Schlagwort: Hochzeit

  • HochzeitsDJ – Abstimmung

    HochzeitsDJ – Abstimmung

    Gute Abstimmung mit dem DJ – gute Party!

    Guter DJ – gute Musik – gute Stimmung! Ein DJ fährt dann zur Höchstform auf, wenn das Brautpaar ihm genug „Futter“ zur Verfügung stellt. Viele Brautpaare haben als Gäste auf vergangenen Hochzeiten die Erfahrung gemacht, dass ein DJ oder Alleinunterhalter mehr redet, als für ihn – und die Stimmung der Hochzeitsgäste – zuträglich ist. Ein erfahrener Hochzeits-DJ spricht nur, wenn es angezeigt ist. Jedesmal, wenn der DJ das Wort ergreift, sollte er etwas Wichtiges zu sagen haben, das mit dem Brautpaar oder dem Zeremonienmeister abgesprochen ist. Um sicherzugehen, dass euer DJ seine Nähe zum Mikrofon nicht missbraucht, seid deutlich, wann ihr Kommentare haben wollt, und wann nicht. Besprecht eure Wünsche genau mit eurem DJ – auf YouTube gibt es jede Menge Videos, mit deren Hilfe ihr – taktvoll – deutlich machen könnt, was ihr wünscht und was nicht.
    DJ Pult

    Playlist nach Maß

    Fürchtet ihr eine Abfolge von Titeln wie „YMCA“ oder „Atemlos“ zu hören, auch wenn das so gar nicht euer Stil ist? Euer DJ wird tatsächlich nur jene Tracks spielen, die ihr hören wollt – wenn ihr  auch hier deutlich ausdrückt, was ihr euch vorstellt. Generalismen wie „Tanzmusik“, „langsame Lieder“, „Hits der 80er“ sind zu vage und führen schnell zu Fehlinterpretationen. Erstellt eine Liste mit No-Go-Songs und Liedern, die ihr auf jeden Fall gespielt haben wollt. Gute DJs verstehen sich darauf, ihre Playlist für jedes Hochzeitspaar individuell zu gestalten. Versucht jedoch nicht, alles zu kontrollieren und engt die Playlist nicht zu stark ein, erlaubt eurem DJ flexibel auf die Stimmung im Saal zu reagieren. Vertraut eurem DJ, wie er die Musik am besten mischt, es ist immerhin seine Aufgabe, eure Gäste auf der Tanzfläche zu halten.

    Mix it!

    Viele Brautpaare haben die Idee, zuerst Hits der 50er und Lieder im BigBand-Stil zu spielen, um den älteren Gästen entgegenzukommen und nach deren Rückzug auf lebhaftere tanzbare Lieder umzusteigen. Die Songs den ganzen Abend über zu mischen kann euch und euren Gästen aber viel mehr Spaß machen. Abwechslung in der Geschwindigkeit, verschiedene Stilrichtungen und Jahrzehnten hält eure Gäste quer durch alle Altersgruppen in Feierlaune, erweitert das Repertoire, zu denen sie tanzen – oft mit erinnerungswürdigen Ergebnissen!

    Musik mit Emotion

    Auch wenn ihr einen guten Hochzeits-DJ in der Regel für weniger Geld engagieren könnt als eine Live-Band, heißt das nicht, dass ihr zugunsten eines schlanken Hochzeitsbudgets mit spitzem Bleistift rechnen sollt. Wenn ihr bereit seid, einen Top-DJ zu bezahlen, bekommt ihr auch etwas für euer Geld. Ein großartiger DJ webt beispielsweise aus Liedern aus eurer Vergangenheit geschickt emotionale Mixes und kündigt dem Fotografen an, welche Songs er als nächstes auflegt. Euer Fotograf fängt die großen Momente ein, euer DJ sorgt dafür, dass sie entstehen.

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  • Groom’s Cake – Bräutigam-Torte als Give Away

    Groom’s Cake – Bräutigam-Torte als Give Away

    Groom’s Cake – die Bräutigamtorte als Give Away-Idee

    Die Hochzeitstorte bleibt der absolute Star unter den Süßspeisen, die auf einer Hochzeitsfeier gereicht werden. Doch nun hat sie eine kleine Schwester bekommen: Die Bräutigamtorte, den Groom’s Cake.

    Groom's Cake Torte für den BräutigamEine Torte für den Bräutigam

    In Amerikas Süden war es früher Tradition, dass die Braut dem Bräutigam eine kleine, schlichte Torte zum Geschenk machte. Diese Tradition feiert derzeit in ganz Amerika ein fulminantes Comeback und langsam aber sicher schwappt der Trend zu uns nach Europa über. Der Groom’s Cake, die Bräutigamtorte, wird am Buffet neben die traditionelle Hochzeitstorte platziert. Das kann je nach Vorliebe des Brautpaars eine kleinere Ausgabe der Hochzeitstorte sein – oder der amerikanischen Tradition nach eine ganz einfache Torte.

    Give-Away-Idee

    Gegen Ende des Hochzeitsfests zerteilt das Hochzeitspaar den Groom’s Cake und gibt seinen Hochzeitsgästen Stücke der Bräutigamtorte nett in hübsche Schächtelchen verpackt als kleines Dankeschön mit nach Hause. Bittet schon im Vorfeld einen eurer Trauzeugen oder eine eurer Brautjungfern, das Einpacken der Tortenstücke für euch zu übernehmen.

    Wanted: Groom

    Bist du noch auf der Suche nach einem Groom, den du mit einem Cake verwöhnen möchtest? Es wird erzählt, dass  eine unverheiratete Frau, die ihr süßes Give-Away noch in derselben Nacht unter ihr Kopfkissen legt, von ihrem zukünftigen Ehemann träumt!


    Ein Groom’s Cake funktioniert auch prima als süße Idee für eurer erstes Hochzeitsjubiläum. Überrasche  deinen Liebsten mit einer Miniaturausführung eurer Hochzeitstorte! Und die genießt ihr dann ganz privat …

     

  • Hochzeitstorte im Wandel der Zeit

    Hochzeitstorte im Wandel der Zeit

    Traditionen rund um die Hochzeitstorte

    Rund um die Hochzeitstorte ranken sich viele Mythen, Bräuche und Symbole. Wurde im alten Rom noch ein trockener Mandelkuchen über den Köpfen des Brautpaars zerbröselt, um den beiden Reichtum und Wohlstand ins Leben zu wünschen, krönen heute meist saftige Cupcakes und mehrstöckige Tortenträume das Hochzeitsbuffet.

    HochzeitstortenHoch hinaus – mehrstöckige Hochzeitstorten

    Die Idee, Torte über Torte zu stapeln kommt aus England: Dort brachten ursprünglich die Hochzeitsgäste Kuchen zur Feier mit, die übereinandergestapelt wurden.  Je höher der Turm, desto angesehener war das Brautpaar.  Auch wenn der Tortenturm im 21. Jahrhundert vom Konditor kreiert wird, hält sich der Brauch, dass sich das Brautpaar über die Torte hinweg küssen muss, ohne den Turm zu berühren – oder als Hochzeitshoppala zum Einsturz zu bringen. Der Kuss soll übrigens nicht nur Glück und Wohlstand, sondern auch einen reichen Kindersegen bringen.

    Hochzeits-Highlight: Das Anschneiden der Torte

    Angeschnitten wird die Hochzeitstorte traditionell von Braut und Bräutigam gemeinsam.  Der Partner, der seine Hand über die des anderen legt, übernimmt dem Brauch nach auch während der Ehe die Führung.  Zum Tortenmesser müssen die beiden selbst greifen, denn derjenige der das Messer überreicht, wird von Unglück heimgesucht. Als Beweis , immer füreinander zu sorgen, füttert sich das Brautpaar gegenseitig mit dem ersten Tortenstück – die Reihenfolge, in der die ersten Bissen verzehrt werden, wurde bisher noch nicht mit einem Orakel über den Verlauf der Ehe belegt.  Allerdings kursiert der Aberglaube, dass die oberste Etage nicht am Hochzeitstag gegessen werden darf, da dem Paar sonst Unglück droht. Kann vermieden werden, wenn die Torte erst nach Mitternacht angeschnitten wird.

    Der richtige Zeitpunkt

    Für den Fluss der Feier ist das Anschneiden der Torte zu Mitternacht jedoch oft ungünstig. Der Partystimmung auf der Tanzfläche wird durch die Unterbrechung eher ein Dämpfer versetzt. Und Gäste, die eigentlich gern früher los wollen oder müssen, versäumen das Highlight des Hochzeitsbuffets. Die Torte zum Dessert zu verteilen, stellt darüber hinaus sicher, dass jeder Gast wenigstens ein kleines Stückerl davon verzehrt. Das bringt nämlich Glück. Reicht ihr eure Hochzeitstorte bereits nachmittags zum Kaffee, rechnet damit, dass eure Hochzeitsgäste mehr als die schmale Anstandsschnitte genießen und schlagt beim Bestellen der Torte 50 % der Gästezahl auf.

    Give-Away Extra

    Die oberste Schicht eures Tortentraums könnten die Abergläubischen unter euch am nächsten Tag zum Brunch reichen oder einfrieren und nach der Rückkehr aus dem Honeymoon, am Kennenlerntag oder zum ersten Hochzeitstag verspeisen.  Bittet euren Konditor in diesem Fall, dass er das oberste Törtchen klein, fein und gefrierbeständig gestaltet. Hat euer Tiefkühler keine freien Kapazitäten mehr, haltet kleine Pappschachteln bereit, um euren Hochzeitsgästen als (zusätzliches) Giveaway die übriggebliebenen Stücke der Hochzeitstorte mitzugeben, denn wegwerfen wäre für ein solches Meisterwerk viel zu schade.

    Hochzeitsbrauch für Kaffeeliebhaber

    Manche Brautpaare lassen übrigens zwei Kaffeebohnen in ihre Hochzeitstorte einbacken, eine davon geröstet, die andere nicht. Wer die geröstete Bohne findet, dem wird ein glückliches Eheleben vorhergesagt. Der Finder der der naturbelassenen Bohne ist am besten bereits glücklich verheiratet, denn Singles beschert die grüne Bohne der Überlieferung nach ein ewiges Junggesell(inn)enleben.

  • „Ehe extra light“- Der Partnerschaftsvertrag

    „Ehe extra light“- Der Partnerschaftsvertrag

    „Ehe extra light“ – Der Partnerschaftsvertrag

    Die „Ehe light“, mit der Paare über einen zivilrechtlichen Vertrag ihr Zusammenleben regeln, ist in Frankreich ein voller Erfolg. Die Bindung durch diesen Zivilpakt, der ohne Zeremonie und Zeugen eingegangen wird, ist weniger eng als in einer Ehe und einfacher aufzulösen. Mit der Diskussion, ob dieses Modell auch Eingang in das österreichische Familienrecht halten soll, taucht die Frage auf, warum ein Paar denn den Bund der Ehe eingehen soll, wenn es zusammenleben möchte.

    Sich umarmendes PaarPartnerschaftsvertrag zur finanziellen Vorsorge

    Rechtlich sind Verheiratete was die Vorsorge angeht, um Welten besser gestellt als Partner, die in wilder Ehe zusammenleben. Einen Vertrag, in dem die Partner zustimmen, füreinander zu sorgen, besteht als solcher bei uns noch nicht. Es gibt im derzeitigen Österreichischen Recht allerdings die Möglichkeit, einen Partnerschaftsvertrag einzugehen, der die finanzielle Benachteiligung eines Partners bei der Trennung verringert.

    Gemeinsame Wohnung

    Trennt sich ein verheiratetes Paar, darf derjenige im Haus oder der Wohnung bleiben, der das dringendere Wohnbedürfnis hat, etwa der Partner, bei dem die Kinder wohnen. Wer nicht verheiratet ist, fliegt ganz schnell aus der Wohnung oder dem Haus, wenn es dem anderen Partner gehört – und das ohne finanziellen Ausgleich. Mitfinanzierung und Mithilfe sollten jedenfalls ausreichend dokumentiert sein – und bei Immobilien im Eigentum für den zuziehenden Partner ein Anteil oder ein befristetes Nutzungsrecht im Grundbuch eingetragen werden. Was im Grundbuch steht, lässt sich allerdings oftmals schwer wieder daraus entfernen und kann eine Immobilie auf Jahre hinaus entwerten oder gar unveräußerlich machen.

    Abhilfe schafft hier ein Partnerschaftsvertrag. Bringt einer der Partner ein Grundstück mit, auf dem gemeinsam ein Haus errichtet wird oder erwerben die Partner gemeinsam eine Wohnung, macht es Sinn, einen Vertrag einzugehen. Hier wird geregelt, wer im Fall der Trennung in der Wohnung bleiben soll und was dem anderen Partner als Ausgleichszahlung zusteht. Werden Arbeitsleistungen im Eigentum des anderen Partners eingebracht, etwa Parkett  verlegen oder Badezimmer verfliesen, wird im Partnerschaftsvertrag genau geregelt, wie diese abgegolten werden.

    Kindererziehung

    Ebenfalls empfehlenswert ist das Aufsetzen eines Partnerschaftsvertrags, wenn sich ein Partner ausschließlich oder überwiegend um Haus und Kinder kümmert und dafür auf ein solides eigenes Einkommen verzichtet. Anders als bei Verheirateten sind Lebensgefährten füreinander nicht unterhaltspflichtig, im Fall einer Trennung geht der haushaltsführende Partner leer aus während der Partner, der sich für die Karriere entschieden hat, Gut und Geld behalten darf.

    Die Lebensgefährten können den Vertragstext auch selbst verfassen, werden die Regelungen jedoch kompliziert, ist es empfehlenswert einen Anwalt oder einen Notar hinzuzuziehen.

  • Ehe vs. wilde Ehe – das sagt das Eherecht

    Ehe vs. wilde Ehe – das sagt das Eherecht

    Ehe vs. wilde Ehe – Lebensgemeinschaft im Nachteil?

    Warum heiraten? Die Liebe zueinander wird durch die Unterschrift auf einem Papier nicht größer oder kleiner. Sich in einer berührenden Zeremonie explizit zueinander zu bekennen, hat jedoch allein schon aus dem Blickwinkel der Romantik betrachtet etwas für sich. Und rechtlich macht der Trauschein nach wie vor einen enormen Unterschied:

    BrautpaarGemeinsamer Hausrat

    Nach dem Prinzip der Gütertrennung bleibt jeder Eigentümer dessen, was er in die Ehe einbringt. Im Falle einer Scheidung wird jedoch das aufgeteilt, was während der Ehe gemeinsam erwirtschaftet wird. Das Gericht sieht übrigens auch Haushaltsführung und Kindererziehung als genau so wertvoll wie ein gutes Einkommen an. Für Lebensgefährten gibt es hier keinerlei Regelungen, Lebensgefährten heben also besser die Rechnungen von allem auf und dokumentieren schriftlich, wer was erworben hat. Unschwer zu erraten, wer im Falle einer Trennung verliert, wenn ein Partner die laufenden Kosten trägt, während der andere die bleibenden Dinge anschafft. Bleibt einer der Partner daheim und unterstützt den anderen bei seiner Karriere, geht der haushaltsführende Partner im Falle einer Trennung ebenfalls leer aus.

    Kinder und Obsorge

    Verheiratete Eltern behalten das gemeinsame Sorgerecht im Falle einer Trennung. Unverheiratete Mütter erhalten automatisch das Sorgerecht. Bestimmen die unverheirateten Eltern vor dem Standesamt, dass sie beide mit der Obsorge betraut sein möchten, behält der Vater das Sorgerecht. Allerdings nur, wenn er zuvor seine Vaterschaft auch anerkannt hat. Gibt es Differenzen zwischen ledigen Eltern, hat der Vater es nicht leicht, zur gemeinsamen Obsorge zu kommen.

    Kredit und Bürgschaft

    Nimmt einer der Partner einen Kredit auf, und der andere bürgt dafür, kann die Haftung innerhalb eines Jahres nach der Scheidung auf eine weniger strenge Ausfallbürgschaft reduziert werden. Diese greift nur, wenn der Schuldner zahlungsunfähig ist. Lebensgefährten bekommen diese Gelegenheit zur Haftungserleichterung nach der Trennung nicht.

     

    Unterhaltsrecht

    Und wie sieht es aus beim Unterhalt? Schon während der Ehe haben die Partner die Pflicht füreinander zu sorgen, sprich derjenige, der weniger verdient hat ein Recht auf Unterhalt.  Nach der Scheidung gilt: Je weniger Einkommen und je weniger Verschulden ein Partner am Scheitern der Ehe hat, umso mehr Unterhalt bekommt er. Unfreiwillig getrennte Lebensgefährten, die für gemeinsame Kinder zu Hause bleiben und auf ihre Karriere verzichten haben im Fall der Trennung das Anrecht auf – genau: Nichts! Solltest du dich ein einer Lebensgemeinschaft also um Haus, Garten und Kinder kümmern, anstatt das Geld ins Haus zu bringen, bestehe auf einem Partnerschaftsvertrag.  Bei verheirateten Paaren wird der Ehemann automatisch als Vater angesehen und damit unterhaltspflichtig, bei ledigen Eltern muss der Vater als Grundlage für eine Unterhaltsverpflichtung die Vaterschaft anerkannt haben.

    Erbrecht

    Nur Eheleute erben automatisch, ohne ein Testament erbt der hinterbliebene „wilde“ Partner gar nichts. Seit dem 1.1.2017 gilt für Lebensgefährten immerhin ein außerordentliches Erbrecht: Gibt es keine gesetzlichen oder im Testament definierten Erben, geht das Vermögen an die Lebensgefährtin bzw. an den Lebensgefährten. Voraussetzung dafür ist ein gemeinsamer Haushalt, der über mindestens drei Jahre gemeinsam geführt wurde. Zudem darf die verstorbene Person zum Todeszeitpunkt nicht verheiratet oder in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft gewesen sein. Gibt es gesetzliche Erben, steht dem Lebensgefährten für ein Jahr die gemeinsame Wohnung und der Hausrat zu.

    Verheiratete erben übrigens auch, wenn sie de facto schon längst getrennt leben. Nur eine Scheidung beendet das gesetzliche Erbrecht. Unverheiratete sind dagegen automatisch gar nicht abgesichert, Vermögen, Wohnung oder Haus gehen an die gesetzlichen Erben. Besteht ein Testament, reduziert sich das Erbe der gesetzlichen Erben auf ein Pflichtteil.

    Eingetragene Partnerschaften sind Ehegatten im Erbrecht seit dem 1.1.2017 gleichgestellt.

    Fazit: Auch wenn im Herzen nur die Liebe zählt, zählt vor dem Gesetz der Trauschein nach wie vor jede Menge.

     

     

     

  • Dresscodes – Hochzeitsgäste perfekt gekleidet

    Dresscodes – Hochzeitsgäste perfekt gekleidet

    Dass das Brautpaar mehr als nur einen Gedanken an sein Hochzeitsoutfit verliert, ist klar. Doch auch die Gäste denken darüber nach, ob Hosenanzug oder doch lieber Cocktailkleid angesagt ist. Mit dem Dresscode erleichtert ihr es euren Gästen, mit ihrem Kleidungsstil den Charakter eures Fests zu treffen. Denn darin legt ihr den Grad der Formalität eurer Hochzeitsfeier fest. Wer eine Märchenhochzeit im Schlosspark plant, ist mit „Black Tie“ besser beraten als mit „Smart Casual“. Andersherum passt „Tracht“ um einiges besser als „White Tie“ zur Scheunenhochzeit. Hört sich das für dich wie Chinesisch an? Wenn du unseren Beitrag gelesen hast, bist du ganz up to date! 

    Feirnde Hochzeitsgesellschaft

    „Smart Casual“ oder “Casual Friday”

    Der Dresscode „Smart Casual“ stammt aus der Geschäftswelt. Casual ist nicht gleich casual: Der englische Begriff „casual“ bedeutet so viel wie locker und zwanglos, lässig aber keinesfalls nachlässig. In einer Hochzeitseinladung bedeutet das, der dunkle Anzug ist nicht zwingend notwendig; Jeans, Poloshirt und Turnschuhe sind jedoch fehl am Platz. Angemessen ist eine schicke Kombination. Stoffhosen mit Bügelfalte, dezent farbig oder in sich gemustert, sind en vogue, beispielsweise aus Tweed, Cord oder mit Nadelstreifen. Dazu sieht ein einfarbiges oder im Stoff passendes Jackett gut aus. Die Krawatte darf im Schrank bleiben, das gibt der Feier ein entspanntes und weniger offizielles Feeling – und sorgt bei so manchem der Hochzeitsgäste für Luft zum Atmen. Die Damen wählen zwischen Kleidern, Hosenanzügen, Kostümen und Kombinationen aus Rock und Bluse.

    „Cocktail“

    Hier geht es schon etwas formeller zu: Ein stilvoller Anzug bestehend aus Hose, Hemd und Sakko mit passender Weste sowie Krawatte oder Plastron sind für eine Hochzeitsfeier im Stil einer Cocktailparty angemessen. Die Damen tragen elegante knielange Cocktailkleider oder ein kurzes, festliches Kleid und dürfen ruhig auch das „kleine Schwarze“ aus dem Schrank holen.

    Bild: Inga Seliverstova / Pexels

    „Black Tie“

     „Black Tie“ ist der Klassiker unter den Hochzeitsdresscodes. Hier signalisiert ihr euren Gästen, dass ihr festlich, formell und stilvoll feiern zu feiern wünscht. Der Herr trägt die etwas weniger festliche Variante des Fracks – den Smoking, der auch als „kleiner Gesellschaftsanzug“ bezeichnet wird. Dieser ist schwarz und wird mit einer schwarzen Fliege und wahlweise mit einer Weste oder dem Kummerbund kombiniert. Der Hosenbund sollte nicht zu sehen sein. Schwarze Halbschuhe mit dünner Ledersohle machen das Outfit perfekt. Die Damen glänzen in einem eleganten langen oder halblangen Cocktailkleid oder einer bodenlangen Abendrobe, die gern auch schulterfrei sein darf.

    Bild: Anastasia Nagibina / Pexels

    „White Tie“

    Der formellste und eleganteste Dresscode verlangt nach einer bodenlangen Abendrobe, die nicht all zu viel Haut zeigt. Das Dekolleté sollte nicht zu tief ausgeschnitten sein und die Schultern bleiben bedeckt. Der so genannte „große Gesellschaftsanzug“ – ein schwarzer Frack mit weißer Weste und weißer Fliege – wird sonst nur zu sehr formellen Veranstaltungen am Abend, also nach 18 Uhr getragen. Die Jacke des Fracks ist immer einreihig und wird stets offen getragen. Die Frackhose wird mit Hosenträgern getragen. Ein Gürtel zu Hose ist bei diesem Outfit Tabu! Ergänzt werden Frack und weiße Weste durch ein Frackhemd mit gestärkter Piqué-Brust und Kläppchenkragen. Dazu passen seidene Kniestrümpfe und schwarze Lackschuhe. Das Tragen einer Armbanduhr gilt als Faux-pas – en vogue ist hingegen eine goldene Taschenuhr.

    „Tracht“

    Das Hochzeitspaar, die Trauzeugen und die engsten Verwandten tragen selbstverständlich Trachtenanzug oder ein festliches Dirndl. Die übrigen geladenen Gäste erfüllen den Dresscode schon mit einer Trachtenbluse oder einem Trachtenhemd.

    Dresscode klar formuliert

    Drückt euch beim Festlegen eures Dresscodes deutlich aus. Formulierungen wie „Summerfeeling“ oder „Dress to impress“ sind so vage, dass eure Gäste möglicherweise in Shorts und Badelatschen auftauchen. Wenn ihre euch etwa in Pastelltönen gekleidete Gäste wünscht, schreibt das explizit in eure Hochzeitseinladungen. Stellt  ihr eure Hochzeit unter ein Motto, bittet eure Gäste mittels des Dresscodes, sich dem Motto entsprechend zu kleiden.

  • Dankeskarten und andere Post Wedding ToDos

    Dankeskarten und andere Post Wedding ToDos

    Dankeskarten schreiben und andere Post Wedding To-Dos

    Nach eurem großen Tag wird euch bestimmt nicht langweilig: Vom zusammenstellen einer Erinnerungsbox bis zur ersten Party in eurem (neuen) Heim gibt einige Post Wedding To-Dos, die im Gegensatz zu den nötigen Formalitäten wirklich Spaß machen. Also seid nicht traurig, dass das rauschende Hochzeitsfest vorbei ist. Ihr habt noch genug, worauf ihr euch freuen könnt.
    Brautpaar auf Vintage VW Bus

    Dankeskarten schreiben

    Eure Gäste sind teilweise von weit her gekommen, um mit euch zu feiern und feine Geschenke mitzubringen, also sendet ihnen Dankeschön-Karten, um eure Dankbarkeit auszudrücken. Eine Karte im gedruckt im Stil eurer Hochzeitspapeterie, schlichte Karten, mit DIY-Elementen detailreich verziert, ein besonders gelungenes Hochzeitsfoto von euch mit einem Link zu einer Online-Fotogalerie oder eine liebevoll beschriftete CD mit den Hits eurer Hochzeits-Playlists: Umwerfende kreative Ideen findet ihr zahlreich. Egal wie die äußere Form auch sein mag, schreibt warmherzig und persönlich und geht auf das jeweilige Geschenk ein. Eure Gäste sollten die Dankeskarte spätestens drei Monate nach der Hochzeit erhalten.

    Bittet bei der Hochzeitsfeier zwei oder drei enge Freunde, euch beim Entgegennehmen der Geschenke zu helfen und eine Übersicht zu erstellen, wer was geschenkt hat. Habt ihr eure Hochzeitsreise mit Geldzuwendungen der Hochzeitsgäste finanziert, vergesst nicht, zu erwähnen wie großartig euer Urlaub war!  Und falls ihr trotz Hochzeitsliste auf drei Mixern sitzt: Verkauft sie still und leise bei Willhaben.

     

    Hochzeitskleid aufheben

    Und wohin mit dem Hochzeitskleid? Willhaben ist auch hier eine Alternative. Viele angehende Bräute freuen sich über ein Vintage-Kleid, dessen Stoff von jeder Menge gute Erinnerungen durchwirkt ist. Nach dem Trash-the-Dress Shooting heißt es für deine Hochzeitsrobe jedoch erstmal ab in die Reinigung. Wenn dein Kleid gereinigt ist, stell dich nochmal vor den Spiegel und bewundere dich in deiner Rolle als Braut. Vielleicht möchtest du es dann doch in ein Abendkleid umarbeiten lassen. Setz dich mit Papier und Bleistift hin und zeichne dir dein neues Kleid: Weg mit den Perlen, der Spitze, den funkelnden Steinchen, Rock etwas kürzer, …  Auch wenn es dann nichts wird mit dem Redesign: Entwerfen macht Spaß! Heb deinen Kopfschmuck und deinen Schleier auf, möglicherweise möchte ihn deine Tochter eines Tages bei ihrer Hochzeit tragen!

    Eine Erinnerungsbox zusammenstellen

    Eine Erinnerungsbox mit Kleinigkeiten von eurem Hochzeitstag zu füllen, ist eine Mädelssache, die eine Braut so wirklich genießen kann. Besorg dir eine schöne Holzkiste oder bemale eine ältere Kiste und heb darin kleine Dinge, die Hochzeitserinnerungen hervorrufen, auf. Eines der Give-Aways für eure Gäste, die Tickets für eure Hochzeitsreise, eine Hochzeitseinladung, Menükärtchen, das blaue Strumpfband, dein getrockneter Brautstrauß, …

    Dein eigenes Fotoalbum

    Es gibt nichts besseres, um das Vakuum nach der Hochzeit zu füllen, als Hunderte von Hochzeitsfotos zu durchstöbern und über das eine oder andere Meuchelfoto zu lästern. Such dir die besten und davon die allerbesten Fotos raus und klebe sie ganz altmodisch in ein kleines Album – trotz des wunderschönen und professionell gestalteten Album eures Fotografen. Klebe einige Blüten von deinem Brautstrauß dazu, etwas heruntergefallene Spitze von deinem Hochzeitskleid oder eine eurer Tischkarten. Du kannst es später in deine Erinnerungsbox legen. Behalte es jedoch zuerst mal in der Nähe des großartigen Fotos von deinem geliebten Ehemann und dir, dass du in einem wunderschönen Rahmen genau da aufstellst, wo du es immer anschauen kannst.

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  • Entspannt heiratenBudget

    Entspannt heiratenBudget

    Entspannt heiraten: Wir sagen einfach „Ja“!

    Eine Traumhochzeit ist keine Frage des Geldes. Wer also finanziell nicht weit springen kann fährt ab auf den Trend zum Downsizing und heiratet einfach sehr entspannt. Keep it simple! Wir haben einige Tipps für euch, die Geldbeutel und Nerven schmeicheln:

    Entspanntes BrautpaarExklusive Gästeliste

    Ladet nur die Menschen ein, die euch nahestehen und die ihr wirklich dabeihaben wollt. Verzichtet auf Einladungen, die ihr ohnehin nur der Höflichkeit halber aussprechen würdet.

    Holt euch Unterstützung

    Nehmt die Unterstützung eure Familie und eurer Freunde als Brautjungfern, Trauzeugen und Zeremonienmeister in Anspruch – wer euch gern hat, feiert nicht nur gern mit euch, sondern hilft bereitwillig bei den Vorbereitungen, so lange ihr den Bogen nicht überspannt.

    DJ DIY

    Bereitet Playlists mit Songs zu verschiedenen Stimmungen, die ihr erzeugen wollt vor. Romantisch-chillige Songs fürs Essen und Plaudern, flott-ausgelassene Hits zum Tanzen. „Euer“ Lied für den Hochzeitstanz darf nicht fehlen (es muss ja nicht immer Walzer sein). Lasst die Playlist aber keinesfalls einfach so abspielen, nominiert unbedingt einen DJ, der mit der Playlist vertraut ist und auf die aktuelle Stimmung eurer Gäste eingehen kann!

    Feines Essen – bodenständig

    Ein kleines feines Buffet liebevoll angerichtet auf weißen Decken unter hohen Bäumen, ruhig ohne Lachs und Kaviar,  oder eine Gartenparty mit Leckerem vom Grill, eine Sekt- und Fingerfoodbar aus alten Weinkisten und viele andere kreative Cateringideen schonen euer Budget – niemand kommt zu eurer Hochzeit, um sich mal rundum satt zu essen, eure Lieben möchten einfach nur mit euch feiern.

    Außerhalb der Spitzenzeiten

    Wünscht ihr euch seit jeher eine ganz bestimmte Location? Denkt an eine Morning Wedding, die Preise sind vormittags meistens günstiger. Ist die Location Indoor, weicht auf die Wintermonate aus. Wochentage sind generell günstiger als Wochenenden.

    Vintage Couture

    Die aktuelle Hochzeits-Couture auf den internationalen Laufstegen ist schon atemberaubend. Genauso bezaubernd wirkt jedoch das richtige Vintage-Kleid – egal ob es ein secondhand Designerkleid ist oder ob es vom Dachboden eurer Oma stammt.

    Sinnvolle Hochzeitsgeschenke

    Worauf  ihr wirklich nicht verzichten wollt, das wünscht euch von eurer Familie oder von euren Gästen als Hochzeitsgeschenk. Längst ist es gang und gebe, die Hochzeitsgäste um einen Beitrag zur Hochzeitreise zu bitten. Macht statt dem großen Karibikurlaub einen netten Städtetrip und verwendet die Geldgeschenke zum Buchen eines Fotografen oder eurer Wunschband, die mehrstöckige Hochzeitstorte, den Traumbrautstrauß, …

    Tipps, die außer eurer Geldtasche auch noch unsere einmalige Erde schonen, findet ihr in unserer Rubrik Green Weddings.

  • Save-the-Date-Karten

    Save-the-Date-Karten

    Save-the-Date: Wir heiraten!

    Um gaaanz sicher zu gehen, dass die Lieben, die ihr bei eurer Hochzeit dabei haben möchtet, am Hochzeitstag bestimmt Zeit haben und nicht gerade Urlaub in Australien machen, solltet ihr sie so früh wie möglich über euren Hochzeitstermin informieren.

    SavetheDateWas gehört in die Save-the-Date-Karten?

    Oft wird die Frage gestellt, welche Infos denn eigentlich auf  Save-the-Date-Karten gehören. Save-the-Date-Karten brauchen – und dürfen – nichts anderes enthalten als:

    • die Information, dass ihr heiraten werdet,
    • der Hochzeitstermin und die Bitte, euer Hochzeitsdatum im Kalender vorzumerken
    • und die Vorfreude über das Kommen eurer Gäste.


    Details wie Location, Dresscode oder Anfahrtswege haben erst in den Hochzeitseinladungen ihren Platz. Ihr braucht euch im Save-the-Date also auch noch nicht festzulegen, wer von euren Gästen nur bei der Trauung dabei ist, wer zum Sektempfang geladen wird und wen ihr zur Hochzeitstafel bittet.

    Ideen für Save-the-Dates

    Tolle Ideen für DIY Save-the-Dates findet ihr unter anderem auf Instagram. Der Form wird übrigens auch vollendet Genüge getan, wenn ihr die Terminreservierung für eure Hochzeit per Email oder Whatsapp verschickt. Macht etwa ein Selfie von euch beiden und unterlegt es mit dem Schriftzug „Wir heiraten“, Datum und „Save the date – wir freuen uns auf euch“ dazu, fertig! Beachtet, dass später für die Hochzeitseinladungen gilt: Die Einladung ist die Visitenkarte eures Hochzeitsfests. Gebt euch deshalb wirklich Mühe mit den Hochzeitseinladungen, lasst sie drucken oder bastelt sie selbst, versendet sie per Post oder überreicht sie euren Gästen persönlich.

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  • Morningwedding

    Morningwedding

    Morningwedding – entspannt heiraten zum Brunch

    Ihr habt eure Traumlocation gefunden und gesagt: „Ja, genau das ist der Platz, an dem wir feiern möchten!“ Und dann entdeckt, dass sie an euren Wunschterminen abends hoffungslos ausgebucht ist? Wer sagt denn, dass man nur abends ausgelassen feiern und tanzen kann? Insbesondere dann, wenn euer absoluter Top-Veranstaltungsort abends nicht verfügbar, tagsüber aber noch zu haben ist, stellt sich die Frage nach einer Hochzeit zum Brunch.

    Braut mit SchleierEine Trauung verbunden mit einem Sektempfang und einem anschließenden gemütlichen Brunch ist im englischsprachigen Raum bereits weit verbreitet. Der Nachteil, zeitig aus den Federn schlüpfen zu müssen wird mehr als aufgewogen, weil …

    … das Licht am Morgen für großartige Hochzeitsfotos einfach unschlagbar ist. Und ganz nebenbei: Die großartige Umgebung und die tolle Landschaft bei Outdoor-Hochzeiten ist nachts manchmal eine echte Verschwendung.

    … Prosecco und spritzige Weingetränke a la Hugo, Lillet und Aperol Sprizz werden auch vom späten Vormitttag bis frühen Nachmittag gern getrunken – wenn das Brautpaar in den Tag tanzt, folgt die Hochzeitsgesellschaft gern. Für euer Hochzeitsbudget ist es in jedem Fall von Vorteil, wenn nicht ganz so viel getrunken wird wie bei einer Feier am Abend.

    … ihr ebenso wie bei einer Abend-Hochzeit ungezwungen und lässig feiern oder den Dresscode White-Tie ausgeben könnt – aber selbst jene eurer Gäste, die keine Nachteulen sind, ohne wegzuschlummern bis zuletzt mit vollem Elan bei eurer Feier dabei sind.

    … das „Danach“ einfach großartig ist. Wenn ihr fröhlich kichernd und winkend gegen vier Uhr nachmittag eure Feier verlasst, wartet eine Hotelsuite in einem Wellnesshotel mit eigenem Whirlpool auf euch. Und danach ein romantisches Candle-light Dinner. Oder ihr steigt in das Flugzeug, das euch in die Flitterwochen bringt. Oder ihr versammelt den harten Kern eurer engsten Freunde, mit denen die Party weitergeht…

    Wie auch immer: Eine Hochzeit am Vormittag gibt euch jede Menge Zeit, den Tag als verheiratetes Paar in vollen Zügen zu genießen!