Schlagwort: Hochzeitstermin

  • Hochzeitsbudget – günstig Hochzeit feiern

    Hochzeitsbudget – günstig Hochzeit feiern

    Günstig heiraten – Hochzeit planen mit kleinem Budget

    Nach oben hin sind beim Hochzeitsbudgets für manche Brautpaare keine Grenzen gesetzt, die meisten Brautpaare geben rund 15.000 Euro für ihre Hochzeit aus. Es geht freilich auch billiger: Wer eine tolle Hochzeit feiern möchte, aber sparen muss oder möchte, kann mit einfachen Mitteln viel erreichen. Eine formelle Hochzeitstafel für 150 Gäste mit großer Tanzfläche und Band in einem schicken Hotel verursacht per se höhere Ausgaben als ein Sektempfang für alle mit anschließendem intimen Essen beim guten Italiener im kleinsten Kreis. Ein großartiges Fest braucht demnach kein unbegrenztes Budget, hier liegen die größten Sparpotentiale:
    Tischdekoration auf der Hochzeitstafel

    Micro Wedding – Hochzeit im kleinen Rahmen

    Die Ausgaben für Essen und Getränke machen in der Regel den größten Anteil am Hochzeitsbudget aus. In einer kurzen Gästeliste liegt demnach die beste Möglichkeit zu sparen. Rechnet nach: Wenn das Catering pro Gast 100 Euro kostet, spart ein Brautpaar allein für Essen und Getränke satte 5.000 Euro, wenn es statt 150 Gästen „nur“ 100 einlädt. Von der Anzahl der Gäste hängen ebenfalls die Ausgaben für andere Bereiche wie Papeterie, Give-Aways und Deko ab.

    Hochzeitstermin und Tageszeit

    Beliebte Hochzeitsmonate und Wochentage sind teurer, wer an einem Sonntag im Oktober heiratet, liegt in der Regel günstiger als an derselben Location an einem Samstag im Juli. Eine Hochzeitstafel am Abend kostet mehr als ein Empfang zum Brunch oder Nachmittagskaffee. Nicht nur, weil das Catering für Fingerfood und Cocktails am Nachmittag günstiger ist, die Gäste trinken tagsüber tendenziell auch weniger.

    Stil und Rahmen der Hochzeit

    Je formeller die Feier ist, um so mehr muss ein Brautpaar ausgeben. Location, Essen, Hochzeitsoutfit und Hochzeitsentertainment müssen eben zusammenpassen, um ein hochklassiges Ganzes zu ergeben. Eine mehrköpfige Band kostet mehr als ein DJ oder eine Violinistin, edle Hochzeitsdekoration – edle Tischwäsche und Tafelsilber, umwerfende Blumendekoration, atemberaubende Beleuchtung – das sensationelle Brautkleid, … das alles treibt die Kosten nach oben.


    Sekt für den Hochzeitsempfang


    Blumenarrangements und Deko

    Kleine Änderungen machen hier viel aus. Es gibt Blumen für 2 Euro das Stück. Und welche für 8 Euro und mehr. Eure Floristin berät auch bestimmt, wie einfach ihr bei der Auswahl der Blumen für eure Tischdekoration, die Bouquets der Brautjungfern und der Blumendeko sparen könnt. Wenn ihr euch eine von Natur aus schöne Umgebung für eure Hochzeitszeremonie aussucht, etwa einen schönen Park oder Blumengarten, spart ihr einiges an (floraler) Deko.

    Hochzeitstorte und Catering

    Fingerfood kommt günstiger als die traditionelle Hochzeitstafel, die Hochzeitstafel wird mit der Anzahl der Gänge teurer. Haltet euer Hochzeitsmenü deshalb einfach, mit saisonalen und regionalen Zutaten. Sucht Wein und Sekt mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis aus, auch bei der Hochzeit muss es nicht unbedingt Dom Perignon sein. Stellt eine kleine feine Hochzeitstorte als Augenweide ans Buffet – für die Gäste gibt es genau so leckere, jedoch nicht mit teurem Dekor versehene Tortenstücke, die „hinter den Kulissen“ warten.

    Entertainment, Foto und Video

    Wenn ihr sparen wollt, bucht eine kleine Band oder einen DJ. Bucht auf jeden Fall eine Band oder einen DJ, nichts killt die Stimmung auf einer Hochzeitsfeier so schnell wie Musik, die von einer Playlist kommt! Dasselbe gilt für Hochzeitsfotos und das Hochzeitsvideo. Verzichtet nicht auf einen guten Fotografen. Lasst ein Hochzeitsvideo drehen, auch wenn ihr nur die Zeremonie filmen lasst. Stellt euch vor, ihr könntet die Hochzeit eurer Eltern oder Großeltern auf Video sehen oder es gäbe mehr als nur ein einziges, wenn auch in Ehren gehaltenes, Schwarz-Weiß-Foto! Apropos: Wenn ihr davon Abstand nehmt, eure Fotos mit speziellen Filtern und Effekten bearbeiten zu lassen, spart ihr ebenfalls.

    Eheringe und teure Kleinigkeiten

    Haltet euch an für die Eheringe an Silber oder Weißgold, hebt euch das Platin für einen eurer Hochzeitstage auf! Generell gilt: Details, die eure Hochzeit glamouröser machen, verursachen oft überproportionale Kosten. Trefft ehrliche Entscheidungen aufgrund eurer wahren Wünsche und finanziellen Möglichkeiten. Fragt euch, bevor ihr etwas bestellt, ob alle Details wirklich jemanden auffallen werden oder ob ihr auch gern auf etwas verzichten könnt.

    Eheringe austauschen bei der Trauung

    Was wünscht sich das Brautpaar wirklich?

    Unterscheidet zwischen dem, was ihr euch wünscht, und was euer soziales Umfeld (inklusive Instagram, Facebook & Co) von einer tollen Hochzeit erwartet. Eure Wünsche zählen, genau wie beim Kauf eines Autos oder dem buchen eines Urlaubs kann ein Brautpaar abwägen, was es ausgeben kann und was es dafür bekommen möchte. Sucht euch drei Punkte aus, die euch wirklich wichtig sind, und drei Dinge die euch am wenigsten am Herzen liegen, die restlichen Posten verteilt ihr dazwischen. Verwendet euer Budget entsprechend eurer Prioritäten.


    Vielleicht könnt ihr euch mehr leisten, als ihr denkt: In diesem Beitrag findet ihr Tipps zur Finanzierung eures Hochzeitsbudgets.

  • Save-the-Date-Karten

    Save-the-Date-Karten

    Save-the-Date: Wir heiraten!

    Um gaaanz sicher zu gehen, dass die Lieben, die ihr bei eurer Hochzeit dabei haben möchtet, am Hochzeitstag bestimmt Zeit haben und nicht gerade Urlaub in Australien machen, solltet ihr sie so früh wie möglich über euren Hochzeitstermin informieren.

    SavetheDateWas gehört in die Save-the-Date-Karten?

    Oft wird die Frage gestellt, welche Infos denn eigentlich auf  Save-the-Date-Karten gehören. Save-the-Date-Karten brauchen – und dürfen – nichts anderes enthalten als:

    • die Information, dass ihr heiraten werdet,
    • der Hochzeitstermin und die Bitte, euer Hochzeitsdatum im Kalender vorzumerken
    • und die Vorfreude über das Kommen eurer Gäste.


    Details wie Location, Dresscode oder Anfahrtswege haben erst in den Hochzeitseinladungen ihren Platz. Ihr braucht euch im Save-the-Date also auch noch nicht festzulegen, wer von euren Gästen nur bei der Trauung dabei ist, wer zum Sektempfang geladen wird und wen ihr zur Hochzeitstafel bittet.

    Ideen für Save-the-Dates

    Tolle Ideen für DIY Save-the-Dates findet ihr unter anderem auf Instagram. Der Form wird übrigens auch vollendet Genüge getan, wenn ihr die Terminreservierung für eure Hochzeit per Email oder Whatsapp verschickt. Macht etwa ein Selfie von euch beiden und unterlegt es mit dem Schriftzug „Wir heiraten“, Datum und „Save the date – wir freuen uns auf euch“ dazu, fertig! Beachtet, dass später für die Hochzeitseinladungen gilt: Die Einladung ist die Visitenkarte eures Hochzeitsfests. Gebt euch deshalb wirklich Mühe mit den Hochzeitseinladungen, lasst sie drucken oder bastelt sie selbst, versendet sie per Post oder überreicht sie euren Gästen persönlich.

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  • Hochzeit in der Renaissance

    Hochzeit in der Renaissance

    Hochzeitsbräuche & Sitten in der Renaissance

    Aus Gesetzen des 15. & 16. Jahrhunderts ist der Brauch der „Brautmaut“ überliefert. Außerhalb des Ortes durften sich die Brautleute fast nirgends trauen lassen. Lockerungen erfolgten erst im 20. Jahrhundert. Es war auch geboten „sich auf der Gassen erbar und zichtig zu erzaigen“.

    Hochzeit in der RenaissanceGeheiratet wurde also im Ort und das Kommen eines Ehepartners (meist der Braut) aus einem anderen Ort, war mit gewissen Hemmnissen verbunden.

    Beim Passieren oder dem bloßen Durchfahren der Braut durch die Gemeinde war eine „Brautmaut“ zu entrichten. Witwen wurden dabei meist mit doppelter Brautmaut belegt.

    An die Brautmaut erinnert heute noch das „Braut aufhalten“ (oder: verspengen), wo der Hochzeitsgesellschaft mit einem Strick der Weg versperrt und erst nach Bezahlung eines entsprechenden Lösegeldes, wieder freigegeben wird.
    Derartige Wegerschwernisse wurden von den Herrschaften nicht nur geduldet sondern sogar gefördert.

    Aus dem niederösterreichischen Löschberg ist aus 1680 überliefert, dass die Braut, welche ohne Erlaubnis den Ort passierte, als Buße „ein schwarzes Kalb mit vier Füßen“ an die Herrschaft zu geben hatte.

    Das „Gwissmachen“

    Hochzeit in der RenaissanceWas man heute als Verlobung bezeichnet, war zu früheren Zeiten als „Gwißmachen“ bekannt.
    Das „Gwißmachen“ erfolgte im wesentlichen zwischen den Eltern des Paares und diente zur Feststellung des gegenseitigen Besitzstandes.


    Dies war wohl hauptsächlich im Höfegebiet notwendig, denn im Dorfgebiet kannte man den Hausstand des anderen sehr gut.

    Beim „Gwißmachen“ wurde die Mitgift und der Hochzeitstermin von den Eltern festgesetzt. Ein Ehevertrag, also eine Niederschrift bei der „Obrigkeit“ war durchaus üblich und diente vor allem zur Absicherung der Altersvorsorge der Eltern (Ausgedinge).

    Kirchlicherseits erfolgte dann das „Aufgebot“ und das dreimalige Verkünden von der Kanzel.
    Dieses „Verkünden“ erfolgt auch heute im ländlichen Bereich noch sehr oft. Die dörfliche Öffentlichkeit erfuhr somit von dem Ehevorhaben und konnte das bevorstehende Fest auch im Sinne des Brauchtums vorbereiten.

    Das „Ba-Auswerfen“

    Adelige und bürgerliche Hochzeiten ab dem 16. Jahrhundert wurden verhältnismäßig gut dokumentiert. So erfährt man dadurch vom sogenannten „Ba-Auswerfen“, dem Verteilen des Kranzgebäcks. Weiters war schon damals hochzeitliches Lärmen (lautes Juchzen und Schreien) üblich, vor allem das festliche Salutschießen war überaus beliebt.

  • Flitterwochen nach dem Hochzeitsfest

    Flitterwochen nach dem Hochzeitsfest

    Wunderschöne Flitterwochen zur perfekten Reisezeit

    Nimmt man die Bedeutung von „Honeymoon“ wortwörtlich, sollte dem Brautpaar nach der Hochzeit ein honigsüßer Monat ganz allein gehören. Leider ist den wenigsten von uns ein ganzer Monat Urlaub am Stück vergönnt. Ob die Flitterwochen drei Tage oder drei Wochen dauern: Zu zweit ins Paradies zu fahren und viel Zeit füreinander zu haben, ist das Beste an jeder Hochzeitsreise.

    Sonne, blauer Himmel, Palmen, Meer, Boote

    Ein gemeinsames Reiseziel

    Unabhängig davon, wo ihr urlaubt, seid euch einig, welche Art Ferien ihr buchen wollt! Wenn ein Partner sporteln und relaxen will, während der andere Kultur erleben und Sehenswürdigkeiten abklappern möchte, ist der Ärger vorprogrammiert. Wählt ein Ziel aus, an dem ihr beide Spaß habt. In St. Barth`s sind die Strände niemals überfüllt, an manchen Destinationen kann es zu bestimmten Zeiten eng werden – und teuer. Macht euch deshalb Gedanken, über das perfekte Ziel zur perfekten Zeit.

     

    Hochzeitstermin und Flitterwochenziel

    Manche Brautpaare haben schon immer davon geträumt, ihre Hochzeitsreise auf einer bestimmten Insel oder in einem ganz besonderen Resort zu verbringen. Wenn ihr also genau wisst, wo es hingehen sollt, berücksichtigt die passende Reisezeit. Denn sollte der Honeymoon direkt im Anschluss an die Hochzeit stattfinden, hat die Reisezeit für eure gewünschte Destination  einen großen Einfluss auf euren Hochzeitstermin! Wer möchte schon in der Hurrican-Saison in St. Lucia sein?
    Flitterwochen am Strand

    Die beste Reisezeit für euren Honeymoon

    Die Saison ist überhaupt essentiell, um ein Reisedatum festzulegen: manche Destinationen sind zu Saisonbeginn und Saisonende einfach traumhaft, verlieren aber durch die mit der Hochsaison einhergehende Überfüllung absolut ihren Reiz. Ganz außerhalb der Saison solltet ihr jedoch auch nicht reisen: da haben die meisten Attraktionen nämlich geschlossen und die Bars und Shops ihre Rollläden unten! Lasst euch im Reisebüro beraten, wann die beste Reisezeit für euer Traumreiseziel ist, oder welche Reiseziele sich für euer Zeitfenster anbieten.

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