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  • Anstecker: Blumen für den Bräutigam

    Anstecker: Blumen für den Bräutigam

    Hochzeitsanstecker – blumiges Accessoire für den Bräutigam

    Die Tradition des Hochzeitsansteckers wurde im alten Rom geboren, als die Braut als Liebeszeichen eine Blume aus ihrem Brautstrauß an die Kleidung Ihres Bräutigams steckte. Im Mittelalter erhielt die Blume – ebenfalls noch nicht exakt am Revers – eine besondere Bedeutung. Weibliche Bewunderer bedachten ihre Ritter in glänzender Rüstung als Zeichen ihrer Zuneigung mit einem persönlichen Geschenk. Die Tücher oder eben Blumen in der Farbe, die auch die Dame vorzugsweise trug,  sollten Glück in Kampf oder Turnier bringen und aller Welt zeigen, dass der Ritter von einer liebenden Frau unterstützt wird.

    Anstecker für den Bräutigam
    Heute demonstrieren der Bräutigam, sein Trauzeuge und männliche Familienmitglieder mit dem Blütenanstecker ihre Verbindung zur Braut und ihrer Familie. Selbstverständlich geht es auch ohne Anstecker, jedoch ist das dekorative Accessoire über die Tradition hinaus ein Zeichen für Liebe und Glück. Einiges gibt es zu beachten bei der Auswahl der Hochzeitsanstecker:

    Farbschema und Motto der Hochzeit

    Bleibt auch bei den kleinsten Details dem Farbschema und dem Motto der Hochzeit treu. Wer sich an den alten Römern orientiert, und eine Blume, wie sie auch im Brautstrauß vorkommt verwendet, macht deshalb schon mal sehr viel richtig. Die Ansteckblume des Bräutigams sollte eine andere sein als die des Trauzeugen, aber im selben Farbton gewählt werden. Das Knopfloch des Bräutigams kann also durchaus eine charmante Zwergnarzisse zieren, während der Anstecker des Trauzeugen eine Rose beinhaltet.

    Hochzeitsanstecker: Dezent und stilvoll

    Eine Boutonniere sollte wenig Platz beanspruchen. Die meisten Anstecker bestehen aus einer einzelnen Blume mit ein, zwei kleinen Blättchen dazu. Unabhängig von der Sorte der Blumen, die ihr verwendet, wählt kleine Blüten. Mini-Callas sehen super aus, in Originalgröße würde diese Blume jedoch völlig deplaziert wirken.

    Wohin mit der Boutonniere und wie befestigen?

    Der Hochzeitsanstecker wird im Knopfloch des linken Revers der Anzugjacke – nahe des Herzens – getragen. Einige Anzüge haben eine extra Schlaufe, in der der Anstecker befestigt wird. Diese Schlaufe kann auch nachträglich angebracht werden und ist die beste Art, den Anstecker sicher zu befestigen. Alternativ könnt ihr eine Stecknadel verwenden, um den Anstecker an seinem Platz zu halten. Wer kein Loch im Sakko riskieren möchte, kann auch einen Magneten zu Hilfe nehmen. Geht sicher, dass der Anstecker am Anzug befestigt ist, und nicht bloß am Revers.

    Robuste Blüten für das florale Hochzeitsaccessoire

    Denkt daran, Blüten zu wählen, die nicht zu durstig sind. Ein verwelkter Blütenanstecker am Revers lässt eure Hochzeitsfotos ganz schnell alt aussehen – lasst euch von eurer Floristin bei der Auswahl der Blüten beraten. Rosen eignen sich das ganze Jahr über um das Revers zu schmücken, im Frühling sehen etwa Mini-Ranunkeln, im Sommer Lavendel und im Winter Schneerosen gut aus.

    Anstecker-Ideen ohne Blumen

    Hochzeitsanstecker, die garantiert nicht verwelken, können etwa aus Federn, Filz, Knöpfen, Perlen, Bändchen, Muscheln oder Zweigen gebunden werden.

    Anstecker für den Bräutigam

  • Brauthandschuhe – Accessoire zum Brautkleid

    Brauthandschuhe – Accessoire zum Brautkleid

    Brauthandschuhe

    Möchtest du schick im Stil von Grace Kelly oder Audrey Hepburn vor den Altar treten? Dann sind raffinierte Brauthandschuhe für dein Brautoutfit das absolute Must-Have!

    BrauthandschuheEine kurze Geschichte des Brauthandschuhs

    Handschuhe wurden schon von den Pharaonen im alten Ägypten getragen. Ihren Stellenwert als Symbol von Einfluss und Macht behielten edle Handschuhe durch die Jahrhunderte. Während der Renaissance wurden die Handschuhe immer länger und reichten bald über den Ellenbogen hinaus. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts waren solche Handschuhe für die Ballgarderobe einer Dame Pflicht. Eine Dame von Welt zeigte sich übrigens niemals ohne Handschuhe in der Öffentlichkeit, sie wurden in allen Längen und Farben getragen. Erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts lockerten sich die Sitten, das Tragen von Handschuhen wurde zu einer Frage des Geschmacks. Handschuhe veredeln auch heute noch ein exklusives und stilvolles Outfit für besondere Gelegenheiten, und was ist besonderer als eine Hochzeit?


    Welcher Handschuh zu welchem Brautkleid?

    Handschuhe wirken unabhängig von der Länge immer formell. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf die Arme. Deshalb ist die Wahl der Handschuhe immer abhängig vom Stil deines Brautkleids. Je länger und aufwändiger dein Brautkleid ist, umso schlichter sollten die Handschuhe sein – und umgekehrt. Trägst du ein glamouröses Brautkleid, wähle ganz schlichte Handschuhe. Hat dein Brautkleid lange Ärmel, die reich verziert sind, verzichte besser ganz auf Handschuhe.

     

    Die Länge des Brauthandschuhs

    Fingerlose Handschuhe – kurz oder lang – sind ideal für das Austauschen der Ringe, denn die Braut kann sie anbehalten. Stulpen sind lange Handschuhe, die die Hand gar nicht bedecken, auch ideal für den Ringtausch geeignet. Trägst du Fingerhandschuhe, reiche sie vor dem Ringe anstecken zusammen mit dem Brautstrauß deiner Brautjungfer.

    Für weniger formelle Anlässe sind kurze Handschuhe, die knapp über das Handgelenk reichen und zu fast allem kombiniert werden können, angesagt. Kurze Handschuhe passen gut bei Brautkleiden mit langen Ärmeln oder falls die Braut eine Jacke trägt.

    Handschuhe mit Ellenbogenlänge enden, wie der Name bereits andeutet, kurz oberhalb oder unterhalb des Ellenbogens. Handschuhe in Ellbogenlänge harmonieren am besten mit kurzärmeligen oder ärmellosen Brautkleidmodellen. Der formellste aller Handschuhe, der Opernhandschuh erstreckt sich bis zum Oberarm und sieht wunderschön aus zu ärmellosen und schulterfreien Kleidern.


    Schmeichle deinen Armen

    Handschuhe in Opernlänge strecken die Arme optisch, sind demnach eine gute Wahl für Bräute mit kurzen Armen. Achte darauf, dass der Handschuh nie an der breitesten Stelle des Armes endet. Brauthandschuhe werden aus besonders hochwertigen Stoffen wie Satin, Samt und Seide hergestellt. Denkt daran: Um ihre volle Eleganz zur Geltung zu bringen, müssen sie perfekt auf das Hochzeitskleid abgestimmt sein.


    Wann trägt die Braut ihre Handschuhe – und wann nicht?

    Die Handschuhe sollten für den Ringtausch ausgezogen werden, ebenso für das Entgegennehmen der Glückwünsche beim Hochzeitsempfang, für Fotos, den ersten Tanz und das Werfen des Brautstraußes sollten die Brauthandschuhe getragen werden, und ausgezogen für das Anschneiden der Torte, fürs Essen und Trinken. Das ergibt ausreichend Gelegenheiten, um öffentlich mit den Handschuhen zu kämpfen. Übe daher das An- und Ausziehen deiner Handschuhe – je länger die Handschuhe, umso schwieriger ist das hinein- und hinausschlüpfen. Übe auch gemeinsam mit deiner Brautjungfer das Übergeben von Brautstrauß und Handschuhen vor der Ringtauschzeremonie.

     


     

     

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  • Notfallset für die Braut – das Hochzeitsaccessoire

    Notfallset für die Braut – das Hochzeitsaccessoire

    Ein Notfallset für die Braut

    Du siehst wunderschön aus, bist perfekt gestylt, da bleibt dein Kleid an einer Türklinke hängen und Ratsch! – damit ein kleiner Riss im Hochzeitskleid nicht zu einer großen Katastrophe wird und Tränen keine Spuren hinterlassen, sollte jede Braut ein Notfallset dabei haben. Vertrau das Hochzeits-Notfallset am besten einer guten Freundin an, die dir dann auch gleich beim Beheben von kleineren und größeren Pannen hilfreich zur Seite steht.

    Braut

    DAS Notfall-Accessoire: Taschentücher

    Taschentücher sind das Hochzeitsaccessoire schlechthin, ob es nun Tränen der Freude oder der Rührung sind – achte darauf, dass du und deine Freunde immer genügend dabei haben. Richtig weinen will übrigens gelernt sein: Fange die Tränen direkt unter den Tränendrüsen auf, indem du das Taschentuch sanft andrückst! Vermeide es auf jeden Fall, zu wischen: deine Make-Up soll da bleiben, wo es aufgetragen wurde!

    Halte Feuchttücher bereit, um dich frisch zu machen

    Ausgelassen Tanzen macht Spaß, kann ganz aber schön schweißtreibend sein! Was tun, dass Freunde und Familienmitglieder, die die Braut umarmen, nicht das Gefühl haben, einen Schwamm in den Arm zu nehmen? Lege dir Babyfeuchttücher bereit, um dich zwischendurch frisch zu machen. Diese Tücher sind auch sehr hilfreich dabei, verschmiertes Makeup wegzuwischen und kleine Flecken zu entfernen, ohne einen Wasserrand zu hinterlassen.

    Make-Up und Lipgloss

    Die wichtigsten Make-Up Produkte in den richtigen Farbtönen sollten immer dabei sein! Das sind Lippenstift oder Lipgloss, eventuell ein Abdeckstift, Puder zum Mattieren, Rouge und Lidschatten. Lass dein Make-up immer mal wieder von einer Freundin oder deiner Mutter überprüfen – damit auf spontan geknipsten Bildern alles perfekt aussieht!

    Ersatzstrümpfe

    Eine Laufmasche kann durch eine unbedachte Bewegung schneller entstehen als man denkt. Daher ist es wichtig, immer Ersatzstrümpfe oder eine Ersatzstrumpfhose dabei zu haben.

    Nagelfeile

    Abgebrochene Fingernägel sind lästig und auf der eigenen Hochzeit mehr als unangenehm. Um den kleinen Unfall schnell zu beheben, hast du eine Nagelfeile in deinem Notfallset.

    Näh-Set

    Nadel, Faden (natürlich passend zum Brautkleid), Sicherheitsnadeln und eine kleine Schere sollten deine Mutter oder Trauzeugin dabei haben, um im Falle des Falles ein größeres Unglück zu vermeiden.

    Haarnadeln

    Zwei oder drei Reserve-Haarnadeln in deiner Tasche reichen, um eine sich lösende Haarsträhne  oder den Brautschleier neu zu befestigen.

    Atemfrische

    Für einen frischen Atem solltest du ein paar erfrischende Bonbons bei dir haben. So hast du immer ein gutes Gefühl bei den vielen Küsschen hier und den ganzen Umarmungen da.

    Schmerztabletten

    All der Trubel auf ihrer Hochzeit kann jeder Braut schon mal Kopfschmerzen bereiten! Deshalb gehören auch Schmerztabletten ins Notfallset. Deine Hochzeit ist keine Gelegenheit für Experimente: nimm Kopfschmerztabletten die du verträgst und mit denen du schon gute Erfahrungen gemacht hast.