Schlagwort: Hochzeitsfest

  • Hochzeitsfeierlichkeiten bei verschiedenen Konfessionen.

    Spiritueller Segen – Kirchliche Hochzeit und freie Trauung

    In manchen Kulturen reicht der Einzug der Braut ins Haus des Bräutigams aus, um eine Ehe zu begründen. Eine feierliche kirchliche Trauung ist in unserem Kulturkreis für viele Paare ein nicht wegzudenkender Bestandteil der Hochzeitsfeierlichkeiten: An der Hand eines geliebten Menschen zum Altar zu schreiten, dort ein öffentliches Bekenntnis der Liebe und Zusammengehörigkeit vor der Gemeinde und vor Gott abzulegen und Segen für eine glückliche Verbindung zu erbitten, ist den meisten Konfessionen gemeinsam.

    Gehören die Ehepartner unterschiedlichen Konfessionen an, steht eine ökumenische Hochzeit am Beginn einer konfessionsverbindenden Ehe. Manchen Hochzeitspaaren ist eine kirchliche Trauung durch Vorehen oder andere Hindernisse generell verwehrt. Auf eine wunderschöne Trauungszeremonie mit spirituellem Charakter braucht trotzdem kein Brautpaar zu verzichten, die freie Trauung bietet eine gute Alternative zu Kirche und Tempel. Betrachtet mit uns das Thema Hochzeitszeremonien und Eheschließung aus dem Blickwinkel verschiedener Konfessionen.

    „ER hat Liebe & Barmherzig- keit zwischen euch gesetzt“: Kurze Zeremonie, doch emotional sehr bedeutend.

    „Ja, ich will!“: Vor Gott und den Menschen, die euch lieb und teuer sind, den Bund fürs Leben schließen.

    Gegenseitige Hingabe: „Die Liebe des Christus für die Kirche ist das Vorbild für die Liebe von Mann und Frau.“

    Gottes Segen für Treue, gegenseitige Achtung und Liebe, ein Leben lang, „in guten und in bösen Tagen“.

    Kontinuität: „Biblische, historische, mystische und rechtliche Fäden in der Ehe zu einem Bild gewebt.“

    „Die Ehe nimmt teil an der Liebe Gottes zu den Menschen und zu seinerr Schöpfung. Gott ist Liebe.“

    „Sanskara – Eindruck“: Bunte Kleider, farbenfroher Schmuck, ein rauschendes Fest über mehrere Tage.

    Respekt voreinander: „Sinn des gemeinsamen Lebens ist es, Glück aufzubauen und dieses Glück zu festigen.“

    „Nichts zu verbergen“: Heiraten, wie Gott uns geschaffen hat gleich Adam und Eva im Paradies.

    „Füreinander bestimmt“: Sich feierlich zueinander bekennen – ohne Grenzen durch Konfessionen.

  • Hochzeit am Standesamt – Eheschließung rechtswirksam

    Hochzeit am Standesamt – Eheschließung rechtswirksam

    Hochzeit auf dem Standesamt

    In Österreich kommt eine gültige Eheschließung nur dann zustande, wenn sie von einem  Standesbeamten vorgenommen wird. Konfessionelle Eheschließungen haben vor der Behörde keine Rechtsgültigkeit. Gleichgültig, ob die Hochzeit still und heimlich im kleinsten Kreis stattfindet oder ob sie ein glanzvolles Fest wird, ihr braucht die richtigen Papiere, um eure Verbindung zu legalisieren:

    Dokumente zur Anmeldung der Eheschließung:

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    Nachweis der Geburtseintragung

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    Staatsbürgerschaftsnachweis

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    Lichtbildausweis

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    Urkundliche Nachweis für einen akademischen Titel


    Für in Österreich gemeldete Personen kann die Standesbeamtin/der Standesbeamte eine Abfrage im Zentralen Melderegister (ZMR) durchführen. Bei der Ermittlung der Ehefähigkeit müssen grundsätzlich beide Verlobte anwesend sein. Es wird eine Niederschrift über die Ermittlung der Ehefähigkeit (Aufgebot) angefertigt. In Ausnahmefällen genügt es, wenn ein Verlobter alleine vorspricht.

    weiße Tauben

    Wart ihr schon einmal verheiratet, sind auch die Heiratsurkunden aller früheren Ehen und die Nachweise deren Auflösung vorzulegen. Bei verwitweten Personen ist dies die Sterbeurkunde des verstorbenen Partners, bei geschiedenen Personen die rechtskräftige Scheidungsurkunde. Das Standesamt hat Zugriff zu den Meldedaten, die Vorlage der Meldebestätigung ist daher nicht mehr zwingend erforderlich.

    Ist der zukünftige Ehepartner Ausländer oder noch minderjährig, so gelten besondere Vorschriften, über die euch euer Standesamt gerne informiert.

    Welches Standesamt ist zuständig?

    Ausgangspunkt für die Anmeldung zur Eheschließung kann jedes Standesamt sein. Dort wird die Niederschrift zur Ermittlung der Ehefähigkeit („Aufgebot“) erstellt. Die standesamtliche Trauung selbst kann auch in einem anderen Standesamt vorgenommen werden.

    Festliche standesamtliche Trauung

    Auf der Skala der beliebtesten Hochzeitsmonate führen Mai, Juni und September. Unabhängig von Jahreszeit und Wetter wird euer Fest zum unvergesslichen Erlebnis, wenn ihr eure Wünsche und Vorstellungen rechtzeitig bekannt gebt. Unser Artikel „Standesamtliche Trauung mal anders“ zeigt euch viele Möglichkeiten für eine traumhaft schöne Trauung außerhalb der Amtsräume.

    Alle Standesämter in Österreich im Überblick >>

  • Hochzeitsreise: Malediven

    Hochzeitsreise: Malediven

    Malediven – Eintauchen in die Liebe und das Meer

    Smaragdgrüne Juwelen verstreut im türkisblauen Meer, eingefasst von einem Saum schneeweißen Sandes: So präsentieren sich die mehr als tausend Inseln im Indischen Ozean aus dem Fenster unseres Flugzeuges. Die Inselkette der Malediven liegt südwestlich von Indien und besteht aus 26 Atollen mit Korallenriffen, die Taucher aus aller Welt anziehen. Die farbenprächtige Unterwasserwelt der Malediven ist artenreich, vielfältig und vor allem eines: leicht erreichbar. Die herrlichsten Tauchplätze liegen in Sichtweite der Bungalows und Tauchbasen.

    Suppenschildkröte unter WasserTauchen mit Schildkröten

    Taucherflossen anziehen, Brille und Schnorchel aufsetzen – T-Shirt zum Schutz vor dem Sonnenbrand nicht vergessen – und schon taucht der Maledivenflitternde ein in eine wunderbar bunte Unterwasserwelt. Wenige Meter vom Strand entfernt tummeln sich Schwärme von Fahnenbarschen, Trompetenfischen, Süßlippen, Anemonenfischen und unzähligen anderen Arten, die im indischen Ozean heimisch sind. Wer Glück hat, dem begegnet, eine der leider vom Aussterben bedrohten Suppenschildkröten.

    Unendliches Meer

    Die Fische lassen sich auch vom Steg aus beobachten, viele dieser Stege reichen weit ins Meer hinaus und muten an wie eine Brücke in die Unendlichkeit. Das Farbenspiel aus verschiedenen Blau- und Türkistönen vom hellsten Weiß bis zum tiefsten Blau fasziniert noch nach Stunden des aufs Meer hinaus Schauens.  Katamarane, Segelboote, und Kajaks laden ein, das Meer auch oberhalb der Wasseroberfläche zu erkunden.  Das beantwortet auch die Frage, was man denn den ganzen Tag auf einer kleinen Insel, die in fünf Minuten zu Fuß zu umrunden ist, machen kann.

     

    Island Hopping 

    Wem eine Insel nicht genügt ist, dem sei Island-Hopping ans Herz gelegt. Im Rahmen des Island Hoppings ist es auch möglich eine Insel, die von Einheimischen bewohnt ist, zu besuchen. Touristen sind auf den „local islands“ sonst nicht erwünscht – ebenso sind auf den Touristeninseln Einheimische nur als Personal zugelassen. Die Tauchboote sind meist sehr gut ausgestattet, die Kabinen geräumig mit großen Luken, bequemen Betten und einem einen eigenen Bad. Nach dem Tauchgang entspannt man unter dem Sonnensegel oder springt noch einmal zum Schwimmen ins glasklare Meer. Abends werden beim zauberhaften maledivischen Sonnenuntergang Cocktails gemixt und Taucherlebnisse ausgetauscht.

    Wellnes unter Palmen

    Wer es besonders luxuriös haben will, kann Wellness und Tauchen verbinden und ein Spa & Dive-Paket buchen. Das absolute Highlight unserer Tauchsafari war jedoch weder die Nase-an-Nase-Begegnung mit einer Unterwasserschildkröte, noch der Manta der sich majestätisch direkt vor uns von einem Felsplateau erhob. Für zwei Stunden waren wir König und Königin unseres eigenen Inselreiches, nur wir beide allein, der weiße Sand, die wärmenden Strahlen der Sonne, das leise Rascheln der Palm- und Mangrovenbaumblätter, das Rauschen der Meereswellen. Was macht man zu zweit auf einer Insel, die man zu Fuß in weniger als fünf Minuten umrunden kann ….

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  • No-Goes bei der Hochzeit

    No-Goes bei der Hochzeit

    No-Goes bei der Hochzeit

    Jeans und Turnschuhe als Festbekleidung, laut vernehmbares lästern über das Brautkleid, klingelnde Handys statt läutender Hochzeitsglocken – geht es noch peinlicher? Was Du als Hochzeitsgast unbedingt vermeiden solltest, haben wir in einem kleinen Hochzeits-Knigge für Dich zusammengestellt. Denk daran, dass die Hochzeitsfeier der große Tag des Brautpaares ist. Unterlasse deshalb alles, was dem Brautpaar die Show stiehlt, peinliche Situationen hervorruft und dem Tag die festliche Stimmung raubt. Genießt  die Feier, seid  charmant und helft da, wo ihr darum gebeten werdet, mit Herz und Verstand.

    Ganz in Weiß – das Privileg der Braut

    Der allergrößte Faux-Pas bei einer Hochzeit ist, als Gast im weißen Kleid zu erscheinen – es sei denn, die Braut hat für euch als Brautjungfern weiße Kleider ausgewählt. Sollte die Braut kein Weiß tragen, sondern etwa Rot, dann sollte sie es mit „Die Braut trägt Rot“ in der Hochzeitseinladung ankündigen. Für die Gäste gilt somit der Dresscode „everthing but red„. Ganz in Schwarz aufzutauchen ist übrigens auch kein guter Gedanke, schließlich handelt es sich um eine Hochzeit und nicht um eine Beerdigung.

    Anlass- & FestmodeDresscode ignorieren

    In der Hochzeitseinladung werden die Gäste gebeten, durch ihre Kleidung einen der Feierlichkeit angemessenen Grad der Förmlichkeit auszudrücken. Wie hoch dieser Grad ist, bleibt dem Brautpaar überlassen. Findet ein Hochzeitsgast den Dresscode übertrieben oder ist ganz und gar ein Modemuffel?

    Das Brautpaar hat sich beim Festlegen des Dresscodes etwas gedacht und wem die Idee nicht gefällt, der sollte der Hochzeit lieber fernbleiben als in unpassender Kleidung zu erscheinen. Hast du keine angemessene Garderobe im Schrank? Dann bietet sich hier eine gute Gelegenheit, mal wieder shoppen zu gehen oder den Verleihservice eines guten Modehauses auszuprobieren.

    Der Dresscode kann zwar individuell ausgelegt werden, muss aber unbedingt erfüllt werden. A propos Individualität: tiefe Rückenausschnitte, sexy Minikleider und enge Corsagen sind absolute NoGoes. Schulterfreie Oberteile sind in Ordnung, in der Kirche ist ein Bolero oder ein Schultertuch auch heute noch angemessen.

    Sich in den Vordergrund drängen

    Der Hochzeitstag gehört dem Brautpaar! Eine Trauzeugin, die sich im sexy Glamour-Look in Szene setzt, ein Festredner der sich selbst am liebsten reden hört und kein Ende findet, eine Brautmutter, die alles an sich reißt oder ein Brautvater, der wiederholt laut verkündet, endlich alle seine Töchter unter die Haube gebracht zu haben: Alles schon da gewesen, aber auf einer Hochzeit absolut unmöglich. Zurückhaltung gilt nicht nur für das Outfit und die Rede, sondern für das gesamte Verhalten an diesem Tag.

    Zu spät kommen

    Bei einer Hochzeit darf einzig und allein die Braut zu spät kommen. Und das auch nur, um sicher zu gehen, dass alle Gäste ihren Platz gefunden haben und der Mittelgang zum Altar frei von Gewusel jeder Art ist. Es ist eine Selbstverständlichkeit, Kinderwägen in den Seitengängen abzustellen und auch zum Fotografieren nicht im Mittelgang umher zu eilen. Je größer die Hochzeit ist, umso früher solltest du da sein. Spätestens eine viertel Stunde vor Beginn der Hochzeit sollten alle Hochzeitsgäste in der Kirche sein. Überlasst die vorderen Bänke den engeren Verwandten, insbesondere wenn das Brautpaar darum bittet. Knarrende Kirchentüren stellen zu spät Kommende gern in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Und wenn Du doch zu spät dran bist? Bleibe in den hinteren Reihen und nimm am Rand Platz. Verhalte dich leise und unauffällig und fordere auf gar keinen Fall Leute in den vorderen Reihen, für dich Platz zu machen.

    Auffälliges Verhalten in der Kirche

    Viele Menschen betreten eine Kirche nur noch zu Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen. Es besteht kein Zwang mitzusingen und zu beten. Vermeide es aber, aufzufallen. Macht sich ein Hochzeitspaar die Mühe, für die Hochzeitsmesse eigene Text- und Singbücher vorzubereiten, vergibt sich kein Hochzeitsgast etwas, wenn er mitsingt. Beten kann nur, wer gläubig ist, aber jeder sollte mitmachen, wo er mitmachen kann. Es gehört sich nicht, sitzen zu bleiben, wenn alle zum Evangelium aufstehen und damit absolutes Desinteresse zu zeigen. Wer keinen Respekt vor kirchlichen Traditionen hat, sollte zumindest den Wunsch des Brautpaares nach einer kirchlichen Trauung respektieren und sich dem Anlass entsprechend verhalten. Wer gebeten wird, eine Fürbitte zu halten, sollte sich Gedanken machen, was er für das Brautpaar erbitten möchte und diese Bitte von ganzen Herzen vortragen.

    Die Brautleute in Verlegenheit bringen

    Keine Frage – charmante Anspielungen auf kleinere Missgeschicke, die den Brautleuten in der Vergangenheit passiert sind, lockern Reden und Ansprachen auf und sorgen für Heiterkeit. Übertreibt es der Redner, sorgen anzügliche Spitzen und pikante Details allerdings für Tränen. Auf gar keinen Fall darf ein Redner etwas sagen oder tun, das die Braut in schlechtem Licht erscheinen lässt. Das ist überflüssig, gemein und peinlich. Bei einer Hochzeitsrede kommt es darauf an, lobende, wertschätzende Worte für Braut und Bräutigam zu finden und witzige Anekdoten, in denen das Brautpaar eine Situation gerettet oder zum Besseren gewendet hat zum Besten zu geben.

    Entgleisende Brautentführungen und andere Katastrophen

    Hochzeitsspiele sind dafür gedacht, den Abend aufzulockern. Wer Spiele veranstalten möchte, sollte sich unbedingt mit den Trauzeugen absprechen und bei der Auswahl der Spiele Geschick und Geschmack beweisen. Tabu ist auch hier alles, was die Brautleute in Verlegenheit bringen könnte. Insbesondere Spiele, die auf das Sexualleben von Braut und Bräutigam abzielen, rutschen schnell ins Peinliche ab. So etwas passt eher auf einen Junggesellenabschied, eine Hochzeit ist ein romantischer und feierlicher Anlass und kein Forum für Selbstdarsteller. Fotopräsentationen müssen unbedingt abgesprochen werden, absolut unangebracht sind Nacktfotos. Wer eine Brautentführung plant, sollte in jedem Fall dafür sorgen, dass der Bräutigam die Braut in einem angemessenen Zeitraum findet. Hochzeiten, auf denen Das Brautpaar stundenlang fehlt, entgleisen für die Gäste oft zu langweiligen Wartepartien. Denn was ist eine Hochzeitsfeier schon ohne das Brautpaar?

    Übermäßiger AlkoholkonsumÜbermäßiger Alkoholkonsum

    Betrunken herumpöbelnde Gäste, ein Bräutigam der während der Hochzeitsfeier aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums schlafend unter dem Buffet liegt, ein mehr als leicht angeheiterter Brautvater, der mit peinlichen Details aus dem Teenagerleben seiner Tochter reüssieren möchte – das sind leicht vermeidbare Ärgernisse. Beherrschung und Zurückhaltung beim Alkoholkonsum ist angesagt – auch wenn der Wein noch so gut mundet!

    Unpassende Geschenke

    Manche Menschen freuen sich über spaßige Geschenke – oder tun zumindest so. Die meisten Spaßgeschenke sind allerdings unpassend und können als sehr abwertend und bloßstellend empfunden werden. Eine Kiste Sexspielzeug oder Babyausstattung ist absolut unmöglich. Auch Haushaltsgeräte sind unpassend, es sei denn, das Paar hat sie auf der Geschenkliste stehen. Wer ein persönliches Geschenk außerhalb der Liste machen möchte, sollte sich bei Trauzeugen oder dem Brautpaar erkundigen, ob die Gabe auch gut aufgenommen wird.

    Lästern

    Du findest das Brautkleid übertrieben? Das Essen schmeckt dir nicht und die Location ist ungemütlich? Beherrsche dich und behalte dein Urteil für dich. Die Hochzeit soll für das Brautpaar ein unvergesslich schöner Tag sein, böse Worte verderben die Stimmung und sind unangebracht.

  • Paris – Stadt der Liebe

    Paris – Stadt der Liebe

    Paris – Flittern in der Stadt der Liebe

    „Ein bequemes Paar Schuhe und ein Metro-Plan – das sind die wichtigsten Reiseaccessoires für euren Aufenthalt in Paris!“  Diesen Tipp haben wir  für unser romantisches Wochenende in der Stadt der Liebe beherzigt und es nicht bereut. Von unserem zentral gelegenen Hotel in der Nähe des malerischen Place de Vosges schlendern wir durch die engen Straßen des Marais-Viertels mit seiner Vielfalt an Epicerien, Cafés, Boutiquen und Galerien.

    Wasserspeier über ParisMusée Picasso und Eiffelturm

    Nach dem Besuch im Musée Picasso und un cafe noir geht es mit der Metro zum Place du Trocadero et du 11 Novembre. Von hier aus kommt man am besten zum berühmtesten Wahrzeichen von Paris, dem Eiffelturm. Hier ist auch die beste Foto-Location für ein Erinnerungsfoto mit Deinem Liebsten. Wir erklimmen die ersten beiden Plattformen zu Fuß und überwinden dabei immerhin 115 Höhenmeter. Für die letzte Etappe wählen wir den Aufzug. Wir werden mit einem atemberaubenden Blick für unsere Strapazen belohnt: Die Sonne versinkt hinter zartrosa Wolken und es leuchten unter uns die Lichter der Großstadt auf.

    Sacré Coeur & Moulin Rouge

    Die hereinbrechende Nacht führt uns in die fabelhafte Welt der Amelie: das Viertel rund um den Montmatre mit der Basilika Sacré-Cœur umgibt auch in Wirklichkeit das altpariser Flair des romantischen Spielfilms. Nach einem kurzen Spaziergang durch die verwinkelten Gassen, Plätze und Stiegen finden wir ein kleines Restaurant, wo wir ein paar Gläser Wein und ein richtig gutes Essen genießen. Wir schlendern durch das Viertel bis zur berühmten Place de Pigalle hinunter, vorbei an Häusern in denen Künstler wie Picasso, Renoir und Matisse gelebt haben, und am berühmten Moulin Rouge.

    Musee d’Orsay, Notre-Dame & Louvre

    Bilder dieser großartigen Maler bewundern wir am nächsten Vormittag im Musee d’Orsay. Der Weg zum Museum führt uns über die Ile de Saint-Lois und die Ile de la Cite. Wir besichtigen Notre-Dame mit ihren farbigen Rosettenfenstern und pittoresken Wasserspeiern und rasten unter der berühmten Weide am westlichen Ende der Seine-Insel. Nach dem Museumsbesuch überqueren wir die Seine und bringen an der Passarelle de Solferino unser Liebesschloss an, der Schlüssel verschwindet in der Seine – unsere Liebe wird ewig währen! Durch die Tuilerien wandern wir in Richtung Louvre, verzichten aber zugunsten einer ausgiebigen Kaffeepause auf noch mehr Kultur und das Lächeln der Mona Lisa.

    Innenhof mit Katze und Rosen

    Parc des Buttes Chaumont & Belleville

    Statt noch mehr Stadt fahren wir per Metro ausgerüstet mit einem Picknick-Paket zum Parc des Buttes Chaumont. Der großartige Panoramablick über Paris, Grotten und Wasserfälle und zur Abwechslung kaum Touristen – ganz entspannt. Wir gehen hinunter nach Belleville, einem lebhaften Künstlerviertel, das verschiedensten Kulturen charmant miteinander verflicht. Hier bleiben wir für den Abend, genießen französischen Wein und vietnamesische Küche, auch wir mixen die Kulturen!

    Ciemtière Père-Lachaise

    Nach einem typisch französischen Frühstück mit Cafe au lait und frischen Croissants besichtigen wir den Ciemtière Père-Lachaise, dem wohl berühmtesten Friedhof der Welt. Das Spiel von Licht und Schatten auf den Gräbern und Mausoleen aus Granit und Marmor erinnert uns daran, dass das Leben endlich ist – und die Momente, die man mit seinem Liebsten verbringt daher umso kostbarer sind.

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  • Hochzeit in der Türkei

    Heiraten rund um den Globus: Hochzeit in der Türkei

    Eine türkische Hochzeit zeigt einen deutlichen Unterschied zu einer traditionellen österreichischen Hochzeit: die Zahl der Gäste!

    Das gesellschaftliche Leben der Türken basiert auf dem Prinzip „Inklusion“. Das heißt zu allen Ereignissen werden alle eingeladen: Familie, Bekannte, Nachbarn und Arbeitskollegen. Die Eingeladenen bringen ihrerseits Gäste mit, alle sind willkommen!

    Das Hochzeitsfest ist ein zentrales soziales Ereignis, das nicht privaten, sondern gesellschaftlichen Charakter hat. Natürlich sprengt so ein Fest hier übliche, gewohnte Rahmen – 500 Hochzeitsgäste oder mehr sind keine Seltenheit.

     

    Hochzeitsriten

    Von der Verlobung bis zur Hochzeitsfeier muss ein striktes Zerimoniell eingehalten werden.

    Beim Bewilligunsbesuch, dem sogenannten Kiz Istemeye, besucht die Familie des Bräutigams die Brautfamilie, wobei Tee und Kuchen gereicht werden und die Zukunft der Kinder eingehend besprochen wird. Das Versprechen (Söz kesme) kommt einem Verlobungsversprechen gleich, hier werden auch Verlobungsringe, die mit einem roten Seidentuch verbunden sind, getauscht. Die Verlobungsfeier (Nisan) wird mit den Familiengemeinschaften gefeiert.

    Polterabend auf orientalisch: Die Hennanacht (Kina Gecesi). Der Braut werden am Abend vor der Hochzeit Hennabemalungen an Handflächen und Fingern angebracht. Traditionell wird an diesem Abend die Braut von der Schwiegermutter mit Goldschmuck beschenkt.

    Die Trauung (Nikah) findet auf dem Standesamt statt. Eine religiöse Feier gibt es nicht.

    Die Hochzeitsfeier (Dügün) beginnt mit einem festlichen Einzug des Brautpaares in den Hochzeitssaal, dann wird ausgelassen getanzt, gesungen und gefeiert.

  • Hochzeit in Kenia

    Heiraten rund um den Globus: Hochzeit in Kenia

    Die Hochzeitsbräuche in Afrika sind stark von den einzelnen Stammesriten geprägt. Bei den in Kenia lebenden Massai wird eine Hochzeit gänzlich anders gefeiert als bei den Swahili.

    Hochzeit à la Massai

    Den Massai ist es gestattet polygam zu leben. Üblicherweise hat ein Massai-Mann eine oder zwei Ehefrauen. Doch auch Männer, die zwischen 5 und 10 Gattinnen haben, sind im fernen Kenia nicht ungewöhnlich. Da sich die gesellschaftliche Stellung eines Mannes aus der Anzahl seiner Ehefrauen und seiner Rinder ergibt, gibt es jedoch auch vereinzelt Männer, die mit bis zu 30 Frauen verheiratet sind.

    Vor der Hochzeit hat der Bräutigam bei den Brauteltern einen sogenannten Brautpreis zu entrichten. Dieser beträgt üblicherweise 23 Kühe und zwei Stiere. Prinzipiell kann der Bräutigam seine Braut selbst wählen, wobei jedoch auch seine sowie die Eltern der Braut über ein Mitspracherecht verfügen.

    Die Braut selbst kann nicht über das Zustandekommen der Ehe bestimmen. Das führt dazu, dass in Kenia sehr oft junge Mädchen mit sehr viel älteren Männern zwangsverheiratet werden.

     

    Der Weg zum Eheglück

    Bevor die Braut sich auf den Weg zu ihrem Bräutigam macht, ist es Brauch, dass ihr Vater ihr zum Segen Kopf und Brust mit Milch bespuckt. Begleitet wird dieses Ritual meist von den Worten „Mögen dir viele Kinder beschert sein.“

    Auf dem Weg zu ihrem Bräutigam darf sich eine Massai-Braut keinesfalls umdrehen, denn sonst, so glaubt man, würde sie auf der Stelle zu Stein erstarren. Damit die junge Frau heil bei ihrem Bräutigam ankommt, werden alle möglichen Hindernisse, wie Steine und Blätter, aus ihrem Weg geräumt. Reicht auch das nicht aus, um ein sicheres Ankommen der jungen Braut zu garantieren, wird sie von den Angehörigen ihres zukünftigen Gatten auf Händen getragen. Danach wird die junge Braut von den weiblichen Angehörigen ihres Bräutigams beschimpft und ihr Kopf mit Kuhdung beschmiert. Erträgt die Braut diese Schikane, so ist sie für die Hürden des Ehelebens bereit.

    Vor der Hütte ihrer Schwiegermutter angekommen, muss sich die Braut nun so lange weigern einzutreten, bis ihr die Gaben der Familie großzügig genug erscheinen. Wie bei den meisten Hochzeiten in Afrika ist es auch bei den Massai üblich, das Hochzeitsfest in prächtigen, bunten Gewändern zu feiern.

    Der Ehealltag

    Nach der Hochzeit lebt die Braut zusammen mit ihren Kindern in einem Haus. Hat ein Mann mehrere Frauen, so hat jede Braut ein eigenes Haus. Abends entscheidet der Ehemann mit welcher seiner Frauen er die Nacht verbringen möchte.

    Bekommt ein Massai von einem gleichaltrigen Massai-Mann Besuch, so kann er ihm anbieten, bei einer seiner Frauen zu nächtigen. Eine Ablehnung dieser Bitte würde als äußerst unhöflich gelten. Die Ehefrauen haben bei dieser Entscheidung kein Mitspracherecht. Da sich Massai-Männer ausdrücklich weigern Kondome zu verwenden, führt dieses Sexualverhalten zu einer auffällig hohen Rate an HIV-Infektionen.

    Hochzeit à la Swahili

    Die in Kenia lebenden Swahili zelebrieren eine Hochzeit auf gänzlich andere Weise.

    Vor der Hochzeitszeremonie gibt es für die Braut eine Art Wellnessprogramm. Zuerst werden der Braut alle Haare vom Kopf abwärts entfernt. Anschließen wird sie mit Kokosnussöl massiert und mit Sandelholz parfümiert. Nachdem ihr zur Feier dieses besonderen Tages Henna-Muster, die als Brautschmuck dienen, auf Arme und Hände gemalt wurden, folgt ein Gespräch mit einer „Somo“.

    Als „Somo“ bezeichnet man eine ältere Frau des gleichen Stammes. Diese soll die junge Braut auf ihre Aufgaben in der Ehe vorbereiten und sie zugleich aufklären. Nicht selten versteckt sich eine besorgte „Somo“ nachts unter dem Ehebett, um sicherzustellen, dass auch nichts schief läuft.

    Fazit: So unterschiedlich Hochzeitsbräuche in Kenia auch sein mögen, ist eine afrikanische Hochzeit immer ein großes Fest, das von beiden Familien gebührend gefeiert wird. Auch wird die durch die Heirat entstandene Verbindung beider Familien in Afrika besonders gefeiert. Bei den Gabra-Nomaden im Norden Kenias etwa, zieht die Familie des Bräutigams mit all ihrem Habe in das Heim der Braut, um dort ein neues zu Hause aufzubauen.

  • Hochzeit in Thailand

    Hochzeit in Thailand

    Heiraten rund um den Globus: Hochzeit in Thailand

    Die thailändische Hochzeitszeremonie ist im Grunde nicht religiös, nichts desto trotz ist jedes Hochzeitsfest ein gesellschaftliches Ereignis. Die Entscheidung, das Leben miteinander zu teilen ist auch in Thailand für das Brautpaar ein Meilenstein. Deshalb wird die Zeremonie in einer feierlichen Atmosphäre abgehalten.

    Brautpaar mit Blumenkränzen am Strand

    Sterne und Hochzeit

    Vor allen Planungen werden Astrologen konsultiert, die herausfinden, ob die Sterne des Paares zueinander passen und – falls ja – wann der vielversprechendste Zeitpunkt für die Feier sein wird. Gefeiert wird im eigenen Haus, im Hotel oder in einem gemieteten Saal oder Zelt.

    Das Hochzeitskleid der Braut ist der Schut tai, ein eigens geschneidertes Seidengewand. Der Bräutigam trägt meist einen schlichten Anzug.

    Hochzeitszeremonie

    Die buddhistische Hochzeitszeremonie findet in der Regel morgens statt und beginnt damit, dass die Mönche verköstigt werden und diese daraufhin das Paar segnen. Später tritt das Paar mit einer weißen Blumengirlande, die böse Geister abschrecken soll, vor einen würdigen Alten, der die Ehe endgültig besiegelt. Der Bräutigam steht rechts von der Braut, drei dem Bräutigam auf die Stirn gemalte Punkte gelten als Glücksbringer.

    Thailändische Tänzerinnen
    Zu dem vorhergesagten Zeitpunkt verbindet der ehrwürdige Alte das Brautpaar mit zwei Stoffkränzen und mit geheiligtem Wasser. Die durch ein Band verknüpften Kränze aus weißem Faden sai monkon werden dem Paar auf den Kopf gesetzt. Aus einer Muschel wird dem Brautpaar dann Wasser über die Hände gegossen. Es tropft von den Händen und wird von Schalen mit kunstvoll gesteckten Blumen aufgefangen.

    Darauf segnen die Eltern und alle Hochzeitsgäste das Paar. Die feierliche und glückstrahlende Atmosphäre bei der Hochzeit wird getragen von einer sehr bunt und üppig mit Blumen und herrlich gemusterten Stoffen und Girlanden und Kordeln geschmückten Feststätte und farbenfrohen Garderobe der ganzen Hochzeitsgesellschaft.

  • Hochzeitsmenüs

    Hochzeitsmenüs

    Wer zur Hochzeitstafel einlädt, hat die kulinarische Qual der Wahl, was aufgetragen wird. Soll es als Hauptgang Fleisch, Fisch oder Geflügel geben? Wird das Hochzeitsmenü vegetarisch oder vegan? Werden es saisonale und regionale Speisen sein oder wünscht das Brautpaar einen Hauch Exotik? Hochzeitsmenüs sind so vielfältig wie es Geschmäcker gibt. Brautinfo.at stellt euch in regelmäßigen Abständen ein zur Jahreszeit passendes Hochzeitsmenü vor, das Appetit zum gustieren, ausprobieren, nachkochen und genießen wecken soll.

    Die Zutatenmengen beziehen sich jeweils auf vier Personen, denn es macht Spaß gemeinsam zu kochen und noch mehr Freude, mit guten Freunden zu essen. Zieht ihr ein romantisches Candlelightdinner zu zweit vor, dann halbiert ihr die Angaben einfach.

    • Kürbis-Kokos-Suppe
    • Lammkeulen im

       Kräutermantel

    • Mandelsoufflé
    • Thunfischcarpaccio Milano
    • Klare Frühlingssuppe
    • Rinderfilet & Püree
    • Erdbeertiramisu

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    LOCATION & CATERING

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    * Catering Trabitsch *
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    * Esterhazy Betriebe GmbH *
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    * Schloss Hof & Schloss Niederweiden *
    Das charmante Landschloss
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  • Hochzeitsmenü Juni

    Hochzeitsmenü Juni

    Brautinfo-Hochzeitsmenü Juni

    Vorspeise: Thunfischcarpaccio Milano

    • 400 g Thunfisch fein in Scheiben schneiden und auf Teller oder Platte auslegen.
    • 4 EL Olivenöl, 2 EL Balsamico-Essig und Saft einer Limette mit einer Prise Salz mischen.
    • Fisch mit Pfeffer aus der Gewürzmühle würzen und Marinade mit einem Pinsel gleichmäßig auf
         den Fischscheiben verteilen.
    • 60 g Rucolasalat und  60 g Parmesan über den Fisch streuen.

    Frisches Baguette oder Ciabatta als Beilage reichen

    Suppe: Klare Frühlingsgemüsesuppe

    • 4 Karotten, 2 Pastinaken, 2 Zucchini, 1 Petersilienwurzel und 2 Lauchzwiebel fein würfeln
         und in einem Topf mit 1 Liter Wasser aufkochen.
    • Mit Salz, Kurkuma, Thymian und Petersilie würzen und auf kleiner Flamme 2 Stunden
         köcheln lassen.
    • Gemüse herausfischen, eine klein gewürfelte Zucchini beifügen.
    • Wenn die Zucchini bissfest gekocht ist, Topf vom Herd nehmen, etwas Olivenöl zufügen, mit
         Zitronensaft und Pfeffer abschmecken und servieren.

    Hochzeitsgedekc



    Die Gemüsebrühe kann auch am Vortag vorbereitet werden, die letzten beiden Schritte werden aber erst vor dem Servieren ausgeführt.


    Wenn als Bestandteil des Brautinfo-Hochzeitsmenüs Juni zubereitet:

    Doppelte Menge kochen, da Gemüsebrühe für den Hauptgang benötigt wird.

    Hauptgang:
    Rinderfilet an Balsamico-Vanillesauce und Zeller-Süßkartoffelpüree

    Rinderfilet:

    • Backofen auf 80 Grad vorheizen
    • 800g  Rinderfilet leicht salzen und pfeffern und von allen Seiten in Rapsöl scharf anbraten
    • Rinderfilet auf ein Blech legen & in den Ofen schieben. Garen lassen, bis eine Kerntemperatur
         von 50 Grad erreicht ist (Bratenthermometer), dann herausnehmen, 5 min ruhen lassen und
         aufschneiden

    Balsamico-Vanillesauce:

    • 150 ml Portwein auf 1/3 einkochen lassen
    • 40 ml Balsamicoessig, 1 Zweig Rosmarin & 1 Zweig Thymian hinzufügen & beiseite stellen.
    • 2 Schalotten (Edelzwiebel) und 1 Knoblauchzehe fein würfeln, in Butter glasig dünsten,
         mit 1/16 l Weißwein ablöschen und mit 1/8 l Gemüsebrühe (vom 2. Gang!) aufgießen.
    • Eine Vanilleschote auskratzen, die leere Schote vierteln und zur Sauce geben.
         Auf 1/3 einköcheln lassen.
    • Vor dem Servieren beide Saucenteile zusammenrühren und etwas Olivenöl einrühren.

    Zeller-Süßkartoffelpüree:

    • 350 g Zeller und 350 g Süßkartoffeln schälen und groß würfeln.
    • 2 Schalotten glasig dünsten, mit 1/8 l Weißwein ablöschen, Gemüsewürfel zugeben, mit Salz
         und Pfeffer abschmecken  und mit restlicher Gemüsebrühe vom 2. Gang auffüllen.
    • 1 Zweig Rosmarin und 1 Zweig Thymian dazugeben, ca. 20 min garen lassen.
    • Flüssigkeit abgießen, mit Pürierstab pürieren, eventuell wieder etwas Flüssigkeit beigeben,
         sollte das Püree zu dick werden.
    • Etwas Butter und 120 ml Obers unterrühren. Mit Salz, Pfeffer & Muskatnuss abschmecken.

    Nachspeise: Fruchtiges Erdbeertiramisu an Raspeln von weißer Schokolade

    • ErdbeertiramisuWassergläser bereitstellen
    • 300 g Erdbeeren pürieren
    • 12 Biskotten zerbröselten
    • 200 g Topfen, 50 g Yoghurt, 4 EL Milch, 1 Pkt.
         Vanillezucker und 250 g Mascarpone mit dem
         Schneebesen durchrühren bis eine glatte
         Creme entsteht. Ist die Masse zu dickflüssig
         mit etwas Milch hinzufügen.
         Nach Geschmack zuckern.
    • Biskottenbrösel, pürierte Erdbeeren und die
         Mascarponecreme in dieser Folge in 2
         Schichten auf die Gläser verteilen
    • Mind. 5 Stunden im Eiskasten ziehen lassen
    • Weiße Schokolade raspeln und als Deko auf
         dem Tiramisu verteilen

    Die Zutatenmengen beziehen sich jeweils auf vier Personen, denn es macht Spaß gemeinsam zu kochen und noch mehr Freude, mit guten Freunden zu essen. Zieht ihr ein romantisches Candlelightdinner zu zweit vor, dann halbiert ihr die Angaben einfach.