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  • Guide für Hochzeitsgäste

    Guide für Hochzeitsgäste

    Adobe Stock, © Jacob Lund (#196530819)

    Hochzeitsgäste: Der perfekte Auftritt als Gast

    Eine Hochzeit ist einer der schönsten Tage im Leben eines Paares und Hochzeitsgäste spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie sorgen für Stimmung, unterstützen das Brautpaar und tragen zu einer unvergesslichen Atmosphäre bei. Doch was bedeutet es eigentlich, ein guter Hochzeitsgast zu sein? Welche Aufgaben können auf euch zukommen? Und worauf solltet ihr bei Outfit, Geschenk und Verhalten achten?

    In diesem umfassenden Guide erfahrt ihr alles, was ihr als Hochzeitsgäste wissen müsst: klar strukturiert, praxisnah und leicht verständlich.

    Die Rolle der Hochzeitsgäste: Mehr als nur Zuschauer

    Grundsätzlich sind Hochzeitsgäste Menschen, die dem Brautpaar nahestehen. Familie, enge Freunde oder auch geschätzte Kollegen. Ihre Anwesenheit verleiht dem Fest Bedeutung, Wärme und Emotion.

    Eine gut besuchte Hochzeit steht nicht nur symbolisch für Zusammenhalt und soziale Verbundenheit. Sie schafft auch bleibende Erinnerungen. Für viele Paare ist es besonders wichtig, diesen einzigartigen Tag mit ihren Lieblingsmenschen zu teilen.

    Emotionale Unterstützung am großen Tag
    Hochzeiten sind emotional, Freudentränen, Nervosität, Aufregung. Als Gäste habt ihr die Aufgabe, Ruhe, Freude und positive Energie zu vermitteln. Ein ehrliches Lächeln oder ein paar aufmunternde Worte können Wunder wirken.

    Praktische Unterstützung vor und während der Feier

    Vor der Hochzeit
    Bereits im Vorfeld könnt ihr eure Unterstützung anbieten. Vielleicht habt ihr besondere Fähigkeiten oder Kontakte? Fragt aktiv nach, ob Hilfe gewünscht ist, aber drängt euch nicht auf.

    • Unterstützung bei der Dekoration
    • Organisation von Programmpunkten
    • Empfehlung eines DJs oder Fotografen
    • Zubereitung von Desserts oder Kuchen

    Am Hochzeitstag selbst
    Auch am großen Tag kann eure Hilfe gefragt sein, etwa bei:

    • organisatorischen Kleinigkeiten
    • Vorbereitung der Location
    • Transport von Gästen
    • spontanen Problemlösungen

    Die Sonderrolle der Trauzeugen

    Eine besondere Verantwortung tragen die Trauzeugen. Sie sind oft stark in Planung und Organisation eingebunden. Die Rolle bringt Verantwortung mit sich, überlegt euch gut, bevor ihr zusagt.

    Typische Aufgaben:

    • Auswahl und Koordination von Dienstleistern
    • Unterstützung bei Brautkleid- und Anzugwahl
    • Planung von Junggesellenabschieden
    • Organisation von Gastgeschenken
    • Ansprechpartner während der Feier

    Das perfekte Outfit für Hochzeitsgäste

    Adobe Stock, © kostyazar (#198726039)

    Das richtige Styling ist für Hochzeitsgäste essenziell. Schließlich wollt ihr festlich erscheinen, ohne dem Brautpaar die Show zu stehlen.

    Gibt es einen Dresscode?
    Prüft zuerst die Einladung:

    • White Tie (sehr elegant)
    • Black Tie (Abendgarderobe)
    • Cocktail (gehoben, aber lockerer)
    • Mottohochzeit
    • Traditionelle Kleidung (z. B. Tracht)

    Im Zweifel lieber nachfragen. Ohne Dresscode seid ihr mit einem Anzug oder einem eleganten Kleid gut beraten.

    Outfit nach Jahreszeit

    Sommerhochzeit:

    • Leichte Stoffe
    • Helle Farben
    • Luftige Schnitte

    Winterhochzeit:

    • Lange Ärmel
    • Wärmende Materialien
    • Bodenlange Kleider oder elegante Anzüge
    • Stilvoller Mantel für Außenbereiche

    Wichtig ist: Ihr sollt euch wohlfühlen, weder frieren noch schwitzen.

    Geschenke Hochzeitsgäste
    Bild: Magda Ehlers / Pexels

    Das passende Hochzeitsgeschenk finden

    Ein Geschenk gehört zur Hochzeit traditionell dazu. Doch was ist angemessen?

    Geldgeschenke – sinnvoll oder unpersönlich?

    Vorteile:

    • Hoher praktischer Nutzen
    • Flexible Verwendung (Flitterwochen, Hausbau etc.)
    • Entlastung bei Hochzeitskosten

    Nachteile:

    • Wirkt manchmal wenig persönlich
    • Höhe des Betrags schwer einzuschätzen

    Tipp: Verpackt Geld kreativ oder kombiniert es mit einer persönlichen Karte.

    Persönliche Geschenkideen
    Alternativ könnt ihr auf Individualität setzen:

    • Erlebnisgeschenke (z. B. Wellness-Wochenende)
    • Dekoration fürs gemeinsame Zuhause
    • Geschenk passend zu gemeinsamen Hobbys
    • Selbst gestaltete Erinnerungsstücke

    Je persönlicher der Bezug, desto größer die Freude.

    Erlebnisgeschenke zur Hochzeit

    Neben klassischen Geldgeschenken sind Erlebnisgeschenke eine besonders persönliche Idee. Statt eines materiellen Gegenstands schenkt ihr dem Brautpaar unvergessliche Momente. Zum Beispiel ein romantisches Dinner, ein Wellness-Wochenende oder ein spannendes Abenteuer.

    Solche Geschenke schaffen Erinnerungen, die oft viel länger bleiben als Dinge. Wichtig ist, dass das Erlebnis zur Persönlichkeit des Paares passt.

    Angemessenes Verhalten auf der Hochzeitsfeier

    Adobe Stock, © ilfotokunst (#172395071)

    Hochzeitsgäste tragen maßgeblich zur Atmosphäre bei. Respekt und Höflichkeit sind daher selbstverständlich.

    Respektvoller Umgang
    Auch wenn ihr nicht mit jedem Gast befreundet seid, bewahrt Professionalität. Konflikte haben auf einer Hochzeit nichts verloren.

    Alkoholkonsum im Blick behalten
    Feiern gehört dazu, doch übermäßiger Alkoholkonsum kann unangenehme Situationen verursachen. Achtet auf Maß und Stil..

    Do’s und Don’ts für Hochzeitsgäste

    Do’s:

    • Pünktlich erscheinen
    • Glückwünsche persönlich überbringen
    • Am Programm teilnehmen
    • Positive Stimmung verbreiten

    Don’ts:

    • Weiß tragen (als Frau)
    • Ungefragt Fotos veröffentlichen
    • Kritik äußern
    • Im Mittelpunkt stehen wollen

    Zusammengefasst

    Ohne Hochzeitsgäste wäre eine Hochzeit nur halb so emotional. Ihr sorgt für Lachen, Gespräche, Tanz und echte Erinnerungen. Mit dem richtigen Outfit, einem durchdachten Geschenk und angemessenem Verhalten tragt ihr aktiv dazu bei, dass dieser Tag unvergesslich bleibt.

    Denkt immer daran: Es geht nicht um Perfektion, sondern um Wertschätzung, Respekt und echte Freude.

    Bildquellen:

    Bild 1: Adobe Stock, © Jacob Lund (#196530819)

    Bild 2: Adobe Stock, © kostyazar (#198726039)

    Bild 3: Adobe Stock, © ilfotokunst (#172395071)

  • Hochzeitsplaylist

    Die brautinfo.at Top Ten Hochzeitssongs

    Die Playlist für das Hochzeitsfest zusammenzustellen steht dem Auswählen des Hochzeitsweins in Punkto Spaßfaktor um nichts nach. Trotzdem – oder gerade deswegen – helfen wir hier gern ein bisserl mit. Eine gute Playlist braucht Klänge, die ins Ohr gehen. Eure Musik soll eure Gäste so richtig heiß aufs Tanzen machen und als Gegenpol zu tanzbaren Rhythmen an einem ohnehin schon sehr emotionalen Tag noch mehr große Gefühle auslösen.


    Denn was ist besser geeignet als ein Hochzeitsfest, um den Glauben an die Liebe, an das Gute in der Welt und daran, dass es für jeden ein Happy End gibt, zu bewahren?  Ihr findet auf unser neuesten brautinfo.at Hochzeits-Playlist romantische, langsame Lieder ebenso wie mitreißende, äußerst  tanzbare Tracks aus den letzten beiden Jahren: Hit the dancefloor!

    Mark Ronson ft. Bruno Mars: “Uptown Funk”

    Train: “Marry Me“

    American Authors: “Best Day of My Life”

    Katy Perry:  „Unconditionally“

    Taylor Swift: “Shake It Off”

    Tom Odell: “Grow Old with Me”

    One Direction: “Perfect”

    John Legend: „All of Me“

    OMI: “Cheerleader”

    Elle King: “Ex’s and Oh’s”

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  • Zur Hochzeit als Single

    Zur Hochzeit als Single

    Zur Hochzeit als Single – Hilfe!

    Mit der Post flattert eine liebevoll gestaltete Hochzeitseinladung ins Haus. Gefeiert wird, dass zwei liebende Herzen ihr Leben miteinander teilen wollen, das hübscheste Kleid wird endlich wieder aus dem Kasten geholt, der Sekt fließt in Strömen und am Buffet türmen sich Köstlichkeiten – aber der Tischnachbar ist der große Unbekannte, überall glücklich erscheinende Paare, du stehst dazwischen herum wie bestellt und nicht abgeholt, der Tanzpartner ein Nerd mit zwei linken Füßen…

    Frau Single auf einer Hochzeit mit Wunderkerze
    Der richtige Blickwinkel

    Als Single-Gast auf einer Hochzeit eingeladen sein – das ist für viele Singles ein Wechselbad der Gefühle zwischen der Freude über das Glück der Freunde und den Befürchtungen, einen absolut grausamen Abend zu erleben. Ob ein Familienfest als Single tatsächlich unangenehm wird, hängt stark von deiner inneren Einstellung ab.

    Freu dich mit dem Brautpaar

    Auch wenn die Hochzeit deine Glückshormone nicht in dem Maße tanzen lässt, wie bei jenen deiner Freundinnen, die gerade eine glückliche Beziehung führen: Zeig dem Brautpaar, dass du dich für sie freust. Niemand behauptet, dass es einfach ist, an einem Abend, der das Glück einer liebevollen Beziehung feiert, ein Leben ohne Partner durch und durch großartig zu finden. Jede Partnerschaft hat ihre Tiefpunkte, auch Eltern zu sein ist nicht immer das reinste Vergnügen. Oft sehnen sich Paare die Zeiten des ungebundenen Single-Daseins herbei. Mach dir die positiven Seiten deines Lebens bewusst, wenn der Hochzeits-Blues dir zusetzt.

    „Plus 1“

    Die Höflichkeit gebietet es dem Brautpaar nicht unbedingt, in der Einladung „… mit Begleitung“ anzugeben. Manche Traditionen & Bräuche erfordern jedoch einen Partner. Wenn du befürchtest, dass das Brautpaar mit der Wahl deines Tischherrn/deiner Tischdame daneben liegt, frage an, ob du jemanden mitbringen darfst. Sei nicht enttäuscht, wenn das Brautpaar ein „Plus 1“ nicht zulässt, denn erstens ist die Länge der Gästeliste Kostenfaktor Nummer 1 und andererseits möchte das Brautpaar meist mit seinen Freunden feiern, und nicht mit Unbekannten. Ist dir ein Begleiter gestattet, kommen ausschließlich Personen in Frage, deren Verhalten du einschätzen kannst und von denen du sicher bist, dass sie sich nicht mehr als einen netten Abend erwarten. Erspare dir und deiner Begleitung auf jeden Fall die Peinlichkeit, euch als Paar auszugeben! Weißt du von einem Hochzeitsgast, der auch Single ist, und den DU gern näher kennen lernen möchtest, bitte das Brautpaar, die Sitzordnung im Vorfeld in deinem Sinne anzupassen …

    Singles haben Spaß!

    Erscheinst du ohne Begleitung, lass dich nicht auf Verkupplungsversuche von „wohlmeinenden“ Verwandten ein. Lege dir schon zu Hause Antworten auf lästige Fragen von noch lästigeren Verwandten zurecht. Du bist es wert, nicht mehr als einen Pflichttanz mit ungebetenen Heiratskandidaten zu vergeuden. Tritt mit gutem Gewissen zur Seite, wenn der Brautstrauß in deine Richtung fliegt und überlass es anderen, im Mittelpunkt amüsanter Bemerkungen über baldige Hochzeiten zu stehen. Genieß den Abend, das gute Essen und das elegante Ambiente der Location. Sei ein angenehmer Gesprächspartner, Themen für Smalltalk finden sich auf einer Hochzeit genug und reden kann man mit jedem. Hab Spaß, feiere ausgelassen, tanz mal wieder, amüsier dich – wie auf jeder anderen Party auch!

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    Heiße Krankenschwestern und sexy Cowboys, die unschuldigen Passanten an die Wäsche gehen!

    Freundin, Vertraute, Ratgeber – eine Brautjungfer ist treue Helferin vor und während der Hochzeit.

  • Komplettes Hochzeitsoutfit für den Bräutigam

    Komplettes Hochzeitsoutfit für den Bräutigam

    Das Outfit für den Bräutigam: Hemd, Krawatte und Schuhe

    Hier kommt der Bräutigam! Der Hochzeitsanzug allein macht noch nicht das komplette Outfit des Bräutigams aus. Die Kunst eines gelungenen Auftritts liegt in der gekonnten Zusammenstellung aller Einzelheiten.

    Brautpaar am Laufsteg
    Businessevent vs. Hochzeitsfest

    Das Hemd wird auf den Hochzeitsanzug abgestimmt und am besten gleichzeitig mit dem Anzug gekauft. Farben und Muster von Anzug, Hemd und Accessoires müssen zueinander passen, um harmonische Kontraste zu erzeugen. Beim klassischen Hochzeitsanzug ist der Variantenreichtum an Hemden am größten. Das hellblaue Businesshemd mit Button-Down-Kragen muss jedoch definitiv im Schrank bleiben.


    Farbenspiel

    Klassische weiße oder creme-, oder champagnerfarbene Hemden werden in der aktuellen Hochzeitsmode für den Bräutigam ebenso gesehen wie extravagante Hemdendesigns, die Musterungen des Anzugs wiederkehren lassen. Die Farbwahl des Hemdes wird durch die Farbe des Brautkleides bestimmt, um ein stimmiges Gesamtbild zu ergeben. Trägt die Braut ein weißes Hochzeitskleid, dann ist beispielsweise ein cremefarbenes Hemd ein absolutes Mode-No-Go.


    Besondere Hemden für besondere Anzüge

    Der Frack verlangt ein weißes Frackhemd mit gestärkter Piquébrust und Stehkragen, zum Smoking trägt der Bräutigam selbstverständlich ein Smokinghemd aus Baumwolle oder Seide. Es ist weiß oder leicht ecru, und durch schmale Längsfalten von oben nach unten erkennbar. Manschettenknöpfe dürfen beim Smokinghemd nicht fehlen! Das Trachtenhemd aus feiner Baumwolle wird mit einer Hirschhornknopfleiste geziert und hat traditionell einen Stehkragen.
    Übrigens: Ein Kurzarmhemd ist auch an den heißesten Tagen des Sommers ein Faux-Pas.


    Hemd und Accessoires

    Die Auswahl an Accessoires für die Braut übersteigt die Möglichkeiten des Bräutigams bei weitem. Mit Eyecatchern wie einer hochwertigen Uhr, gediegenen Manschettenknöpfen, einer eleganten Krawatennadel oder einem pfiffigen Anstecker oder Sonnenbrillen in Retro-Optik (bitte nicht beim Gang zum Altar) kann der Bräutigam durchaus Akzente setzen. Denkt daran, einen hochwertigen Gürtel mit einer stilvollen Schnalle zu tragen. Absolutes Must-Have als Bräutigam: Eine Anzugweste, auch als Gilet bekannt.

     

    Der richtige Binder

    Plastron oder Seidenkrawatte mit passendem Seidentuch (Achtung: Hochzeitsanstecker und Einstecktuch gleichzeitig sind zu viel des Guten) ergänzen das Hemd. Die vornehme Fliege – ein Muss zu Frack und Smoking – wird gerne als Alternative zur Krawatte gewählt.


    Beinfreiheit

    Nicht nur Tennissocken sind ein No-Go, allein Kniestrümpfe garantieren, dass selbst bei übereinandergeschlagenen Beinen kein einziges Stück Haut hervorblitzt. Die Schuhe des Bräutigams sollten farblich auf den Anzug abgestimmt sein:

    • Mittelbraune Schuhe zum blauen Anzug sind trendy, umgekehrt ist das
         jedoch nicht der Fall.
    • Zum braunen Anzug trägt der Bräutigam am besten braune, beigefarbene oder auch
         schwarze Schuhe.
    • Zum schwarzen Anzug ist nur eine einzige Farbe e vogue: Schwarz.
    • Zum weißen Anzug lässt sich jede andere Farbe kombinieren, abgestimmt auf die
         anderen Accessoires.

     

    Das Darunter

    Das Darunter spielt auch vor der Hochzeitsnacht eine wichtige Rolle. Der Kragen des Unterhemds sollte tief genug angesetzt sein, dass auch nach dem Lockern der Krawatte gegen Ende der Feier der Shirt-Kragen nicht unter dem Oberhemd hervorschaut.

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  • TRAU DICH Hochzeitsmesse in Wien

    TRAU DICH Hochzeitsmesse in Wien

    TRAU DICH: Auf zur Hochzeitsmesse!

    Drei Tage lang TRAU DICH Hochzeitsmesse, das bedeutet ihr werdet drei Tage lang viel sehen und erleben, viele Neuigkeiten zusammentragen und tolle Ideen und Inspirationen sammeln! Nur: wo fängt Brautpaar an? Seht ihr eure Hochzeit noch in weiter Ferne und möchtet erstmal Ideen und Anregungen schnuppern, dann lasst euch treiben, wandert über die Messe und saugt wie ein Schwamm Eindrücke auf. Hat euch das Hochzeitsfieber gepackt, dann nutzt die weiteren beiden Tage, um euch konkreter zu informieren.

    Brautpaare auf der TRAU DICH Hochzeitsmesse

    Ein Plan für die Hochzeitsmesse

    Wie nutzen Brautpaare, die schon mitten in den Hochzeitsvorbereitungen stecken, die TRAU DICH am besten? Prima, wenn ihr euch diese Frage rechtzeitig stellt und beim Messebuch schon einen Plan davon habt, welche Themen und Programmpunkte für euch attraktiv sind. Informiert euch im Hochzeitsratgeber „Hochzeiten & Feste exklusiv“ oder hier auf brautinfo.at über die Angebote der zahlreichen Aussteller, unsere internationale Hochzeitsmodeschau auf dem Bridal Catwalk und das Rahmenprogramm aus Workshops und Vorträgen.

    Hochzeitsdienstleister auf der TRAU DICH

    Hier auf brautinfo.at findet ihr das Online-Ausstellungsverzeichnis. Darin könnt ihr nachschauen, welche Aussteller für euch interessant sind und wo in den Messehallen ihr sie findet. Überlegt euch, welche der vielen Aspekte der Messe für eure persönliche Hochzeitsplanung am wichtigsten sind. Beginnt genau da und sucht gezielt Aussteller aus diesen Bereichen auf. Habt ihr schon konkrete Vorstellungen, was auf eurer Hochzeit noch fehlt oder was ihr auf jeden Fall sehen möchtet, dann macht euch eine Checkliste!

     

    Ideen, Tipps und Inspirationen

    Auf der TRAU DICH werdet ihr recht viel Informationsmaterial sammeln, denkt aber auch daran, eigene Visitenkarten mitzubringen, die ihr euren potentiellen Fotografen, Hochzeitstortenbäckern oder Brautausstattern überreichen könnt. Habt ihr schon eine Farbschema oder ein Thema für eure Hochzeit gewählt, dann steckt eure Farbpalette oder Themenfotos ein. Bringt Verstärkung mit, etwa eure Trauzeugen, Brautjungfern oder Geschwister. So habt ihr jemanden dabei, der euch beim Tragen der Informationsbroschüren hilft und der auch mal eine objektive dritte Meinung abgeben kann.

     

    Hochzeitsdekoration auf der TRAU DICH

    Fragt die Hochzeitsexperten

    Stellt viele Fragen. Auf der TRAU DICH erwarten euch Hochzeitsexperten, nutzt deren Wissen und ergreift die Gelegenheit, so viel zu erfahren wie ihr könnt. Bereitet euch auf eine wahre Informationsflut vor, macht euch deshalb so viele Notizen wie möglich. Schreibt am besten alles direkt auf die Prospekte der jeweiligen Aussteller. Wenn ihr später das Informationsmaterial sortiert, wisst ihr genau, was euch am jeweiligen Hochzeitsprofi gut gefallen hat und wer euch die hilfreichsten Tipps gegeben hat.  

    Last but not least: Tragt bequeme Schuhe, eure Füße werden es euch danken!   

  • Hochzeitsmuseum – Hochzeitskultur

    Hochzeitsmuseum – Hochzeitskultur

    Hochzeitskultur.Museum … einzigartig in Österreich

    Hochzeitskultur.Museum



    Historische Schauobjekte (ab 1750), historische Hochzeitsphotographie und Reproduktionen aus Kunst und Brauchtum geben einen Einblick in die unendliche Geschichte  von Hochzeit, Liebe und Frauenwelten.


    Begegnen Sie dem „Schicksal Hochzeit“ für das Leben und entdecken Sie religiöse und soziale Zugänge zum Eheversprechen

    Hochzeitskultur.Museum
    Das gibt es zu sehen:

    • Votivgaben zu Liebe und Hochzeit
    • Hochzeitsphotos, Brautandenken
    • Brautausstattung, Brautschleier
    • Hochzeitszüge, -tafel, -geschenke
    • Ehebett
    • Hochzeitsjubiläen
    • Primizkrone
    • Brauchtum, Sonderformen der Hochzeit
    • drei „Ks“, Eros und Psyche
    • Dokumente, Briefe
    • feine Handarbeiten
    • und noch vieles mehr …

    Hochzeitsmuseum.Kultur
    Hochzeitsmuseum.Kultur
    Agathe Drenth

    8345 Hof 17
    Telefon +43 (0) 699 171 29 624
    E-Mail:  johannisbrunnen@aon.at

     

    ÖFFNUNGSZEITEN :
    Mitte April bis Ende Oktober jeden 1. + 3. Sa/So
    von 14.00 bis 18.00
    Außerhalb dieser Besuchmöglichkeiten gegen telefonischer Voranmeldung

     

    ANFAHRT:
    B66 zwischen Bad Gleichenberg & Bad Radkersburg, abzweigen nach Orts-Tafel HOF,
    dann in den Ortsteil Johannisbrunn

  • Hochzeit in der Nachkriegszeit

    Hochzeit in der Nachkriegszeit

    Hochzeitsbräuche & Sitten in der Nachkriegszeit

    Es ist schon einige Zeit her, dass die letzten Bomben gefallen sind, die Aufräumarbeiten sind beendet, nur noch selten kehren Ehemänner, Söhne und Verlobte von der Front zurück. Durch die Einbeziehung in den Marshallplan verbessert sich die wirtschaftliche Situation wesentlich. Dennoch war ein luxuriöses Hochzeitsfest 1948 völlig undenkbar, waren die Leute doch froh, wenn sie genug Geld für die lebenswichtigen Dinge hatten. 

    Die wahre Geschichte einer Hochzeit 1948

    Wir schreiben Samstag, den 3. April 1948. Im 21. Wiener Gemeindebezirk bereitet sich eine junge Braut darauf vor, den Bund fürs Leben zu schließen. Am Vormittag finden sich Braut Angela und Bräutigam Fritz im Standesamt Wien-Floridsdorf zur Vermählung ein. Nachmittags geht die Hochzeitsgesellschaft zu Fuß zur Pfarrkirche Jedlesee, wo um 15:00 Uhr die kirchliche Trauung stattfinden soll – einen geschmückten Autokonvoi, wie heute üblich gibt es nicht. In die Kirche sind etwa 100 Gäste geladen.

    Hochzeit in der Nachkriegszeit
    Angela, die Braut, trägt ein Brautkleid, das sie in einem Geschäft im 18. Bezirk geliehen hat. Die Schuhe, die sie an diesem Tag trägt, borgt ihr eine Freundin. Einzig das Unterkleid darf sie behalten, denn den Stoff hat sie von ihrer Firmpatin als Hochzeitspräsent bekommen.

    In der Hand trägt sie am Weg zum Altar einen Brautstrauß aus gelben Plastiktulpen. Für die Trauringe musste Schmuck der verstorbenen Mutter des Bräutigams eingegossen werden.

    Nach der Trauungszeremonie gibt es einen kleinen Hochzeitsempfang für 20 Gäste. Glücklicherweise hat das Paar von einem befreundeten Greißler einen Gugelhupf und einen Striezel geschenkt bekommen, die den Festgästen kredenzt werden. Außerdem bekommt das Brautpaar ein Viertel Kilogramm Bohnenkaffee, im Jahr 1948 ein enorm luxoriöses Produkt.

    ! Fact-Box

    EHESCHLIESSUNGEN – VERGLEICH 1948 und 2012

    Insgesamt wurden im Jahr 1948 in Österreich 71.904 Ehen geschlossen. Im Jahr 2010 hingegen betrug die Zahl der Eheschließungen in Österreich nur mehr 38.592!

  • Hochzeitsbräuche – Hochzeitstraditionen

    BRAUCHTUM & HOCHZEITSSPIELE
    Rund um die Ehe gibt es jede Menge Bräuche, Traditionen und Aberglauben. Bräuche prägten seit jeher die Art und Weise der Eheschließung, sei es aus Aberglaube oder dem Hochhalten alter Überlieferungen. Hochzeitsbräuchen kommt heute oft keine tiefere Bedeutung mehr zu, gerne werden sie in Stadt und Land zur Auflockerung der Hochzeitsfeier verwendet. Geboren aus dem Streben, böse Geister zu vertreiben, gehört etwa ein Polterabend oder Junggesellenabschied zur Hochzeit einfach mit dazu. Wir bringen euch hier die historischen Hintergründe des Heiratens näher und geben euch Anregungen, wie ihr Bräuche, Traditionen und Spiele in euer Hochzeitsfest einfließen lassen könnt.

    Bald ist es soweit!



    Lasst es krachen ihr Junggesellen und -gesellinnen!

    Erfülltes Liebesleben, Eheglück und Harmonie … einige bei uns nicht ganz so bekannte Bräuche!

    Herzlichen Glückwunsch zum Hochzeitstag: Jubiläen und ihre Bedeutung.

    So unterhaltet ihr eure Gäste während ihr selbst anderes zu tun habt!

     

    Mit diesen Spielen brecht ihr das Eis und sorgt für super Stimmung!

     

    Von Anfang an führt der Hochzeitslader Regie.


    Mit diesen Spielen haben eure kleinen Gäste richtig viel Spaß!

     

    Anregungen, damit die Trauung nicht aus dem Rahmen fällt.

    Wer mit wem … wie es sein soll und es sich gehört!

    Eine Brautparty stimmt die Braut und ihre Mädelsrunde auf die Hochzeit ein!

    Traditionen für ein wundervolles Hochzeitsfest.


    Nach der Hochzeitsfeier geht es lustig weiter…

    Wer solche Freunde hat braucht keine Feinde … oder etwa doch nicht?

    Baumsägen und andere Hochzeitsspiele aus dem Brauchtum.

    HOCHZEITSMUSEM: HISTORISCHES & TRADITIONEN

    Es war nicht immer so, dass die Liebe die Basis für die Heirat bedeutete. Bis ins letzte Jahrhundert hinein waren es finanzielle und wirtschaftliche Gründe, die die Menschen zur Heirat bewegten. Oft wurde die Hochzeit schon von den Eltern beschlossen. Heute ist das Wichtigste, dass zwei Menschen in Liebe zueinander stehen und ihre Leben miteinander in Einklang bringen können. Blickt mit uns zurück in die Vergangenheit und erlebt, wie sich Hochzeitsfeste und Eheschließungen im Wandel Zeit verändert haben.

    Damals war heiraten super trendy


    Traurige Zeiten für alle Ehefrauen


    Tanzen und Musik werden fixer Bestandteil der Hochzeitsfeierlichkeiten

    Viele heutige Hochzeitsbräuche entstanden in dieser Epoche

    Sehenswertes zur Historie von Hochzeit, Liebe & Eros. Und eine wahre Fundgrube für Liebhaber

  • Hochzeitsreise: Bali

    Hochzeitsreise: Bali

    Hochzeitsreise: Bali

    Romantische Sonnenuntergänge, luxuriöse Hotels, traumhafte Strände, wohlschmeckende exotische Speisen und üppige tropische Vegetation, das allein reicht schon, um Fernweh zu wecken. Doch Bali bietet noch viel mehr: Beeindruckende Tempel laden ein zum Erkunden der faszinierenden balinesischen Götterwelt, die Künstlerstadt Ubud im Inselinneren bietet Kunsthandwerk vom Feinsten, Reisterassen und Vulkankegel bilden eine beeindruckende und abwechslungsreiche Kulisse für euren Honeymoon. Das Inselinnere lockt Abenteurer mit Flüssen zum Canyoning und Rafting.

     

    Honeymoon = Entspannung, Kultur und Abenteuer

    Für unseren Bali-Urlaub haben wir uns für genau diesen Mix aus Entspannung, Kultur und Abenteuer entschieden. Den ersten Tag verbrachten wir zum Einstimmen in einem traumhaften Hotel in Nusa Dua im Süden der Insel. Gefrühstückt wird auf einer Holzterrasse an einem Teich mit Lotusblüten, der Blick reicht über exotische Blüten bis zum Meer – ein Südseetraum. Unser erstes Ziel ist der Meerestempel Tanah Lot.

    Wir haben Glück, es ist Ebbe und gemeinsam mit einer Gruppe fröhlich plaudernder Einheimischer machen wir uns auf den Weg über den Strand. Der Tempel aus schwarzem Gestein ragt imposant auf einer Felsenklippe über uns auf und wir machen uns an den Anstieg – bei den feuchten Stufen und in Flip-Flops eine echte Challenge.

    Entlang der Reisterrassen

    Die Fahrt geht weiter durch Reisfelder und Kaffeeplantagen, an kleinen Dörfern und riesigen Banyanbäumen vorbei bis nach Ubud. An jeder Straßenkreuzung liegen kleine Gebinde aus Blüten und Obst als Opfergaben für die unzähligen Geister und Götter, die die spirituelle Vorstellungswelt der Balinesen bevölkern. In unserem Hotel am Rande einer Schlucht genießen wir vom schattigen Pool aus erst einmal die sagenhafte Aussicht und lauschen dem Geschrei von Affen und tropischen Vögeln, die sich in den weit ausladenden Baumkronen verstecken.

    Tempeltanz und Cocktails

    Bei der Präsentation authentischer balinesischer Tempeltänzen mit Originalkostümen und klimpernder Gamelan-Musik holt mich der Jetlag ein. Richtig munter werde ich erst wieder auf der anderen Seite der reich verzierten Tempelmauer bei Cocktails und Mango-Lassi in Ubuds berühmtem Cafe Lotos. Abgerundet wird unser Aufenthalt in Ubud durch einen Besuch des lebhaften Marktes, einen Spaziergang durch den Monkey Forest – eher Unterholz als Wald – und ausführliches Stöbern und Shoppen in den zahlreichen Läden für balinesische Kunst und Kunsthandwerk.

    Tempel Pura Ulun DanuAction and Spirit

    Eine spaßige Rafting-Tour am Ayung River erfrischt trotz des angenehm warmen Wassers und macht fit für die Besichtigung weiterer Tempelanlagen.

    Ein Highlight ist der Tempel Pura Ulun Danu, welcher der Seegöttin Dewi Danu gewidmet ist. Romantisch inmitten eines blühenden Gartens direkt am Seeufer gelegen, treibt er wie ein Floß auf dem Wasser.

    Die Nacht verbringen wir im Norden, wo wir auf Kissen am schwarzen Lava-Strand zusammensitzen und aufs immer dunkler werdende Meer hinausschauen.

    Am frühen Morgen fahren uns Fischer in Langbooten zum dolphin-watching aufs spiegelglatte Meer hinaus. Unsere Geduld wird belohnt, die Tiere kommen ganz nah ans Boot heran, schwimmen und springen für uns – sensationell!

    Weißer Sand und türkisblaues Meer

    Wieder ziehen Reisterrassen, das herrliche Panorama der Vulkanberge an uns vorbei, wir erkunden Tempel, Märkte, Wasserfälle und Nelkenplantagen bis wir am frühen Abend unser Hotel in Sanur erreichen. Von unserem Bungalow aus sind es nur ein paar Schritte über üppig grünes Gras bis zum traumhaften weißen Sandstrand. Der Mond spiegelt sich auf dem Meer, das Wasser ist angenehm warm und wir freuen uns auf eine Woche verwöhnen lassen im hoteleigenen Spa, aufs Tauchen und Schnorcheln in der glasklaren Südsee und viel Zeit zu Zweit.

     

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  • Hochzeitsbräuche – das Hochzeitsfest

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    Hochzeitsbräuche beim Hochzeitsfest

    Der Kranzltanz

    Das Abnehmen des Brautschleiers wird neben dem „Brautstraußwerfen“ oft als Höhepunkt des Hochzeitsfest angesehen. Die Brautmutter nimmt ihrer Tochter den Schleier ab und führt sie in den Kreis der ledigen Mädchen. Nun wird der Schleier von den Maiden über der Braut als Dach ausgebreitet. Um die Braut wird jetzt ein Reigen getanzt. Nach dem Tanz steckt die Braut den Schleier dem Mädchen auf, das ihrer Meinung nach die nächste Braut sein wird.
    (siehe auch: Der „Kranzltanz“ im 18. Jhdt)

    Brauttanz im Feld

    „Die Hochzeitssuppe salzen“

    Vor dem Hochzeitsmahl geht die Braut in die Küche, um die Suppe zu salzen und bedankt sich beim Küchenpersonal mit einem entsprechenden Trinkgeld für das hervorragende Hochzeitsessen.

    Der Brauttanz

     Unter der Leitung des Hochzeitsladers wird mit dem Brauttanz die Tanzfläche eröffnet. Den ersten Tanz tanzt das Brautpaar zusammen. Dann tanzen die Brautleute jeweils mit den Eltern, Geschwistern und Paten. Am Schluss gibt es ein Tänzchen mit dem Hochzeitslader, der die Braut wieder dem Bräutigam übergibt.

    Die Tänze werden durch die „Zuawi-geher“, „Nachigeher“, „Mosnaschützen“ und „Stücklpasser“ belebt. Dieses „Dreintanzen“ unbefugter Burschen war früher oftmals der Grund für eine ordentliche Rauferei. Erst nach diesem strikten Prozedere gibt der Hochzeitslader die Tanzfläche für die übrigen Gäste frei.

    Brautschuh versteigern

    Eine lustige und für das Brautpaar sehr einträgliche Art der Versteigerung ist es, den Schuh der Braut zum Verkauf anzubieten. Einer der Trauzeugen geht mit einem Hut herum und jeder Bieter legt den Differenzbetrag zum Gebot des Vorbieters in den Hut. Als Allerletzter bietet der Bräutigam. So besitzt seine Braut wieder ein komplettes Paar Schuhe und als Zugabe einen gut gefüllten Hut.

    Die Brautentführung

    Früher war die Brautentführung eine sehr ernste Sache, da es oft vorkam, dass die Braut schon bei der Hochzeitszeremonie entführt wurde. Wenn der Bräutigam auf seine Braut nicht aufpassen konnte, war er es auch nicht wert, sie zu heiraten. Heute dient dieser Brauch lediglich dazu, das Brautpaar für kurze Zeit zu trennen, um irgendwo einzukehren.

    Die Entführer sollten keinesfalls zu lange fortbleiben, da die „Übriggebliebenen“ sich langweilen und dadurch die gute Stimmung verloren gehen könnte. Der Bräutigam sollte übrigens den Brautstrauß besonders gut im Auge behalten, da ihn dieser beim Auslösen der Braut von der Zahlungspflicht entbindet und die Entführer die gemachte Zeche selbst bezahlen müssen.