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  • Natur & Nachhaltigkeit: 15 kraftvolle Ideen für eine umweltfreundliche TraumhochzeitNatur & Nachhaltigkeit

    Natur & Nachhaltigkeit: 15 kraftvolle Ideen für eine umweltfreundliche TraumhochzeitNatur & Nachhaltigkeit

    Hochzeit nachhaltig
    Bild: Klidjon Gozhina – Pexels

    Warum Natur & Nachhaltigkeit bei Hochzeiten immer wichtiger werden

    Viele Paare möchten ihren besonderen Tag nicht nur unvergesslich, sondern auch umweltfreundlich gestalten. Klassische Hochzeiten verursachen oft viel Müll, hohe Transportwege und unnötigen Ressourcenverbrauch. Genau deshalb rückt das Thema Natur & Nachhaltigkeit bei Hochzeiten immer stärker in den Fokus.

    Eine nachhaltige Hochzeit bedeutet nicht, auf Eleganz oder Stil zu verzichten. Im Gegenteil: Natürliche Materialien, regionale Produkte und bewusste Planung schaffen eine authentische Atmosphäre und machen die Feier persönlicher.

    Mit den richtigen Entscheidungen lassen sich Umweltbelastungen deutlich reduzieren, ohne dass die Hochzeit an Schönheit oder Qualität verliert.

    Nachhaltige Hochzeitslocation wählen

    Die Wahl der Location hat großen Einfluss auf die Umweltbilanz einer Hochzeit. Besonders geeignet sind Orte, die bereits eine natürliche Umgebung bieten und wenig zusätzliche Dekoration benötigen.

    Beispiele für nachhaltige Locations sind Bauernhöfe, Weingüter, Naturhotels, Gärten oder Scheunen. Diese Orte bieten oft eine natürliche Kulisse und benötigen weniger künstliche Gestaltung.

    Wichtige Kriterien für eine nachhaltige Location sind eine regionale Lage, gute Erreichbarkeit für Gäste, nachhaltige Energieversorgung und die Zusammenarbeit mit lokalen Dienstleistern.

    Natürliche und nachhaltige Hochzeitsdekoration

    Dekoration gehört zu den größten Müllverursachern bei vielen Hochzeiten. Nachhaltige Alternativen können jedoch genauso stilvoll sein.

    Regionale Blumen sind eine gute Wahl. Saisonale Blumen aus der Region sind deutlich umweltfreundlicher als importierte Pflanzen.

    Topfpflanzen statt Schnittblumen sind ebenfalls eine nachhaltige Option. Die Pflanzen können nach der Hochzeit weiterverwendet oder im Garten eingepflanzt werden.

    Auch wiederverwendbare Materialien spielen eine große Rolle. Dazu gehören Glasvasen, Holzdekoration, Stoffservietten oder Kerzenhalter.

    Besonders beliebt sind außerdem Naturmaterialien wie Holz, Moos, Trockenblumen, Eukalyptus oder Steine. Diese Elemente schaffen eine natürliche Atmosphäre und sind häufig mehrfach verwendbar.

    Nachhaltige Brautmode

    Auch bei der Kleidung kann auf Nachhaltigkeit geachtet werden. Immer mehr Paare suchen nach Möglichkeiten, ihre Hochzeitsmode umweltfreundlicher zu gestalten.

    Second-Hand Brautkleider sind eine gute Alternative zu neuen Kleidern. Viele Brautgeschäfte bieten hochwertige gebrauchte Modelle an.

    Einige Designer setzen außerdem auf nachhaltige Stoffe wie Bio-Baumwolle oder recycelte Materialien.

    Eine weitere Möglichkeit ist das Mieten eines Brautkleides. Dadurch werden Ressourcen geschont und gleichzeitig Kosten reduziert.

    Manche Brautkleider können nach der Hochzeit auch angepasst oder gefärbt werden, sodass sie später erneut getragen werden können.

    Hochzeit in der Natur
    Bild: Bruno Silva – Pexels

    Nachhaltiges Hochzeitscatering

    Essen ist ein zentraler Bestandteil jeder Hochzeit. Nachhaltiges Catering setzt vor allem auf regionale und saisonale Zutaten.

    Regionale Produkte reduzieren Transportwege und unterstützen lokale Betriebe. Saisonale Gerichte passen außerdem perfekt zur jeweiligen Jahreszeit.

    Viele Paare entscheiden sich inzwischen auch für vegetarische oder vegane Menüs, da diese deutlich weniger CO₂ verursachen als fleischbasierte Gerichte.

    Eine gute Planung hilft außerdem dabei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Ein Buffet kann beispielsweise besser an die Anzahl der Gäste angepasst werden.

    Umweltfreundliche Hochzeitseinladungen

    Einladungen können ebenfalls nachhaltig gestaltet werden.

    Digitale Einladungen sind die umweltfreundlichste Variante, da sie komplett ohne Papier auskommen.

    Wer gedruckte Einladungen bevorzugt, kann Recyclingpapier verwenden. Viele Druckereien bieten nachhaltige Papieroptionen an.

    Eine besonders kreative Lösung ist Samenpapier. Dieses Papier enthält Blumensamen und kann nach der Hochzeit eingepflanzt werden.

    Nachhaltige Gastgeschenke

    Gastgeschenke müssen nicht aus Plastik oder Einwegprodukten bestehen. Nachhaltige Alternativen sind persönlicher und sinnvoller.

    Beliebte Ideen sind Samenpäckchen, kleine Pflanzen, selbstgemachte Marmelade, regionaler Honig oder handgemachte Seifen.

    Diese Geschenke erinnern lange an die Hochzeit und verursachen nur sehr wenig Müll.

    Nachhaltige Anreise der Gäste

    Die Anreise der Gäste verursacht oft einen großen Teil der Emissionen einer Hochzeit.

    Um diese zu reduzieren, können Paare Shuttlebusse organisieren oder Mitfahrgelegenheiten koordinieren. Eine zentral gelegene Location hilft ebenfalls dabei, lange Anfahrten zu vermeiden.

    Nachhaltige Unterhaltung und Musik

    Auch das Unterhaltungsprogramm kann nachhaltig gestaltet werden.

    Lokale Musiker oder Bands reduzieren lange Anfahrtswege. Akustische Live-Musik sorgt außerdem für eine besonders natürliche Atmosphäre.

    Outdoor-Spiele aus Holz oder einfache Fotoboxen mit wiederverwendbaren Requisiten sind ebenfalls eine nachhaltige und unterhaltsame Lösung.

    Vorteile einer nachhaltigen Hochzeit

    Eine nachhaltige Hochzeit bietet viele Vorteile. Sie reduziert die Umweltbelastung und vermeidet unnötigen Müll.

    Oft entstehen sogar geringere Kosten, da weniger Einwegprodukte gekauft werden müssen. Gleichzeitig wirkt eine nachhaltige Hochzeit oft persönlicher und natürlicher.

    Viele Gäste empfinden diese Art der Feier als besonders authentisch und entspannt.

    FAQ – Natur & Nachhaltigkeit bei Hochzeiten

    Was bedeutet eine nachhaltige Hochzeit?
    Eine nachhaltige Hochzeit berücksichtigt Umweltaspekte bei Planung, Dekoration, Catering und Kleidung, um Ressourcen zu schonen und Müll zu reduzieren.

    Sind nachhaltige Hochzeiten teurer?
    Nicht unbedingt. Durch weniger Einwegprodukte und regionale Anbieter können sogar Kosten gespart werden.

    Welche Blumen eignen sich für nachhaltige Hochzeiten?
    Saisonale Blumen aus der Region oder Topfpflanzen sind besonders umweltfreundlich.

    Wie kann man Müll bei Hochzeiten vermeiden?
    Durch wiederverwendbare Dekoration, Stoffservietten, nachhaltige Gastgeschenke und eine gute Planung des Caterings.

    Sind vegane Hochzeitsmenüs nachhaltiger?
    Ja. Pflanzliche Gerichte verursachen meist deutlich weniger CO₂ als Fleischgerichte.

    Welche Locations sind besonders nachhaltig?
    Naturorte wie Bauernhöfe, Gärten, Weingüter oder nachhaltige Hotels bieten gute Voraussetzungen für eine umweltfreundliche Hochzeit.

    Fazit

    Natur & Nachhaltigkeit bei Hochzeiten sind für viele Paare ein wichtiger Bestandteil der Hochzeitsplanung geworden. Durch bewusste Entscheidungen bei Location, Dekoration, Kleidung und Catering lässt sich eine stilvolle und gleichzeitig umweltfreundliche Feier gestalten.

    Nachhaltige Hochzeiten zeigen, dass Eleganz und Umweltbewusstsein perfekt zusammenpassen können. Mit natürlichen Materialien, regionalen Produkten und kreativen Ideen entsteht eine Feier, die sowohl für das Paar als auch für die Umwelt einen positiven Eindruck hinterlässt.

    Bildquelle:
    Bruno Silva – Pexels
    Klidjon Gozhina – Pexels

  • Elopement – Durchbrennen und Heiraten im kleinsten Kreis

    Elopement – Durchbrennen und Heiraten im kleinsten Kreis

    Elopement Wedding – Durchbrennen statt großer Hochzeit

    Überraschung – wir sind verheiratet! Das große Hochzeitsfest samt Planungstrubel und manchmal stressiger Organisationsphase ist nicht jedermanns Sache. Dem Rummel entfliehen und ganz entspannt weit weg von daheim zu heiraten, wird salonfähig, mit der richtigen Fotodokumentation sogar trendy. Braut, Bräutigam, ein Zelebrant und eine coole Location, eventuell die engsten Familienmitglieder und die allerbeste Freundin, mehr braucht es nicht zum Durchbrennen? Ja und nein! Auch wenn ihr euch entschließt, im allerkleinsten Kreis oder zu zweit Ja zu sagen, gibt es einiges, worüber ihr im Vorfeld gut nachdenken solltet!

    Elopement Hochzeit am Meer
    Hochzeit zu zweit, zu dritt, oder doch mit den Lieben?

    Ein Paar, das durchbrennt (Elopement bedeutet aus dem Englischen übersetzt so viel wie Durchbrennen) ein Aufgebot bestellen, heimlich still und leise an einer Wunschlocation heiraten und danach der Familie und all den Freunden eine Hochzeitsanzeige schicken. Wenn ihr sicher seid, dass es euch irgendwann leidtun wird, eure Eltern oder die beste Freundin nicht dabei gehabt zu haben, lohnt sich ein kleines bisserl mehr der Planung – ladet eure Liebsten dazu ein, mit euch gemeinsam durchzubrennen. Ein Beinahe-Elopement sozusagen. Mit deinem liebsten Menschen an deiner Seite an einer Klippe über dem Meer zu stehen, einander ewige Treue schwören und nur der Zelebrant und der Ozean sind Zeuge! Prima. Ihr beide am Ufer eines Bergsees und eure Familien wohnen der Zeremonie bei. Genau so.


    Elopement-Location: Wohin brennen wir eigentlich durch?

    Die Idee, das Hochzeitsbudget statt in eine große Feier in einen tollen Urlaub zu investieren, hat für viele seinen Reiz. Sehr beliebt ist die Hochzeit am Strand, auf den Seychellen genauso wie in Griechenland. Die heimischen Berge und Wälder bieten ebenfalls eine traumhafte Kulisse für eine Hochzeit zu zweit und eignen sich ebenfalls gut zum urlauben. Wer nicht verreisen will, aber trotzdem dem Hochzeitsrummel eine Absage erteilen möchte: Intim, privat und preiswert lässt es sich hervorragend im eigenen Garten heiraten. Mit den richtigen Hacks wird aus eurer geheimen Gartenhochzeit eine richtige Traumhochzeit!

    Elopement - Hochzeitsfotografie
    Ringe, Kleid und Fotograf – woran man beim Durchbrennen denken sollte

    Das Beste am Durchbrennen ist für Menschen, die es nicht so mit dem Organisieren haben, dass eben wenig zu organisieren ist. Denkt etwa an Ringe, ein persönliches Ehegelöbnis, eine schöne Braut-Frisur und ein tolles Make-Up, last but not least das Brautkleid und einen Brautstrauß. Absolut empfehlenswert ist es, einen Fotografen zu engagieren. Auch wenn ihr einer sensationellen Insta-Story keine hohe Priorität einräumt: Irgendwann werdet es bereuen, nicht mehr als ein verwackeltes Selfie von euch an eurem Hochzeitstag zu haben. Ihr findet  bestimmt einen guten Fotografen, der sich auf Elopement-Fotografie spezialisiert hat.

    Reisepläne für die Micro-Hochzeit und das Rechtliche

    Einfach nach Vegas durchbrennen und heiraten wie in amerikanischen Filmen aus den 60ern des vorigen Jahrhunderts? Vergesst es. Es sei denn, es stört euch nicht, dass eure Hochzeit rechtlich nicht anerkannt wird. In Österreich dauert ein Aufgebot, unabhängig davon ob ihr im Standesamt oder auf einer Bergspitze heiratet, sechs Wochen. Ohne Reservierung in den Honeymoon düsen und dann stundenlang ein Zimmer suchen – nicht romantisch. Viele Resorts und Spezialveranstalter bieten Hochzeits-Packages an, für euch zu zweit oder mit Familie. Bei Hochzeiten außerhalb von Österreich müsst ihr Einiges an Papierkram beachten. Hier erfahrt ihr, woran ihr beim Durchbennen ins Ausland denken müsst.

    Elopement - Hochzeit
    Wem sagen wir es als Erstes?

    Denkt daran, dass ihr mit großer Wahrscheinlichkeit die Gefühle des einen oder anderen eurer Familienmitglieder verletzt, wenn es die große Neuigkeit aus seinem Insta-Feed erfährt. Manch ein Paar brennt ja gerade deshalb durch, weil die Zusammenführung aller Familienmitglieder an einer Location Stress verspricht. Denkt deshalb gut darüber nach, wer es verdient, persönlich über euer neues Eheglück informiert zu werden. Auch wenn es die Meisten eurer Freunde schon aus den Sozialen Medien wissen – versendet Hochzeitsanzeigen, wenn ihr wieder zu Hause seid. Und wenn ihr dann doch noch eine Party schmeißen möchtet? Warum nicht!

  • Hochzeitseinladungen – häufige Fehler

    Hochzeitseinladungen – häufige Fehler

    Häufige Fails beim Versenden von Hochzeitseinladungen

    Der erste Eindruck, den eure Gäste von eurer Hochzeitsfeier bekommen, vermitteln die Hochzeitseinladungen. Wir haben einige der häufigsten Fails, die beim Schreiben und Versenden von Einladungen passieren, für euch zusammengetragen, damit ihr sie ganz locker vermeiden könnt.

     

    Rechtschreibfehler

    Bittet rechtschreibsichere Freunde, einmal über den Text eurer Einladungskarten zu schauen. Es ist überraschend, was alles schief gehen kann, wenn der Verfasser des Texts selbst Korrektur liest. Das kann schon mal dazu führen, dass solche Nebensächlichkeiten wie der Name des Bräutigams oder das Monat der Hochzeit falsch auf die Einladungskarten gedruckt wird. Lest den Text auch von rechts nach links, dann entgeht euch die falsche Reihenfolge von Buchstaben nicht so leicht.

    Hochzeitseinladung

    Zu viel Farbe

    Wir bringen gern mit leuchtenden Farben Schwung in unsere Entwürfe. Treibt es aber nicht zu bunt! Gleicht strahlende Farben mit neutralen Tönen aus und achtet darauf, dass der Text gut lesbar ist. Harmonisch wirkt eine Palette aus drei bis fünf Farben, mit mindestens einem neutralen Farbton, etwa Elfenbein, Weiß, Gold oder Beige. Bleibt auch bei einer Schriftart, verschiedene Schriften wirken genau so unruhig wie ein zu wilder Farbenmix.


    Alle Umschläge auf einmal adressieren

    Das Adressieren der Umschläge erfordert Zeit, viele Druckereien übernehmen diese Aufgabe gegen eine geringe Gebühr. Wenn ihr eure Einladungen selbst adressiert, dann teilt die Kuverts auf mehrere Beschriftungsrunden auf. Nehmt euch Zeit genug, um Fehler zu vermeiden und eure Schrift ruhig zu halten.

     
    Lange Antwortzeit für eure Gäste

    Lasst ihr euren Gästen zu lange Zeit, um zu antworten, gehen sie euch verloren. Mit einem „Um Antwort wird gebeten bis …” setzt ihr euren Gästen eine zeitliche Vorgabe. Wählt als deadline einen Zeitpunkt drei bis vier Wochen nach dem Versenden der Einladungen. So fällt es euch auch leichter nachzuhaken, wenn euch noch Antworten fehlen.


    Zu viel oder zu wenig bestellen

    Nicht jeder Gast bekommt eine Einladung, werden Paare oder Familien doch gemeinsam eingeladen. Bestellt trotzdem etwa ein Viertel mehr Einladungen, als ihr laut Gästeliste versenden müsst. So habt ihr genug Reserve für zusätzliche Gäste, verloren gegangene Einladungen und Erinnerungsstücke. Denkt auch an zusätzliche Umschläge, falls ihr euch beim Adressieren irrt.


    Briefmarke auf den Rückumschlägen vergessen

    Das ist ein offensichtliches, aber oft vernachlässigtes Detail. Legt ihr Rückumschläge bei, gehört es sich, diese mit einer Briefmarke zu versehen. Kommt ihr zu spät drauf, dass keine Marken auf den Rückumschlägen kleben, ist unter Dampf öffnen nicht wirklich eine Lösung …


    Briefmarken kaufen ohne die Einladungen vorher zu wiegen

    Einladungen aussuchen, gestalten, Einladungstext verfassen, das alles macht Spaß, aber auch viel Arbeit. Dumm gelaufen, wenn die papierenen Meisterwerke den Empfänger nicht erreichen, weil das Porto falsch berechnet wurde. Es soll schon vorgekommen sein, dass alles, was in das Kuvert hineinkommt auf der Küchenwaage gelandet ist, aber nicht der Umschlag selbst. Und das war dann genau das gewisse Gewicht zu viel … Also erst wiegen, und zwar alles zusammen, und dann ab aufs Postamt, schöne Marken aussuchen.

  • Fair heiraten mit Fairtrade – Green Weddings

    Fair heiraten mit Fairtrade – Green Weddings

    Glück teilen und fair heiraten mit dem FAIRTRADE Gütesiegel

    Grüne Hochzeiten liegen voll im Trend. Ökologisch sinnvoll heiraten ohne auf den gewissen Glamourfaktor zu verzichten, der eine gelungene Hochzeit ausmacht, überzeugt immer mehr Brautpaare. Faire Hochzeiten lassen sich am besten in der Region feiern, mit kurzen Anfahrtswegen und regionalen Produkten.  Manches, was sich ein Brautpaar für seine Hochzeit wünscht, ist leider nicht aus regionalen Quellen verfügbar. Eine sinnvolle Wahl sind Produkte mit dem FAIRTRADE-Siegel.
    Brautstrauß und Hände des Brautpaars
    Viele Rohstoffe und Produkte stammen aus Entwicklungsländern, wo Kleinbauernfamilien unter schwierigen Bedingungen leben und arbeiten. FAIRTRADE  stärkt diese Menschen durch faire Arbeitsbedingungen, faire Preise,  umweltschonenden Anbau und Unterstützung vor Ort, damit sie ihr Leben aus eigener Kraft verbessern können. Zudem erhalten Produzentenorganisationen eine FAIRTRADE-Prämie für die Realisierung eigener Projekte, etwa Unterstützung lokaler Schulen und Krankenstationen, aber auch für Investitionen in bessere Qualität und höhere Erträge.

    Die Möglichkeiten, FAIRTRADE-Produkte in das Hochzeitsfest zu integrieren, sind vielfältig: Heiratet fair mit Eheringen aus FAIRTRADE-Gold, Catering mit FAIRTRADE-Produkten, einem FAIRTRADE-Brautstrauß, einem Tischtuch aus FAIRTRADE-Baumwolle, Pralinen aus FAIRTRADE-Schokolade als Geschenk für die Gäste. Immer mehr Restaurants und Caterer setzen auf FAIRTRADE-Produkte, auch Übernachten ist bei FAIRTRADE-Partnerbetrieben möglich.  Viele weitere Ideen, euch zu „fairheiraten“ findet ihr auf auf www.fairtrade.at/fairheiraten und auf der Hochzeitsmesse TRAU DICH vom 20.-22.01.2017 im MCC Wien.
    Rosenzüchterin
     „Setzt ein Zeichen, indem ihr bei eurer Hochzeit auf das FAIRTRADESiegel achtet!“
     FAIRTRADE-Geschäftsführer Hartwig Kirner

  • Alles, was du über deinen Verlobungsring wissen musst

    Alles, was du über deinen Verlobungsring wissen musst

    Der Verlobungsring ist weit mehr als nur ein Schmuckstück. Er symbolisiert Liebe, Verbundenheit und den Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Doch woher stammt diese Tradition eigentlich, welche Bedeutung steckt dahinter und warum ist der Diamant so beliebt?

    Vena Amoris

    In der Antikte glaubte man, dass vom dritten Finger der linken Hand eine Vene, genannt vena amoris –  die Liebesvene, direkt zum Herzen führt. Deshalb stecken Verlobungsringe an diesem Finger, passend zur Bezeichnung „Ringfinger“.

    Bild: Western Sydney Wedding Photo and Video / Pexels


    Ursprung der Tradition

    Eingeführt haben wir Österreicher die Tradition des Verlobungsrings mit Diamant: Im 15. Jahrhundert schenkte Erzherzog Maximilian von Österreich seiner Verlobten Maria von Burgund als Zeichen seiner unendlichen Liebe einen Goldring mit Diamanten.

    Die Form: ein Kreis ohne Ende

    Auch wenn es mittlerweile sehr kreative Formen des Fingerschmucks gibt: ein Verlobungsring ist und bleibt ein perfekter Kreis, denn er hat keinen Anfang und kein Ende und ist damit so unendlich wie die Liebe zwischen dem angehenden Brautpaar.

    Bild: The Glorious Studio / Pexels

    Warum ein Diamant?

    Der Diamant  praktisch unzerstörbar, damit wie es die Diamantenwerbung so wunderbar formuliert unvergänglich wie die wahre Liebe – und er funkelt und glitzert einfach unvergleichlich schön!

    Materialien für Verlobungsringe

    Traditionell glitzert der Diamant an einem Ring aus Gelbgold oder Weißgold, auch Platin erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Für eine spontane Liebeserklärung tut es auch ein Ring aus Gänseblümchen – wenn dieser beizeiten durch etwas Dauerhaftes aus Edelmetall ersetzt wird.

    Luxus Verlobungsringe

    Der Verlobungsring, den die Hollywood-Diva Elizabeth Taylor im Jahre 1968 von ihrer großen Liebe Richard Burton geschenkt bekam, ist umgerechnet auf heutige Verhältnisse stolze 8,8 Millionen US-Dollar wert. Der Ring ist mit einem ungewöhnlich reinen, 33,19 Karat schweren Diamanten besetzt.

    Bild: Thomas Beaman / Pexels

    Verlobungsring nach der Hochzeit

    Nach der Hochzeit gibt es verschiedene Möglichkeiten:

    • Der Verlobungsring bleibt am linken Ringfinger
    • Oder er wird als Vorsteckring gemeinsam mit dem Ehering rechts getragen

    In Ländern wie den USA bleibt der Ring traditionell links – ganz im Sinne der Vena Amoris.

  • Hochzeitsgäste auf der Gästeliste

    Hochzeitsgäste auf der Gästeliste

    Hochzeit – Wer darf auf die Gästeliste?

    Manche Menschen möchtet ihr unbedingt auf der Gästeliste haben; Einfach unvorstellbar ohne der besten Freundin oder dem Freund seit Pfadfindertagen zu heiraten. Dann sind da aber auch noch jene Menschen, die einmal fester Bestandteil des Lebens waren, es aber nicht mehr sind. Oder jene, die ihr zwar regelmäßig seht, die ihr aber ausgerechnet an eurem Hochzeitstag nicht unbedingt zu sehen braucht. Wir haben Tipps für euch, wie ihr mit Exfreunden, den Kindern eurer entfernten Verwandten und den Arbeitskollegen umgeht.


    Brautpaar

    Exfreunde und sonstige Altlasten

    Exfreunde zur Hochzeit einzuladen wird allgemein als No-Go betrachtet. Wie verhält es sich bei einer zweiten Heirat, wenn aus erster Ehe gemeinsame Kinder bestehen? Wer gemeinsame Kinder hat, verhält sich nach der Trennung meist reif genug, um mit dem Expartner über die Jahre in Kontakt zu bleiben, Dinge gemeinsam zu regeln und oft sogar eine Freundschaft zu entwickeln. Vielleicht ist der/die Ex so Teil eures Lebens, dass ihr sie bei eurer Feier dabei haben möchtet. Die Beziehung zu eurem neuen Partner sollte gefestigt genug sein, dass ihr offen über eure Gefühle sprechen könnt. Dazu gehört aber auch, zu akzeptieren, dass der Expartner es nicht auf die Gästeliste schafft, wenn sich euer neuer Partner nicht wohl fühlt.

    Arbeitskollegen

    Wenn ihr in einem Büro mit weniger als zehn Kollegen zusammenarbeitet, kennst du alle wahrscheinlich besser und hast sie des Öfteren in Gespräche über deine Hochzeitsvorbereitungen hineingezogen. In diesem Fall ist es angemessen, alle oder keinen einzuladen, und nicht nur zwei oder drei Kollegen herauszupicken. Arbeitest du in einem größeren Unternehmen, ist es in Ordnung, nur die engsten Bürokollegen zu berücksichtigen – oder Einladungen ans Büro generell auszusparen. Denk daran, dass du auch die Partner deiner Arbeitskollegen einladen musst.

    Was ist mit dem Chef? Pflegst du mit deinem/r Vorgesetzten auch außerhalb der Arbeit soziale Kontakte, ist es durchaus angemessen, auch hier eine Einladung auszusprechen. Hast du ein formelleres Verhältnis mit deinem/r Vorgesetzten, ist keine Einladung notwendig.

    Kinder auf der Hochzeit

    Kinder sind großartig, aber nicht jeder möchte kleine Gäste auf seiner Hochzeit. Wenn das so ist, scheibt das auch explizit in eure Hochzeitseinladungen. Vielleicht möchtet ihr auch nur die Kinder eurer engsten Familienangehörigen einladen. Ihr vermeidet es, eure anderen Gäste vor den Kopf zu stoßen, indem ihr das auch so kommuniziert.  Wie ihr Kinder auf eurer Hochzeit gut unterhalten könnt und es ihnen richtig schön macht, erfahrt ihr in unserem Beitrag „Kleine Gäste – große Party“.

    „Vielleichts“ für die Gästeliste

    Seid ihr euch unsicher bei Freunden, die ihr schon länger nicht mehr gesehen habt? Fühlt euch nicht verpflichtet Bekannte, zu denen ihr keinen Kontakt mehr habt, einzuladen, nur weil ihr damals auf deren Hochzeit zu Gast wart. Oft verliert man jedoch Menschen aus den Augen, mit denen man sich immer sehr wohl gefühlt hat. Wenn ihr euch in diesem Fall nicht sicher seid, schließt diese Menschen eher in die Gästeliste ein, als nachher zu bereuen, sie nicht eingeldaden zu haben

    Wenn ihr absolut unsicher seid, stellt euch die Frage, ob die Menschen, um die es geht, in eurem zukünftigen Leben eine Rolle spielen werden oder nicht. Wenn euch jemand etwas bedeutet, dann möchtet ihr diesen Menschen ja schließlich nicht bloß auf eurer Hochzeit dabei haben, sondern den Kontakt aufrecht erhalten. Wäre euch das zu anstrengend, dann ist auch eine Einladung zur Hochzeit überflüssig. Vertraut eurem Bauchgefühl, dann seid ihr sicher, die Menschen um euch zu versammeln, die ihr bei eurer Hochzeit wirklich dabei haben möchtet.

  • Gästeliste für die Hochzeit

    Gästeliste für die Hochzeit

    So bekommt ihr die Gästeliste für die Hochzeit in den Griff

    Ihr seid frisch verlobt, setzt euch gemütlich beim Lieblingsitaliener zusammen und überlegt euch, wen ihr zu eurer Hochzeit einladet. Ihr einigt euch auf eiserne Regeln, etwa: Engster Familienkreis, keine Begleiter, die nicht in einer langjährigen Beziehung zusammen sind, keine Kinder, außer denen eurer engsten Verwandten. Sieht gut aus, bis deine zukünftige Schwiegermutter anruft, und dir zu verstehen gibt, wie sehr sie es schätzen würde, auch den Cousin zweiten Grades deines Verlobten aus Australien mitsamt Ehefrau und seinen drei Kinder auf der Gästeliste zu sehen. Was nun?

    Brautpaar und Hochzeitsgäste

    Zahl der Hochzeitsgäste: Obergrenze mit Listen festlegen

    Bevor ihr damit beginnt, Namen aufs Papier zu schreiben, überlegt, wie viele Gäste ihr maximal einladen möchtet. Denn von der Gästeanzahl hängt ab, welche Location ihr wählen könnt und wie viel Geld ihr für eure Hochzeit ausgeben müsst.

    Erstellt drei Listen, benennt sie mit Buchstaben von A bis C. Auf die A-Liste kommen enge Familienmitglieder und treue Freunde, die ihr bei eurem Hochzeitstag auf jeden Fall dabei haben wollt. Onkel, Tanten, Freunde, die ihr hin und wieder seht und zu denen ihr keine enge Beziehung pflegt, setzt ihr auf die B-Liste, während Arbeitskollegen, langjährige Nachbarn, entfernte Verwandte und Freunde, die ihr über die Jahre aus den Augen verloren habt, auf die C-Liste kommen.

    Wenn die Anzahl der Gäste zu groß wird, und ihr Leute streichen müsst, beginnt auf der C-Liste. Es mag anfangs seltsam sein, seinen Bekanntenkreis in Kategorien aufzuteilen, zum Erstellen einer Gästeliste funktioniert es allerdings sehr gut. Versendet die Einladungen in Wellen, erst die A-Liste, dann die B-Liste. Sagen weniger Leute als erwartet zu, freuen sich bestimmt auch einige der Gäste von der C-Liste über eine Einladung. Vergesst nicht, dem Rest der C-Liste eine Vermählungsanzeige zu senden!

    Die Wünsche der Eltern für die Gästeliste

    Manchmal haben die Eltern von Braut und Bräutigam eine eigene Vorstellung von der Gästeliste ihrer Kinder. Der Traum einer kleinen intimen Hochzeit kann schnell platzen, wenn ihr den Einladungswünschen eurer Eltern großzügig nachgebt. Ihr „müsst“ um des lieben Friedens willen nicht jede Großtante, die ihr schon seit Jahren nicht mehr gesehen habt, einladen. Um Entgegenzukommen zu beweisen, könnt ihr ja vorschlagen, dass eure Eltern eine Liste mit Leuten führen, die sie einladen dürfen, wenn Gäste von eurer Liste absagen.

    Haarig wird es, wenn die Eltern einen großen Teil des Hochzeitsbudgets finanzieren und sich deshalb Einfluss auf die Gästeliste erwarten. Versucht in diesem Fall, euren Eltern deutlich zu machen, dass es euer großer Tag ist, und ihr mit den Menschen feiern möchtet, die euch wirklich am Herzen liegen. Gebt jedem Elternpaar eine bestimmte Anzahl an Plätzen auf der Gästeliste – und haltet euch daran.

     

    Die  „…und Begleitung“ Frage bei Singles auf der Hochzeit

    Es ist für euch wohl keine Frage, dass Gäste, die unverheiratet sind, aber in einer langjährigen Beziehung stehen, ihren Partner mitbringen dürfen. Wie sieht aus mit Singles oder Gästen, die  erst in einer frischen Beziehung stecken? Wenn eure Gästeliste kurz bleiben soll, vergesst die Worte „… und Begleitung“. Singles haben auf Hochzeiten ohnehin meist mehr Spaß mit neuen Bekanntschaften, als mit einer Begleitung, die sie extra für diese Gelegenheit suchen müssen. Wir haben einige Ideen für euch, wie ihr Singles auf der Gästeliste gut unterhalten könnt.

    Was tun, wenn jemand die Antwortkarte mit dem zusätzlichen Namen eines Gastes darauf zurücksendet, den ihr nicht eingeladen habt? Erklärt eurem Gast freundlich, dass ihr aus Rücksicht auf euer Hochzeitsbudget und die Größe eurer Location eure Gästeliste auf einer bestimmten Länge halten müsst. Damit sollte die Sache erledigt sein. Wie geht ein Brautpaar am besten mit der Frage der Einladung von Arbeitskollegen, Exfreunden und Bekannten um? Lest mehr dazu, wie ihr mit kniffeligen Fragen, welche Hochzeitsäste ihr auf die Gästeliste setzt, zurecht kommt.

  • Candy Bar

    Candy Bar

    Candybar – süßes Highlight für eure Hochzeit

    Hingucker, Gaumenfreude, Fotomotiv, Gastgeschenk – wie großartig eine Candybar als Deko-, Catering- und Give-Away-Idee ist, brauchen wir euch nicht extra ans Herz zu legen. Ihr könnt euch eine komplette Candybar einrichten lassen, oder euren Sweet Table mit viel Liebe zum Detail selbst dekorieren. Es ist nicht ganz so leicht, wie man es sich vorstellen mag, das süße Highlight für eure Hochzeit zu arrangieren. Deshalb haben wir hier ein paar einfache, aber entscheidende Tipps für euch.

    Candy Bar mit Süßigkeiten in Gläsern

    Süßigkeiten – welche Menge reicht für alle?

    Manche Gäste essen mehr, andere weniger, im Schnitt rechnet man für jeden Gast mit 150 bis 200 Gramm Süßigkeiten. Schokolinsen, Gummifrüchte, Bonbons, Zuckerln, Backwerk: Wählt süße Leckereien, die euch selbst schmecken, die ihr als Kinder geliebt habt oder die eure Nichten und Neffen lieben. Wenn ihr viele Formen, Sorten und Geschmacksrichtungen dabei habt, liegt ihr auf jeden Fall richtig. Lasst euch von der Saison inspirieren und passt die Süßigkeiten an die Jahreszeit an. Zimt, Sterne und Schokoladiges passen gut in die Herbst/Winter-Saison, zitronig-frische Gummifrüchte in den Sommer. Leichte Macarons und Cake-Pops haben immer Saison!

    Vielleicht lässt sich euer Zuckerlgeschäft zu einem Rabatt überreden, wenn ihr dessen Visitenkarten in die Deko eurer Candybar einbezieht. Macht euch keine Sorgen, dass etwas übrig bleiben könnte, stellt eine ausreichende Menge Candy Bags – kleine Papiersackerln – zur Verfügung, die eure Gäste mit Candys zum jetzt essen oder mit nach Hause nehmen befüllen können.

     

     

    Eine hübsche Candy Bar – den ganzen Abend lang

    Wie bei jeder Art von Buffet nimmt das hübsche Aussehen proportional zur Dauer der Präsentation der Speisen ab. Die einfachste Art und Weise, die Candybar hübsch und dekorativ zu halten, ist eine Vertrauensperson mit der Aufsicht zu betrauen. Legt Gebäckzangen und Zuckerschaufeln aus Holz oder Metall bereit, mit denen die Gäste die Leckereien aufnehmen können.

    Sind Süßigkeiten allein Dekoration genug?

    Das Gesamtbild eurer Candybar passt selbstverständlich perfekt ins Hochzeitsmotto und ins Farbschema eurer Hochzeit. Ein paar Gläser mit Süßigkeiten auf einem Tisch allein machen noch keine Candybar. Wählt Behälter in verschiedenen Größen und Formen, dekoriert sie mit Bändchen oder Schleifen. Hübsche Bonbongläser lassen sich nach der Hochzeit prima als Heimdeko verwenden, etwa mit Muscheln und Sand gefüllt. Ergänzt die Behälter mit Hinweisschildchen, um welche Süßigkeit es sich in den Schalen oder Behältern handelt. Verziert den Tisch, den Dessertwagen, die gestapelten Weinkisten, … zusätzlich mit einigen Girlanden, Blumen, Schildern oder Streudeko.  Eine gelungene Candybar sieht zum Anbeißen aus und ist – fast – zu schade zum aufessen.

     

  • Diese Fehler solltet ihr bei eurer Hochzeitsplanung unbedingt vermeiden

    Diese Fehler solltet ihr bei eurer Hochzeitsplanung unbedingt vermeiden

    Sogar den cleversten und sorgfältigsten Brautpaaren können bei der Hochzeitsplanung Fehler passieren. Richtet eure Aufmerksamkeit besonders auf folgende weit verbreitete Fails, bevor ihr euch in die Hochzeitsplanung stürzt:

    Bild: Tara Winstead / Pexels

    Das Hochzeitsbudget kippen

    Setzt euch eine finanzielle Obergrenze und verteilt dieses Budget auf die Einzelposten – und haltet euch daran!  Es bringt nichts, im Luxusbrautkleid vor den Altar zu treten, wenn die Musik auf der Hochzeitsfeier dann günstig vom iPod kommen muss. Stellt ein Budget auf, überprüft regelmäßig eure Ausgaben und haltet euch an euer Budget.  Kürzt lieber die Gästeliste, als auf einen Herzenswunsch zu verzichten. Behaltet bei aller Liebe zum Detail immer das große Ganze im Auge!

    Zu viele Hochzeitsgäste

    Falls Ihr der Höflichkeit halber die ganze Welt zu eurer Hochzeit einladet, dann rechnet auch damit, dass die ganze Welt zusagt. Mindestens 80 % der eingeladenen Personen sagen in der Regel zu, also passt die Länge der Gästeliste dem Fassungsvermögen eurer Location – und eurem Budget – an, bevor ihr die Einladungen verschickt. Übrigens: Holt euch eindeutige  Zu- oder Absagen.  Telefoniert die Gäste, die sich mit der Antwort auf die Einladung Zeit lassen, durch. So vermeidet ihr, dass ihr kurzfristig Hochzeitsgäste einplanen müsst, mit deren Erscheinen ihr gar nicht mehr gerechnet habt.

    Undeutlich kommunizieren

    Vermeidet Missverständnisse, indem ihr klar ausdrückt, was ihr möchtet und Absprachen schriftlich festhaltet. Kommuniziert  Änderungen sofort, und zwar allen Dienstleistern und Helfern, die an eurem Hochzeitstag reibungslos zusammenarbeiten sollen.

    Bild: Natasha Fernandez / Pexels

    Sich auf gutes Wetter verlassen

    Selbst der heißeste Sommer wartet immer mit ein paar kalten und nassen Tagen auf. Wer die Hochzeit ganz oder teilweise unter freiem Himmel plant, sollte daher immer flexibel bleiben und einen Plan B parat haben – oder zumindest ausreichend Regenschirme und warme Schals.

    Hektik oder Langeweile unter den Gästen

    Ein zu dicht gedrängtes Programm oder Überraschungen im Ablauf konsternieren eure Gäste genau so wie lange Pausen, in denen nichts läuft. Versorgt eure Gäste daher schon vorab mit den wichtigsten Details zum Ablauf eurer Hochzeit und zieht den Empfang nicht all zu sehr in die Länge. Lasst eure Gäste trotz Fototermin nicht länger als eine Stunde allein – und verwöhnt sie in dieser Zeit gut mit Getränken, kleinen Snacks oder Unterhaltungskünstlern, wie etwa einem Zauberer, der von Grüppchen zu Grüppchen zieht.

    Bild: Caio Mantovani / Pexels

    Musik ohne Gefühl

    Was spricht dagegen, nacheinander alle Lieblingslieder des Brautpaares von einer vorher erstellten Playlist  ablaufen zu lassen? Ganz einfach: Kein iPod der Welt kann die Stimmung der Hochzeitsgesellschaft erspüren und das richtige Lied zum richtigen Zeitpunkt abspielen. Spart also nicht an der Partystimmung, lasst auflegen und tanzt!

    Last-Minute Beauty-Behandlungen planen

    Schnell noch ein Peeling für glattere Haut, mit einer Crash-Diät ein paar Kilos runter?  Schönheitskorrekturen in letzter Minute sind ein absolutes No-Go. Denn erstens möchtest du ja immer gut aussehen, nicht nur an deinem Hochzeitstag. Und zweitens riskierst du mit radikalen Last-Minute-Behandlungen deine Ausstrahlung auf deinem Fest  – und auf allen Hochzeitsfotos. Halte dich an eine langfristige Schönheitsstrategie, mit guter Ernährung, ausreichend Zeit für dich selbst und sanfter Pflege.

    Alles alleine stemmen

    Eine Hochzeit zu planen, ist ein umfangreiches Unterfangen. Nimm Hilfe aus deinem Freundes- oder Verwandtenkreis dankbar an. Auch wenn niemand so perfekt umsetzt wie du selbst: Verwandle dich nicht in eine Bridezilla, delegiere Aufgaben an freiwillige Helfer und vertraue auf eure Dienstleister. Behandelt eure Helfer immer mit Wertschätzung  ohne euch von wohlmeinenden Verwandten etwas aufs Auge drücken zu lassen, was ihr nicht möchtet.  An eurem großen Tag sollt ihr einfach nur feiern: Bestimmt daher für den Hochzeitstag einen Zeremonienmeister oder bittet einen eurer Trauzeugen, die Abläufe am Hochzeitstag zu organisieren. Geht die Abläufe bereits vor dem Hochzeitstag mit eurem Zeremonienmeister anhand eines schriftlichen Ablaufplans durch.

    Keine Kinderbetreuung

    Gäste, deren Kinder aus Langeweile unruhig werden, können eure Feier nicht genießen. Sorgt deshalb dafür, dass sich auch eure kleinen Hochzeitsgäste wohl fühlen. Engagiert einen Teenager aus eurem Bekanntenkreis als Animateur, richtet eine Spielecke ein und denkt an kindergerechtes Essen und Trinken.  

    Aus den Augen verlieren, was wirklich wichtig ist

    Ein Brautpaar, das seine Hochzeit plant, arbeitet auf den einen großen Tag hin, an dem alles perfekt, großartig und wunderbar sein wird. Vergesst nicht, dass heiraten nicht allein die Planung einer Feierlichkeit bedeutet. Beim Organisieren eines so großen Events kommt es zwangsläufig zu Situationen, in denen  Braut und Bräutigam sich in die Haare kriegen können. Lasst die Dinge nicht aus dem Ruder laufen erinnert euch immer daran, warum ihr zueinander „JA“  sagt. Und wenn der große Tag gekommen ist: Nehmt jeden Moment bewusst wahr und genießt ihn!

  • Der Knigge für Hochzeitsgäste

    Der Knigge für Hochzeitsgäste

    Knigge für Hochzeitsgäste – in 12 Punkten zum perfekten Gast

    Die Hochzeit – der schönste Tag im Leben eines Paares. Die Feierlichkeiten sind geplant und es steht ein wunderschöner Tag ins Haus. Wenn nur die Eskapaden der Gäste nicht wären: Hochzeitsspielchen hier, die peinliche Diashow da und der ausufernde Alkoholkonsum des ein oder anderen können schon mal die Stimmung verderben. Wer nicht mir strafenden Blicken um sich werfen oder böse Überraschungen erleben möchte, der sollte sich vorher darüber Gedanken machen, was so gar nicht geht auf der eigenen Hochzeit – und die Gäste, die es eventuell nötig haben, auf den Knigge für Hochzeitsgäste verweisen.

    Hochzeitspaar

    Für alle Gäste gibt es hier also 12 Punkte, die jedem Hochzeitsgast gut stehen. Aber auch Braut und Bräutigam dürfen freilich ihre eigenen Regeln festlegen – wenn sie kommuniziert werden. So kommen alle im sicheren Fahrwasser durch die Fettnäpfchen-Straße „Hochzeitsfeier“.

     

    (1) Zurückhaltung zeigen

    Das oberste Gebot lautet: Zurückhaltung zeigen. Die Feierlichkeiten sind der große Tag der frisch Vermählten. Das sollte immer im Hinterkopf bleiben, ob es um Spiele, das eigene Verhalten oder die Garderobe geht. Ganz besonders gilt es aber in einem Punkt: Alkoholkonsum. Den ersten Prosecco gibt es zwar meist schon nach der Kirche, dann geht es weiter zum Aperitif und zum Essen gibt es guten Wein – das heißt aber nicht dass Volltrunkenheit ein gewünschtes Attribut der Gäste ist. Zwischendurch also lieber zum Wasser greifen und vom Höhenflug des Alkoholrauschs runterkommen, sonst kann der Abend böse enden.

    (2) Dresscode beachten

    Die Braut und der Bräutigam haben sich bei ihrer Hochzeitsplanung Gedanken darum gemacht, wie sie ihre Feier gerne gestalten möchten. Das trifft nicht nur auf den Rahmen zu, sondern auch auf die Gäste. Ob es eine Motto-Hochzeit oder ein lockeres Gartenfest ist: Meistens gibt es einen Dresscode dazu. Der steht entweder auf der Einladung oder er ist bei den Brautleuten zu erfragen. Smart Casual, Black Tie, White Tie oder Tracht sind die gängigsten Hochzeits-Dresscodes dieser Tage. Jeder zeigt dabei eine andere Festlichkeit an und verlangt besondere Standards bei den Gästen. Daran sollte sich jeder halten, auch wenn sich im eigenen Schrank auf Anhieb nichts findet. Verleihservices können oftmals mit Smoking, Fliege und Kummerbund aushelfen während die Damen sicherlich nicht verlegen sind, sich ein neues Kleid anzuschaffen.

    Apropos: Weiß ist keine Option, weder für das Kleid, noch in Form von Jäckchen, Schals oder Accessoires. Die reinste aller Farben ist allein der Braut vorbehalten – es sei denn, sie gibt es anders an. Wenn sie Rot als ihre Farbe wählen sollte, ist es wie bei der Queen zu halten – sie allein trägt die von ihr gewählte Farbe, alle anderen müssen ausweichen. Bei Unsicherheiten also lieber zweimal fragen, statt am Ende für Unannehmlichkeiten zu sorgen.

    Tracht

    Trachtenhochzeiten stehen hoch im Kurs – auch diesem Dresscode sollten Gäste sich anpassen.

     

    (3) Brautpaar respektieren

    Manche Menschen haben eigene Wünsche und Bräuche, die andere vielleicht nicht verstehen oder für sich wählen würden. Dennoch gehört es sich als Gast nicht, die Planung oder die Wahl der Vermählten zu hinterfragen oder zu kommentieren. „Wenn man nichts nettes zu sagen hat, lieber den Mund halten“ ist hier die Devise.Das gilt für die Speisen, das Brautkleid, die Wahl der Ortschaften – kurzum alles. Kritik ist hier nicht gefragt.

    Ebenfalls gilt das für eine eventuelle kirchliche Trauung. Wenn es die Entscheidung des Brautpaares ist, sich kirchlich trauen zu lassen, hat kein ungläubiger Gast das zu kommentieren – auch fern bleiben ist keine Option. Toleranz ist der richtige Umgang mit Glaubensunterschieden – lautes Mitsingen und Beten muss nicht sein, Aufstehen beim Vaterunser und der Vermählung aber schon.

     

    (4) Pünktlich sein

    Ein weiterer Grundsatz ist Pünktlichkeit. Zuspätkommen gehört sich nie, aber besonders bei einer sorgfältig geplanten Hochzeit sollten die Gäste dann parat stehen, wenn die Brautleute es gewünscht haben. Vor allem in der Kirche, wo laut knarrende Türen in der Stille kein heimliches Reinschleichen zulassen, sollten alle Gäste bereits 15 Minuten vor Beginn der Trauung in den Reihen sitzen. Wenn es unvermeidlich ist und doch passiert, sollte der Gast nach einer Seitentür Ausschau halten, auf Musikeinsatz warten, unauffällig und möglichst geräuschlos eintreten und sich auf den nächsten freien Platz setzen. So wird im schlimmsten Fall nur ein kleiner Teil der Gäste gestört und nicht das Brautpaar.

    Kirchliche Trauung

    Die Kirche mag nicht dem Geschmack jedes Gastes entsprechen – die Höflichkeit gebietet jedoch, freundlich alles mitzumachen, pünktlich zu sein und natürlich zu der Messe zu erscheinen. 

     

    (5) Peinlichkeiten vermeiden

    Ein weiterer Grundsatz, bevor es an die Feinheiten geht: Peinlichkeiten sind in jedem Fall zu vermeiden. Sich selbst in einer unvorteilhaften Episode zum Lacher zu machen und in den Vordergrund zu drängen, mag zwar für den ein oder anderen Fall legitim sein, aber in keinem Fall darf das Brautpaar an diesem Tag in ein schlechtes Licht gestellt werden. Das heißt: weder peinliche Spiele noch peinliche Diashows sind in diesem Fall gewünscht. Vor allem das Sexualleben des Brautpaares fällt unter diesen Aspekt. Humor ist unterschiedlich, aber den Punkt zu erreichen, wo sich ein Teil der Gäste unwohl und von Fremdscham geplagt fühlt, ist bei einer Hochzeit ganz klar falsch. Wer eine solche „Überraschung“ plant, sollte sich entsprechend auf den Polterabend verlegen – und der Braut rote Ohren vor der versammelten Mannschaft ersparen.

     

    (6) Geschenke und Gratulation

    Die Wahl des Geschenks ist dem Gast überlassen – hier kommt es ganz auf die persönliche Beziehung an, die zwischen dem Gast und dem Brautpaar herrscht. Enge Freunde werden schließlich anders beschenkt als Geschäftspartner und Kunden, von denen eher ein förmlicher Glückwunsch und ein kleines Präsent angebracht sind. Der Grad der Förmlichkeit ist je nach Beziehung zu wählen und fordert ein wenig Fingerspitzengefühl, persönliche Worte sind jedoch immer richtig. Enge Freunde sollten von Spaßgeschenken absehen, sondern ein ernstgemeintes Geschenk machen, was dem Brautpaar gefällt und den Wünschen entspricht. Dazu gehören in den seltensten Fällen Haushaltsgeräte – im Zweifelsfall sollten die Trauzeugen befragt werden, die können helfen.

    Geschenkskarte

    Zum Hochzeitsgeschenk die Karte nicht vergessen! Oftmals landen sie auf einem Geschenketisch – die Zuweisung wird hinterher problematisch.


    Die Übergabe des Geschenks erfolgt dann der Größe der Feierlichkeit entsprechend. Im kleinen Kreis ist eine persönliche Übergabe kein Problem, bei einer allzu großen Runde sollte das Brautpaar aber nicht von jedem Gast durch die Übergabe des Präsents abgelenkt werden. In diesem Fall steht meistens ein Geschenketisch parat – das abgelegte Geschenk (mit Karte!) wird später sicherlich Freude bereiten und die gebührende Aufmerksamkeit bekommen.

     

    (7) Spiele mit den Trauzeugen absprechen

    Die Trauzeugen übernehmen heute oft die Rolle des Zeremonienmeisters, der den Ablauf der Feierlichkeiten überwacht und ausufernde Spiele in Schach hält. Sie wissen oftmals über die Planung Bescheid und können natürlich auch ein Geheimnis vor dem Brautpaar wahren, weswegen Spiele in jedem Fall mit ihnen abgesprochen werden sollten. Dabei gilt: Keine Peinlichkeiten! Auch ausuferndes Brautstehlen bei dem die Gäste stundenlang auf die Rückkehr der Vermählten warten müssen, sind fehl am Platz. Gern gesehene Spiele orientieren sich an den typischen Bräuchen wie Maschkern, Mask Gehens oder Kranzlabtanzen. Wenn der Trauzeuge für die Spiele absagt, sollte das respektiert werden – das entspricht in dem Fall dem Wunsch des Brautpaares und diesen Weisungen ist Folge zu leisten.

     

    (8)Als Single zur Hochzeit

    Für den ein oder anderen ergeben sich Besonderheiten daraus, wenn die Einladung ins Haus flattert und grade kein Partner zur Hand ist. Als Single zu einer Hochzeit zu gehen ist kein Problem, da sich oftmals „Gleichgesinnte“ unter der Gästeschar finden. Ist jemand darunter, der sich als Tischpartner besonders gut eignen könnte, kann das dem Brautpaar natürlich mitgeteilt werden. Ein Ändern der Tischordnung, wenn das nicht der Fall ist, ist jedoch keine Option. Spontan zu entscheiden, doch jemanden mitzubringen, übrigens auch nicht – Hochzeiten sind genau geplant, die Sitzplätze abgezählt und das Essen vorbestellt. Einige Wochen früher anzufragen ist kein Problem, Spontanaktionen aber schon.

     

    (9) Fotos und Videos

    Die meisten Brautpaare kümmern sich selbst um ihre Hochzeits-Fotos – in Form von einem Hochzeits-Fotographen oder einem sehr guten Hobbyfotograf. Um zu verhindern, dass das Paar ständig nur in Linsen schaut, sollte also vom eigenen Fotografieren abgesehen werden. Ein Schnappschuss hin und wieder ist in Ordnung, offensives in den Weg stellen oder ähnliches aber nicht. Das gleiche gilt für Videos.

     

    (10) Handynutzung

    Passend zum Thema Fotos und Videos sei auch angemerkt, dass die Vermählten sicherlich selbst entscheiden möchten, was von ihren privaten Hochzeitsbildern in die sozialen Medien gelangt. Schließlich ist es dem Brautpaar wichtig, an diesem Tag besonders gut auszusehen – und das nach eigenem Ermessen. Wer also Bilder mit dem Netzwerk teilen möchte, der sollte vorher abklären wie das Brautpaar dazu steht.


    Abgesehen von der Internetnutzung mit dem Smartphone ist natürlich auch die sonstige Handynutzung tabu. Vor allem bei wichtigen Momenten, wie der Trauungszeremonie, dem Essen und dem Tischgespräch ist es nicht gerne gesehen, wenn die Gäste auf dem Handy rumtippen oder sich zum Telefonieren verziehen. Brautleute, die das generell nicht wünschen, dürfen auf ihrer Einladung auch ausdrücklich darauf verweisen. Aber auch wenn es keinen solchen Passus dazu gab, gebietet die Höflichkeit auch in diesem Punkt Zurückhaltung.

    Selfie mit Brautpaar

    Alberne Selfies ins Netz stellen? Das darf das Brautpaar selbst – als Gast jedoch sollte um Erlaubnis gefragt werden. 

    (11) Der Hochzeitstanz

    Der Hochzeitstanz – traditionell ein Wiener Walzer – gehört allein dem Brautpaar. Bei passionierten Tänzern darf gebührend gestaunt werden, bei ungeübteren Paaren wird das Paar bald Brautvater und Bräutigam-Mutter dazu holen, die mit ihren Kindern tanzen und ebenso die Schwiegereltern. Wenn diese kurzen Tanzepisoden abgehakt sind, können alle Gäste dazu stoßen. Bei Unsicherheit warten, bis die weiteren Verwandtschaftsgrade sich auf der Tanzfläche finden – dann kann in der Regel nichts mehr schief gehen.

     

    (12) Das Essen

    Die Geschmäcker sind verschieden. Dementsprechend kann es immer vorkommen, dass dem einen oder anderen Gast das gewählte Menü nicht schmeckt. Das ist ok, aber kein Grund zum Mäkeln. Wie auch bei allem anderen ist hier Zurückhaltung gefragt – im Sinne von Essmanieren, Teller aufladen und Kritik. Wenn die Speisenfolge an den Tisch gebracht wird, sollte der Gast jede Speise annehmen und notfalls zurück gehen lassen, wenn etwas dabei ist was nicht mundet oder vertragen wird.

    Für den Fall dass eine Unverträglichkeit vorliegt, sollte das bereits kurz nach der Einladung abgesprochen werden. Das Brautpaar wird sicherlich gerne darauf eingehen, wenn es möglich ist. Sonst gilt – Brot und Butter gibt’s genug.