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  • Hochzeitsgeschenke – wie viel Geld schenkt man zur Hochzeit?

    Hochzeitsgeschenke – wie viel Geld schenkt man zur Hochzeit?

    Wie viel Geld schenkt man zur Hochzeit?

    Eine Einladung zur Hochzeit beschert euch einerseits die Vorfreude auf ein großartiges Fest, andererseits möchtet ihr euch gerne angemessen für die Feier revanchieren und dem Brautpaar euren Dank und eure Glückwünsche wertschätzend ausdrücken. Die Betonung liegt dabei auf angemessen: Keiner möchte knausrig wirken, andererseits haben auch Gäste Ausgaben für Anreise, Kleidung oder Übernachtung. Mit unseren Tipps findet ihr die richtige Balance, um dem Brautpaar Freude mit eurem Hochzeitsgeschenk zu machen, ohne euer Budget überzustrapazieren.

    Geld als Geschenk für die Hochzeit
    Geld oder Hochzeitsgeschenk?

    Meistens nimmt euch das Brautpaar diese Entscheidung ab, indem es eine Hochzeitsliste oder einen Hochzeitstisch angibt oder in der Einladung ausdrücklich um Geld als Beitrag für Feier oder Hochzeitsreise bittet. Gibt es eine solche Aufforderung nicht, scheut nicht davor zurück statt einem Geschenk, von dem ihr nicht wisst, wie es ankommt, Bargeld zu schenken. Denn wie man es auch dreht und wendet: Eine Hochzeit ist eine teure Sache und eine finanzielle Zuwendung wird vom Brautpaar daher stets gern gesehen.


    Etikette bei Geldgeschenken für die Hochzeit

    Die Hochzeitsetikette besagt, die Höhe der Geldgeschenke an den anteiligen Kosten des Hochzeitsgasts am Hochzeitsempfang auszurichten. Ein Empfang im Schlosshotel würde nach dieser Richtlinie einen großzügigeren Beitrag erfordern als die Gartenparty bei den Brauteltern. Im Durchschnitt gibt ein Brautpaar für Essen und Trinken pro Gast etwa 80 bis 120 Euro aus.


    Ausgaben als Hochzeitsgast

    Vergesst bei dieser Rechnung allerdings nicht, dass ihr als Hochzeitsgäste auch Aufwendungen habt. Reist ihr von weiter an, kommt zu euren Ausgaben für Anfahrt und Kleidung möglicherweise noch die Hotelrechnung für die Übernachtung. Gebt ihr wirklich viel Geld aus, um überhaupt an der Hochzeit teilnehmen zu können, ist eure Anwesenheit ebenfalls ein wertvolles Geschenk. Gebt auf keinen Fall mehr aus, als ihr euch leisten könnt, auch ein kleines, aber liebevolles und persönliches Geschenk macht dem Brautpaar Freude.

    Höhe des Geldbetrags

    Das durchschnittliche Hochzeitsgeschenk bewegt sich im Bereich um 100 Euro, ihr könnt den Betrag je nachdem wie nahe ihr dem Brautpaar steht, verringern oder erhöhen. Am unteren Ende der Skala reichen als Bekannter, Kollege oder Begleitung 40-50 Euro durchaus, gute Freunde sollten mindestens 50 Euro schenken, enge und langjährige Freunde der Familie sind mit 100 Euro gut beraten, Familienmitglieder schenken gern 200 Euro oder mehr. Denkt daran, wenn ihr als Paar eingeladen seid: Diese Angaben gelten pro Person! Falls auch eure Kinder eingeladen sind und mitkommen, schenkt pro Kind den halben Geldbetrag eines Erwachsenen.


    Geldgeschenke nett verpacken

    Vielleicht kennt ihr den Spruch: „Geld hat kein Mascherl“ – demnach solltet ihr ihm ein solches verleihen. Geldscheine in einen Umschlag zur Karte stopfen hat definitiv keinen Stil und ist ein absolutes No-Go. Hübsch und kreativ verpackt bekommen auch kleinere Beiträge im wahrsten Sinne des Wortes mehr Wert. Auch wer kein Origami-Meister ist, kann Scheine etwa nett falten und Pflanzen mit besonderen „Blüten“ schenken, Geld in Bilderrahmen stecken oder in Pralinenschachteln verstecken.


    Wann das Brautpaar kein Geschenk erwartet

    Seid ihr als Trauzeugen oder Brautjungfern eng in die Hochzeitsplanung eingebunden? Wendet ihr viel Zeit und Engagement auf, dass die Hochzeit eures Bruders oder eurer besten Freundin ein bombastischer Erfolg wird? Seid ihr Babysitter, Visagistin, Haarkünstler, Dekorateur, Tontechniker oder Tischkärtchenbastler? In diesem Fall erwartet das Hochzeitspaar nicht, dass ihr zusätzlich noch für ein Hochzeitsgeschenk tief in die Tasche greift, eine kleine –jedoch persönliche – Aufmerksamkeit reicht!


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  • Social Media, Handy und Smartphone Tipps für Hochzeitsgäste

    Social Media, Handy und Smartphone Tipps für Hochzeitsgäste

    Social Media und Handy-Etikette für Hochzeitsgäste

    Facebook, Instagram, Twitter, Snapchat … soziale Medien gehören mehr und mehr zu unserem Leben. Manche nutzen sie mehr andere weniger. Wie ihr als Hochzeitsgäste mediale Fettnäpfchen umschifft, und was die Hochzeitsetikette in Sachen Smartphone gebietet, erfahrt ihr hier.

    Smartphone fotografiert Hochzeit

    Glückwünsche per Social Media

    Wenn das Hochzeitspaar selbst noch keine Ankündigung gemacht hat, haltet euch zurück. Es ist super aufregend, wenn die große Schwester oder die beste Freundin heiratet. Wartet mit öffentlichen Glückwünschen bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Paar selbst seine Verlobung öffentlich bekannt gegeben hat. Andere könnten verletzt sein, wenn herausfinden, nicht als erstes informiert worden zu sein. Stellt euch mal vor, die Brauteltern erfahren aus dem Internet, dass ihre geliebte Tochter heiratet…


    Benutzt die Rückantwortkarte

    Eine Mail landet schon mal im Spam oder geht im überquellenden Posteingangsfach unter. Das Hochzeitspaar erwartet die Rückantwort seiner Hochzeitsgäste im realen Postkasten an der Haustür, deshalb zeugt es von Respekt, die Antwortkarte zu verwenden. Sollte ein Gast die Antwortkarte verlegt haben, dann ist ein Anruf beim Brautpaar üblich.


    Fragen an das Brautpaar – offline

    Wenn ihr euch über die Hochzeitspläne mit Braut oder Bräutigam unterhalten möchtet oder Fragen habt – sprecht das in privaten Rahmen an, telefonisch oder in einer persönlichen Nachricht. Details der Hochzeit vor Leuten, die nicht zur Hochzeit eingeladen sind, auf Facebook auszubreiten, ist nicht jedermanns Sache. Denkt außerdem dran, dass die Zeit der Hochzeitsvorbereitungen für die beiden recht stressig sein kann. Seid also nicht beleidigt, wenn das Brautpaar euch nicht ständig über jede Kleinigkeit auf dem Laufenden hält.

    Teilt Hochzeitsfotos …

    … aber nur, wenn das auch erwünscht ist. Manche Brautpaare bitten ihre Hochzeitsgäste schon von vorne herein während der Hochzeit auf ihre Mobiltelefone zu verzichten, keine Fotos aufzunehmen und zu posten. Bitte respektiert den Wunsch des Brautpaares, seine Privatsphäre zu wahren. Wenn ihr nicht sicher seid, fragt bei Familienmitgliedern oder Freunden nach, ehe ihr Bilder von der umwerfenden Feier, die das glückliche Paar für euch gibt, veröffentlicht.

    Braut mit Brautstrauss

    Lasst das Handy in der Tasche

    Haltet euch mit dem Fotografieren, Posten oder gar Beantworten von Nachrichten zurück, auch wenn die Hochzeitsfeier nicht explizit das Label „Wedding unplugged“ trägt. Das Hochzeitspaar hat jede Menge Zeit, Energie und Geld investiert, um für euch eine großartige Feier auf die Beine zu stellen. Habt Spaß, genießt die Party in vollen Zügen, plaudert, esst, trinkt, tanzt, habt eine schöne Zeit. Seid mit eurer Aufmerksamkeit bei der Feier und nicht vertieft in die Dinge auf eurem Handy-Display.


    Weg frei für den Hochzeitsfotografen

    Eure Fotos ergänzen die Bilder des Hochzeitsfotografen perfekt. Manchmal ist es aber besser, sich entspannt zurückzulehnen. Steht dem Hochzeitsfotografen nicht im Weg, um das Hochzeitspaar aufs Bild zu bekommen. Dutzende gezückte Smartphones zwischen dem Brautpaar und der Linse des Profi-Fotografen sind definitiv nicht im Sinne des Brautpaars. Während der Zeremonie aufzustehen, sich in den Gang zu lehnen oder gar nach vorne zu gehen, zerstört die Atmosphäre, behindert die Sicht der anderen Gäste und lenkt die professionellen Fotografen ab.


    Verwendet den Hochzeits-Hashtag

    Wenn das Brautpaar einen Hochzeits-Hashtag erstellt hat, dann hat das einen guten Grund. Verwendet den Hashtag so oft ihr könnt bei jedem Foto oder Post. Die Brautleute werden sich freuen, mit einem Mausklick so viele verschiedene Blickwinkel ihrer Hochzeit zu sehen. Ermuntert auch andere Gäste, ihre Bilder mit dem Hochzeits-Hashtag zu teilen.
    Ihr heiratet demnächst selbst? Hier sind Tipps für den Umgang mit Social Media für das Brautpaar.

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    Mix & Match Brautjungfern & Bridesman: moderne Trends für eure Bridal Party

    Brautjungfern gehören zu vielen Hochzeiten einfach dazu – doch der Trend hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Statt identischer Kleider setzen immer mehr Bräute auf Mix & Match Bridesmaids und sogar auf einen Bridesman.

    Was dahinter steckt und wie ihr den Trend stilvoll umsetzen könnt, erfahrt ihr hier.

    Serenity

    Mix & Match Brautjungfern: Individualität statt Einheitslook

    Früher war es üblich, dass alle Brautjungfern das exakt gleiche Kleid in derselben Farbe tragen. Doch dieser klassische Look wird immer häufiger durch den Mix & Match Trend ersetzt.

    Der Grund ist einfach:
    Nicht jede Brautjungfer fühlt sich im selben Schnitt oder in derselben Farbe wohl. Jede hat eine andere Figur, einen anderen Stil und unterschiedliche Vorlieben.

    Deshalb gilt heute:
    Die Kleider dürfen sich unterscheiden, solange Schnitt, Stoffe oder Farbnuancen harmonieren.

    So entsteht ein stimmiges Gesamtbild, während sich jede Brautjungfer trotzdem wohl und authentisch fühlt. Eure Mädels werden euch diesen Freiraum garantiert danken.

    Einheitliche Details für einen harmonischen Look

    Auch beim Mix & Match Look könnt ihr eure Brautjungfern optisch verbinden. Besonders beliebt sind kleine, einheitliche Details wie:

    • Blumenkränze im Haar
    • kleine Brautjungfern-Sträuße
    • gleiche Accessoires
    • ähnliche Farbtöne der Kleider

    Diese Erkennungsmerkmale sorgen dafür, dass eure Bridal Party trotz unterschiedlicher Kleider als Einheit wirkt.

    Der Bridesman: Wenn der beste Freund Brautjungfer wird

    Die traditionellen Brautjungfern gibt es schon seit vielen Generationen. Ein neuer Trend in der Hochzeitswelt ist jedoch der Bridesman.

    Ein Bridesman ist ein enger männlicher Freund der Braut, der eine ähnliche Rolle wie eine Brautjungfer übernimmt. Er steht an ihrer Seite, unterstützt sie bei der Planung und begleitet sie am Hochzeitstag.

    Manchmal ergibt sich dadurch eine schöne Aufteilung:
    Der beste Freund der Braut wird Bridesman, während die beste Freundin des Bräutigams als Trauzeugin für ihn da ist.

    So entsteht eine moderne und persönliche Hochzeitsgesellschaft – ganz unabhängig von klassischen Rollenbildern.

    Inspirationen holen JA, aber bleibt Euch am Schönsten Tag immer treu, damit Ihr und Eure Gäste sich immer gerne daran zurückerinnern.

    Natürlich müsst Ihr Euch davon nicht leiten und schon gar nicht beeinflussen lassen.
    Letztendlich muss die Hochzeit nur Euch als Brautpaar gefallen!

    Fazit: Moderne Brautjungfern-Trends für eure Hochzeit

    Der Mix & Match Trend bei Brautjungfern und die Idee eines Bridesman zeigen, wie individuell Hochzeiten heute gestaltet werden können.

    Statt strenger Traditionen steht vor allem eines im Mittelpunkt:
    Menschen, die euch wirklich wichtig sind, egal ob Brautjungfer, Bridesman oder Trauzeugin.

  • Festmode-Mode für Hochzeitsfeste und Feiern

    Festmode für Hochzeitsgäste

    Ihr seid bei einer Hochzeit eingeladen und nicht ganz sicher, was ihr anziehen sollt? Ihr wollt stylish und angesagt aussehen, aber gleichzeitg nicht Braut und Bräutigam die Show stehlen, euch harmonisch ins Gesamtbild der Hochzeit einfügen, aber doch individuelle modische Statements setzen? Wir haben ein paar Modetipps für euch und entschlüsseln Dresscodes, die für Hochzeitseinladungen gerne gesetzt werden.

    Modetrends für Brautjungfern und männlichen Trauzeugen

     

    Hurra, Hochzeitseinladung im Briefkasten! – O Gott: was ziehe ich an???

    „Smart Casual“ oder  „White Tie“? Was das Brautpaar euch mit dem Dresscode sagen möchte.

    Royale Noblesse: Blau
    Frivole Eleganz: Türkis
    Sexy Understatement: Grün

    Modetrends und die Etikette für das Kleid der Brautmutter.

     

    Just Black!
    Think Pink
    Shiny Erotic: Metallic