Schlagwort: Sitzordnung

  • Tipps für die Sitzordnung bei der Hochzeit

    Tipps für die Sitzordnung bei der Hochzeit

    Eine Sitzordnung, die allen Hochzeitsgästen gefällt!

    Tante Emmi darf nicht neben Onkel Werner sitzen, sonst wird es laut, die Mutter der Braut ist beleidigt, wenn die neue Ehefrau des Brautvaters mit an der Ehrentafel sitzt … schön, wenn ihr solche Probleme beim Aufstellen der Sitzordnung nicht habt! Worauf ihr trotzdem achten solltet:

    Sitzordnung - Hochzeitstafel mit Tischkärtchen

    Zugewiesener Sitzplatz vs. Freie Platzwahl

    An den Tischen selbst kann das Brautpaar feste Plätze vergeben, oder es den für diesen Tisch vorgesehenen Gästen selbst überlassen, in welcher Gruppierung sie Platz nehmen möchten. Ein guter Mittelweg ist, für den Ehrentisch mit Braut und Bräutigam eine Sitzordnung aufzustellen, den anderen Gästen jedoch lediglich einen Tisch zuzuweisen. Das funktioniert sehr gut bei kleineren Tischen bis zu zwölf Personen, an einer langen Tafel ist eine feste Sitzordnung mit Tischkärtchen vorteilhafter.

    Paare zusammensetzen

    Setzt Paare, die ihr gemeinsam eingeladen habt, nebeneinander. Stellt euch vor, man freut sich auf einen gemeinsamen Abend mit seinen Freunden und winkt sich dann über zehn Tische hinweg zu. Ärgerlich, nicht wahr? Manche Paare, besonders jene mit kleinen Kindern, haben zudem oft wenig Gelegenheit gemeinsam auszugehen. Regt eure Gäste mit kommunikativen Hochzeitsspielen zum miteinander reden an, anstatt die Kontaktaufnahme zwischen euren Hochzeitsgästen mit experimentellen Sitzplänen anzukurbeln.

    Gut beschilderte Hochzeitstafel

    Die beste Sitzordnung verursacht am Ende doch Chaos, wenn sie nicht deutlich und verständlich umgesetzt wird. Habt ihr eine große Hochzeitsgesellschaft (mehr als 25 Personen), weist euren Gästen auf jeden Fall einen Platz oder zumindest einen Tisch zu. Jeder weiß gern, wo er hingehört und langes Suchen nach einem Platz bringt Unruhe. Zeigt den Gästen durch einen Sitzplan im Empfangsbereich an, an welchen Tischen sie sitzen. Die Tische selbst werden am besten mit Tischnummern oder Farben (entsprechend eurem Farbschema) gekennzeichnet, die jeweiligen Plätze mit Tischkärtchen markiert.

    Aufstellen der Sitzordnung

    Wie ihr einfach und entspannt eure tatsächliche Sitzordnung für eure Hochzeitsgäste aufstellt, erfahrt ihr in unseren brautinfo-Tipps zur Planungsetikette für die Hochzeitstafel.

  • Wer sitzt wo an der Hochzeitstafel?

    Wer sitzt wo an der Hochzeitstafel?

    Wer sitzt wo an der Hochzeitstafel?

    Deine Eltern sind geschieden, dein Vater würde sich eher mit dem neuen Ehemann deiner Mutter duellieren, anstatt sich mit ihn an einen Tisch zu setzen? Tante Friede und Tante Erna hassen einander und haben seit der Jahrtausendwende kein Wort mehr miteinander gewechselt? Kein Problem, mit ein wenig Takt und Fingerspitzengefühl bekommt ihr bestimmt einen Sitzplan zustande, mit dem alle Hochzeitsgäste glücklich sind.

    gedeckte Hochzeitstafel mit Sesseln
    Der Brauttisch

    Der Brauttisch, auch Ehrentafel genannt, mit dem Brautpaar ist meistens ein runder oder gerader Tisch, der von überall im Raum aus gut eingesehen werden kann. Der Etikette gemäß sitzt das Brautpaar genau in der Mitte, gut sichtbar für alle Gäste, daneben jeweils die Eltern des Brautpaars und die Trauzeugen. Die Familie der Braut sitzt an ihrer Seite des Tisches, die des Bräutigams an seiner. Habt ihr eine lange Tafel, sitzen von da ausgehend der Rest der Familie, Großeltern, Geschwister und auch der Zelebrant, falls eingeladen. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Sitzordnung Gesetz ist, die Tradition dient dazu euch eine Anleitung zu geben. Skizzen zur Sitzordnung an der Hochzeitstafel findet ihr in unserem Artikel zur Hochzeitsetikette.


    Geschiedene Eltern

    Sind die Eltern von Braut und/oder Bräutigam geschieden und fühlen sich miteinander nicht wohl, (insbesondere wenn es neue Partner gibt) könntet ihr euch den Brauttisch bloß mit den Trauzeugen teilen und die Elternpaare, die einander nicht grün sind, an jeweils eigene Tische setzen. Diskussionen, wer näher und wer weiter entfernt vom Brautpaar sitzt, bleiben euch mit dieser Lösung erspart. Ihr könntet im Extremfall jedem Elternpaar mit seinen engsten Freunden einen eigenen Tisch. Wenn ihr euch unsicher seid, redet mit euren Eltern, bevor ihr den Sitzplan fixiert habt, meistens findet sich durch ein Gespräch eine Sitzordnung, mit der alle einverstanden sind.


    Die Verwandtschaft – Freund und Feind

    Beruhigt Spannungen unter Familienmitgliedern von Anfang an dadurch, dass ihr die Betreffenden weit, weit auseinandersetzt. Tante Frieda an Tisch drei schätz es bestimmt sehr, wenn sie die ungeliebte Tante Erna an Tisch acht weiß! Eure Schulfreunde und Studienkollegen freuen sich im Gegensatz dazu bestimmt darüber, beieinander zu sitzen: Endlich wieder einmal Gelegenheit, zum Plaudern.


    Der Freundeskreis

    Setzt Freunde zusammen, man fühlt sich da am wohlsten, wo man mit Leuten beisammensitzt, die man mag. Niemand mag unter komplett Fremden sitzen, sollte eine Gruppe von Freunden nicht an einen Tisch passen, lasst keinen einzelnen Gast über. Teilt die Gruppe etwa in der Mitte und füllt die restlichen Plätze mit neuen Gesichtern auf.


    Singles und Paare

    Nehmt Abstand von einem Singletisch, eure Solo-Gäste werden es euch danken! Wenn du immer schon denkst, Petra und Hermann wären das perfekte Paar, denn setz die beiden zusammen – nimm jedoch von allzu offensichtlichen Kuppelversuchen Abstand (etwa Petra und Hermann als einzige Menschen unter 60 am Tisch). Einen Singlegast an einen Tisch mit lauter frisch verheirateten Paaren zu setzen, zeugt ebenfalls von wenig Fingerspitzengefühl. Verzichtet ihr darauf, plus Eins einzuladen, habt ihr ohnehin sehr viele einzelne Gäste, die sich gut in den Sitzplan integrieren lassen.

    Kinder

    Wo der Singletisch ein No-Go ist, ist der Kindertisch fast schon ein Must-Have. Nichts ist für ein Kind langweiliger, als den ganzen Abend mit Erwachsenen zusammen zu sitzen! Sind Ringträger und Blumenmädchen die einzigen kleinen Gäste, dann setzt sie zu ihren Eltern.


    Entfernte Verwandte und die Freunde eurer Eltern

    Sind auch Freunde der Eltern eingeladen, die ihr nicht so gut kennt, weist ihnen bloß Tische zu und überlasst ihnen selbst die Platzwahl. Wenn ihr euch eine feste Sitzordnung für alle Tische wünscht, spannt eure Eltern ein, sie werden sich freuen, an die Vorbereitungen beteiligt zu sein. Ebenso hilfreich kann die Unterstützung eurer Eltern beim platzieren von Verwandten sein, mit denen ihr wenig zu tun habt.

  • Von der Gästeliste zum perfekten Sitzplan

    Von der Gästeliste zum perfekten Sitzplan

    Von der Gästeliste zum perfekten Sitzplan

    Ihr habt euch entschieden, ob ihr eine Tafel, freistehende Tische, eine feste oder lockere Sitzordnung haben möchtet? Dann wird es Zeit, alles zu Papier zu bringen! Mit unseren Tipps wird das Aufstellen des Sitzplans einfach wie ein Spaziergang im Park!

    Hochzeitstafel für die Hochzeitsfeier

    Zeitgerecht

    Änderungen in letzter Minute kommen immer mal vor, das Brautpaar sollte den Sitzplan jedoch allerspätestens zwei Wochen vor der Hochzeit finalisiert haben. Kurz vor der Hochzeit habt ihr definitiv anderes zu tun, als noch am Sitzplan herumzufeilen. Besorgt euch einen Grundriss des Raumes, in dem euer Hochzeitsempfang stattfindet, um ein Gefühl für die Platzverhältnisse zu bekommen.


    Gästel nach Beziehung zum Brautpaar einteilen

    Legt ein Excel-Arbeitsblatt an, auf dem  ihr alle Gäste in einer Extra-Spalte nach ihrer Beziehung zum Brautpaar einteilt. Die Kategorien sind etwa Familie, Freunde der Braut, Freunde des Bräutigams, Freunde der jeweiligen Familie, Arbeitskollegen, …  So könnt ihr die Liste ganz einfach nach der Beziehungs-Spalte sortieren und kommt ganz automatisch zu Gruppen, die an einen gemeinsamen Tisch passen.


    Sitzplan am Plakat  

    Eine weitere oder ergänzende Möglichkeit ist es, auf ein Plakatpapier große Kreise zu malen. Schreibt die Namen der Gäste auf Post-Its und klebt die Gäste, die ihr zusammen an einem Tisch haben wollt, in den entsprechenden Kreis. Die Post-Ist lassen sich wunderbar hin- und herschieben, bis ihr die passenden Tischgruppen gefunden habt. Habt ihr die Tischordnung fertig, geht an die Details, und legt fest, wer neben wem sitzt. Oder ihr legt nur die Tische fest, nicht aber die Sitzplätze und lasst so euren Gästen die Wahl, wer aus der jeweilgen Gruppe neben wem sitzt.

    Tischplan gestalten

    Der Sitzplan darf kreativ und kunstvoll gestaltet sein, muss aber mitsamt aller verspielten Details klar und übersichtlich bleiben. Euren Tischplan könnt ihr passend zu eurer sonstigen Hochzeitspapeterie von eurer Druckerei gestalten lassen, oder selbst basteln. Hier bieten sich von der Kreidetafel über das Samenpäckchen mit aufgeklebten Namen bis zum verzweigten Ast mit Herzanhängern daran hunderte kreative Ideen an! Denkt bei einer großen Gästezahl daran, zusätzlich zu dem Diagramm mit Tischnummern und Namen auch eine alphabetische Liste der Gäste mit jeweiliger Tischnummer aufzuhängen.


    Last-Minute-Änderungen am Sitzplan

    Es wäre ein Wunder, würdet ihr nicht Last-Minute-Ab/Zusagen oder Änderungswünsche kurz vor der Hochzeit hereinbekommen. Lasst euch dadurch nicht unter Druck setzen. Wenn eine Änderung möglich ist, ohne den ganzen Sitzplan durcheinander zu bringen, dann seid entgegenkommend. Macht eine Änderung euch Stress, dann lasst alles beim Alten. Denn nach dem Essen kommt ohnehin Bewegung in eure Gäste!

  • Singles auf der Gästeliste

    Singles auf der Gästeliste

    Singles auf der Gästeliste – „Plus Eins“ ja oder nein?

    Single-Freunden eine Begleitung zu versagen, galt – und gilt in bestimmten gesellschaftlichen Kreisen auch heute noch – als unhöflich und ist darüber hinaus manchmal nicht sehr feinfühlig. Einfach mal so „Plus Eins“ in die Hochzeitseinladungen zu schreiben, treibt bei vielen Gästen ohne festen Partner die Kosten einer Hochzeit jedoch schnell in die Höhe, zudem ist es nicht jedermanns Sache, mit Fremden zu feiern. Wo hört das Brautpaar auf die Etikette, und wo auf den Hausverstand?
    Platzkarte für einzelnen Hochzeitsgast

    Die Etikette des „Plus Eins“

    Die traditionelle Hochzeitsetikette gebietet das „Plus Eins“. Insbesondere dann, wenn die Feier nicht im Freundeskreis stattfindet und der Single-Gast außer der Braut/dem Bräutigam keinen Menschen kennt. In der Hochzeitseinladung erlaubt das Brautpaar dem Single-Gast mit den Worten „… und Begleitung“ eine weitere Person mitzubringen. Ehepartner, Verlobte und langfristige Lebenspartner werden zusammen eingeladen. Auch Trauzeugen, Brautjungfern und treue Helfer verdienen per se das „Plus Eins“. Single-Gäste aus dem Freundes- und Familienkreis, die nicht Gefahr laufen, auf eurer Feier niemanden zu kennen, verstehen es bestimmt, ohne Begleitung eingeladen zu werden. Auch lockere Bekannte und Arbeitskollegen dürft ihr alleine einladen.

    Klare Worte in der Hochzeitseinladung

    Manchmal reicht das Budget einfach nicht für ein generelles „Plus Eins“, auch wenn ihr mit A- und B-Gästelisten arbeitet. Wer keinen festen Partner hat und viele Freunde und Bekannte unter den anderen Hochzeitsgästen hat, verzichtet meist ohnehin darauf, die Möglichkeit einer Begleitung in Anspruch zu nehmen. Wenn ihr auf keinen Fall jemanden auf eurer Hochzeit dabei haben wollt, den ihr nicht persönlich kennt, sprecht das direkt an: Wer bei eurer Hochzeit dabei sein will, kommt auch gern ohne Begleitung.

    Hochzeitsbrauchtum: Singles unbekannt

    Die andere Seite der Medaille: Heiratet ihr traditionell, mit Bräuchen und Spielen, die zum reibungslosen Ablauf für jeden Gast einen Partner erfordern, sucht für eure Single-Gäste, die ohne Begleitung erscheinen einen Tischherren oder eine Tischdame. Ein Brautmarsch etwa erfordert Paare, die nebeneinander gehen, unabhängig von deren Beziehungsstatus. Begründet eure Bitte nach einem paarweisen Erscheinen auf jeden Fall mit der Notwendigkeit, die aus Bräuchen und Traditionen entstehen. Eure Gäste sollen wissen, dass ihr sie als  Singles genauso schätzt wie als Teil eines Paares. Denkt an Hochzeitsspiele, die keinen Partner erfordern und das Kennenlernen erleichtern.

    Feinfühlige Sitzordnung

    Wer keinen eigenen Sitznachbarn mitbringt, ist dem Feingefühl seiner Gastgeber bei der Zusammenstellung der Sitzordnung ausgesetzt. Geht daher mit Fingerspitzengefühl vor. Ein einzelner Single am Tisch mit lauter Paaren führt zwangsläufig irgendwann zu einer Frage wie: „Wie kann es sein, dass ein so tolles Mädel wie du noch solo ist?“ und damit zum endgültigen Zusammenbruch des Singles. Gruppiert Singles räumlich zusammen und zwar so, dass sich Ansatzpunkte für eine gelungene Konversation ergeben, achtet auf Berührungspunkte in Vorlieben oder Lebensweise eurer Gäste. Entbehrlich und peinlich ist es jedoch, wenn das Brautpaar zu offensichtlich als Kuppler auftritt. Und: Lasst den Single-Tisch keinesfalls zum Katzentisch neben dem Eingang zu den Waschräumen verkommen! Wichtig ist, dass eure Gäste Spaß haben und sich wohl fühlen – so mancher Single verlässt eine Hochzeit dann nicht vielleicht doch nicht single!

  • Hochzeitsetikette: Gästeliste, Sitzordnung, Hochzeitstafel

    Hochzeitsetikette: Gästeliste, Sitzordnung, Hochzeitstafel

    Hochzeitsetikette: Gästeliste, Sitzordnung, Hochzeitstafel

    Die zentralen Fragen der Hochzeitsplanung drehen sich darum, wer überhaupt eingeladen wird, wo gefeiert wird, wo die Hochzeitsgäste sitzen sollen, wie die Feier in groben Zügen ablaufen soll – und wer das alles bezahlt. Hier bekommt ihr einen Überblick:

    Die Gästeliste

    Nachdem ihr euer Hochzeitsbudget festglegt habt, stellt ihr eine Gästeliste mit Adressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern auf. Die Gästeliste gibt euch einen Überblick über die Größe des Festes, und damit über die Größe der benötigten Räumlichkeiten für eure Hochzeitsfeier. Nehmt euch Zeit für das Aufstellen der Gästeliste, und überdenkt euch gut, wen ihr einladen wollt, denn die Länge der Gästeliste wirkt sich maßgeblich auf euer Budget aus. Und heute finanzieren das Hochzeitsbudget schon lange nicht mehr die Brauteltern allein. Wie ihr am besten herausfindet, wer zur Hochzeit eingeladen wird und wer bloß eine Hochzeitsanzeige erhält, erfahrt ihr in unserem Beitrag zur Gästliste.

    Sitzordnung – wer sitzt der Etikette nach wo an der Hochzeitstafel?

    Runde Tische, eckige Tische, lange Tafel für alle oder getrennte Tische: Möglichkeiten gibt es genug, oft gibt die Location die Form der Tischaufstellung vor (gibt es an der Location nur eckige Tische, macht es keinen Sinn, für runde zu planen). Wir stellen euch hier vor, was die Etikette sagt und welche Varianten sich in der Praxis bewährt haben.


    Runde Tische
    Sitzordnung für die Hochzeit an einem runden Tisch
    U-förmiger Tisch
    Sitzordnung - Sitzplan für die Hochzeit Tisch in U-Form
    T-förmiger Tisch
    Sitzordnung - Sitzplan für die Hochzeit Tisch in T-Form

    Hochzeitstafel und Tische im Raum

    Die Ehrentafel mit dem Brautpaar ist meistens ein runder oder gerader Tisch, der von überall im Raum aus gut eingesehen werden kann. Der Etikette gemäß sitzt das Brautpaar genau in der Mitte, gut sichtbar für alle Gäste, daneben jeweils die Eltern des Brautpaars und die Trauzeugen. Die Familie der Braut sitzt an ihrer Seite des Tisches, die des Bräutigams an seiner. Habt ihr eine lange Tafel, sitzen von da ausgehend der Rest der Familie, Großeltern, Geschwister und auch der Zelebrant, falls eingeladen. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Sitzordnung Gesetz ist, die Tradition dient dazu, euch eine Anleitung zu geben.

    Tischplan für Hochzeitstafel und Tische der Gäste

     

    Hier erfahrt ihr, wie ihr im Nu von eurer Gästeliste zu eurem fertigen Sitzplan findet.

     

    Die Hochzeitstafel

    Nach der Trauung gibt es üblicherweise einen Sektempfang mit Fingerfood oder eine Agape vor Kirche oder Standesamt. Vereint das Brautpaar Trauung und Hochzeitsfeier an einem Veranstaltungsort, verabschieden sich nach der Agabe die Gäste, die nur zum Sektempfang geladen sind und die Hochzeitsgesellschaft begibt sich zur festlich dekorierten Tafel. Andernfalls geht es für Brautpaar und Hochzeitsgesellschaft vom Ort der Trauung weiter zur Festlocation.

    Hat das Brautpaar nach der Trauung einen Termin im Fotostudio, erwarten die Gäste an der Location weitere Erfrischungen. Je nach Tageszeit dürfen Kaffee und Kuchen gereicht werden. Egal wie lange das Fotoshooting dauert: Die Tafel wird erst eröffnet, wenn das Brautpaar anwesend ist.

    Nach dem Hochzeitsessen oder zur Überbrückung der Wartezeit zwischen den Gängen halten der Brautvater und die Trauzeuen üblicherweise Tischreden. Hochzeitsspiele lockern die Feierlichkeiten auf und brechen das Eis zwischen Gästen, die einander noch nicht so gut kennen. Nach dem Dessert und der letzten Rede eröffnet das Brautpaar die Tanzfläche mit dem Hochzeitstanz. Wann ihr die Hochzeitstorte anschneidet, bleibt euch überlassen! Schaut euch unsere Beiträge zu den einzelnen Themen an, um Details zu erfahren!