mit einer weißen Blumengirlande, die böse Geister abschrecken soll, vor einen würdigen Alten, der die Ehe endgültig besiegelt. Der Bräutigam steht rechts von der Braut, drei dem Bräutigam auf die Stirn gemalte Punkte gelten als Glücksbringer.

    Thailändische Tänzerinnen
    Zu dem vorhergesagten Zeitpunkt verbindet der ehrwürdige Alte das Brautpaar mit zwei Stoffkränzen und mit geheiligtem Wasser. Die durch ein Band verknüpften Kränze aus weißem Faden sai monkon werden dem Paar auf den Kopf gesetzt. Aus einer Muschel wird dem Brautpaar dann Wasser über die Hände gegossen. Es tropft von den Händen und wird von Schalen mit kunstvoll gesteckten Blumen aufgefangen.

    Darauf segnen die Eltern und alle Hochzeitsgäste das Paar. Die feierliche und glückstrahlende Atmosphäre bei der Hochzeit wird getragen von einer sehr bunt und üppig mit Blumen und herrlich gemusterten Stoffen und Girlanden und Kordeln geschmückten Feststätte und farbenfrohen Garderobe der ganzen Hochzeitsgesellschaft.

  • Hochzeitsreise & Flitterwochen

    TRAUMHAFTE HOCHZEITSREISE

    Nachdem die Band ihre Instrumente eingepackt hat und die Gäste nach Hause gegangen sind fängt der beste Teil eurer Hochzeit erst an: die Hochzeitsreise! Wisst ihr schon, wo es hingehen soll? Manche Paare verwirklichen in den Flitterwochen langgehegte Urlaubsträume von Palmen, Strand und türkisblauem Meer auf Mauritius, Bali, Barbados oder Hawaii.

    Wenn die Destination für den Honeymoon nicht schon lange vor dem Hochzeitstermin feststeht, bleibt euch die Wahl: Einfach relaxen, Abenteuer erleben, Kultur erkunden, die Natur erwandern oder von jedem ein bisschen was? Wenn ihr noch unentschlossen seid, seht euch unsere Hochzeitsreisetipps an und ihr werdet die wohlverdiente Entspannung nach eurem großen Tag so richtig genießen!

    Blauer Himmel, Strand, Sonne, Meer – wann ist die perfekte Reisezeit?

     

    Was gehört unbedingt ins Reisegepäck?


    Was tun, wenn das Hochzeitsbudget schon für die Hochzeitsfeier draufgeht?

     

    Die wichtigsten Zutaten, um aus euren Flitterwochen eine unvergleichliche Reise zu machen.

    Keine Lust auf große Feierlichkeiten? Einfach Durchbrennen zu einer Micro Wedding (weit) weg!

    Taucht ein in die Liebe und das Meer!


    Traumhafte Strände, romantische Sonnenunter- gänge und geheimnisvolle Tempel–eine göttliche Reise.

    Spaziert durch die Stadt der Liebe und entdeckt geheime Ecken, lauschige Plätze und quirlige Viertel.

    Ein Citytrip zur Verlobung hat was – nicht nur für reiselustige Paare!

     

    Schießt für euer Honeymoon-Fotoalbum Urlaubsbilder wie die Profifotografen!

    Probiert mal neue, überraschende Ideen aus, damit eure Flitterwochen so richtig sexy werden!

    Wer im Ausland heiratet und danach in Österreich als verheiratet gelten möchte, muss einiges beachten.

  • Paris – Stadt der Liebe

    Paris – Stadt der Liebe

    Paris – Flittern in der Stadt der Liebe

    „Ein bequemes Paar Schuhe und ein Metro-Plan – das sind die wichtigsten Reiseaccessoires für euren Aufenthalt in Paris!“  Diesen Tipp haben wir  für unser romantisches Wochenende in der Stadt der Liebe beherzigt und es nicht bereut. Von unserem zentral gelegenen Hotel in der Nähe des malerischen Place de Vosges schlendern wir durch die engen Straßen des Marais-Viertels mit seiner Vielfalt an Epicerien, Cafés, Boutiquen und Galerien.

    Wasserspeier über ParisMusée Picasso und Eiffelturm

    Nach dem Besuch im Musée Picasso und un cafe noir geht es mit der Metro zum Place du Trocadero et du 11 Novembre. Von hier aus kommt man am besten zum berühmtesten Wahrzeichen von Paris, dem Eiffelturm. Hier ist auch die beste Foto-Location für ein Erinnerungsfoto mit Deinem Liebsten. Wir erklimmen die ersten beiden Plattformen zu Fuß und überwinden dabei immerhin 115 Höhenmeter. Für die letzte Etappe wählen wir den Aufzug. Wir werden mit einem atemberaubenden Blick für unsere Strapazen belohnt: Die Sonne versinkt hinter zartrosa Wolken und es leuchten unter uns die Lichter der Großstadt auf.

    Sacré Coeur & Moulin Rouge

    Die hereinbrechende Nacht führt uns in die fabelhafte Welt der Amelie: das Viertel rund um den Montmatre mit der Basilika Sacré-Cœur umgibt auch in Wirklichkeit das altpariser Flair des romantischen Spielfilms. Nach einem kurzen Spaziergang durch die verwinkelten Gassen, Plätze und Stiegen finden wir ein kleines Restaurant, wo wir ein paar Gläser Wein und ein richtig gutes Essen genießen. Wir schlendern durch das Viertel bis zur berühmten Place de Pigalle hinunter, vorbei an Häusern in denen Künstler wie Picasso, Renoir und Matisse gelebt haben, und am berühmten Moulin Rouge.

    Musee d’Orsay, Notre-Dame & Louvre

    Bilder dieser großartigen Maler bewundern wir am nächsten Vormittag im Musee d’Orsay. Der Weg zum Museum führt uns über die Ile de Saint-Lois und die Ile de la Cite. Wir besichtigen Notre-Dame mit ihren farbigen Rosettenfenstern und pittoresken Wasserspeiern und rasten unter der berühmten Weide am westlichen Ende der Seine-Insel. Nach dem Museumsbesuch überqueren wir die Seine und bringen an der Passarelle de Solferino unser Liebesschloss an, der Schlüssel verschwindet in der Seine – unsere Liebe wird ewig währen! Durch die Tuilerien wandern wir in Richtung Louvre, verzichten aber zugunsten einer ausgiebigen Kaffeepause auf noch mehr Kultur und das Lächeln der Mona Lisa.

    Innenhof mit Katze und Rosen

    Parc des Buttes Chaumont & Belleville

    Statt noch mehr Stadt fahren wir per Metro ausgerüstet mit einem Picknick-Paket zum Parc des Buttes Chaumont. Der großartige Panoramablick über Paris, Grotten und Wasserfälle und zur Abwechslung kaum Touristen – ganz entspannt. Wir gehen hinunter nach Belleville, einem lebhaften Künstlerviertel, das verschiedensten Kulturen charmant miteinander verflicht. Hier bleiben wir für den Abend, genießen französischen Wein und vietnamesische Küche, auch wir mixen die Kulturen!

    Ciemtière Père-Lachaise

    Nach einem typisch französischen Frühstück mit Cafe au lait und frischen Croissants besichtigen wir den Ciemtière Père-Lachaise, dem wohl berühmtesten Friedhof der Welt. Das Spiel von Licht und Schatten auf den Gräbern und Mausoleen aus Granit und Marmor erinnert uns daran, dass das Leben endlich ist – und die Momente, die man mit seinem Liebsten verbringt daher umso kostbarer sind.

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