Schlagwort: Hochzeitskleid

  • Stoffe für Brautkleider – Tüll, Satin, Spitze & Co

    Stoffe für Brautkleider – Tüll, Satin, Spitze & Co

    Die beliebtesten Stoffe für Brautkleider

    Ein Hochzeitskleid wird dann zum Traumkleid, wenn es genau auf die Braut zugeschnitten ist. Zum perfekten Schnitt gehört jedoch auch der richtige Stoff. Einige Stoffe eignen sich besser für strukturierte Designs, andere für fließende, leichte Looks und andere für märchenhafte Prinzessinnen-Kleider. Ehe du dich auf den Weg in den Brautsalon machst, solltest du wissen, was dich in Bezug auf Stoffe erwartet. Hier erfährst du das Wichtigste über die am häufigsten verwendeten Stoffe und warum sie sich hervorragend für Brautkleider eignen.

    Seide für das Hochzeitskleid
    Seide

    Seide glänzt, schimmert, fühlt sich wunderbar leicht und fein auf der Haut an. Von Seidenraupen gesponnen ist die Faser Grundlage für verschiedene Stoffe, wie Satin, Charmeuse oder Organza. Die feine, hochwertige Faser eignet sich besonders für Kleider im angesagten Clean Chic. Das Kleid von Kate Middleton, die den Clean etabliert hat, besteht übrigens aus Seiden-Gazar, einem doppelt gewebten Seidenstoff, der sehr haltbar und formstabil ist. Einen edlen Touch verleiht Seide auch dem eleganten Darunter, sie wird gern für Hochzeitslingerie verwendet.

    Satin

    Satin ist einer der häufigsten, vielseitigsten und haltbarsten Stoffe für Hochzeitskleider. Satin hat eine glatte Oberfläche mit viel Körper und ist somit perfekt für strukturierte Kleider. Es ist ein stützender Stoff, der für jeden Körpertyp geeignet ist und eine gute Wahl für geraffte oder drapierte Designs und Kleider im Prinzessinnen-Stil. Satin besteht meist aus reiner Seide. Es sind jedoch auch Satinstoffe aus Polyester oder Seide-Polyester-Mischungen erhältlich. Gleiches gilt übrigens für Spitze, Tüll, Taft – für fast jeden Stoff. Im Allgemeinen atmen Stoffe aus Naturfasern besser, aber sie können auch teurer sein oder leichter Falten werfen, weshalb auch Mischungen und Kunststoffe verwendet werden.

    Charmeuse

    Charmeuse ähnelt dem Satin, ist aber noch weicher und leichter, fällt wunderschön fließend und glänzt herrlich. Charmeuse besteht normalerweise aus Seide, kann aber auch aus synthetischen Fasern hergestellt werden. Charmeuse ist unglaublich luxuriös, zeigt aber jeden Makel.
    Braut inmitten von Hochzeitskleidern aus verschiedenen Stoffen

    Chiffon

    Wünscht du dir ein feenhaftes, leichtes Hochzeitskleid? Unglaublich zart und leicht verleiht Chiffon einem Design Leichtigkeit und Eleganz. Weil der Stoff so durchsichtig ist, wird er oft in Lagen oder als Auflage für einen festeren Stoff verwendet. Der hauchzarte Stoff hat einen fließenden, schwerelosen Look, aber er franst leicht aus und verfängt sich leicht.

    Organza

    Organza ist ebenfalls ein durchscheinend schimmerndes, leichtes Gewebe, das traditionell aus Seide hergestellt wird. Organza ist jedoch viel steifer als Chiffon. Während Chiffon fließt, ist Organza strukturierter, wirkt jedoch immer noch leicht und ätherisch und ist perfekt für bezaubernde Verzierungen. Auch Organza ist ein sehr empfindlicher Stoff, achte daher auf Knicke und Risse.

    Tüll

    Der leichte, netzartige und semi-transpartente Stoff, aus dem auch der Tutu einer Ballerina geschneidert wird, verleiht einem Kleid ein durchsichtiges, luftiges Gefühl. Tüll ist durchscheinend mit einem offenen Gewebe, das wie ein Netz aussieht, er kann auch Spitzendesigns enthalten. Rüschen verleihen Tüll mehr Struktur. Weil Tüll so leicht ist, kann er in mehreren Schichten übereinandergelegt werden. So verleiht er einem Kleid Volumen und macht es gleichzeitig leicht – ideal für märchenhafte, ausladende Prinzessinnenröcke.
    Hochzeitskleid aus Spitze

    Spitze

    Spitze verleiht einem Kleid Anmut und Grazie. Spitze wird meist als Overlay oder Detail verwendet und ist in einer erstaunlichen Vielfalt von Stilen erhältlich. Wie bei Tüll ist das zarte Geflecht anfällig für Häkchen, also Vorsicht! Spitze ist in der Regel nach der Stadt benannt, in der sie ursprünglich hergestellt wurde. Ein echter Hingucker ist Spitze, die auf semi-transparente Stoffe aufgetragen für einen sinnlichen Tattoo-Effekt sorgt, besonders an tiefen Rückenausschnitten, Trägern oder im Dekolletee-Bereich.


    Über Stoffe weißt du jetzt recht gut Bescheid, hier geht es zu den Schnittformen für dein Brautkleid.

    Bilder: pixabay, 3Xmedia

  • Getting Ready – Vorbereitung der Braut am Hochzeitstag

    Getting Ready – Vorbereitung der Braut am Hochzeitstag

    Getting ready – heute wird geheiratet!

    Schnell noch zum Frisör, ruck zuck ins Hochzeitskleid und ab zum Traualtar – nichts da! Liebe Brautleute, genießt jeden Augenblick eures Hochzeitstages aufmerksam und bewusst, von Anfang an. Die Vorbereitungen am Hochzeitstag selbst haben das Potential, einige der schönsten Erinnerungen an den schönsten Tag im Leben zu schaffen. Freut euch auf die positive, knisternde, erwartungsvolle Stimmung, die beim Stylen und Ankleiden entsteht: Die Mutter der Braut, ihre Schwestern und die beste Freundin sind da, chillige Musik spielt im Hintergrund, das Hochzeitskleid hängt am Schrank und wartet auf die Braut, eine Flasche Prosecco steht im Kühler und die Accessoires liegen bereit. Hier sind unsere Top-Tipps, dass am Morgen eurer Hochzeit alles ganz entspannt abläuft:

    Brautfrisur wird gesteckt
    Haltet euch an den Zeitplan

    Ein Ablaufplan für den Hochzeitstag ist absolut notwendig, das Gettting Ready ist die erste Station. Besprecht den Ablaufplan auch mit eurem Fotografen, damit er Fotos von euch beim Stylen machen kann. Beginnt mit dem Zeitpunkt, an dem ihr bei Kirche oder Hochzeitslocation sein müsst, und rechnet von da an zurück. Was muss vorher alles erledigt werden: Wird nur Braut und Brautmutter gestylt oder auch Brautjungfern oder Trauzeugin? Sind die Haare von Braut und Brautjungfern bereits am Vortag gewaschen worden und es fehlt nur noch das Styling? Frisur und Make-Up für die Braut kann bis zu 90 Minuten in Anspruch nehmen, für die Brautmutter und die Brautjungfern plant ihr jeweils bis zu 45 Minuten ein. Der Zeitpunkt zu beginnen hängt auch davon ab, ob ihr euch gegenseitig frisiert und schminkt und ob und für wen ein professioneller Stylist zur Verfügung steht. Plant für ein reibungsloses Getting Ready wenigstens drei Stunden ein.


    Erstelle eine To-Do Liste

    Wenn jeder genau weiß, was er wann zu tun hat, kann sich die Braut entspannt auf die letzen Stunden vor der Hochzeit einlassen und das Getting Ready genießen. Die To-Do Listen und Ablaufpläne hat das Brautpaar den jeweiligen Helfern spätestens am Vortag übergeben. Überlasst die Details und das Last-Minute-Organisieren jemand anderem, gebt alles ab und lasst euch für euren großen Tag schön machen. Wirst du in quirligem Gewusel auf engstem Raum unruhig und hektisch? Dann überlege dir gut, wen du beim Getting Ready dabei haben möchtest, ohne dass du dich beengt oder bedrängt fühlst.


    Häng dein Brautkleid heraus

    Häng dein Brautkleid und den Brautschleier am besten schon am Vorabend der Hochzeit heraus, wenn du am Hochzeitsmorgen aufwachst, fällt dein Blick auf das liebevoll ausgesuchte Kleidungsstück und du weißt: Heute wird aus dir die schönste Braut der Welt.


    Bereite Essen und Trinken vor

    Es gibt nichts Schlimmeres, als hungrig vor den Altar zu treten – begleitet von einem Rudel ausgehungerter Brautjungfern. Frühstücke gut und halte jede Menge magenfüllende Snacks bereit – Bagels, Wraps, Obst, Yoghurt, Müsli. Am besten bestellt die Braut in der Feinkostabteilung ihres Lieblings-Supermarkts etwas vor und eine der Brautjungfern holt das Essen auf dem Weg zum Brautstyling ab. Prosecco oder Bellinis für deine Crew bereitzustellen und auf einen großartigen Tag anzustoßen macht Spaß und ergibt tolle Fotos – übertreibt es aber nicht. Das letzte was du möchtest, ist an deinem großen Tag von Kopfweh geplagt zu werden oder so neben dir zu stehen, dass du dich auf die Details nicht mehr konzentrieren kannst.

    Rosa Champagner und Brautstrauß
    Sorge für eine gute Playlist

    Mit Musik geht alles leichter, aber bitte nicht aus dem Radio unterbrochen von Geplapper und Werbung. Entweder stellst du selbst eine Playlist zusammen oder du vertraust einer Freundin, die deinen Musikgeschmack teilt. Fröhliche und motovierende Getting Ready Klänge versetzen deine Crew und dich in gute Stimmung und entspannen die Nerven.


    Räum das Ankleidezimmer auf

    Ein heller, freundlicher und vor allem aufgeräumter Raum sorgt nicht nur für eine stimmungsvolle Atmosphäre sondern auch für tolle Fotos vom Getting Ready. Klamotten, die ihr am Hochzeitstag nicht anzieht, Schuhkartons oder Papierkram solltet ihr unbedingt wegpacken. Das Zimmer kann mit Braut, Brautmutter, Trauzeugin, Brautjungfern, Schwestern, … ziemlich voll werden. Denkt an ausreichend Steckdosen: Handys, Glätteisen und Föhns, Steamer oder Bügeleisen, das kann ohne einer zusätzlichen Steckdosenleiste recht eng werden. Bereite alle Accessoires vor und lege sie genauso wie die Utensilien, die ihr für das Styling braucht, zurecht.


    Geschenke für deine Crew – und deinen Bräutigam

    Abslutes No-Go: Sich stylen lassen in der ausgeleierten Jogginghose oder dem abgeranzten Haus T-Shirt! Passende Kimonos oder Morgenmäntel für Braut und Braut-Crew sind da schon etwas stylisher und ein super Geschenk für die Helfer der Braut. Persönlich bedruckte T-Shirts sind auch nett, achtet aber darauf, dass ihr diese nach dem Styling noch über den Kopf ziehen müsst. Ein paar persönliche, handgeschriebene Dankesworte und einige liebe Zeilen an den zukünftigen Ehepartner kommen Hochzeitsmorgen ebenfalls besonders gut an.


    Hinein ins Hochzeitskleid – hier kommt die Braut!

    Denk rechtzeitig darüber nach, welche deiner Lieben dir ins Kleid hilft. Die Person, die dir hilft, sollte mit dem Brautkleid vertraut und bereits angezogen und gestylt sein, wenn du ins Hochzeitskleid und die Rolle der Braut schlüpfst. Kleine Unfälle passieren, halte das Notfallset der Braut, inklusive Fleckenstift, Pfefferminz und Taschentüchern daher schon während des Getting Ready bereit. Bist du fertig angezogen und gestylt, nimm dir in all dem Trubel einen Moment für dich, atme tief durch und genieße das Gefühl, die BRAUT zu sein!

  • Brautkleider – Stile von Boho bis Ballrobe

    Brautkleider – Stile von Boho bis Ballrobe

    Vier Brautkleid-Stile für deinen perfekten Tag!

    Das perfekte Brautkleid zu finden, stellt angehende Bräute vor große Herausforderungen. Etwas ganz besonders soll die Robe sein, der Figur schmeicheln, die Persönlichkeit der Braut unterstreichen, ein echter Hingucker zum rundherum drin wohl fühlen sein. Und das alles noch zu einem vernünftigen Preis. Wir haben uns bei den internationalen Designer umgesehen, diese trendigen Varianten haben sie euch auf Lager:

    Extravagant Modern

    Kurze Brautkleider oder Hosenanzüge sind durchaus eine charmante Alternative zur klassischen Brautmode. Modern interpretierte klassische Details zu kurzen Röcken oder Hosen aus fließender Seide stellen in der Tat keinen Stilbruch dar. Wir sehen romantische Spitzencorsagen, Capes, elegante ellenbogenlange Handschuhe kombiniert mit Röcken mit unterschiedlich hohem Saum – ein großartiges Revival von Fokuhila!
    Brautkleid mit unregelmäßig hohem Saum

    Boho-Chic

    Mädchenhaft und verspielt wirken Brautkleider im lässigen Bohème-Look mit viel Spitze, filigranen Applikationen und transparenten Einsätzen. Sommerliche Leichtigkeit – perfekt für entspannte Sommerhochzeiten unter freiem Himmel genau so wie für die versteckte kleine Kapelle im Märchenschloss.

    Brautkleid Boho Stil
    Klassische Eleganz

    Klassisch bedeutet keineswegs langweilig. Puristische Entwürfe mit überraschen mit raffinierten Details, etwa eine eng anliegende Corsage mit einem versetzt an der Taille angebrachten, weit fallenden Rockteil. Klare Linien bringen Accessoires wie Schmuck, Brautstrauß oder Schleier noch besser zur Geltung. Brautkleid und Accessoires spielen harmonisch zusammen und schaffen ein umwerfendes, einmaliges Ganzes.
    Brautkleider mit raffinieren Details

    Celebrity Bride

    Mittelpunkt der Welt für einen Tag – Das absolute Red-Carpet-Feeling erlebt eine Braut an ihrem Hochzeitstag in aufwendig gearbeiteten Roben im Ballkleid-Stil mit eleganten Schleppen, detailreichen Applikationen, Glitzer und Spitze All-Over.

    Hochzeitskleid Demetrios

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  • Hochzeitsbudget – Wer zahlt was?

    Hochzeitsbudget – Wer zahlt was?

    Hochzeitsbudget – Wer zahlt was?

    Eine Hochzeit kann ganz schön teuer werden. Bevor es mit dem planen losgeht, muss deshalb ein Hochzeitsbudget her. Früher übernahm die Familie der Braut die Kosten für das Hochzeitsfest. Die traditionelle Kostenaufteilung ist jedoch längst überholt. Heute teilen sich die Brautleute die Kosten der Hochzeit, die Eltern der Braut und des Bräutigams springen in der Regel gern als Sponsoren ein. Zusätzlich zur eigentlichen Feier weist das Budget noch jede Menge weitere Posten auf… Wer finanziert denn das Rundherum um die Feier?
    Schatten Herz Brautpaar

    Das Hochzeitskleid und die Brautschuhe

    Auch wenn die Finanzierung der Hochzeit heute nicht mehr Sache der Brauteltern ist, lassen es sich die meisten Brautmütter nicht nehmen, das Brautkleid zu bezahlen. Freilich möchten sie sich daher auch die Beteiligung am Braukleid shoppen nicht nehmen lassen. Aber Mama mitzunehmen, ist eigentlich Ehrensache! Zum Brautoutfit gehören freilich auch die Schuhe, denn das Pfennigschweinchen für die Brautschuhe findet sich kaum noch in einem Mädchenzimmer.

    Der Hochzeitsanzug

    Ähnlich wie beim Brautkleid darf auch der Bräutigam meist auf elterliche Unterstützung bei Auswahl und Finanzierung des Hochzeitsanzuges hoffen.

    Die Outfits der Brautjungfern

    Die Brautjungfern bezahlen ihre Kleider selbst, es sei denn, die Braut hat spezielle Vorstellungen, die den finanziellen Rahmen der Brautjungfern überschreiten. Den Blumenschmuck für das Haar und die Bouquets bezahlt das Brautpaar.

    Die Outfits der Blumenmädchen

    Wie bei den Brautjungfern-Outfit gilt hier die Regel: Soll es etwas Besonderes sein, beteiligt sich das Brautpaar an den Kleidern der Blumenmädchen. Das Blumenkörbchen wird vom Brautpaar bereitgestellt.

    Die Kosten für Anreise und Unterbringung der Hochzeitsgäste

    Die An- und Abreise bezahlen die Gäste selbst. Für Strecken von einer Traulocation zur anderen kann das Brautpaar selbstverständlich einen Shuttle-Service organisieren. Auch für die Kosten der Übernachtung sind die Gäste selbst verantwortlich. Über Reservierungen freuen sich eure Gäste bestimmt. Und wenn ihr wisst, dass bei weit angereisten Hochzeitsgästen das Budget ohnehin schon knapp ist: Organisiert Gästezimmer bei Freunden.

    Der Polterabend

    Hier dürfen Braut und Bräutigam entspannt bleiben und sich auf eine tolle Party freuen. Den Polterabend organisieren die Treuzeugen – auch finanziell.

    Die Hochzeitsreise

    Die Flitterwochen finanzieren sich die Brautleute selbst. Oft wünscht sich das Brautpaar statt eines Hochzeitsgeschenks von seinen Gästen einen Zuschuss zur Hochzeitsreise.

     

  • Dankeskarten und andere Post Wedding ToDos

    Dankeskarten und andere Post Wedding ToDos

    Dankeskarten schreiben und andere Post Wedding To-Dos

    Nach eurem großen Tag wird euch bestimmt nicht langweilig: Vom zusammenstellen einer Erinnerungsbox bis zur ersten Party in eurem (neuen) Heim gibt einige Post Wedding To-Dos, die im Gegensatz zu den nötigen Formalitäten wirklich Spaß machen. Also seid nicht traurig, dass das rauschende Hochzeitsfest vorbei ist. Ihr habt noch genug, worauf ihr euch freuen könnt.
    Brautpaar auf Vintage VW Bus

    Dankeskarten schreiben

    Eure Gäste sind teilweise von weit her gekommen, um mit euch zu feiern und feine Geschenke mitzubringen, also sendet ihnen Dankeschön-Karten, um eure Dankbarkeit auszudrücken. Eine Karte im gedruckt im Stil eurer Hochzeitspapeterie, schlichte Karten, mit DIY-Elementen detailreich verziert, ein besonders gelungenes Hochzeitsfoto von euch mit einem Link zu einer Online-Fotogalerie oder eine liebevoll beschriftete CD mit den Hits eurer Hochzeits-Playlists: Umwerfende kreative Ideen findet ihr zahlreich. Egal wie die äußere Form auch sein mag, schreibt warmherzig und persönlich und geht auf das jeweilige Geschenk ein. Eure Gäste sollten die Dankeskarte spätestens drei Monate nach der Hochzeit erhalten.

    Bittet bei der Hochzeitsfeier zwei oder drei enge Freunde, euch beim Entgegennehmen der Geschenke zu helfen und eine Übersicht zu erstellen, wer was geschenkt hat. Habt ihr eure Hochzeitsreise mit Geldzuwendungen der Hochzeitsgäste finanziert, vergesst nicht, zu erwähnen wie großartig euer Urlaub war!  Und falls ihr trotz Hochzeitsliste auf drei Mixern sitzt: Verkauft sie still und leise bei Willhaben.

     

    Hochzeitskleid aufheben

    Und wohin mit dem Hochzeitskleid? Willhaben ist auch hier eine Alternative. Viele angehende Bräute freuen sich über ein Vintage-Kleid, dessen Stoff von jeder Menge gute Erinnerungen durchwirkt ist. Nach dem Trash-the-Dress Shooting heißt es für deine Hochzeitsrobe jedoch erstmal ab in die Reinigung. Wenn dein Kleid gereinigt ist, stell dich nochmal vor den Spiegel und bewundere dich in deiner Rolle als Braut. Vielleicht möchtest du es dann doch in ein Abendkleid umarbeiten lassen. Setz dich mit Papier und Bleistift hin und zeichne dir dein neues Kleid: Weg mit den Perlen, der Spitze, den funkelnden Steinchen, Rock etwas kürzer, …  Auch wenn es dann nichts wird mit dem Redesign: Entwerfen macht Spaß! Heb deinen Kopfschmuck und deinen Schleier auf, möglicherweise möchte ihn deine Tochter eines Tages bei ihrer Hochzeit tragen!

    Eine Erinnerungsbox zusammenstellen

    Eine Erinnerungsbox mit Kleinigkeiten von eurem Hochzeitstag zu füllen, ist eine Mädelssache, die eine Braut so wirklich genießen kann. Besorg dir eine schöne Holzkiste oder bemale eine ältere Kiste und heb darin kleine Dinge, die Hochzeitserinnerungen hervorrufen, auf. Eines der Give-Aways für eure Gäste, die Tickets für eure Hochzeitsreise, eine Hochzeitseinladung, Menükärtchen, das blaue Strumpfband, dein getrockneter Brautstrauß, …

    Dein eigenes Fotoalbum

    Es gibt nichts besseres, um das Vakuum nach der Hochzeit zu füllen, als Hunderte von Hochzeitsfotos zu durchstöbern und über das eine oder andere Meuchelfoto zu lästern. Such dir die besten und davon die allerbesten Fotos raus und klebe sie ganz altmodisch in ein kleines Album – trotz des wunderschönen und professionell gestalteten Album eures Fotografen. Klebe einige Blüten von deinem Brautstrauß dazu, etwas heruntergefallene Spitze von deinem Hochzeitskleid oder eine eurer Tischkarten. Du kannst es später in deine Erinnerungsbox legen. Behalte es jedoch zuerst mal in der Nähe des großartigen Fotos von deinem geliebten Ehemann und dir, dass du in einem wunderschönen Rahmen genau da aufstellst, wo du es immer anschauen kannst.

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  • Bewegen im Brautkleid

    Bewegen im Brautkleid

    Anmutig wie eine Prinzessin: Bewegen im Brautkleid

    Dein Hochzeitskleid ist ein Kleid wie kein anderes. Es ist wahrscheinlich länger, weit schwingender – oder auch eng anliegender – als jedes Kleid, das du bisher getragen hast. Deine Ausstrahlung und deine Wirkung als Braut hängen stark davon ab, wie du dich in deinem Kleid fühlst, wie du dich in deiner Robe präsentierst. 

     

    Zeige Haltung: Souverän und selbstbewusst

    Eine Braut, die sich in ihrer Rolle und ihrem Brautoutfit wohlfühlt, strahlt etwas Besonderes aus. Deine Körperhaltung beeinflusst stark, wie selbstsicher du dich fühlst. Halte Dein Kinn daher hoch, lass die Schultern locker nach außen fallen, richte deinen Brustkorb stolz auf und halte den Rücken gerade. Wenn Du diese Haltung einnimmst, umschmeichelt dich dein Hochzeitskleid perfekt und du wirst auf deinen Hochzeitsfotos einfach umwerfend aussehen.

    BrautÜben, üben, üben

    Je öfter sich eine Braut in ihrem Kleid bewegt, umso sicherer wird sie, bis sie sich ganz natürlich bewegt. Schreite also schon beim Aussuchen und bei der Anprobe einige Runden durch das Brautmodegeschäft und lass dir von der Fachberaterin Tipps geben. Das A und O für eine natürlich anmutige Haltung ist, dass du dich in deinem Brautkleid wohl fühlst. Es soll deinen Körper umfangen und dich nicht einengen. Trägst du im Alltag lieber Ballerinas und Sneakers und schlüpfst nur für die Hochzeit in High Heels? Dann trage deine Hochzeitsschuhe sehr ausführlich ein und denk an ein Paar flachere Ersatzschuhe.

    Treppauf, Treppab

    Wenn Du Treppen steigst oder eine Anhöhe hinaufgehst, wirst Du Deinen Rock anheben müssen. Übe das elegante Anheben deines Rockes, um sicher zu gehen, dass du ihn nicht zu weit hochziehst. Ergreife auch immer ein anderes Stücken Stoff. So vermeidest Du, dass sich Falten bilden. Nimm Kurven immer sehr großzügig, um nicht hängenzubleiben. Auch hier kannst du den Rocksaum mit den Händen anheben. Deine Schleppe ziehst du in den Kurven gegengleich mit der Hand elegant mit. Schalte nicht in den Rückwärtsgang: Beim rückwärts gehen sind Hoppalas vorprogrammiert!

    Mal schnell für kleine Mädchen … im Brautkleid!

    Gibt es in eurer Location ein Behinderten-WC, ist es für die Braut in der umfangreichen Robe das Örtchen ihrer Wahl. Verzichte beim Gang auf die Toilette am besten auf deine Privatsphäre und lass Dir von einer Freundin helfen. Bei einem Kleid mit langer Schleppe hilft es, sich rittlings auf WC zu setzen, mit dem Gesicht zum Spülkasten.

    Let’s dance

    Übung macht auch beim Tanzen im Brautkleid den Meister. Leg zu Hause ein paar Tänze mit deinem Bräutigam hin – im Unterrock. So weiß auch dein Liebster schon, was am Parkett auf ihn zukommt. Achte darauf, dass du eine lange Schleppe hochstecken oder mit einer Schlaufe bequem hochhalten kannst.

  • Brautkleidkauf

    Brautkleidkauf

    10 Tipps – Brautkleid kaufen leicht gemacht

    Alles dreht sich um das Eine: Das umwerfendste Kleid, das du je getragen hast. Bist du entscheidungsfreudig, dann beginne sechs Monate vor deinem Hochzeitstermin damit, dir über dein Brautkleid konkrete Gedanken zu machen.

    Brautkleid Anprobe

    Zeit fürs perfekte Brautkleid

    Hast du in der Vergangenheit schon mal etwas länger gebraucht, dich für das eine oder andere Paar Schuhe oder die helle oder doch lieber die dunkle Jacke zu entscheiden, nimm dir länger Zeit und beginne schon acht bis zehn Monate vor der Hochzeit mit der Suche nach dem perfekten Kleid. So hast du genug Spielraum, dein Traumkleid zu bestellen und alle Anprobetermine stressfrei zu planen. Ein maßgefertigtes Hochzeitskleid braucht eine Vorlaufzeit von bis zu einem Jahr.  Warum? Um einen perfekten Sitz zu garantieren, wird vor dem Hochzeitskleid erst ein Modell aus billigerem Stoff angefertigt. Wer sich zu wenig Zeit gibt, muss bei der Wahl des Hochzeitskleids flexibler sein, da die meisten Designer und Schneider das Traumkleid dann oft nicht rechtzeitig fertigen können. Denk daran: Auch Änderungen an fertigen Modellen werden nicht von heute auf morgen gemacht.

    Bleib in deinem Budgetrahmen

    Lege als erstes eine Preisobergrenze für dein Hochzeitskleid fest und bleib auch dabei, wenn du dich im Brautmodegeschäft umschaust. Beachte dabei, dass zum Kleid auch Accessoires wie passende Dessous, Unterröcke, Schleier, Haarschmuck gehören. Plane dafür mindestens 500 Euro ein. Änderungen am Hochzeitskleid können sich mit bis zu 10 % des Kaufpreises zu Buche schlagen. Nichts schmerzt mehr, als das perfekte Hochzeitskleid zu finden und es sich dann nicht leisten zu können! Nimm von synthetischen Materialien Abstand, auch wenn dein Budget gering ist. Die Stoffqualität sollte gut sein, möglichst 100 % Baumwolle oder Seide.

    Finde deinen Style

    Stell dir deine Hochzeitslocation vor, die Jahreszeit in der du heiratest, den Grad der Formalität. Schließe Brautkleidformen aus, die nicht ins Setting passen, etwa ein ausladendes Prinzessinenkleid im Weinberg oder BoHo-Chic im vornehmen Palais. Informiere dich in Brautmodemagazinen oder auf den Webseiten der Brautmodedesigner über die vielfältigen Schnitte, Silhouetten und Stoffkombinationen. Überlege dir, welche Silhouette zu deiner Figur passt und deine Vorzüge betont. Erinnere dich an ein Kleid, in dem du dich zuletzt so richtig wohl und verführerisch gefühlt hast.

    Dein Hochzeitskleid sollte eine strahlendere, edlere Version des Stils zeigen, den du auch im Alltag bevorzugst. Eine Braut, die beim Stöbern beim Brautausstatter schon eine Vorstellung davon hat, wie ihr Hochzeitskleid aussehen soll, hat es leichter, aus der Vielfalt der angebotenen Brautkleider ihr Traumkleid auszusuchen.

     

    Mach dir ein Hochzeits Look-Book

    Stell dir eine Collage aus Bildern von Hochzeitskleidern, Accessoires und Stilrichtungen, die dir gefallen zusammen und nimm sie zur Anprobe mit. So sieht die Brautmodeberaterin gleich, was du dir vorstellst. Bleib jedoch trotz aller Vorbereitung für neue Vorschläge der Beraterin offen.

    Terminsache

    Vereinbare unbedingt einen Termin zur Anprobe im Brautmodegeschäft anstatt unangemeldet hereinzuschneien. Die Brautmodeberaterin hat dann genug Zeit, auf deine Wünsche, deinen Typ und deine Figur einzugehen.

    Zur rechten Zeit im Brautmodegeschäft

    Gute Brautmodefachgeschäfte planen für eine Neuanprobe bis zu zwei Stunden ein. Nimm dir einen Tag Urlaub und besuche in Ruhe nicht mehr als drei Fachgeschäfte. Das reicht bestimmt, um fündig zu werden – mehr Auswahl wäre nur verwirrend. Pro Termin probiert eine Braut im Durchschnitt immerhin etwa zehn Kleider. Vereinbare einen Termin am Vormittag, mehr Ruhe Brautmodengeschäft erleichtert eine persönliche, ungestörte Anprobe.

    Vertraue deiner Beraterin

    Viele Kleider sehen am Bügel unscheinbar aus, sorgen getragen aber für Wow-Effekte. Wenn dir die Brautmodeberaterin ein Kleid bringt, das du auf den ersten Blick am liebsten gleich wieder aussortieren würdest, probiere es trotzdem an. Du hast definiert, was du möchtest, die Beraterin hat deinen Typ und deine Figur vor Augen und viel Erfahrung, was passt und was nicht. Bleib offen für alles, dein Traumkleid kann dich überraschen .

    Neutrale Dessous zur Anprobe

    Wähle weiße oder hautfarbene Wäsche, damit sich unter den Kleidern nichts abzeichnet. Hast du vor, am Hoch­zeitstag durch figurformende Dessous da und dort ein paar Kurven zu perfektionieren, dann trage diese Unterwäsche un­bedingt auch zur Anprobe. Bestell das Kleid aber auf keinen Fall eine Größe kleiner, um einen Anreiz zum Abnehmen zu setzen! Verzichte zur Anprobe auch auf dein Lieblingsparfum und trage lediglich ein geruchsneutrales Deo auf. Schmink dich außerdem nur minimal, damit die weißen Kleider durch die Anprobe keine unerwünschten Farbakzente erhalten.

     

    Brautfrisur und Hochzeitskleid

    In die meisten Brautkleider steigt die Braut von oben hinein, manche Kreationen müssen jedoch über den Kopf gezogen werden. Halte Deine Frisur am Anprobetag deshalb einfach. Nimm dir eine Haarklammer mit, um das Haar zu einer provisorischen Hochsteckfrisur aus dem Nacken nehmen zu können. Die Absatzhöhe der Brautschuhe ist ausschlaggebend für die Länge des Brautkleides – wähle die Schuhe also rechtzeitig vor der letzten Anprobe aus!

    Shoppingbegleitung

    Auch wenn verschiedene Fernsehformate die Braut gern umringt von jeder Menge mehr oder weniger eloquenten Shopping-Beratern zeigen: Limitiere deine Begleitung. Mehr als ein oder zwei weitere Meinungen verwirren die Braut eher, als dass sie hilfreich wären. Das entspannende Glas Prosecco oder Orangensaft zur Anprobe darf natürlich nicht fehlen!

    Und wie merkst du, dass du dein Traumkleid gefunden hast? Ganz einfach: Du kannst den Blick nicht mehr von der strahlend schönen Braut im Spiegel abwenden und fühlst dich in deinem Brautkleid rundherum wohl.

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  • Schnittformen für das Hochzeitskleid

    Schnittformen für das Hochzeitskleid

    Das perfekte Hochzeitskleid – Geheimnis der Schnittformen

    Der Variantenreichtum an Schnitten und Silhoutten für Hochzeitsroben erscheint auf den ersten Blick schier überwältigend! Wir sehen weit schwingende Röcke, enge Corsagen, fließende Linien, festliche Eleganz, glamouröse Partykleider … Wenn Du weißt, welche Form deine Hochzeitsrobe haben soll, hast du bereits einen großen Schritt in Richtung Traumhochzeitskleid getan.

    Brautkleider auf Stange

    Die passende Schnittform für jede Figur

    Der Schnitt macht nicht nur den besonderen Zauber eines Brautkleides aus, er bestimmt vor allem, was welcher Braut steht. Auf jede Figur ist eine Kleiderform zugeschnitten: Was einer Braut schmeichelt, kann für eine andere unvorteilhaft sein. Wähle eine Schnittform, die deine Vorzüge herausstreicht und Problemzonen kaschiert.

    Für ein Brautkleid kommt grundsätzlich eine von folgenden Silhouetten in Frage:

    A-Linie

    Sie ist der Klassiker unter den Schnittformen und in der Brautmode besonders beliebt. Kein Wunder, die A-Linie steht beinahe jeder Braut!

    Der Rock verbreitert sich vom Dekolleté (hohe A-Linie) oder der Taille (tiefe A-Linie) beginnend wie der namengebende Buchstabe bis zum Rocksaum nach unten immer weiter.

    Für diese Silhouette sind Stoffe geeignet, die eine gewisse Festigkeit aufweisen. Am besten trägst du unter einem solchen Kleid einen Unterrock, damit es die Form behält. Die A-Linie versteckt sehr gut das eine oder andere Pölsterchen an Hüfte und Oberschenkeln.

    A-Linie  Lilly Brautkleider
    A-Linie von Lilly Brautkleider

    X-Linie

    Diese Silhouette legt eine Sanduhrform zugrunde, die einer harmonisch gezeichneten weiblichen Figur entspricht. Eine Braut, die ihre Figur nicht gerade als ausgewogen betrachtet, kann mit diesem Schnitt der Natur etwas nachhelfen. Der X-Style ist im Grunde eine Abwandlung der A-Linie, deren Träger sehr weit außen ansetzen.

    Der Rockteil läuft nach unten weit aus, während das Oberteil mit einem weit geschnittenen Dekolleté und außen angesetzten, über dem Oberarm zu tragenden, breiten Trägern oder mit kurzen Ärmeln das Gegengewicht setzt. Der Fokus liegt somit mittig auf einer schmalen Taille.

    Lilly Brautkleider X-Linie
    X-Linie aus fließendem Material von Lilly Brautkleider

    Mermaid-Brautkleid LillyMermaid-Silhouette:

    Der stark figurbetonte Mermaid-Stil verbirgt wenig und ist damit der perfekte Schnitt für Bräute, die einen sexy Look bevorzugen.

    Wie bei einer Meerjungfrau schmiegt sich der Stoff des Brautkleides hauteng die Rundungen hinab, ehe die Robe erst knapp zum Saum hin dezent ausgestellt ist und in eine kleine Schleppe mündet.


    Genau so viel sexy Optik aber etwas mehr Bewegungsfreiheit bietet eine Abwandlung des Fishtail-Brautkleids, bei der der weite Rock bereits in Kniehöhe ansetzt und zum Saum hin trompetenförmig ausläuft. Das Trompetenkleid ist eine sehr beliebte Form des Meerjungfrauen-Kleids, weil es viel einfacher ist, sichd darin zu bewegen!

    Das Trompeten- oder das Mermaid-Kleid ist ideal für dich, wenn du groß, schlank und dennoch sehr weiblich geformt bist!

     

    Mermaid-Silhoutte von Lilly Brautkleider

    Empirestil Lilly Brautkleider Empirestil

    Brautmode im Empirestil wirkt sehr feminin. Das Kleid wird direkt unterhalb der Brust abgefasst und fällt fließend und elegant herab und schmeichelt der Silhouette.

    Der Fokus liegt so auf einer betonten Brustpartie, während die Rundungen im weiteren Verlauf des Körpers eher in den Hintergrund treten.

    Häufig sind Empire-Brautkleider am Dekolleté oder entlang der Empire-Linie mit Applikationen versehen oder aufwändig bestickt.


    Das Empirekleid schmeichelt Frauen, die ihre Mitte kaschieren möchten, lässt die Trägerin größer und schlanker erscheinen. Der Empirestil ist weniger vorteilhaft für Bräute mit üppigerem Dekolleté oder breiten Hüften, da diese Bereiche übermäßig betont werden.

     

    Empirekleid von Lilly Brautkleider

    Prinzessroben / Ballkleid:

    Die Ballgown-Silhoutte ist das Highlight für eine Braut, die sich ein Aufsehen erregend romantisches Hochzeitskleid wünscht. Der extrem weite Rock wirkt majestätisch und luxuriös und ist meist in Taillenhöhe oder etwas darunter angesetzt. Das unglaubliche Volumen und der verschwenderischem Stoffeinsatz münden oft in eine lange Schleppe. Praktisch ist eine Applikation, etwa eine Schlaufe oder Druckknöpfe, mit der die Schleppe zu vorgerückter Stunde hochgesteckt werden kann.

    Eine Fülle von Tüll sorgt für den richtigen Stand und dafür, dass die Braut beim Stehen und Gehen ganz instinktiv eine königliche Haltung einnimmt, bei der die Arme, mit leichtem Abstand zum Körper und etwas angewinkelt, ganz elegant auf den Rock fallen. Das spektakuläre, hautenge Oberteil – meistens eine Korsage – verstärkt die Dramatik des Prinzessinen-Looks.


    Die Prinzessrobe kaschiert breite Hüften, schmeichelt Bräuten mit üppigen Dekolleté, denn diese Schnittform lässt ein harmonisches Bild entstehen.

    Prinzessinenrobe Lilly

    Schlichte Corsage mit bauschigem Rock von Lilly

    Etuikleid Lilly BrautkleiderEtui/Schmal geschnitten

    Ist dir eine Prinzessrobe zu pompös und eine Fishtail-Robe zu extravagant, ist ein unaufdringlich geschnittes Kleid mit schmaler Silhouette der Style für dich.

    Der Rock ist gerade geschnitten, kann aber durchaus unten etwas auslaufen. In der Regel trägt die Braut keinen Unterrock.

    Das Oberteil umspielt den Körper ein wenig, Korsagen sind bei diesem Look die Ausnahme. Die langen Linien und der figurumschmeichelnde Schnitt verleihen Größe, ideal für zarte, kleine Bräute.

     

    Lilly Brautkleider

     

     

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    „SEIT ICH EIN MÄDCHEN BIN, HABE ICH MIR IMMER SCHON MEIN HOCHZEITSKLEID VORGESTELLT. UND ICH WILL NUR, DASS ES PERFEKT WIRD.“

    Charlotte aus SatC

    Braut

    Fühl dich wohl in deinem Brautkleid und sei du selbst!

    Ein Brautkleid geht weit über ein rein modisches Statement hinaus, auch wenn sich die Braut Ihr Hochzeitskleid nicht schon als kleines Mädchen ausgemalt hat. Ein romantisches Traumhochzeitskleid sendet eine andere Botschaft als ein schlichter Hosenanzug, ein verspieltes Vintage-Brautkleid aus den 50er Jahren verleiht der Braut eine gänzlich andere Aura als ein lässiges Minikleid. Ein Brautpaar kann die ganze Hochzeit rund um das Brautkleid aufbauen oder aber das Kleid dem Stil der Hochzeit anpassen. Was auch immer du an deinem großen Tag trägst, bleib deinen Träumen und dir selbst treu. In den Augen ihres Bräutigams ist eine Braut die schönste Frau der Welt. Seine Augen leuchten auf, wenn er dich zum ersten Mal in deinem Brautkleid erblickt, und du weißt: Er ist der Richtige!

    Chic am Standesamt

    BrautOft hängt es von der Größe der Feier ab, in welcher Kleidung das Paar zum Standesamt kommt. Traditionell trägt die Braut bei der standesamtlichen Trauung ein helles oder weißes Kostüm mit farblich darauf abgestimmten Accessoires. Da viele Brautpaare nicht mehr kirchlich heiraten und die Braut meist doch einen glamourösen Auftritt im weißen Brautkleid erleben möchte, hat sich der Dresscode gewandelt.

    Viele Designer haben sich darauf eingestellt und wunderschöne, schlichte Hochzeitskleider kreiert, die die Braut glänzen lassen und auch am Standesamt nicht übertrieben wirken. Der Look der 30er ist einfach perfekt für einen stylischen Auftritt am Standesamt und jedes Jahr erneut auf den internationalen Laufstegen en vogue.


    Der unkonventionellen und lässigen Braut liegen für die standesamtliche Trauung vielleicht eher mehr der Hosenanzug oder das Sommerkleid. Erlaubt ist was gefällt und worin du dich wohl fühlst, lass dich von der aktuellen Mode inspirieren und setze sie je nach Typ elegant, glamourös oder schlicht in Szene.

    BrautGlanzvoll in der Kirche

    Traditionell trägt die Braut in der Kirche ein weißes oder champagnerfarbenes Brautkleid. Was früher symbolisch auf den Erfahrungsschatz der Braut hindeutete, ist heute allenfalls Geschmackssache. Designer beschränken sich nicht mehr auf Weiß in allen seinen Schattierungen. Nude-Töne, die Palette der Pastellfarben von zartem Mint bis hin zu kräftigen Beerenfarben schmeicheln so mancher Braut. Auch mutige Kreationen in Rot und Schwarz sind auf den Laufstegen der Hochzeitsmodemessen immer wieder mal dabei.

    Eine Frau, die sich ihrer selbst und ihrer Ausstrahlung bewusst ist, ist an und für sich umwerfend – Eine Braut die weiß, dass ihre Hochzeitsrobe gut sitzt und genau für sie bestimmt ist, ist einfach wunderschön.

    Wichtigstes Merkmal eines Brautkleides ist, dass sich die Braut darin wohl fühlt. Das perfekte Hochzeitskleid entspricht hundert Prozent dir, egal ob es kurz oder lang ist, klassisch-elegant anliegt, weiche fließende Linien aufweist oder mit einem weit schwingenden Rock begeistert. Es besticht mit ausgewogenen Proportionen, edlen Stoffen, stimmigen Accessoires – und Bewegungsfreiheit.

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    Jede Braut bezaubert an ihrem Hochzeitstag ihren Bräutigam und die Hochzeitsgesellschaft! Mit ihrer Ausstrahlung – und ihrem absolut umwerfenden Outfit! Das richtige Brautkleid zu finden, kann jedoch zur Challenge werden. Unendlich viele Träume aus Tüll, Seide, Organza und Spitze warten darauf, von dir entdeckt, anprobiert und zu deinem perfekten Hochzeitskleid erwählt zu werden. Wie du in dieser Vielfalt der aktuellen Brautmode das Hochzeitskleid findest, das dich zur schönsten Braut der Welt macht, verraten wir dir hier auf brautinfo.at. 

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