Kategorie: Tipps & More

  • Princess Chic – Traumhochzeitskleider für Prinzessinen

    Princess Chic – Traumhochzeitskleider für Prinzessinen

    Princess Chic in zarten Tönen – Romantik PUR!

    Traumhochzeitskleider für Alle! Nicht nur Marie Antoinette hüllte sich gerne in hauchzarte Stickereien und üppiges Chiffon. Auch moderne Powerfrauen haben es gerne romantisch und verwandeln sich an ihrem Hochzeitstag mit edlen Stoffen, niedlichen Rüschen und glitzernden Strass-Details in bezaubernde Prinzessinnen von Welt. Selbst die XL-Kreationen mit ihren raffinierten Schnitten sind ultimativ umwerfend.

    Phantasien aus dem Märchenland erobern die Brautmode!

    Die Zeitlosigkeit ist eine der Stärken des Romantic Chic. Seine Key-Teile und Details sind weder altmodisch noch ultrahip. Sie sind, wie sie sind – und das reicht, um seinen schönsten Tag stilgerecht zu feiern. Das meinen keine Geringeren als Jean-Paul Gaultier, Vivienne Westwood & Co und haben die Romantik mit einer Verbeugung Richtung Belle Époque brideable gemacht. Zarte Kleidchen mit raffinierten Raffungen und feine Seiden- und Satinteile mit Spitzenbordüren im Lingerie-Look verleihen der Romantik besonders sinnliche Leichtigkeit. Luxuriös wird dieser Hochzeitsstil durch fließende Schnitte aus feinster Seide, Satin und Organza. Damit es noch verträumter und nostalgischer wirkt, zählen Cuts im Empire-Stil als Hochzeitsanzug zu den Favoriten.

    Weich fallende Chiffonkleider in sanften Pastelltönen zaubern eine feminine Silhouette und sind das Pendant zum klassischen Weiss. Unschuldige Spitze und feenhafte Hochzeitsaccessoires sorgen dabei für mädchenhafte Romantik. Pumps in Nude oder Metallic passen perfekt dazu.

     

    Zarte Töne für dein Hochzeitskleid

    >> Nude steht jeder Frau, wenn die Farbnuace auf den Hautton abgesstimmt wird. Bei heller
    Haut wirken Champagnertöne am besten, bei olivfarbener Haut schimmernde
    Rosé-Nuancen.
    >> Puder schmeichelt einem schönen Teint wie keine andere Farbe. Aufsehen erregend:
    sanfte Puder-Töne und edle Haut-Schattierungen.
    >> Crème – eine Winzigkeit dunkler als weiß, aber genauso strahlend, und praktisch weil die
    Farbe alles veredelt und zu allem passt. Tipp! Crème macht klein, am besten mit
    Mega-Heels tragen.  Damit die Kombi in crème nicht öde wirkt, mixe verschiedene
    Töne miteinander.

    Bridal Instincts: Nude

    Braut CremeNur ein Hauch von Farbe – weniger wäre nichts! Es gibt Farben die flüstern: Ultrafeminines Nude zum Beispiel oder schmeichelndes Rosé, softes Vanille oder Puder. Alles Farbschattierungen, so leise und sinnlich, dass man sie getrost auch Boudoirfarben nennen kann. Sie verführen mit delikater Weiblichkeit, wirken modern und schimmern am schönsten auf weich fließenden und zarten Stoffen, wie Seide, Chiffon oder Jersey. Gerafft und drapiert wirkt das dann gleich doppelt attraktiv.

    Vorsicht: Nude macht nicht schlank! Ein lockerer Schnitt des Hochzeitskleides ist ein absolutes Muss, sonst enthüllt der hautfarbene Stoff selbst die winzigsten Speckröllchen. Setze Highlights mit Brautaccessoires in Silber, Gold, Grau oder Beige.

    Nude Style

    Die perfekten Begleiter: Weiß, Grau und ein dunkles Braun
    French Chic: Schwarz mit Nude und feinster Spitze
    Soft Chic: Der Mix mit drei, vier verschiedenen Pastelltönen

     

    Couture by Demetrios

    Romantic Feeling: Rosa

    Alle Mädchen lieben Rosa, manchmal auch die Großen! Wenn ihr Rosa liebt, taucht an eurem Hochzeitstag nach Lust und Laune in die rosa Wolke. Denn Barbies Lieblingsfarbe ist am Standesamt en vogue. Aber Vorsicht: Barbies sind zum Spielen nett, aber Bräute sind echte Frauen, und so sollten sie auch aussehen!

    Vermeide den sexy Look, verzichte bei Deinem Hochzeitskleid auf ein zu tiefes Dekolleté, Schlitze oder überhohe High Heels, das sieht billig aus. Wunderschön wirkt Rosa dagegegen bei mädchenhaften Silhouetten und Kleidchen mit schmaler Taille oder bei schlichten Schnitten, wie Etuikleidern.

    Das Beste zum Schluss:
    Zartes Rosa steht jeder Frau! Und es kommt noch besser, es schmeichelt dem Teint. Die Mäderl-Farbe wirkt besser als jede Botox-Behandlung und schneller als eine Schönheits-OP und kommt damit ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen aus.

    Shades of Rose: Eine Frage des richtigen Tons

    >> Der Frühlingstyp:

    Kühle, blaustichige Rosatöne, sowie auffälliges Fliederlila

    >> Der Sommertyp:

    Klare beige Rosatöne. Sattes Puder und sanftes Lila

    >> Der Herbsttyp:

    Sanft schimmernde Beige-Nuancen und Rosatöne mit rotem Unterton

    >> Der Wintertyp:

    Zarte Pastellfarben lassen den Teint fahl wirken

     

    Color Fiction

    Die perfekten Begleiter: Weiß, Grau und Marineblau
    French Chic: Dunkles Beige oder Crème-Schattierungen zu Rosa beweisen Stilsicherheit
    Fresh: Rosa und Flieder

  • Gute Figur für die Hochzeit mit Sport und Bewegung

    Gute Figur für die Hochzeit mit Sport und Bewegung

    Sport & Bewegung: Mach eine gute Figur in deinem Brautkleid!

    Etwas schlanker sein wäre prima, das Hochzeitskleid würde mit strafferen Oberarmen bestimmt noch ein bisschen besser aussehen … Diese oder ähnliche Gedanken beschäftigen so manche Braut. Nichts sollte sie daran hindern, den Wünschen Taten folgen zu lassen. Denn Bewegung macht nicht nur straff, du hast mehr Energie, fühlst dich gut und tust etwas für deine Gesundheit.


    Schlank werden: Gewicht und Energiebilanz

    Gewicht verliert, wer mehr Energie verbraucht, als er aufnimmt. Das kann durch weniger Kalorienaufnahme aus dem Essen erfolgen, oder dadurch, den Kalorienverbrauch durch Bewegung zu pushen. Ideal ist es, wenn du an beiden Hebeln ansetzt.

    Frauen auf dem Fahrrad - Sportlich zur Hochzeit Bewegung für die Braut

    Mit einem Workout, das Herz-Kreislauf-System und Muskulatur gleichzeitig stärkt, nimmst du ab und baust straffende und formende Muskeln auf. Wechsle Ausdauertraining, beispielsweise walken, joggen, Rad fahren, schwimmen oder walken am Crosstrainer mit Kräftigungsübungen ab. Definiere ein klares Fitnessziel. Die etwas strafferen Oberarme aus unserem Beispiel oben erfordern einen anderen Einsatz als das Ziel, zehn Kilo Fett abzubauen. Denk daran, dass alles seine Zeit braucht und du sichtbare Veränderungen nicht über Nacht erwarten darfst.

    Kleine Änderungen machen einen Unterschied

    Nimm dir nicht zu viel auf einmal vor, das erleichtert das dranbleiben. Manchmal machen schon kleinere Änderungen im Freizeitprogramm einen Unterschied. Gehen bei 5 Stundenkilometern (durchschnittliches Tempo beim Wandern) verbrennt  240 kcal/Stunde – genauso viel Energie setzt Du beim Tanzen um. Sogar die ungeliebte Hausarbeit verbrennt Kalorien: 180 kcal/Stunde, mit Gartenarbeit kommst du schon auf 300 kcal/Stunde. Radfahren bei etwa 15 Stundenkilometern verbrennt mit 360 kcal genauso viel Energie wie Schwimmen und Bergwandern. Wer eine Stunde lang joggt und dabei zehn Kilometer zurücklegt, verbraucht dabei 550 kcal, genau so viel bringt eine Stunde intensives Workout am Crosstrainer. Mach dir Bewegung zur Gewohnheit und trainiere regelmäßig, je länger du dabei bleibst um so mehr Erfolg wirst du haben!
    Yoga am Yogafestival Yoga Dance Nature in Stockenboi, Kärnten


    Regelmäßige Bewegung macht fit und schlank

    Was bedeuten die nackten Zahlen? Ein Kilo Fett speichert 9.500 kcal. Also 19 Stunden am Crosstrainer, bevor ein Kilo Depotfett weg ist? Keine Panik: Regelmäßige Bewegung steigert deinen Grundumsatz, das heißt jedes Kilo aufgebaute Muskulatur verbraucht auch in Ruhe, (wenn du sitzt oder schläfst) 30 kcal/Stunde. Muskeln machen Deinen Körper straff und knackig, stützen dein Skelettsystem und verbrennen ganz nebenbei Energie.

    Gesunder Lebensstil mit Spaßfaktor

    Lege zwischen den Trainingseinheiten immer einen Tag Pause ein, um deinen Körper Zeit zu geben, den Trainingsreiz zu verarbeiten, sich anzupassen und zu erholen. Such dir etwas aus, das dir Spaß macht, verabrede dich mit Freundinnen zum Sport und freu dich auf dein Workout. Trainiere abwechslungsreich und wähle Sportarten, die dir Spaß machen. Eine aufrechte Haltung, kräftigere Muskeln und Flexibilität verleihen dir auch ruhige Sportarten, die außerdem Balsam für die Seele sind, etwa Yoga oder Tai Chi. Also Mädels: Rein in die Laufschuhe, ran an die Hanteln, rauf auf die Yogamatte, fit sein fürs Brautkleid.
     
    Und nach der Hochzeit – dranbleiben!
  • XL-Braut

    In jeder Größe zum Verlieben – Stylingtipps für XL-Bräute

    Ein Hochzeitskleid ist perfekt, wenn es sitzt wie angegossen, die Braut sich darin wohl fühlt, es ihrer Figur schmeichelt – und es sie einfach traumhaft aussehen lässt. Wie viele Kilos die Braut dabei auf die Waage bringt, ist bei einem guten Design Nebensache. Gut ist ein Design, wenn es auf die Figur der Trägerin abgestimmt ist, also ihre Vorzüge hervorhebt und ihre kleinen Schwachstellen kaschiert. Deshalb gilt von XXS bis XXL: Passe dein Brautkleid deiner Figur an, finde deinen eigenen Stil und sei die schönste Braut der Welt.

    Brautkleid XLBeratung in XXL

    Der erste Schritt besteht in einer guten Beratung in einem Fachgeschäft. Gerade übergewichtige Bräute zeigen oft Scheu, professionelle Beratung und Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Leg die Scheu ab, Fachleute sind dafür da, deine schönsten Seiten zu betonen!


    Brautkleid XL – Big Size rules

    Ein Brautkleid muss für seine Trägerin immer vorteilhaft sein, das gilt in einer großen Größe genauso wie ein einer kleinen. Rein theoretisch könntest du dir jedes Brautkleid größer machen lassen, bis es passt. Aber passt es dann wirklich? Proportionen und Silhouetten lassen sich nicht exakt übernehmen. Was an einer schlanken Frau gut sitzt, verliert im XL-Bereich meist extrem an Charme.


    Achte beim Brautkleiderkauf deshalb darauf, dass dein Kleid Teil einer Kollektion ist, die extra für den Big-Size-Bereich entworfen wurde. Denn nur diese Designs gehen wirklich auf die Bedürfnisse von üppigen Figuren ein, kaschieren da, wo es nötig ist und betonen da, wo es Sinn macht.

    Dos: Tipps für die Auswahl deines XL-Brautkleides:

    >> Achte auf Qualität: Ein guter Stoff, der eine griffige, feste Struktur hat überdeckt Unebenheiten der Figur und gute, reißbeständige Nähte verleihen Sicherheit.
    >> Das Kleid muss angenehm sitzen und eine optimale Passform aufweisen. Dass alles gut passt und nichts einschneidet oder verrutscht, verleiht dir an deinem großen Tag die Sicherheit, die du für einen selbstbewussten Auftritt brauchst.
    >> Betone die Stellen, die besondere Aufmerksamkeit verdienen. Stickereien, Perlenapplikationen und Raffungen lenken die Blicke auf deine Vorzüge.
    >> Trage figurformende Unterwäsche und ziehe sie ebenso wie deine Brautschuhe bei der Anprobe an.
    >> A propos Brautschuhe: Trage bequeme Schuhe, in denen du gut gehst. Eine gerade, aufrechte Haltung lässt jeden Menschen schlanker und selbstbewusst erscheinen.
    >> Kümmere dich rechtzeitig um das Brautkleid, es soll genug Zeit für Änderungen bleiben.

    Dont’s: Stilelemente, die sich so gar nicht mit üppigen Formen vertragen

    >> Zu eng anliegende Kleider betonen die darunter liegenden Formen und damit auch jedes Fettpölsterchen.
    >> Rüschenapplikationen, Schleifen und Mascherln, Puffärmel, eine Reihe übereinanderliegender Volants, mehrere Lagen durchsichtiger Stoffe übereinander – trage nicht zu dick auf, denn das trägt auf!
    >> Funkelnde Pailetten, große Blumenapplikationen, zu viel Glitzer– weniger ist mehr!
    >> Figurformende Unterwäsche zu tragen, die deine Rundungen in eine ebenmäßige Form bringt, funktioniert sehr gut. Übertreibe es jedoch nicht, denn was zu stark eingeengt wird, quillt an anderer Stelle wieder hervor.
    >> Eine Schnürung am Rücken verleiht vielen Brautkleider in großer Größe ein gewisses Maß an Flexibilität. Schnüre es nicht zu fest, es sei denn du möchtest stundenlang flach atmen.
    >> Quetsche dich nicht ein Kleid, in dem du dich unwohl fühlst. Genieße deinen Hochzeitstag und dein Hochzeitsmenü.

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    So prächtig ein Hochzeitskleid auch sein mag, kann es doch nur die Persönlichkeit seiner Trägerin unterstreichen. Eine glückliche Braut strahlt besondere Wärme und Glück aus. Zeig dich an deinem Hochzeitstag also selbstbewusst und bezaubere die Hochzeitsgesellschaft mit deinem Charme.

  • Krawatte vs. Fliege

    Krawatte vs. Fliege

    Krawatte, Fliege oder Plastron: Die Wahl des richtigen Halsbinders hängt ab vom Outfit. Die Fliege ist nur mehr beim Frack ein absolutes Muss. Die Krawatte hat sich beim Smoking als legere Alternative zum Mascherl eingebürgert. Immer beliebter wird bei Bräutigamen das Plastron. Das untere Ende dieses kurzen und breiteren Halsbinders wird stilecht von einer eleganten Weste überdeckt. 

     

    Stilvorbildlich: eine Perlennadel als Verzierung.

     

    Das Einstecktuch

    Das Einstecktuch ist ein zum Halsbinder passendes Tuch aus Seide, Baumwolle oder Leinen. Dieses Accessoire wird gefaltet in der Brusttasche getragen.

    Der Blumenanstecker

    Der Blumenanstecker für den Bräutigam wird auf den Brautstrauß abgestimmt und am Revers getragen. Entscheide dich entweder für Blumananstecker oder Einstecktuch: Mit beiden zusammen wirkt ein Jackett etwas überladen.

     

    Die perfekte Fliege
    Im Knüpfen eines gut sitzenden Krawattenknotens ist bräutigam meist gut geübt. Aber wie bindet man eigentlich eine Fliege?

    01.


    Leg dir die Fliege um den Hals, eine Seite sollte länger sein. Lege diese über die kürzere.

    02.


    Fädle das längere Ende von vorne nach hinten durch, und ziehe es zu einem lockeren Knoten.

    03.


    Knicke das kürzere Ende in der Mitte des Ovals. Es lässt sich bereits die Form der Fliege erahnen.

    04.


    Klappe  nun den längeren Teil des Mascherls nach unten. Halte die Schnittstelle mit zwei Fingern fest.

    05.


    Das herunterhängende Stück im Oval umbiegen und hinter dem anderen Teil durchfädeln.

    06.



    Bring die Fliege mit Fingerspitzengefühl in ihre endgültige Form – oder beginne Sie erneut bei Leg dir die Fliege ….

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  • Hochzeitsanzug – Schnittform und Körpertyp

    Hochzeitsanzug – Schnittform und Körpertyp

    Der perfekte Hochzeitsanzug – Schnittform und Körpertyp

    Festlich, stilvoll, der Prinz an der Seite seiner Prinzessin – so wünschen sich die meisten Bräute ihren Bräutigam. Doch wie kriegt Mann das hin? Ein Bräutigam, der weiß, was im steht ist klar im Vorteil. Als erste und oberste Regel gilt: Der Bräutigam soll sich in seiner Kleidung wohl fühlen, sich natürlich bewegen und sich gut gekleidet, aber nicht verkleidet vorkommen.

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    Ausgewogene Proportionen

    Der Hochzeitsanzug muss daher mit der Persönlichkeit des Bräutigams harmonieren und seine natürliche Ausstrahlung unterstützen. Dazu gehört auch, dass der Anzug auf die Statur des Bräutigams abgestimmt ist. Die  Proportionen zwischen Ober- und Unterkörper sollen immer ausgewogen erscheinen, um ein stimmiges Gesamtbild entstehen zu lassen.

    Schnittformen für kleinere Männer

    Kleineren Männern sind kürzere Sakkos ans Herz gelegt, die körpernah und tailliert geschnitten sind. Je breiter die Schultern im Verhältnis zur Taille sind, umso taillierter darf der Schnitt sein. Dunkle Anzug- und Westenfarben wirken bei kleinen, kräftigen Männern besser als Hellgrau, Beige oder Braun. Das Jackett sollte gerade geschnitten sein und locker fallen. Westen passen zu fast jeder Figur und kaschieren ein kleines Bäuchlein sehr gut.

    Schnittformen für große Männer

    Je größer der Bräutigam ist, umso länger darf die Anzugjacke sein. Großen Männern stehen daher Gehröcke und Cuts sehr gut. Große, schlanke Männer sehen auch mit voluminösen, extravaganten Stoffen, wie Samt oder Brokat gut aus. Farbakzente in unterschiedlichen Farben und Stoffen, Kummerbund und Plastron kommen gut an. Ein Must-Have für große, kräftige Männer ist die Anzugweste. Glanzstoffe wirken unvorteilhaft, eine luftig geschnittene Hose sieht gut aus.

    Der perfekte Sitz des Hochzeitsanzugs

    Die Anzughose hat die korrekte Länge, wenn sie vorne sitzt mit einem kleinen Knick auf dem Schuh auf. Hinten reicht die Hose bis zur Oberkante des Schuhabsatzes. Nimm deshalb zum Anzugkauf die Hochzeitsschuhe mit.

    Die Anzugjacke sollte der Bräutigam leicht schließen können, ohne dass es spannt. Zwischen Jacke und Körper sollte maximal eine Faustbreit Platz sein. Die richtige Länge hat das Sakko, wenn es mit locker neben dem Körper hängenden Armen am Daumengelenk endet. Die Ärmellänge sollte so am Handgelenk enden, sodass die Hemdmanschetten etwa einen Zentimeter hervorschauen.

    Das Revers sollte auf der Brust anliegen. Die Schultern des Sakkos sollten die Schultern des Bräutigams umrahmen. Auf der Rückseite der Schulter dürfen sich, wenn du stehst und die Arme hängen lässt, keine Falten bilden. Die Jacke sollte nur mit Hemd anprobiert werden. Der Hemdkragen sollte dabei einen Zentimeter im Nacken überstehen.

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  • Hochzeitsanzug – Hochzeitsmode für den Bräutigam

    HOCHZEITSMODE FÜR DEN BRÄUTIGAM

    Chic, elegant und stilvoll: So wünschen sich die meisten Bräute ihren Bräutigam am Hochzeitstag. Der Bräutigam hält meist bequeme und komfortable Kleidung für angebracht. Anspruchsvolle Festmode verbindet beides miteinander, moderne Hochzeitsanzüge kombinieren Einflüsse aus Casual- und Businesskleidung mit traditionellen Schnitten. Informiere dich hier, in welchen Hochzeits-Looks du als Bräutigam stilsicher an der Seite deiner Liebsten glänzt.

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    Klassiker unter den Anzügen sind Smoking, Cut, Frack oder Stresemann. Das zeichnet sie aus.

    Festlich, stilvoll, chic – so wünscht sich die Braut ihren Bräutigam. So kriegt man(n) das hin!

    Der Hochzeitsanzug allein ist nicht alles: Die Kunst liegt in der gekonnten Zusammen- stellung aller Einzelheiten.

    Was passt perfekt zum Hochzeitsanzug, traditionelle Krawatte oder schicke Fliege?

    Das blumige Accessoire für den Bräutigam – woher kommt es und wo trägt man es?

    Was unterscheidet den Hochzeitsanzug vom Businessanzug?

    Trachtenhochzeiten sind trendy. Doch was trägt der Bräutigam zur Krachledernen?

    Nicht nur Schotten lieben Karo. Kilts sind Modeklassiker ohne Ablaufdatum.

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  • Hochzeitsanzug – Anzugtypen Anzugformen für den Bräutigam

    Cut, Stresemann, Smoking und Co – die großen Anzug-Klassiker

    Die Klassiker unter den Hochzeitsanzügen sind zweifelsohne Smoking, Cut, Frack oder Stresemann. Auch im dunklen Anzug oder in Tracht machen viele Herren eine gute Figur. Der Hochzeitsanzug muss unbedingt auf das Brautkleid abgestimmt sein, um ein harmonisches Ganzes zu schaffen.


    Der Hochzeitsanzug

    Der Hochzeitsanzug ist für Standesamt und kirchliche Trauung geeignet. Was aus einem Businessanzug einen Hochzeitsanzug macht – und aus einem tollen Mann einen Bräutigam – erfahrt ihr in unserem Artikel „Chic im Hochzeitsanzug„.

     

    Der Frack

    Wesentlich festlicher als ein Anzug wirkt der Frack. Jacke und Hose sind in der in der Regel schwarz, das Stehkragenhemd, die Frackweste und die Fliege weiß. Die Jacke des Fracks ist vorne bis zur Taille kurz und hat hinten zwei Schwalbenschwänze. Als Accessoires gelten der Zylinder, das Cape und schwarze Lackschuhe. Der Frack wird heute oft in den Farben Weiß und Grau getragen.

    Der Smoking

    Der Smoking ist ebenfalls ein sehr elegantes Kleidungsstück und wird gern zu festlichen Anlässen getragen. Je nach Schnitt wird der Smoking mit Kummerbund oder Weste kombiniert. Die Seitennähte an der Hose und das Revers sind mit Satin bearbeitet und die Farbe ist vorwiegend schwarz. Das Hemd und die Fliege sind weiß.

    Der Cut

    Der Cutaway oder Cut besteht aus langer dunkelgrauer Jacke mit grauschwarz gestreifter Hose, einer hell grauen Weste und einer breiten Krawatte. Das Hemd ist weiß. Der Cut wird als Anzug für den Tag, also als Gegenstück zum Frack getragen.

    Der Spencer

    Den Spencer zeichnet ein kurzes Jackett aus und er wird in vielen Farben, oft mit glänzendem Stoff angeboten. Der Spenzer wird als modische Abart des Fracks verstanden und mit einer Weste oder einem Kummerbund kombiniert.

    Der Stresemann

    Der Stresemann ist ein leger geschnittener Tagesanzug, bestehend aus einem grauen Sakko, einer schwarzgrauen Hose ohne Umschlag und einer grauen Weste. Ein weißes Hemd mit verdeckter Knopfleiste und Stehkragen, ein Plastron oder eine Fliege in silbergrau vervollkommnen den Stresemann. Bei Hochzeiten wird das Sakko oft in schwarz gewählt.

    Die Popularität von Frack und Smoking hat sich in Laufe der letzten Jahre mehr auf das Parkett von Bällen und glanzvollen Abendveranstaltungen verlagert. Cut und Hochzeitsanzug aus edlen Stoffen setzen sich als Hochzeitsoutfit für den Herrn auf Laufstegen wie auf dem Weg zum Traualtar durch.

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  • Brautschleier – Hochzeitsaccessoire – Brautausstattung

    Brautschleier – Hochzeitsaccessoire – Brautausstattung

    We love … Brautschleier!

    “Erst der Schleier macht eine Frau in einem weißen Kleid zur Braut” – Der Schleier ist das DAS Brautaccessoire schlechthin. Bei so vielen Möglichkeiten, aus denen eine Braut wählen kann, ist es eine Challenge, den Schleier zu finden, der zu dir und zu deinem Kleid passt. Befolge diese Tipps, um deinen Look perfekt abzurunden.
    Brautkleid mit Schleier

    Die passende Länge des Schleiers

    Teste bei der ersten Anprobe verschiedene Schleier in verschiedenen Längen, um herauszufinden welche Länge am besten zu deinem Kleid passt. Ein Schleier soll der Silhouette des Kleides schmeicheln und sie perfekt umfließen. Kürzere Schleier, etwa Flyaway, Pouf oder Birdcage verleihen dir etwas mehr Persönlichkeit und Glamour als formellere, traditionell lange Schleier. Trägst du einen Rückenausschnitt mit Wow-Effekt? Dann verstecke ihn nicht unter einem langen Schleier und halte dich an die kürzeren Varianten.

    Die Farbe des Brautkleids

    Versuche, die Farbe deines Brautkleides möglichst genau zu treffen. Kaufe den Schleier im Idealfall gemeinsam mit dem Brautkleid, nimm aber auf jeden Fall eine Stoffprobe deines Kleides zum Schleierkauf mit. Einzige Ausnahme: Ist dein Schleier ein Familienerbstück, darf die Farbe des ruhig etwas abweichen, der Charme von Erbstücken besteht schließlich unter anderem aus ihrer Einzigartigkeit.

    Halte Balance

    Ist dein Brautkleid detailreich verziert, halte den Schleier schlicht. Umgekehrt erlauben einfache Brautkleider mit klarer Silhouette bei der Wahl des Schleiers etwas mehr an Extravaganz. Spiele mit unerwarteten Formen, Akzente und Texturen, etwa ein mit Blumenmuster bestickter langer Schleier. Im Gegensatz dazu wirkt ein mit glitzernden Pailletten bestickter Schal zum perlenbesetzten romantischen Kleid deplatziert.

     

    Der Stoff aus dem die Schleier sind

    Mit Tüll machst du nichts verkehrt – mit anderen Stoffen, etwa Spitze, Seide oder Satin kannst du ebenfalls verschiedene Braut-Looks kreieren. Tüll ist am freundlichsten fürs Hochzeitsbudget und hat den Vorteil, gut in Form zu bleiben, Tüll wirkt leichter, luftiger als Seide oder Satin, die schwerer und glatt nach unten fallen.

    Brautfrisur und Brautschleier

    Bevor du dich für einen Schleier entscheidest, entscheide dich für eine Frisur. Mantillaschleier wirken etwa am besten mit offenen Haaren, während Birdcages zu fast allen Frisuren passen. Von der Brautfrisur hängt auch ab, wo die Braut den Schleier befestigt. Der Schleier kann oberhalb oder unterhalb eines Chignons befestigt werden. Oberhalb entstehen mehr Volumen und ein klassischer Look, unterhalb wirkt modern und streicht deine stylische Hochsteckfrisur heraus. Ist der Schleier zweistufig, sollte dieser vor dem höchsten Punkt der Frisur gesteckt werden. So kann die kürzere Stufe beim Gang zum Altar als Gesichtsschleier getragen werden. Nimm den Schleier auf jeden Fall zum Probefrisieren mit!


    Fotoeffekt

    Je nachdem, wo der Schleier gesteckt ist, ist er auch auf den Hochzeitsfotos mehr oder weniger präsent. Wenn du den Schleier nach der Zeremonie abnimmst ist er nicht auf den Fotos vom Hochzeitstanz oder dem Anschneiden der Torte zu sehen. Trägst du einen langen Schleier, denk an eine mehrlagige Version: Du nimmst alles bis auf eine kürzere Lage ab, kannst dich frei bewegen und behältst doch den klassischen Brautlook. Bestimme schon im Vorfeld eine Brautjungfer oder Freundin, die dir dabei hilft, den Schleier abzunehmen.

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  • Hochzeitsmode und Brautmode

    Hochzeitsmode und Brautmode

    Hochzeitsmode zum Verlieben

    Ein wunderschöner Traum wird wahr: Du trittst mit einem großartigen Mann vor den Traualtar, in einem phantastischen Hochzeitskleid!  Brautkleid, Hochzeitsanzug, Festmode: Hier sind die Trends, die Klassiker und alles was Du wissen musst, ehe Du die Brautmodengeschäfte stürmst!

    Hochzeitsaccessoires

    Anlass- & Festmode

    Hochzeitsmode für Ihn

    Hochzeitsmode für Sie

  • Accessoires – Brautschuhe und Brautschleier

    HOCHZEITSACCESSOIRES

    Was passt zu meinem Hochzeits-Outfit? Stylische Accessoires setzen Brautkleid, Hochzeitsanzug und Festmode erst so richtig in Szene. Auch wenn ihr euch Styling-Rules bisher von der Maschek-Seite genähert habt: Es schadet nie, zu wissen, was passend ist und was nicht.  Aus einem Wedding-Dream kann mit den falschen Accessoires ganz schnell ein modischer Supergau entstehen. Umgekehrt wird aus einem ganz schlichten Kleid mit dem passenden Zubehör im Handumdrehen ein phantastisches Hochzeits-Outfit!

    Erst der Schleier macht die Braut!

    Brautschuhmode besticht durch eine große Vielfalt an Variationen!

    Blau – oder doch nicht? Das kleine Geheimnis unter dem Brautkleid.

     

    Raffinierte Handschuhe bringen mehr Eleganz in dein Hochzeitsoutfit!

     

    Das Tüpfelchen auf dem i: Haargenau abgestimmte Haar-Accessoires!

    Du hast Dein Traumhochzeitskleid gefunden, doch was trägst du darunter?

    Blumige Kronen aus großen und kleinen Blüten liegen derzeit absolut im Trend.

     

    Hand aufs Herz Mädels – Taschen kann man nicht genug haben!