Schlagwort: Brautkleid

  • Hochzeit Vegan

    Hochzeit Vegan

    Vegan Hochzeit feiern – tierfreundlich und stylish!

    Wie schwierig kann es denn sein, eine tierfreundliche und doch luxuriöse Hochzeit auf die Beine zu stellen? Diese Frage stellen sich immer mehr Brautpaare, die auch an ihrem großen Tag ihre Werte reflektieren möchten. Natalie Portman und Anne Hathaway haben bereits vorgelebt, wie stylish und fröhlich ein veganes Ja-Wort sein kann. Macht es Ihnen nach!

    BrautpaarViele tolle Tipps, wie ihr tierfreundlich und ethisch fundiert heiratet, findet ihr in unseren Beiträgen zur Green Wedding. Wollt ihr den ökologischen und ethischen Fußabdruck eurer Hochzeit noch weiter verkleinern? Vegane Hochzeitsmode verzichtet auf Seide; Futterstoff aus Baumwollmusselin beispielsweise umschmeichelt die Haut ebenso fließend wie das Produkt der eifrigen Seidenraupen. Viele Designer verarbeiten bereits eine große Auswahl an Stoffen, die ohne Tierleid hergestellt wurden, zu großartiger Braut-Couture.

    Genau so wenig wie Wolle und Seide an ihrem Körper finden sich Lederschuhe an den Füßen der veganen Braut. Es gibt viele wunderschöne Modelle mit Textilien als Obermaterial, aus denen eine Frau – nicht nur für ihre Hochzeit – wählen kann.

    Eine wahre vegane Haltung spiegelt sich auch und vor allem darin wider, neben Tier-  auch menschliches Leid zu verringern. Achtet deshalb auf fair produzierte und fair gehandelte Produkte für eure Hochzeit! Fragt euren Juwelier danach, woher das Gold für eure Ringe kommt. Sprecht euren Brautmodeausstatter auf fair hergestellte und tierleidfreie Modelle an. Ihr werdet erstaunt sein, wie groß die Auswahl ist. Dank der immer größer werdenden Vielfalt an tierleidfreien großartigen Kreationen fällt es auch eingefleischten (sorry!) Fashionistas immer leichter, ethisch zu shoppen. Leder, Pelz, Wolle, Seide, Daunen und Schlangenhaut kommen erst endgültig aus der Mode, wenn niemand mehr sie tragen möchte!

    Ein erfahrener Caterer dürfte absolut keine Herausforderung darin erkennen, die Hochzeitstafel ausschließlich mit veganen Speisen zu füllen. Solltet ihr jemanden wählen, der veganes Neuland betritt, dann steuert Rezepte bei und sagt klar, was ihr wollt und welche Zutaten auf eurer Hochzeit keinen Platz haben. Ein umwerfend leckeres Hochzeitscatering ist die Chance, euren Freunden und eurer Familie veganes Essen vorzustellen. Viele werden positiv überrascht sein, den Hummer vom Grill gar nicht vermissen und vielleicht um das eine oder andere Rezept bitten.

  • Bewegen im Brautkleid

    Bewegen im Brautkleid

    Anmutig wie eine Prinzessin: Bewegen im Brautkleid

    Dein Hochzeitskleid ist ein Kleid wie kein anderes. Es ist wahrscheinlich länger, weit schwingender – oder auch eng anliegender – als jedes Kleid, das du bisher getragen hast. Deine Ausstrahlung und deine Wirkung als Braut hängen stark davon ab, wie du dich in deinem Kleid fühlst, wie du dich in deiner Robe präsentierst. 

     

    Zeige Haltung: Souverän und selbstbewusst

    Eine Braut, die sich in ihrer Rolle und ihrem Brautoutfit wohlfühlt, strahlt etwas Besonderes aus. Deine Körperhaltung beeinflusst stark, wie selbstsicher du dich fühlst. Halte Dein Kinn daher hoch, lass die Schultern locker nach außen fallen, richte deinen Brustkorb stolz auf und halte den Rücken gerade. Wenn Du diese Haltung einnimmst, umschmeichelt dich dein Hochzeitskleid perfekt und du wirst auf deinen Hochzeitsfotos einfach umwerfend aussehen.

    BrautÜben, üben, üben

    Je öfter sich eine Braut in ihrem Kleid bewegt, umso sicherer wird sie, bis sie sich ganz natürlich bewegt. Schreite also schon beim Aussuchen und bei der Anprobe einige Runden durch das Brautmodegeschäft und lass dir von der Fachberaterin Tipps geben. Das A und O für eine natürlich anmutige Haltung ist, dass du dich in deinem Brautkleid wohl fühlst. Es soll deinen Körper umfangen und dich nicht einengen. Trägst du im Alltag lieber Ballerinas und Sneakers und schlüpfst nur für die Hochzeit in High Heels? Dann trage deine Hochzeitsschuhe sehr ausführlich ein und denk an ein Paar flachere Ersatzschuhe.

    Treppauf, Treppab

    Wenn Du Treppen steigst oder eine Anhöhe hinaufgehst, wirst Du Deinen Rock anheben müssen. Übe das elegante Anheben deines Rockes, um sicher zu gehen, dass du ihn nicht zu weit hochziehst. Ergreife auch immer ein anderes Stücken Stoff. So vermeidest Du, dass sich Falten bilden. Nimm Kurven immer sehr großzügig, um nicht hängenzubleiben. Auch hier kannst du den Rocksaum mit den Händen anheben. Deine Schleppe ziehst du in den Kurven gegengleich mit der Hand elegant mit. Schalte nicht in den Rückwärtsgang: Beim rückwärts gehen sind Hoppalas vorprogrammiert!

    Mal schnell für kleine Mädchen … im Brautkleid!

    Gibt es in eurer Location ein Behinderten-WC, ist es für die Braut in der umfangreichen Robe das Örtchen ihrer Wahl. Verzichte beim Gang auf die Toilette am besten auf deine Privatsphäre und lass Dir von einer Freundin helfen. Bei einem Kleid mit langer Schleppe hilft es, sich rittlings auf WC zu setzen, mit dem Gesicht zum Spülkasten.

    Let’s dance

    Übung macht auch beim Tanzen im Brautkleid den Meister. Leg zu Hause ein paar Tänze mit deinem Bräutigam hin – im Unterrock. So weiß auch dein Liebster schon, was am Parkett auf ihn zukommt. Achte darauf, dass du eine lange Schleppe hochstecken oder mit einer Schlaufe bequem hochhalten kannst.

  • Trachtenmode für den Bräutigam

    Trachtenmode für den Bräutigam

    Schneidig in Tracht – Trachtenmode für den Bräutigam

    Bräutigam in Tracht mit LederhoseDer Bräutigam trägt einen festlichen Trachtenanzug, eine Lodenhose oder eine schneidige Lederhose aus Wildleder. Hosen aus Reh- oder Wildbockleder sind zwar teurer, jedoch stilecht. Rindsleder kommt  nur bei der industriellen Massenfertigung zum Einsatz. Die Lederhose wird mit einer Weste und einer kurzen Joppe getragen. Trachtenwesten sind in der Regel einfarbig, kleine Muster sind allerdings erlaubt. Eine Lodenhose kombiniert der Bräutigam mit einem Samtgilet und einem Sakko.

     

    Die passenden Accessoires machen die Tracht für den Bräutigam perfekt. Zum Trachtenanzug bindet sich der Bräutigam eine Krawatte um, zur Leder- oder Lodenhose wird ein Binderl getragen. Pflicht zum klassischen Trachtenoutfit ist ein weißes Hemd, zur Lederhose gehören auf jeden Fall Haferlschuhe und passende Stutzen, die stets die Waden bedecken sollten.

    Und welches Outfit macht die Braut zur stilechten zweiten Hälfte eines Trachtenpärchens? 

     

     

     

     

     

     

     

     

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  • Trachtenmode für die Braut

    Trachtenmode für die Braut

    Pretty in Tracht

    Brautdirndl by Sonja Fellner Hochzeitsdirndl passt immer

    „Würde jede Dame ein solches Kleid tragen, so gäbe es keine Hässlichkeit mehr“ – mit diesen Worten lobte die britische Designerin Vivienne Westwood bei einem Besuch in Österreich das Dirndl. Wie wahr: Es gibt kaum ein Hochzeitskleid, das die weibliche Figur, die Ausstrahlung und Schönheit der Braut besser betont als ein fesches Hochzeitsdirndl. Ein Dirndl schmeichelt einfach jeder Figur, es kann je nach Schnitt und Schnürung weibliche Formen genau so gut kaschieren wie hervorheben und betonen.

     

    Aus den edelsten Materialien, mit reizvollem Schnitt und harmonierenden Farben ist ein Hochzeitsdirndl mehr als bloß Brautkleid. Festliche Tracht ersetzt zu feierlichen Anlässen eine noble Garderobe. Trachtenkleidung erlaubt einen unglaublichen  Gestaltungsspielraum: Kurz, lang, weiß, bunt, gemustert oder uni, schlicht, aufwändig – in jedem Fall total angesagt. Die aktuelle Trachtenmode verbindet Tradition mit modernen Stilelementen. Bei den Trachtendesignern am beliebtesten ist Seide in allen Variationen.

     

    Traditionell und modern:
    Edles Brautdirndl by Sonja Fellner

     

     

    Brautdirndl by Sonja FellnerTrachtige Accessoires

    Ketten und Ringe als Accessoires zum Dirndl dürfen ruhig etwas auffälliger sein. Ein einfaches Dirndl lässt sich mit den entsprechenden Accessoires blitzschnell zum stilechten Hochzeitsdirndl aufpeppen. Ein Schleier aus Spitze, ein Brautbeutel aus dem Brautdirndlstoff, Blumen im Haar oder ein passendes Perlenkropfband – es gibt unzählige Varianten. Wichtigstes Brautaccessoire beim Brautdirndl sind jedoch passende Dirndldessous, die das Dekolletee der Braut perfekt zur Geltung bringen.

     

    Und welches Outfit macht den Bräutigam zur stilechten zweiten Hälfte eines Trachtenpärchens?

     

     

     

     

     

     

     

    Romantisch und verspielt: Extravagantes Brautdirndl by Sonja Fellner

  • Unterwasserfotografien

    H2O – plötzlich Wasserbraut!

    Das Element Wasser ist beliebt beim Trash-the-Dress Foto-Shooting. Bräute, die im Hochzeitskleid durch die Meeresbrandung laufen,  in Pfützen herumspringen, sich mit ihrem Ehemann eine Wasserbombenschlacht liefern, geben in der Tat lohnende Motive für originelle Hochzeitsfotos ab.

    Trash the Dress

    Wasser als Setting für spektakuläre Bilder kann noch mehr: Für Brautleute, die sich im kühlen Nass wohlfühlen, ist ein Fotoshooting der ganz speziellen Art wie geschaffen. Badeanzug, Taucherbrille und Flossen bleiben für diesen Tauchgang im Schrank: In Ihrem Hochzeitsoutfit springt die Braut ins Schwimmbecken, um sich unter Wasser professionell ablichten zu lassen.

    Die ehemals perfekte Brautfrisur wird auf den Unterwasserfotos zum Korallenfächer, der fließend mit den Wellen schwingt, die bauschige Fülle der Hochzeitsschleppe verwandelt sich in einen anmutigen Meerjungfrauenschweif. Aufsteigende Luftbläschen verleihen den Bildern ein geheimnisvolles und märchenhaftes Flair.

    Trash ist das Brautkleid nach dem Shooting keineswegs. Stellt sich die Braut, so Profi-Unterwasserfotograf Harald Slauschek, direkt nach dem Fotoshooting noch im Brautkleid unter die Dusche wird das Chlorwasser dem Kleid nichts anhaben.

    Hochzeitsgeschenk mit Fun-Faktor

    Ein dermaßen außergewöhnliches Fotoshooting eignet sich hervorragend als Hochzeitsgeschenk für das Brautpaar, als Morgengabe an den Bräutigam oder einfach als Spaßaktion zur Entspannung nach den langen Hochzeitsvorbereitungen.

     

    Vielen Dank an H2O-Photography für die Unterwasserfotografien!

    Nähere Informationen: www.h2o-photography.com/shootings/weddingshootings

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    FOTO- & VIDEOGRAFEN

    FOTO- & VIDEOGRAFEN

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    www.fotoschuster.at
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    Koppensteiner Photography – Foto & Film vom Fotografenmeister aus Passion
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  • Gute Figur für die Hochzeit mit Sport und Bewegung

    Gute Figur für die Hochzeit mit Sport und Bewegung

    Sport & Bewegung: Mach eine gute Figur in deinem Brautkleid!

    Etwas schlanker sein wäre prima, das Hochzeitskleid würde mit strafferen Oberarmen bestimmt noch ein bisschen besser aussehen … Diese oder ähnliche Gedanken beschäftigen so manche Braut. Nichts sollte sie daran hindern, den Wünschen Taten folgen zu lassen. Denn Bewegung macht nicht nur straff, du hast mehr Energie, fühlst dich gut und tust etwas für deine Gesundheit.


    Schlank werden: Gewicht und Energiebilanz

    Gewicht verliert, wer mehr Energie verbraucht, als er aufnimmt. Das kann durch weniger Kalorienaufnahme aus dem Essen erfolgen, oder dadurch, den Kalorienverbrauch durch Bewegung zu pushen. Ideal ist es, wenn du an beiden Hebeln ansetzt.

    Frauen auf dem Fahrrad - Sportlich zur Hochzeit Bewegung für die Braut

    Mit einem Workout, das Herz-Kreislauf-System und Muskulatur gleichzeitig stärkt, nimmst du ab und baust straffende und formende Muskeln auf. Wechsle Ausdauertraining, beispielsweise walken, joggen, Rad fahren, schwimmen oder walken am Crosstrainer mit Kräftigungsübungen ab. Definiere ein klares Fitnessziel. Die etwas strafferen Oberarme aus unserem Beispiel oben erfordern einen anderen Einsatz als das Ziel, zehn Kilo Fett abzubauen. Denk daran, dass alles seine Zeit braucht und du sichtbare Veränderungen nicht über Nacht erwarten darfst.

    Kleine Änderungen machen einen Unterschied

    Nimm dir nicht zu viel auf einmal vor, das erleichtert das dranbleiben. Manchmal machen schon kleinere Änderungen im Freizeitprogramm einen Unterschied. Gehen bei 5 Stundenkilometern (durchschnittliches Tempo beim Wandern) verbrennt  240 kcal/Stunde – genauso viel Energie setzt Du beim Tanzen um. Sogar die ungeliebte Hausarbeit verbrennt Kalorien: 180 kcal/Stunde, mit Gartenarbeit kommst du schon auf 300 kcal/Stunde. Radfahren bei etwa 15 Stundenkilometern verbrennt mit 360 kcal genauso viel Energie wie Schwimmen und Bergwandern. Wer eine Stunde lang joggt und dabei zehn Kilometer zurücklegt, verbraucht dabei 550 kcal, genau so viel bringt eine Stunde intensives Workout am Crosstrainer. Mach dir Bewegung zur Gewohnheit und trainiere regelmäßig, je länger du dabei bleibst um so mehr Erfolg wirst du haben!
    Yoga am Yogafestival Yoga Dance Nature in Stockenboi, Kärnten


    Regelmäßige Bewegung macht fit und schlank

    Was bedeuten die nackten Zahlen? Ein Kilo Fett speichert 9.500 kcal. Also 19 Stunden am Crosstrainer, bevor ein Kilo Depotfett weg ist? Keine Panik: Regelmäßige Bewegung steigert deinen Grundumsatz, das heißt jedes Kilo aufgebaute Muskulatur verbraucht auch in Ruhe, (wenn du sitzt oder schläfst) 30 kcal/Stunde. Muskeln machen Deinen Körper straff und knackig, stützen dein Skelettsystem und verbrennen ganz nebenbei Energie.

    Gesunder Lebensstil mit Spaßfaktor

    Lege zwischen den Trainingseinheiten immer einen Tag Pause ein, um deinen Körper Zeit zu geben, den Trainingsreiz zu verarbeiten, sich anzupassen und zu erholen. Such dir etwas aus, das dir Spaß macht, verabrede dich mit Freundinnen zum Sport und freu dich auf dein Workout. Trainiere abwechslungsreich und wähle Sportarten, die dir Spaß machen. Eine aufrechte Haltung, kräftigere Muskeln und Flexibilität verleihen dir auch ruhige Sportarten, die außerdem Balsam für die Seele sind, etwa Yoga oder Tai Chi. Also Mädels: Rein in die Laufschuhe, ran an die Hanteln, rauf auf die Yogamatte, fit sein fürs Brautkleid.
     
    Und nach der Hochzeit – dranbleiben!
  • XL-Braut

    In jeder Größe zum Verlieben – Stylingtipps für XL-Bräute

    Ein Hochzeitskleid ist perfekt, wenn es sitzt wie angegossen, die Braut sich darin wohl fühlt, es ihrer Figur schmeichelt – und es sie einfach traumhaft aussehen lässt. Wie viele Kilos die Braut dabei auf die Waage bringt, ist bei einem guten Design Nebensache. Gut ist ein Design, wenn es auf die Figur der Trägerin abgestimmt ist, also ihre Vorzüge hervorhebt und ihre kleinen Schwachstellen kaschiert. Deshalb gilt von XXS bis XXL: Passe dein Brautkleid deiner Figur an, finde deinen eigenen Stil und sei die schönste Braut der Welt.

    Brautkleid XLBeratung in XXL

    Der erste Schritt besteht in einer guten Beratung in einem Fachgeschäft. Gerade übergewichtige Bräute zeigen oft Scheu, professionelle Beratung und Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Leg die Scheu ab, Fachleute sind dafür da, deine schönsten Seiten zu betonen!


    Brautkleid XL – Big Size rules

    Ein Brautkleid muss für seine Trägerin immer vorteilhaft sein, das gilt in einer großen Größe genauso wie ein einer kleinen. Rein theoretisch könntest du dir jedes Brautkleid größer machen lassen, bis es passt. Aber passt es dann wirklich? Proportionen und Silhouetten lassen sich nicht exakt übernehmen. Was an einer schlanken Frau gut sitzt, verliert im XL-Bereich meist extrem an Charme.


    Achte beim Brautkleiderkauf deshalb darauf, dass dein Kleid Teil einer Kollektion ist, die extra für den Big-Size-Bereich entworfen wurde. Denn nur diese Designs gehen wirklich auf die Bedürfnisse von üppigen Figuren ein, kaschieren da, wo es nötig ist und betonen da, wo es Sinn macht.

    Dos: Tipps für die Auswahl deines XL-Brautkleides:

    >> Achte auf Qualität: Ein guter Stoff, der eine griffige, feste Struktur hat überdeckt Unebenheiten der Figur und gute, reißbeständige Nähte verleihen Sicherheit.
    >> Das Kleid muss angenehm sitzen und eine optimale Passform aufweisen. Dass alles gut passt und nichts einschneidet oder verrutscht, verleiht dir an deinem großen Tag die Sicherheit, die du für einen selbstbewussten Auftritt brauchst.
    >> Betone die Stellen, die besondere Aufmerksamkeit verdienen. Stickereien, Perlenapplikationen und Raffungen lenken die Blicke auf deine Vorzüge.
    >> Trage figurformende Unterwäsche und ziehe sie ebenso wie deine Brautschuhe bei der Anprobe an.
    >> A propos Brautschuhe: Trage bequeme Schuhe, in denen du gut gehst. Eine gerade, aufrechte Haltung lässt jeden Menschen schlanker und selbstbewusst erscheinen.
    >> Kümmere dich rechtzeitig um das Brautkleid, es soll genug Zeit für Änderungen bleiben.

    Dont’s: Stilelemente, die sich so gar nicht mit üppigen Formen vertragen

    >> Zu eng anliegende Kleider betonen die darunter liegenden Formen und damit auch jedes Fettpölsterchen.
    >> Rüschenapplikationen, Schleifen und Mascherln, Puffärmel, eine Reihe übereinanderliegender Volants, mehrere Lagen durchsichtiger Stoffe übereinander – trage nicht zu dick auf, denn das trägt auf!
    >> Funkelnde Pailetten, große Blumenapplikationen, zu viel Glitzer– weniger ist mehr!
    >> Figurformende Unterwäsche zu tragen, die deine Rundungen in eine ebenmäßige Form bringt, funktioniert sehr gut. Übertreibe es jedoch nicht, denn was zu stark eingeengt wird, quillt an anderer Stelle wieder hervor.
    >> Eine Schnürung am Rücken verleiht vielen Brautkleider in großer Größe ein gewisses Maß an Flexibilität. Schnüre es nicht zu fest, es sei denn du möchtest stundenlang flach atmen.
    >> Quetsche dich nicht ein Kleid, in dem du dich unwohl fühlst. Genieße deinen Hochzeitstag und dein Hochzeitsmenü.

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    So prächtig ein Hochzeitskleid auch sein mag, kann es doch nur die Persönlichkeit seiner Trägerin unterstreichen. Eine glückliche Braut strahlt besondere Wärme und Glück aus. Zeig dich an deinem Hochzeitstag also selbstbewusst und bezaubere die Hochzeitsgesellschaft mit deinem Charme.

  • XL-Hochzeitsstyling

    XL-Hochzeitsstyling

    Taille, Hüfte, Dekolletee: Worauf es beim XL-Styling ankommt

    Brautkleid XL A-LinieWähle ein Kleid, das deiner Figur schmeichelt und deine Schokoladenseiten zeigt. Viele Kleider sehen auf dem Kleiderbügel oder dem Magermodel einfach umwerfend aus, wirken von echten Frauen getragen aber eher unvorteilhaft. Setze deine Vorzüge mit einem Styling, das genau auf dich zugeschnitten ist, ins rechte Licht.


    Die perfekte Schnittform

    Ein guter Schnitt kaschiert, wo es nötig ist: Die klassische A-Linie ist bei Hochzeitsmodedesignern für Kreationen in allen Größen sehr beliebt, für die XL-Brautmode ist sie ein wahrer Glücksgriff. Eine hoch angesetzte A-Linie eignet sich wunderbar dazu, Bauch, Taille, Hüfte und Oberschenkel zu kaschieren.


    Ausgewogene Proportionen

    XL ist  nicht gleich XL: Manche Frauen haben ein üppiges Dekolletee, dazu schlanke Beine, andere einen schmalen Oberkörper, aber breite Hüften und pfundige Oberschenkel. Ein perfektes Brautkleid sorgt mit seiner Silhouette hier für Ausgewogenheit und rückt die Proportionen zurecht.


    Molly Monroe by Lohrengel

    Für jede Problemzone gibt es einen Stylingtipp, der ausgleichend wirkt:

    Eye-Catcher Dekolletee

    Ein schöner Ausschnitt ist gerade bei üppigen Frauen ein wunderbarer Blickfang. Ein tiefer Ausschnitt, ein schmales Corsagentop betonen das Dekolletee. Ein gerader Ausschnitt mit breiten Trägern, die für guten Halt sorgen, beides verziert mit Perlen-, Silber- oder Kristallstickereien ist ebenfalls ein toller Blickfang.

    Oberarme

    Kräftige Oberarme lassen sich wunderschön und darüber hinaus auch noch zweckmäßig verhüllen. Ärmel aus Spitze, eine Stola oder ein langer Schleier um die Schultern schützt auch vor zugiger Kirchenluft. Ein Brautbolero aus Spitze, der bis zu den Ellbogen reicht, sieht zudem elegant aus.

    Bauch

    Eine lang geschnittene Korsage aus festem, starken Material tarnt ein Bäuchlein sehr gut. Raffungen und Faltenlegungen mit leicht diagonalem Verlauf rund um Bauch und Taille sorgen für eine schlanke Optik.

    Taille

    Eine hoch angesetzte A-Linie in Verbindung mit einem Brautbolero zaubert eine Sanduhrsilhouette. Am Rocksaum und an den Schultern ist diese Kombination ausgestellt während die Mitte schlank wirkt. Ein schmales Band aus Kristall- oder Perlenapplikationen direkt am Ansatz der A-Linie zieht die Blicke ebenfalls auf die schmalste Stelle des Outfits.

    Hüfte

    Die A-Linie ist perfekt zum Kaschieren kräftiger Hüften. Der Rock setzt weit oberhalb der Hüfte an und verschluckt die Körpersilhouette unterhalb der Taille. Elegant fallende Stoffe und weit bauschende Röcke sorgen für einen großartigen Auftritt.

     

    Beine

    Die Beine sind unter einer langen, festlichen Robe unsichtbar. Punktet eine Frau gerade mit ihren Beinen, lässt ein Kleid mit einem kurzen Rock und einem längeren, vorne geöffneten Überrock einen verführerischen Blick auf die schönen Beine zu.

    Killer-Accessoires

    Das Tüpfelchen auf dem i bei jedem Brautstyling bilden die passenden Accessoires. Es gibt bereits eine Reihe von Brautschmuckkollektionen im XL-Bereich. Ketten sind hier durchgängig länger und Ornamente grösser, denn ein Collier muss stimmig zu den Proportionen von Hals und Dekolletee sein. Hochsteckfrisuren und Diademe lassen runde Gesichter optisch länger erscheinen. Experimentiere mit verschiedenen Stylings und freue dich auf die bewundernden Blicke, die du an deinem Hochzeitstag auf dich ziehst! 

  • Brauthandschuhe – Accessoire zum Brautkleid

    Brauthandschuhe – Accessoire zum Brautkleid

    Brauthandschuhe

    Möchtest du schick im Stil von Grace Kelly oder Audrey Hepburn vor den Altar treten? Dann sind raffinierte Brauthandschuhe für dein Brautoutfit das absolute Must-Have!

    BrauthandschuheEine kurze Geschichte des Brauthandschuhs

    Handschuhe wurden schon von den Pharaonen im alten Ägypten getragen. Ihren Stellenwert als Symbol von Einfluss und Macht behielten edle Handschuhe durch die Jahrhunderte. Während der Renaissance wurden die Handschuhe immer länger und reichten bald über den Ellenbogen hinaus. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts waren solche Handschuhe für die Ballgarderobe einer Dame Pflicht. Eine Dame von Welt zeigte sich übrigens niemals ohne Handschuhe in der Öffentlichkeit, sie wurden in allen Längen und Farben getragen. Erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts lockerten sich die Sitten, das Tragen von Handschuhen wurde zu einer Frage des Geschmacks. Handschuhe veredeln auch heute noch ein exklusives und stilvolles Outfit für besondere Gelegenheiten, und was ist besonderer als eine Hochzeit?


    Welcher Handschuh zu welchem Brautkleid?

    Handschuhe wirken unabhängig von der Länge immer formell. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf die Arme. Deshalb ist die Wahl der Handschuhe immer abhängig vom Stil deines Brautkleids. Je länger und aufwändiger dein Brautkleid ist, umso schlichter sollten die Handschuhe sein – und umgekehrt. Trägst du ein glamouröses Brautkleid, wähle ganz schlichte Handschuhe. Hat dein Brautkleid lange Ärmel, die reich verziert sind, verzichte besser ganz auf Handschuhe.

     

    Die Länge des Brauthandschuhs

    Fingerlose Handschuhe – kurz oder lang – sind ideal für das Austauschen der Ringe, denn die Braut kann sie anbehalten. Stulpen sind lange Handschuhe, die die Hand gar nicht bedecken, auch ideal für den Ringtausch geeignet. Trägst du Fingerhandschuhe, reiche sie vor dem Ringe anstecken zusammen mit dem Brautstrauß deiner Brautjungfer.

    Für weniger formelle Anlässe sind kurze Handschuhe, die knapp über das Handgelenk reichen und zu fast allem kombiniert werden können, angesagt. Kurze Handschuhe passen gut bei Brautkleiden mit langen Ärmeln oder falls die Braut eine Jacke trägt.

    Handschuhe mit Ellenbogenlänge enden, wie der Name bereits andeutet, kurz oberhalb oder unterhalb des Ellenbogens. Handschuhe in Ellbogenlänge harmonieren am besten mit kurzärmeligen oder ärmellosen Brautkleidmodellen. Der formellste aller Handschuhe, der Opernhandschuh erstreckt sich bis zum Oberarm und sieht wunderschön aus zu ärmellosen und schulterfreien Kleidern.


    Schmeichle deinen Armen

    Handschuhe in Opernlänge strecken die Arme optisch, sind demnach eine gute Wahl für Bräute mit kurzen Armen. Achte darauf, dass der Handschuh nie an der breitesten Stelle des Armes endet. Brauthandschuhe werden aus besonders hochwertigen Stoffen wie Satin, Samt und Seide hergestellt. Denkt daran: Um ihre volle Eleganz zur Geltung zu bringen, müssen sie perfekt auf das Hochzeitskleid abgestimmt sein.


    Wann trägt die Braut ihre Handschuhe – und wann nicht?

    Die Handschuhe sollten für den Ringtausch ausgezogen werden, ebenso für das Entgegennehmen der Glückwünsche beim Hochzeitsempfang, für Fotos, den ersten Tanz und das Werfen des Brautstraußes sollten die Brauthandschuhe getragen werden, und ausgezogen für das Anschneiden der Torte, fürs Essen und Trinken. Das ergibt ausreichend Gelegenheiten, um öffentlich mit den Handschuhen zu kämpfen. Übe daher das An- und Ausziehen deiner Handschuhe – je länger die Handschuhe, umso schwieriger ist das hinein- und hinausschlüpfen. Übe auch gemeinsam mit deiner Brautjungfer das Übergeben von Brautstrauß und Handschuhen vor der Ringtauschzeremonie.

     


     

     

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  • Brautschleier – Hochzeitsaccessoire – Brautausstattung

    Brautschleier – Hochzeitsaccessoire – Brautausstattung

    We love … Brautschleier!

    “Erst der Schleier macht eine Frau in einem weißen Kleid zur Braut” – Der Schleier ist das DAS Brautaccessoire schlechthin. Bei so vielen Möglichkeiten, aus denen eine Braut wählen kann, ist es eine Challenge, den Schleier zu finden, der zu dir und zu deinem Kleid passt. Befolge diese Tipps, um deinen Look perfekt abzurunden.
    Brautkleid mit Schleier

    Die passende Länge des Schleiers

    Teste bei der ersten Anprobe verschiedene Schleier in verschiedenen Längen, um herauszufinden welche Länge am besten zu deinem Kleid passt. Ein Schleier soll der Silhouette des Kleides schmeicheln und sie perfekt umfließen. Kürzere Schleier, etwa Flyaway, Pouf oder Birdcage verleihen dir etwas mehr Persönlichkeit und Glamour als formellere, traditionell lange Schleier. Trägst du einen Rückenausschnitt mit Wow-Effekt? Dann verstecke ihn nicht unter einem langen Schleier und halte dich an die kürzeren Varianten.

    Die Farbe des Brautkleids

    Versuche, die Farbe deines Brautkleides möglichst genau zu treffen. Kaufe den Schleier im Idealfall gemeinsam mit dem Brautkleid, nimm aber auf jeden Fall eine Stoffprobe deines Kleides zum Schleierkauf mit. Einzige Ausnahme: Ist dein Schleier ein Familienerbstück, darf die Farbe des ruhig etwas abweichen, der Charme von Erbstücken besteht schließlich unter anderem aus ihrer Einzigartigkeit.

    Halte Balance

    Ist dein Brautkleid detailreich verziert, halte den Schleier schlicht. Umgekehrt erlauben einfache Brautkleider mit klarer Silhouette bei der Wahl des Schleiers etwas mehr an Extravaganz. Spiele mit unerwarteten Formen, Akzente und Texturen, etwa ein mit Blumenmuster bestickter langer Schleier. Im Gegensatz dazu wirkt ein mit glitzernden Pailletten bestickter Schal zum perlenbesetzten romantischen Kleid deplatziert.

     

    Der Stoff aus dem die Schleier sind

    Mit Tüll machst du nichts verkehrt – mit anderen Stoffen, etwa Spitze, Seide oder Satin kannst du ebenfalls verschiedene Braut-Looks kreieren. Tüll ist am freundlichsten fürs Hochzeitsbudget und hat den Vorteil, gut in Form zu bleiben, Tüll wirkt leichter, luftiger als Seide oder Satin, die schwerer und glatt nach unten fallen.

    Brautfrisur und Brautschleier

    Bevor du dich für einen Schleier entscheidest, entscheide dich für eine Frisur. Mantillaschleier wirken etwa am besten mit offenen Haaren, während Birdcages zu fast allen Frisuren passen. Von der Brautfrisur hängt auch ab, wo die Braut den Schleier befestigt. Der Schleier kann oberhalb oder unterhalb eines Chignons befestigt werden. Oberhalb entstehen mehr Volumen und ein klassischer Look, unterhalb wirkt modern und streicht deine stylische Hochsteckfrisur heraus. Ist der Schleier zweistufig, sollte dieser vor dem höchsten Punkt der Frisur gesteckt werden. So kann die kürzere Stufe beim Gang zum Altar als Gesichtsschleier getragen werden. Nimm den Schleier auf jeden Fall zum Probefrisieren mit!


    Fotoeffekt

    Je nachdem, wo der Schleier gesteckt ist, ist er auch auf den Hochzeitsfotos mehr oder weniger präsent. Wenn du den Schleier nach der Zeremonie abnimmst ist er nicht auf den Fotos vom Hochzeitstanz oder dem Anschneiden der Torte zu sehen. Trägst du einen langen Schleier, denk an eine mehrlagige Version: Du nimmst alles bis auf eine kürzere Lage ab, kannst dich frei bewegen und behältst doch den klassischen Brautlook. Bestimme schon im Vorfeld eine Brautjungfer oder Freundin, die dir dabei hilft, den Schleier abzunehmen.

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