Schlagwort: Hochzeitseinladungen

  • Die Nackhochzeit

    Die Nackhochzeit

    Absolute Sparsamkeit beim Hochzeitsoutfit: Die Nackthochzeit!

    Die Suche nach dem perfekten Hochzeitskleid und dem feschesten Hochzeitsanzug gehört für die meisten Brautpaare zu den wichtigsten Hochzeitsvorbereitungen. Nicht so für ein Paar in Neuseeland – Nick und Wendy heirateten hüllenlos.

    http://www.huffingtonpost.com/2013/01/08/nude-wedding_n_2428245.html

    Nackthochzeit

    Ja-Wort ohne Brautkleid und Hochzeitsanzug

    Nick und Wendy folgen mit ihrer Hochzeit einem neuen Trend. Was als Werbespaß im Kampf um Einschaltquoten ins Licht der Öffentlichkeit rückte, taucht mehr und mehr auch da auf, wo nicht mediales Interesse sondern private Vorlieben im Mittelpunkt stehen.

    Heiraten, ganz wie Gott uns geschaffen hat, wurde von überzeugten Nudisten, die ihren Lebensstil konsequent an ihrem Hochzeitstag umsetzen wollten, ins Leben gerufen.

    Die erste dokumentierte Nackthochzeit der Welt fand im Jahre 1942 in Kalifornien statt. In den USA ist mit NakedWeddingUSA auch die weltweit erste Agentur für Hochzeiten, bei denen das Brautpaar im Adamskostüm getraut wird, ansässig.

    Dresscode Naked

    Wann spricht man eigentlich von einer Nackthochzeit? Reicht es, dass das Brautpaar hüllenlos vor den Altar tritt oder müssen auch die Trauzeugen, der Standesbeamte oder Friedensrichter sowie die Hochzeitsgäste textilfrei antreten? Die American Association of Nude Recreation gibt auf ihrer Website an, über lizensierte Friedensrichter zu verfügen, die unter anderem an Nacktbadestränden Trauungen durchführen.

    Verlangt der Dresscode auf der Hochzeitseinladung „clothes free“ ist während der ganzen Hochzeit absolute Textilfreiheit verpflichtend. Hier ist ein tropisches Ambiente mit Strand so weit das Auge reicht die wohl idealste Location. Steht in der Hochzeitseinladung „clothing optional“ bleibt es den Hochzeitsgästen überlassen, ob sie sich für die Hochzeit festlich in Schale werfen – oder gänzlich auf Cocktailkleid und Smoking verzichten. Auf Nackthochzeiten versammeln sich also bekleidete wie unbekleidete Gäste um ein nacktes Brautpaar, um sie auf ihrem Schritt in einen neuen Lebensabschnitt zu begleiten.

    Nacktheit kann durchaus als Statement betrachtet werden, denn da trauen sich zwei liebende Menschen, die offen eine wichtige Voraussetzung für eine gelungene Ehe bekunden: Sie haben nichts, aber auch gar nichts voreinander zu verbergen.

     

    Links:

     

  • Hochzeit – Geld in der Ehe, Wirtschaftsgeld, Bankkonto

    Hochzeit – Geld in der Ehe, Wirtschaftsgeld, Bankkonto

    Hochzeit – Eine solide Basis für die Ehe

    Das Familienleben & das liebe Geld
    Quelle: Familienreferat Niederösterreich

    Wie bereits auch in der Werbung schon vielfach besprochen, ist Familienleben und Geldleben eben nicht zu trennen. Es heißt in der Werbung z.B.: „Wer ein Familienleben hat, hat auch ein Geldleben!“

    Dass dieses Geldleben nicht zum Problem für die Ehe wird, daran sollte das Paar rechtzeitig arbeiten, so dass klare Verhältnisse in der Partnerschaft herrschen. Denn kaum ist die erste Verliebtheit fort, so ist es oft nicht mehr selbstverständlich, wer beim Essen zahlt bzw. wer die Kosten für das Haushaltsgeld aufbringt oder auch größere Investitionen für das neue Haus, die neue Einrichtung, den gemeinsamen Urlaub.
    Paare sollten daher so früh wie möglich für klare wirtschaftliche Verhältnisse sorgen.

    Familienleben = GeldlebenOb man sich nun die Kosten 50:50 teilt oder nach dem jeweiligen Einkommen gewichtet, ist eine individuelle Entscheidung. Da gibt es keine Patentregel, das muss sich jedes Paar für sich selbst ausmachen.

    Ganz wichtig sind solche Entscheidungen aber, wenn es darum geht, einen Kredit aufzunehmen. In diesem Fall wäre es sicherlich ratsam, eine rechtliche Beratung noch vor der Bankberatung zu konsultieren. Denn speziell der Partner, (der bei den Kindern zu Hause ist) ist im Falle einer Scheidung meist nicht in der Lage, einen ursprünglich eventuell gedankenlos unterschriebenen Kredit zurückzuzahlen.

    Stellen Sie Regeln auf, wenn es um das Thema Geld geht:

    Bekanntlich sind diese Regeln jedoch nur dann sinnvoll, wenn Sie wirklich eingehalten werden. Nicht umsonst heißt es: „Strenge Rechnung – gute Freunde!“

    § Rede mit deinem Partner so früh wie möglich über Geld. Je früher das Thema besprochen wird, desto einfacher sind die Dinge zu handhaben.
    § Richtet euch ein gemeinsames Konto ein für Gemeinschaftszahlungen wie Miete, Telefon und Strom, wo jeder seinen aliquoten Teil monatlich einzahlt.
    § Teilt die gemeinsamen Ausgaben aliquot nach dem jeweiligen Einkommen.
    § Führt ein gemeinsames Ausgabenbuch und sammelt die Belege. Es erleichtert im Falle des Falles das Nachvollziehen, wo das liebe Geld geblieben ist.
    § Wie auch in anderen Lebensbereichen solltet ihr euch in Geldfragen gewisse Freiheiten gewähren. Solange gemeinsame Ausgaben auch gemeinsam bestritten werden und so keine Überschuldung droht, sollte jeder seinen, auch eventuell kostenintensiven Steckenpferden nachgehen können.
    § Gib deinen Partner nie ein Abhängigkeitsgefühl. Sollten Sie einmal eine Entscheidung über die Finanzierung des gemeinsamen Haushalts getroffen haben, so sollten Sie den anderen nicht darauf hinweisen, dass eventuell der eine Partner für den Großteil der Ausgaben aufkommt.


    Eine vollkommene Gleichberechtigung wird in keiner Partnerschaft erreicht werden. Sie sollten sich daher rechtzeitig überlegen, ob Ihnen ein dickes Bankkonto oder die Partnerschaft wichtig ist.

    WirtschaftsgeldWirschaftsgeld

    Das Gesetz spricht zwar nicht ausdrücklich von „Wirtschaftsgeld“, doch der Partner der den Haushalt führt, muss die dafür nötigen Mittel erhalten.
    Mit dem Wirtschaftsgeld müssen vor allem die Fixkosten des Familienhaushalts abgedeckt werden können, wie z.B. Miete, Gas, Strom, Telefon, Essen, Kleidung und Toilettenartikel, Schulkosten der Kinder etc. Der Unterhalt hat nicht nur die lebensnotwendigen Bedürfnisse zu decken, sondern auch persönliche Bedürfnisse des Ehegatten.

    Bei Problemen kann die Festsetzung des Unterhalts bzw. Wirtschaftsgeldes schon während der aufrechten Ehe beim Bezirksgericht beantragt werden.

    € Gewusst WIE …

    Eine solide Basis ist meist gleichbedeutend mit soliden finanziellen Verhältnissen. Jedes Geldinstitut bietet heute eine breite Palette von Spar- und Veranlagungsformen für jede Brieftasche an. Daneben natürlich auch maßgeschneiderte Finanzierungs- und Kreditmöglichkeiten.

    Meist ist es besser eine gewünschte Investition gut vorzubereiten und die nötigen Gelder anzusparen, als sich allzu schnell in Schulden zu stürzen. Sind doch Schulden meist auch ein Ausgangspunkt für Spannungen in der Ehe.

    Sollte es jedoch nicht ohne Fremdfinanzierung gehen, so informiert euch umfassend!
    Sollten die Auskünfte nicht ausreichen, so ist es keine Schande sich einen Punkt mehrmals erklären zu lassen.

    Denkt auch daran, dass ein Bankbetreuer nicht allwissend sein kann. Es ist daher immer ratsam mehrere Angebote einzuholen.

    Spar- & VeranlagungsformenDas Leistungsangebot der meisten Geldinstitute umfasst alles aus den Bereichen Kreditkarten, Kfz-Leasing, Wertpapierveranlagung etc. Damit für die Wechselfälle des Lebens, für den Schutz der eigenen vier Wände, aber auch für die Verwirklichung großer Träume finanziell vorgesorgt ist, hat so manche Versicherung zahlreiche Angebote für eine sichere Zukunft parat.

    Sollte es jedoch zu Problemen mit Rückzahlungen von Krediten und Darlehen kommen, wende dich vertrauensvoll an die Bank. Es ist auf jeden Fall besser die Verhältnisse zu klären, als den Kopf in den Sand zu stecken.Es wurde fast noch immer eine Möglichkeit gefunden um alle Seiten zufrieden zustellen.

    Schulden

    SchuldenBringt ein Ehegatte Bankverbindlichkeiten oder sonstige Schulden in die Ehe ein, bleiben es seine eigenen Schulden. Der andere Ehegatte kann nicht zur Zahlung dieser Schulden verpflichtet werden.

    Macht ein Ehegatte alleine während der Ehe Rechtsgeschäfte und geht er etwaige Verpflichtungen ein, ist er mit seinem eigenen Vermögen persönlich haftbar, nicht jedoch auch der andere Ehepartner.

    Gehen jedoch beide Ehepartner gemeinsame Schulden ein (z.B. durch Mitunterschreiben eines Kreditvertrages oder Unterzeichnung einer Bürgschaft) so haften beide Ehegatten sowohl mit dem gemeinsamen als auch mit eigenem Vermögen.

    Kredit

    Vermeidet gemeinsame Kredite. Kredite sollte nur jeder für sich selbst und in eigenen Angelegenheiten übernehmen. Sollte eine gemeinsame große Investition ins Haus stehen, so kann noch immer jeder getrennt den Kredit nehmen und das Geld dann zusammengelegt werden.
    Im Trennungsfall führen laufende Kredite immer zu Problemen, im schlimmsten Fall kann der mit einem Kredit Alleingelassene sogar in einen Privatkonkurs schlittern.

    SparschweinSetzt Prioritäten! Nicht immer ist alles was man gerne haben möchte, auch wirklich notwendig.

    Sollte das Budget es nicht zulassen, ist es besser darauf zu verzichten, als dann schwerwiegende Probleme bei Zahlungen zu bekommen.

    Versandhandel und Kredit- und Ratenmöglichkeiten bei Kaufhäusern verleiten junge Paare oft rasche, auch sehr kostenintensive Investitionen zu tätigen, die oft schwer oder im Falle einer Arbeitslosigkeit auch gar nicht mehr zurückgezahlt werden können.

    Der Gerichtsvollzieher und die Schwierigkeiten, die rund um das Problem „Schulden“ auftreten können, sind nicht unbedingt einer guten Partnerschaft zuträglich.

    Die Bürgschaft

    Bankbürgschaften können fatale Folgen entwicklen. Nehmen wir an, ein Ehepaar nimmt, um eine Investitionen in Haus oder Wohnung zu finanzieren, einen Bankkredit auf. Die Bank verlangt von der Ehefrau den Kreditvertrag mit zu unterzeichnen (was sie auch bedenkenlos tut), obwohl sie ein viel kleineres Einkommen hat oder über kein eigenes Einkommen verfügt.

    BürgschaftDie beiden Eheleute haften jetzt zu „ungeteilter Hand“ für den gemeinsamen Kredit. Was bedeutet: Die Bank kann das Geld sowohl vom Mann als auch von der Frau zurückverlangen. Die Mithaftung des Bürgen ist unter Umständen nur dann anfechtbar, wenn die Bank bei der Entgegennahme der Bürgschaft erkennen musste, dass der Bürge aufgrund seiner Einkommens- und Vermögenssituation nicht in der Lage sein würde, seine übernommene Bürgschaftsverpflichtungen im Falle eines Falles zu erfüllen. Es empfiehlt sich daher im Falle der geplanten Übernahme einer Bürgschaft der Bank jedenfalls auch reinen Wein über seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse einzuschenken.

    Nehmen wir weiter an, die Ehe funktioniert nicht – und es kommt zur Scheidung. Die Rückzahlung des Kredits wird vereinbart. Nun kommt einer der beiden Partner seiner Zahlpflicht nicht nach.
    Die Bank hat nun das Recht vom Bürgen die Zahlung der gesamt offenen Forderung (zzgl. Zinsen + Kosten) zu verlangen – denn er hat ja mit seiner Unterschrift für den Kredit gebürgt.

    Dass die Eheleute bei der Scheidung vereinbart hatten, den Schuldenberg zu teilen, hat auf das Rechtsverhältnis mit der Bank keinen Einfluss. Die Haftung bleibt aufrecht bis alles zurückgezahlt ist.

    Ausweg aus dem Dilemma

    Eine Bürgschaft wird man unter normalen Umständen nur los, in dem der Kredit zurückgezahlt wird. Das sollte jeder Bedenken, der eine Bürgschaftserklärung unterzeichnen möchte. Ein Bürge sollte sich genau informieren – für was er bürgt.

    Auch ist die Bank verpflichtet, dem Bürgen zu informieren, sollte sich eine Verschlechterung der Zahlungsmodalitäten des Hauptschuldners einstellen oder die abgeschlossene Lebensversicherung nicht mehr gezahlt wird etc.

    Seit einer Novelle im Jahre 1986 sieht das Ehegesetz vor, dass im Falle einer Scheidung die Bürgschaft des Ehegatten in eine Ausfallbürgschaft umgewandelt werden kann. D.h. dass die Bank zuerst an den Hauptschuldner herantreten muss (gegebenenfalls gegen diesen Exekution führen muss), und erst wenn die Bank keinen Erfolg erzielen kann – auf die Bürgen zurückgreifen darf.

    Es gibt jedoch Alternativen für eine Bürgschaft!
    Man kann ein Sparbuch oder eine Lebensversicherung belehnen.
    Eheleute können darauf bestehen einen getrennten Kredit zu nehmen – je nach finanziellen Verhältnissen. Im Falle einer Scheidung zahlt dann jeder seinen eigenen Kredit zurück.

  • Hochzeitsvorbereitungen – Absicherung der Ehepartner

    Hochzeitsvorbereitungen – Absicherung der Ehepartner

    Hochzeit – Sicher ist Sicher von Dr. Gregor Kozak **

    Nur wer bei einem Unglücksfall in keine finanzielle Notlage gerät, braucht auch keine Versicherung!
    Wenn Sie sich aber nun entschließen, Ihren weiteren Lebensweg gemeinsam zu gehen, sollten Sie bedenken, dass Ihr Schicksal künftig auch das Ihres Partners ist. Zwar denkt man im allgemeinen bei Hochzeitsvorbereitungen nicht an Versicherungen, doch sollten Sie sich trotzdem zeitgerecht ein paar Gedanken über dieses Thema machen.

    LebensversicherungDie Lebensversicherung

    Sie soll zwei Zwecke erfüllen: Die finanzielle Sicherstellung der Angehörigen für den plötzlichen Ausfall des Ernährers und Bereitstellung eines bestimmten Kapitals zu einem gewünschten Zeitpunkt (z.B. Ausscheiden aus der aktiven beruflichen Tätigkeit) und zur Sicherung des gewohnten Lebensstandards der Familie.

    Als Faustregel gilt: Die Versicherungssumme sollte in der Höhe des zwei- bis dreifachen Jahreseinkommens sein.

    Die Krankenzusatzversicherung

    Sie ersetzt die Kosten einer Krankheitsbehandlung sowie Taggeld für Krankenhausaufenthalte und Krankengeld. Merke: Entbindungen und Unfallfolgen werden wie Krankheiten behandelt.

    Meist gibt es günstige Varianten für junge Leute und Familienversicherungen.
    Wenn bereits ein Partner im Rahmen einer kollektiven Krankenversicherung versichert ist, ist oft ein günstiger Einstieg des Ehepartners innerhalb eines Monats nach der Eheschließung möglich.

    Die Haushaltsversicherung

    HaushaltsversicherungWenn Sie aufgrund der Eheschließung in eine gemeinsame Wohnung übersiedeln, sollten Sie auch eine entsprechende Haushaltsversicherung abschließen.

    Diese versichert, was im Haushalt zur Einrichtung zählt, also den gesamten Hausrat (auch Hobby-Artikel, Bargeld, Schmuck) bis zu gewissen Entschädigungsgrenzen. Außerdem ist eine Privathaftpflichtversicherung inkludiert.

    Zieht ein Partner zum anderen in einen schon bestehenden Haushalt, so ist die Anpassung der Versicherungssumme wichtig, da sonst die Gefahr der Unterversicherung besteht.

    Tipp vom Experten!

    Sollten Sie Fragen oder Probleme haben, die für Sie individuell beste Versicherungslösung zu finden, so wenden Sie sich bitte an Ihren Versicherungsfachmann oder an den Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs.

     

    ** Dr. Gregor Kozak: Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs

  • No-Goes bei der Hochzeit

    No-Goes bei der Hochzeit

    No-Goes bei der Hochzeit

    Jeans und Turnschuhe als Festbekleidung, laut vernehmbares lästern über das Brautkleid, klingelnde Handys statt läutender Hochzeitsglocken – geht es noch peinlicher? Was Du als Hochzeitsgast unbedingt vermeiden solltest, haben wir in einem kleinen Hochzeits-Knigge für Dich zusammengestellt. Denk daran, dass die Hochzeitsfeier der große Tag des Brautpaares ist. Unterlasse deshalb alles, was dem Brautpaar die Show stiehlt, peinliche Situationen hervorruft und dem Tag die festliche Stimmung raubt. Genießt  die Feier, seid  charmant und helft da, wo ihr darum gebeten werdet, mit Herz und Verstand.

    Ganz in Weiß – das Privileg der Braut

    Der allergrößte Faux-Pas bei einer Hochzeit ist, als Gast im weißen Kleid zu erscheinen – es sei denn, die Braut hat für euch als Brautjungfern weiße Kleider ausgewählt. Sollte die Braut kein Weiß tragen, sondern etwa Rot, dann sollte sie es mit „Die Braut trägt Rot“ in der Hochzeitseinladung ankündigen. Für die Gäste gilt somit der Dresscode „everthing but red„. Ganz in Schwarz aufzutauchen ist übrigens auch kein guter Gedanke, schließlich handelt es sich um eine Hochzeit und nicht um eine Beerdigung.

    Anlass- & FestmodeDresscode ignorieren

    In der Hochzeitseinladung werden die Gäste gebeten, durch ihre Kleidung einen der Feierlichkeit angemessenen Grad der Förmlichkeit auszudrücken. Wie hoch dieser Grad ist, bleibt dem Brautpaar überlassen. Findet ein Hochzeitsgast den Dresscode übertrieben oder ist ganz und gar ein Modemuffel?

    Das Brautpaar hat sich beim Festlegen des Dresscodes etwas gedacht und wem die Idee nicht gefällt, der sollte der Hochzeit lieber fernbleiben als in unpassender Kleidung zu erscheinen. Hast du keine angemessene Garderobe im Schrank? Dann bietet sich hier eine gute Gelegenheit, mal wieder shoppen zu gehen oder den Verleihservice eines guten Modehauses auszuprobieren.

    Der Dresscode kann zwar individuell ausgelegt werden, muss aber unbedingt erfüllt werden. A propos Individualität: tiefe Rückenausschnitte, sexy Minikleider und enge Corsagen sind absolute NoGoes. Schulterfreie Oberteile sind in Ordnung, in der Kirche ist ein Bolero oder ein Schultertuch auch heute noch angemessen.

    Sich in den Vordergrund drängen

    Der Hochzeitstag gehört dem Brautpaar! Eine Trauzeugin, die sich im sexy Glamour-Look in Szene setzt, ein Festredner der sich selbst am liebsten reden hört und kein Ende findet, eine Brautmutter, die alles an sich reißt oder ein Brautvater, der wiederholt laut verkündet, endlich alle seine Töchter unter die Haube gebracht zu haben: Alles schon da gewesen, aber auf einer Hochzeit absolut unmöglich. Zurückhaltung gilt nicht nur für das Outfit und die Rede, sondern für das gesamte Verhalten an diesem Tag.

    Zu spät kommen

    Bei einer Hochzeit darf einzig und allein die Braut zu spät kommen. Und das auch nur, um sicher zu gehen, dass alle Gäste ihren Platz gefunden haben und der Mittelgang zum Altar frei von Gewusel jeder Art ist. Es ist eine Selbstverständlichkeit, Kinderwägen in den Seitengängen abzustellen und auch zum Fotografieren nicht im Mittelgang umher zu eilen. Je größer die Hochzeit ist, umso früher solltest du da sein. Spätestens eine viertel Stunde vor Beginn der Hochzeit sollten alle Hochzeitsgäste in der Kirche sein. Überlasst die vorderen Bänke den engeren Verwandten, insbesondere wenn das Brautpaar darum bittet. Knarrende Kirchentüren stellen zu spät Kommende gern in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Und wenn Du doch zu spät dran bist? Bleibe in den hinteren Reihen und nimm am Rand Platz. Verhalte dich leise und unauffällig und fordere auf gar keinen Fall Leute in den vorderen Reihen, für dich Platz zu machen.

    Auffälliges Verhalten in der Kirche

    Viele Menschen betreten eine Kirche nur noch zu Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen. Es besteht kein Zwang mitzusingen und zu beten. Vermeide es aber, aufzufallen. Macht sich ein Hochzeitspaar die Mühe, für die Hochzeitsmesse eigene Text- und Singbücher vorzubereiten, vergibt sich kein Hochzeitsgast etwas, wenn er mitsingt. Beten kann nur, wer gläubig ist, aber jeder sollte mitmachen, wo er mitmachen kann. Es gehört sich nicht, sitzen zu bleiben, wenn alle zum Evangelium aufstehen und damit absolutes Desinteresse zu zeigen. Wer keinen Respekt vor kirchlichen Traditionen hat, sollte zumindest den Wunsch des Brautpaares nach einer kirchlichen Trauung respektieren und sich dem Anlass entsprechend verhalten. Wer gebeten wird, eine Fürbitte zu halten, sollte sich Gedanken machen, was er für das Brautpaar erbitten möchte und diese Bitte von ganzen Herzen vortragen.

    Die Brautleute in Verlegenheit bringen

    Keine Frage – charmante Anspielungen auf kleinere Missgeschicke, die den Brautleuten in der Vergangenheit passiert sind, lockern Reden und Ansprachen auf und sorgen für Heiterkeit. Übertreibt es der Redner, sorgen anzügliche Spitzen und pikante Details allerdings für Tränen. Auf gar keinen Fall darf ein Redner etwas sagen oder tun, das die Braut in schlechtem Licht erscheinen lässt. Das ist überflüssig, gemein und peinlich. Bei einer Hochzeitsrede kommt es darauf an, lobende, wertschätzende Worte für Braut und Bräutigam zu finden und witzige Anekdoten, in denen das Brautpaar eine Situation gerettet oder zum Besseren gewendet hat zum Besten zu geben.

    Entgleisende Brautentführungen und andere Katastrophen

    Hochzeitsspiele sind dafür gedacht, den Abend aufzulockern. Wer Spiele veranstalten möchte, sollte sich unbedingt mit den Trauzeugen absprechen und bei der Auswahl der Spiele Geschick und Geschmack beweisen. Tabu ist auch hier alles, was die Brautleute in Verlegenheit bringen könnte. Insbesondere Spiele, die auf das Sexualleben von Braut und Bräutigam abzielen, rutschen schnell ins Peinliche ab. So etwas passt eher auf einen Junggesellenabschied, eine Hochzeit ist ein romantischer und feierlicher Anlass und kein Forum für Selbstdarsteller. Fotopräsentationen müssen unbedingt abgesprochen werden, absolut unangebracht sind Nacktfotos. Wer eine Brautentführung plant, sollte in jedem Fall dafür sorgen, dass der Bräutigam die Braut in einem angemessenen Zeitraum findet. Hochzeiten, auf denen Das Brautpaar stundenlang fehlt, entgleisen für die Gäste oft zu langweiligen Wartepartien. Denn was ist eine Hochzeitsfeier schon ohne das Brautpaar?

    Übermäßiger AlkoholkonsumÜbermäßiger Alkoholkonsum

    Betrunken herumpöbelnde Gäste, ein Bräutigam der während der Hochzeitsfeier aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums schlafend unter dem Buffet liegt, ein mehr als leicht angeheiterter Brautvater, der mit peinlichen Details aus dem Teenagerleben seiner Tochter reüssieren möchte – das sind leicht vermeidbare Ärgernisse. Beherrschung und Zurückhaltung beim Alkoholkonsum ist angesagt – auch wenn der Wein noch so gut mundet!

    Unpassende Geschenke

    Manche Menschen freuen sich über spaßige Geschenke – oder tun zumindest so. Die meisten Spaßgeschenke sind allerdings unpassend und können als sehr abwertend und bloßstellend empfunden werden. Eine Kiste Sexspielzeug oder Babyausstattung ist absolut unmöglich. Auch Haushaltsgeräte sind unpassend, es sei denn, das Paar hat sie auf der Geschenkliste stehen. Wer ein persönliches Geschenk außerhalb der Liste machen möchte, sollte sich bei Trauzeugen oder dem Brautpaar erkundigen, ob die Gabe auch gut aufgenommen wird.

    Lästern

    Du findest das Brautkleid übertrieben? Das Essen schmeckt dir nicht und die Location ist ungemütlich? Beherrsche dich und behalte dein Urteil für dich. Die Hochzeit soll für das Brautpaar ein unvergesslich schöner Tag sein, böse Worte verderben die Stimmung und sind unangebracht.

  • Bridezilla – die perfekt gestresste Braut!

    Bridezilla – die perfekt gestresste Braut!

    Bridezilla – die perfekt gestresste Braut!

    „Am Hochzeitstag soll alles perfekt sein!“ – wie oft haben wir diesen Satz schon gehört. Zu viel Perfektionismus bei den Hochzeitsvorbereitungen jedoch kann eine an sich ausgeglichene Frau in eine Furie verwandeln: eine Bridezilla ist geboren. Die Bezeichnung Bridezilla setzt sich dem englischen Wort für Braut und der Monsterfigur Godzilla zusammen. Anzeichen dafür, zu einer Monsterbraut zu mutieren sind obsessive Hochzeitsplanung, die sämtliche anderen Interessen verdrängt, herumkommandieren von Freunden, beleidigen von Familienmitgliedern oder Schreianfälle beim Caterer oder Floristen. Spätestens, wenn die falsche Farbnuance der frisch gedruckten Tischkarten einen Zusammenbruch auslöst, ist es Zeit, einen Gang herunterzuschalten und die Dinge etwas entspannter anzugehen.

    gestresste BrautSpätestens, wenn die falsche Farbnuance der frisch gedruckten Tischkarten einen Zusammenbruch auslöst, ist es Zeit, einen Gang herunterzuschalten und die Dinge etwas entspannter anzugehen.

    Vergiss nicht, dass es bei der Hochzeitsplanung um etwas anderes als die hundertprozentige Umsetzung deiner Vorstellungen geht. Eine Hochzeit ist ein Fest, bei dem du als Braut zwar im Mittelpunkt stehst, dass aber umso gelungener wird, je mehr es alle Beteiligten genießen.

    Sind Familie, Freunde und Professionisten schon von vornherein gestresst und genervt, nutzt die perfekteste Planung nichts: Keiner fühlt sich wohl. Was also tun, um die perfekte Balance zwischen Nachlässigkeit bei den Hochzeitsvorbereitungen und besessenem Planungsverhalten zu finden?

    Sich zu hohe Ziele zu stecken, stresst die Braut und ihren zukünftigen Ehemann und treibt alle an der Hochzeit beteiligten Menschen in den Wahnsinn. Ein fehlender roter Faden in den Hochzeitsvorbereitungen lässt Chaos am Hochzeitstag vorausahnen.

    Und genau darin liegt die Lösung: rechtzeitige Planung, realistische Ziele, übersichtliche Checklisten und ein kühler Kopf sind der Schlüssel für stressfreie Wochen und Monate vor der Hochzeit. Konzentriert euren Perfektionismus auf die Punkte, die euch sehr wichtig sind und bei denen wirklich nichts schief gehen sollte. Für alles andere ist „Gut“ gut genug.

    Die Braut steht im Fokus der Aufmerksamkeit, der Bräutigam verdient ebenso einen Platz im Rampenlicht, das gilt auch für die Hochzeitsvorbereitungen. Vertraut einander, dass jeder seine Aufgaben erfüllt. Eine Hochzeit ist Teamarbeit, delegiere Aufgaben, die du abgeben kannst und ersticke Kontrollzwang im Keim. Beziehe auch die Mitglieder der neuen Familie in die Aufgaben am Hochzeitstag mit ein. Das zeigt deinem Bräutigam, dass dir an seiner Familie etwas liegt. Auch wenn deine zukünftige Schwiegermutter nicht deine beste Freundin wird, betraue sie mit einer kleinen Aufgabe, die sie eigenständig erfüllen kann. Danke den Menschen, die dich bei den Hochzeitsvorbereitungen unterstützen und bring zum Ausdruck, wie viel dir ihre Hilfe bedeutet. Kleine Aufmerksamkeiten zwischendurch und ein herzliches Dankeschön drücken Wertschätzung aus und man hilft dir gerne, aus deiner Hochzeit den schönsten Tag deines Lebens zu machen.

    Manchmal lässt es sich trotz allem nicht vermeiden, mal Dampf ablassen zu müssen. Solltest Du spüren, dass dir die Inkompetenz deiner Professionisten, die mangelnde Einsatzbereitschaft deines Bräutigams, die fehlende ständige Erreichbarkeit deiner Trauzeugin und das absolute Unverständnis deiner Umgebung für deine Sorgen über den Kopf wachsen: Geh raus in die Natur und mach einen langen Spaziergang und schrei dabei die Bäume an, geh ins Sportgeschäft und teste dort das gesamte Sortiment an Boxsäcken oder mach ein anstrengendes Workout. Bau deine Aggressionen aber niemals an den Menschen ab, die in den Hochzeitsplanungsprozess involviert sind!

    romantisches Essen
    Nehmt euch zwischendurch Auszeit von der Hochzeits-planung, geht nett essen (Tabuthema: Hochzeitsplanung) oder ins Theater. Hochzeitsvorbereitungen können eure Beziehung auf die Probe stellen, kleinere Streitereien jedoch sind nichts Ungewöhnliches.

    Die Hochzeitsfeier dauert einen Tag, es sei denn ihr feiert drei Tage und drei Nächte! Mit der Liebe deines Lebens verheiratet zu sein dauert für immer – denk bei den Hochzeitsvorbereitungen daran, wenn es stressig wird. Es wird dir helfen, ruhig zu bleiben und deine Bridezilla-Seite verborgen zu halten.

  • Die Trauzeugen – Aufgaben und Bedeutung

    Die Trauzeugen – Aufgaben und Bedeutung

    Die Trauzeugen – Aufgaben und Bedeutung

    Die Treuzeugen sind – gleich nach dem Brautpaar – die wichtigsten Personen auf einer Hochzeit, verwahrt doch einer der Trauzeugen traditionell die Ringe. Die Brautleute sollten ihre Trauzeugen sorgfältig wählen, denn ihnen kommt eine besondere Bedeutung und Verantwortung zu. Mit ihrer Unterschrift bezeugen sie die Rechtmäßigkeit der Eheschließung.

    Eheringe verwahrt von Trauzeugen

    Trauzeugen – schöne Tradition

    Seit November 2013 sind Trauzeugen in Österreich am Standesamt zwar nicht mehr vorgeschrieben, viele Brautleute halten jedoch an der Tradition fest, liebe Freunde oder Familienmitglieder in die Zeremonie mit einzubinden. Denn meist wählt das Brautpaar seine Trauzeugen aus dem Kreis der engsten Freunde und Familienangehörigen. Voraussetzung ist, dass die Personen älter als 18 Jahre alt sind, sich ausweisen können (Personalausweis oder Reisepass nicht vergessen) und sowohl geistig als auch körperlich in der Lage sind, der Trauung zu folgen.

    Trauzeugen evangelisch und katholisch

    Das bedeutet auch, dass diese die Sprache, in der die Trauung vollzogen wird, verstehen müssen, wenn die Heirat im Ausland erfolgt. Für die katholische Trauung sind zwei Trauzeugen zur Beurkundung des Eheversprechens nötig, während für die Hochzeit in einer evangelischen Kirche die Anwesenheit von Trauzeugen nicht zwingend erforderlich ist. Auch jemand, der nicht getauft ist, sich aber zum christlichen Glauben bekennt, darf als Trauzeuge bei einer katholischen oder evangelischen Trauung fungieren.

    Trauzeeuge und Bräutigam
    Aufgaben der Trauzeugen

    Trauzeugen leisten mehr als eine Unterschrift, sie sind dem Brautpaar im Idealfall verlässliche Ansprechpartner vor der Hochzeit, aufmerksame Helfer während der Hochzeit und einfühlsame Seelentröster während der Ehe. Eure Trauzeugen haben viel zu tun, bis ihr „just married“ in Richtung Flitterwochen aufbrecht. Das Jobprofil eines Trauzeugen beinhaltet Stilberatung bei der Auswahl von Brautkleid und Hochzeitsanzug genauso wie die Organisation des Polterabends und die Moderation der Hochzeitsspiele bis hin zum vollen Einsatz des Organisationstalents als Zeremonienmeister bei der Hochzeitsfeier. Mehr zu den Aufgaben der Trauzeugen erfahrt ihr hier.

    Trauzeugen – gut gewählt

    Wer als Trauzeuge gewählt wird, nimmt somit einen besonderen Stellenwert im Hochzeitsgeschehen ein. Besonders, wenn es sich bei der Braut um die beste Freundin oder die eigene Schwester handelt. Trauzeuge zu sein ist nicht nur ein Titel mit vielen Aufgaben, es ist eine Auszeichnung, die ernst genommen werden sollte. Gute Kommunikation zwischen den Brautleuten und den Trauzeugen ist unumgänglich.

    Aufgaben – gut besprochen

    Das Brautpaar spricht am besten vorab mit seinen Trauzeugen darüber, welche Vorstellungen es mit diesem Titel verbindet und welche Aufgaben die Trauzeugen übernehmen sollen. Die Zeit der Hochzeitsvorbereitungen sollte die Freundschaft zwischen den Brautleuten und ihren Trauzeugen stärken. Enttäuschte Erwartungen seitens des Brautpaares oder ein Gefühl der Überforderung seitens der Trauzeugen bewirken eher das Gegenteil. Es gibt immer die Möglichkeit, einen eigenen Zeremonienmeister zu ernennen oder einige Aufgaben an andere Gäste abzugeben.

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  • Verlobungsparty – Bekanntgabe der Verlobung

    Verlobungsparty – Bekanntgabe der Verlobung

    Hochzeitspreview – Die Verlobungsparty

    Eine Verlobungsparty findet in der Regel zeitnah zum Hochzeitsantrag statt. Überlegt gut, wen ihr dabei haben wollt, denn die Gäste, die ihr zu eurer Verlobungsparty  einladet, sollten auch auf der Gästeliste für eure Hochzeit stehen. Setzt als erstes eure engsten Familienmitglieder und eure besten Freunde auf die Gästeliste und erweitert erst dann den Kreis eurer Gäste. Sollten die Eltern von Braut und Bräutigam sich noch nicht kennen, ist die Verlobungsparty eine ideale Gelegenheit, die Familien einander vorzustellen. Die Stimmung bei der Hochzeit ist wesentlich entspannter, wenn die Mehrzahl der Gäste einander bereits kennt und sich zwanglos miteinander mischt.

    Verliebtes Paar

    Einladung zur Verlobungsparty

    Die Einladungen zur Verlobungsparty können formlos erfolgen, für eine lässige Feier zu Hause reichen mündliche Einladungen voll und ganz. Veranstalten die Eltern von Braut oder Bräutigam eine elegante Essenseinladung in einem noblen Restaurant sind schriftliche Einladungen hingegen durchaus angemessen. Sprecht eure Einladungen etwa ein Monat vor der Feier aus. Liegen euch Gäste besonders am Herzen, etwa eure späteren Trauzeugen, dann stimmt das Datum der Party mit ihnen ab, bevor ihr Einladungen an alle anderen versendet.

    Verlobung feiern mit Bezug

    Antipasti, belegte Brötchen, Cupcakes oder ein Buffet, zu dem alle Gäste etwas beitragen: Eine Verlobungsparty hat keine festen Regeln, erlaubt ist, was dem Brautpaar gefällt! Eine nette Idee ist es, das Thema der ersten Verabredung für den Stil der Verlobungsparty aufzugreifen. Hat sich das zukünftige Brautpaar zum ersten Mal beim Asiaten getroffen, ist Thai Fingerfood eine gute Wahl für die Verlobungsparty, habt ihr euch beim Schifahren am Lift kennen gelernt, ist eine Party im Stil einer Hüttengaudi eine gute Idee.

    Catering für die Verlobunsparty

    Denkt an den Stil eurer Hochzeit

    Wählt unbedingt ein Partythema, das sich komplett vom Thema eurer Hochzeit unterscheidet. Plant ihr eine formelle Hochzeit im Tanzsaal, sucht euch für eure Verlobungsparty ein lässiges Motto aus. Outdoor-Events werden immer gut angenommen, erlaubt die Jahreszeit Strand und Sommerwiese nicht, veranstaltet ein Törgelen am Feuerkorb mit Glühwein, Stockbrot und heißen Kastanien. Übertreibt den Aufwand für die Verlobungsparty nicht, hier setzt ihr Maßstäbe für eure Hochzeit!

     

    Dekoration für die Verlobungsparty

    Plant ein Brautpaar eine einfache Hochzeit mit sparsamen Einsatz von Dekorationsmaterial und Blumenschmuck, ist auch bei der Verlobungsparty Zurückhaltung angesagt. Ein paar einfache Blumengestecke werten jede Räumlichkeit auf. Dekoriert die Tische mit farbenfrohen Stoffen und arbeitet mit dem Thema, das ihr für die Party gewählt habt.

     

    Die Bekanntgabe der Verlobung

    Traditionell bringt der Vater der Braut den ersten Trinkspruch der Party aus und macht damit die Verlobung öffentlich. Die Brautmutter oder die Eltern des Verlobten dürfen diese Rolle gern auch übernehmen. Nach der offiziellen Ankündigung der Verlobung spricht der Bräutigam ein paar wertschätzende Worte über seine zukünftige Braut und dankt den Gästen, bevor auch Familienmitglieder und Freunde das Wort ergreifen dürfen. Bittet einen eurer Freunde, als DJ zu fungieren und für (Tanz)musik vom iPod zu sorgen. Am besten gehen Brautpaar und DJ die Playlist vor der Party noch einmal gemeinsam durch und sorgen für eine ausgewogene Musikauswahl. Tanzt, habt Spaß und freut euch auf eure Hochzeit!

     

    Probeeinsatz für die Hochzeitsdienstleister

    Eine Verlobungsparty ist eine gute Gelegenheit, die Angebote der Hochzeitsdienstleister vorab auszuprobieren. Das gilt für Blumenschmuck und Catering genauso wie für den Hochzeitskonditor, der dem zukünftigen Brautpaar Cupcakes für die Party liefern könnte.

  • Welcher Hochzeitsfotograf ist der Richtige?

    Welcher Hochzeitsfotograf ist der Richtige?

    Welcher Hochzeitsfotograf ist der Richtige?

    Ihr habt Euch tonnenweise Fotoalben durchgeblättert, ohne Ende Online-Videos angeschaut und habt so viele tolle talentierte Fotografen und Videofilmer entdeckt – aber welcher ist Richtige, um eure Feier zu verewigen?

    Der künstlerische Stil und euer Budget sind sicher die treibenden Kräfte hinter der Entscheidungsfindung, aber fast noch wichtiger ist die Chemie zwischen euch und den Fotografen. Warum? Ihr werdet den ganzen Tag mit diesen Menschen verbringen. Wie gut ihr mit denjenigen harmoniert, die euren großen Tag auf Film und Video dokumentieren, hat viel damit zu tun, wie der ganze Tag abläuft – und wie ihr auf den Fotos wirken werdet!

    HochzeitsfotografHabt keine Angst, dass euer Fotograf euch zu oft und zu dicht auf die Pelle rückt – gute Fotografen fangen die Stimmung eures Hochzeitstages sehr unauffällig ein und halten euch auch mit den Portraitaufnahmen nicht allzu lange von euren Gästen fern.

    Wählt auf jeden Fall einen gut ausgebildeten Foto/Videografen und nicht jemanden, der nicht mehr als ein tolles Fotoequipment und eine Website hat.

    Euer Fotograf sollte eine abgeschlossene Ausbildung haben, Praktika bei anderen Fotografen absolviert und über Erfahrung mit Hochzeiten verfügen.

    Wenn ihr euch mit euren potentiellen Fotografen trefft, stellt Fragen, sehr viele Fragen. Erkundigt euch über die Philosophie, die Erfahrung, die Besonderheiten und auch die Flexibilität der Fotografen, so dass ihr feststellen könnt, ob sich eure Vorstellungen decken. Fühlt ihr euch wohl in der Gegenwart des Fotografen, denkt ihr, dass er gut mit eurer Familie und den Gästen zurechtkommt? Hohes Einfühlungsvermögen und Organisationstalent sind ein absolutes Muss für euren Fotografen, weil er sehr eng mit euch und euren Gästen zusammenarbeiten und sich schnell auf neue Gegebenheiten einstellen muss. Euer Fotograf muss in der Lage sein, die besten Momente eurer Hochzeit einzufangen, ganz egal, welche Situationen entstehen.

    Lasst euch aber nicht ausschließlich von persönlichem Charme blenden: die Fotos sind es, die bleiben. Vereinbart vor der Hochzeit einen Termin, an dem ihr Fotograf und Videofilmer gemeinsam trefft, um sicherzugehen, dass die beiden gut zusammenarbeiten. Wenn es euer Budget erlaubt, lasst die beiden als Probedurchgang Aufnahmen von eurer Verlobungsparty machen, um Vertrauen aufzubauen. Denkt auch dran, dass Schönheit im Auge des Betrachters liegt. Sagt von vornherein, welche Art von Aufnahmen ihr gar nicht mögt. Bringt eurem Fotografen also vor der Hochzeit Fotos von Euch mit, auf denen ihr meint, toll auszusehen, aber auch welche auf denen ihr euch schlecht getroffen glaubt. So kann sich euer Fotograf im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von euren Wünschen machen.

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  • Strahlt auf euren Hochzeitsfotos

    Strahlt auf euren Hochzeitsfotos

    Strahlt auf euren Hochzeitsfotos

    Stellt einen Stundenplan auf

    Die Anzahl der Stunden, die euch Fotograf und Videofilmer an eurem Hochzeitstag begleiten, stellt eine zentrale Komponente der meisten Paketangebote dar. Ihr bestimmt selbst, ab wann die Uhr läuft: morgens beim fertig machen oder erst kurz vor der Zeremonie. Denkt drüber nach, das Team aufzusplitten, während das Lampenfieber des Bräutigams auf Video festgehalten wird, macht der Fotograf Aufnahmen der Braut vor ihrem Schminkspiegel. Plant genug Zeit für die Aufnahme der Vorbereitungszeit ein, es ist was ganz Besonderes, diese intimen und persönlichen Momente einzufangen!

    Haltet Euch an den Stundenplan

    Viele Paare, vor allem jene, die auf die Tradition Wert legen, dass der Bräutigam die Braut in ihrem Kleid erst am Altar erblicken darf, ziehen es vor, die Portraitfotos direkt nach der Zeremonie zu machen. Es wird aber immer beliebter, Gruppenfotos vor der Hochzeitszeremonie zu machen, dass Braut und Bräutigam am Hochzeitsempfang mehr Zeit mit ihren Gästen verbringen können. Egal wie ihr es haltet: sprecht den Zeitplan gut mit euren Profis ab und haltet euch auch daran. Äußere Gegebenheiten wie wechselnde Lichtverhältnisse haben einen Einfluss auf den richtigen Zeitpunkt für die Aufnahmen. Generell ist der späte Nachmittag am schmeichelndsten und am vorteilhaftesten für schöne Fotos, weil Euch die Sonne zu dieser Tageszeit in ein warmes, natürliches Licht taucht.

     

    Marmeladeeeeh

    Wenn Euch euer Fotograf den ganzen Tag begleitet,  wird er euch bei allem, was ihr macht aufmerksam fotografieren/filmen, er  möchte die echte Stimmung des Tages einfangen – und nicht ein künstliches Lächeln. Wenn Posieren für Portraitfotos notwendig wird, vermeidet, dass sich die Hochzeitsgesellschaft steif und unnatürlich aufstellt und ihre Unbehaglichkeit mit der Situation auf die Fotos transportiert. Lasst die Leute auf einer Wiese, entlang eines Weges oder die Straße hinunter auf den Fotografen zu gehen.  Bring die Leute zum lachen. Wenn der Fotograf für euren Geschmack zu viele oder zu wenig Anweisungen gibt, scheut nicht davor zurück, es ihm zu sagen. Vertrau deinen Gefühlen, wenn du nicht die Standardfotos möchtest, auf denen du stolz deinen Ring bewunderst, sag es! Wenn du nicht weißt, wie du posieren sollst, was du tun musst, hol dir Rat, genau dafür hast Du einen Profi engagiert. Ein guter Fotograf gibt dir Anweisungen nur aus einem Grund: um die besten Momente des Tages für immer festzuhalten. Also, entspann Dich, sei natürlich, lebe im Moment. Schau nicht immer auf, um in die Kamera zu lächeln – wenn es notwendig ist, wird es der Fotograf sagen. Seid hoffnungslos verliebt ineinander und eure Hochzeitsfotos werden umwerfend sein!

    Spezialeffekte

    Es gibt jede Menge Tricks und Kniffe, die euer Fotograf/Videograf bei Nachbearbeitung der Aufnahmen anwenden kann. Text wird hinzugefügt, Farben werden gesättigt oder weicher gemacht, Bilder können in Schwarz/Weiß umgewandelt werden. Tolle Übergänge, Zeitlupeneffekte und natürlich die musikalische Untermalung mit euren Lieblingssongs machen euer Hochzeitsvideo einzigartig. Aber auch hier gilt: übertreibt es nicht mit Wow-Effekten, denn immerhin seid IHR die Stars! Und wie gesagt, Hochzeitsfotos sind etwas Bleibendes, sie werden generationenlang aufbewahrt und geschätzt. Trendige Effekte sind witzig aber bleiben meist nicht lang in Mode. Wenn euer Herz an Spezialeffekten hängt, schaut euch Beispielfotos und –videos an, in denen euer Fotograf diese Techniken bereits verwendet hat. Wenn euch der Fotograf mit seinen Effekten beeindruckt und ihr das Gefühl habt, dass er seine Tricks nicht übertrieben einsetzt –– nutzt die Effekte! Spezialtechniken können ein traditionelles Foto in etwas ganz Neues verwandeln und jedes Standardvideo aufpeppen. Achtet auf jeden Fall darauf, auch einige klassische, unmanipulierte Fotos in eurem Fotoalbum zu haben.

    Abzüge, Downloads, CD-ROMs

    In früheren Tagen war es wichtig, nicht nur die Fotos, sondern auch die Negative mit nach Hause zu nehmen und Nachbestellungen waren eine komplizierte und teure Angelegenheit. Heute handhaben es die meisten Fotografen so, dass die Brautleute nicht nur ihr Hochzeitsalbum, sondern auch eine Foto-CD bekommen. Manche Fotografen bieten die Fotos auf ihrer Website jedem, den ihr den passenden Link gesendet habt, zum kostenlosen Download an – sehr praktisch, um die Fotos mit Euren Gästen zu teilen!

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  • Hochzeitsdrucksorten – Hochzeitseinladungen, Tischkarten, Menükarten

    Hochzeitseinladungen & Co: Selber machen oder kaufen?

    Jobsharing mit der Druckerei

    Denkt daran, dass das Gestalten und Erstellen von Einladungen sehr zeitaufwändig ist – vor allem wenn ihr viele Gäste eingeladen habt. Auch wenn ihr DIY liebt: viele Arbeitsschritte, kann ein Brautpaar getrost an Druckereien abgeben. Eure Hochzeitspapeterie behält ihren individuellen und persönlichen Charakter und euch bleibt mehr Zeit. Viele Druckereien liefern euch die Einzelbausteine eurer Einladungs-, Tisch- und Menükarten und ihr übernehmt die liebevolle Endfertigung – etwa bei einem geselligen Abend gemeinsam mit euren Brautjungfern.

    Hochzeitspapeterie professionell gestaltet

    Druckereien haben eine Vielzahl an Ideen für alle Arten von Drucksorten – professionell gestaltete Hochzeitseinladungen, Menükarten und Tischkärtchen verleihen eurer Hochzeit Stil und müssen nicht teuer sein. Schaut euch Beispiele für Hochzeitseinladungen und Save-the-Date-Karten an, stöbert in Tisch-, Menü- und Danksagungskarten. Wenn ihr wisst, wie eure Drucksorten in etwa aussehen sollen, seht Euch bei den Trau Dich Partnerdruckereien um. Vereinbart einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch und bringt euer Farbschema und eure Ideen mit. Sucht eine Druckerei aus, die euren Stil gut umsetzen kann und arbeitet gemeinsam einen persönlichen Text und ein individuelles Design für eure Hochzeitspapeterie aus.

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    DRUCKEREIEN

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