Kategorie: Hochzeitsmode

  • Trends Hochzeitsanzug 2017

    Trends Hochzeitsanzug 2017

    Hochzeitsanzüge: Die Trends 2017 für den Bräutigam

    Brautpaar blauer HochzeitsanzugBlau ist das neuen Blau: Blaue Farbvariationen sind wie im Vorjahr der absolute Trend.  In Nuancen von Mittelblau, über Dunkelblau bis zu Saphir liegst du auch in diesem Jahr richtig. Mit einem Hemd im Karomuster setzt der modemutige Bräutigam ein modisches, nicht ganz so traditionelles Statement. Ein Volltreffer für Freunde des dunklen Anzugs ist Schwarzblau, das immer stilsicher kombinierbar ist.

    Helle Anzüge sind vor allem für Sommerhochzeiten passend. Der modewusste Bräutigam 2017 wählt dabei Farbtöne von hellblau über beige bis hin zu einem hellen Grau. Eyecatcher sind Accessoires in dunkleren Töne aus derselben Farbfamilie oder in einer Kontrastfarbe.


    Individualität ist Trumpf!  Accessoires wie Westen, Hosenträger,  Manschettenknöpfe – und für jene, die es ausgefallen mögen, farbige Socken und Schuhbänder – sorgen für das gewisse Etwas.

    Weiter im Trend bleibt die Slim-Line, die körpernahe schlanke Linienführung. Diese Silhouette schmeichelt besonders einer schlanken Figur. Trendige Barock-Elemente werden zum Glamour-Faktur deines Hochzeitsoutfits: Knöpfe mit Strass, großflächige ornamentale Musterungen oder dezenter, matter Glanz.

    Der stilbewusste Bräutigam denkt jedoch auch daran, bei Auswahl von Farbe und Schnitt den Look der Braut und den Stil der Hochzeit mit einzubeziehen. Nur durch perfekte Abstimmung entsteht ein harmonisches Gesamtbild. Wohl auch ein Grund dafür, dass Blau bei den internationalen Designern so beliebt ist: Blau harmoniert mit Brautkleidern in klassischen Weiß ebenso wie mit Roben in den aktuellen Nude-Tönen.

    Das wichtigste Detail jedoch ist modeunabhängig: Der Bräutigam sollte sich in seinem Hochzeitsanzug rundherum wohl fühlen!

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  • Bewegen im Brautkleid

    Bewegen im Brautkleid

    Anmutig wie eine Prinzessin: Bewegen im Brautkleid

    Dein Hochzeitskleid ist ein Kleid wie kein anderes. Es ist wahrscheinlich länger, weit schwingender – oder auch eng anliegender – als jedes Kleid, das du bisher getragen hast. Deine Ausstrahlung und deine Wirkung als Braut hängen stark davon ab, wie du dich in deinem Kleid fühlst, wie du dich in deiner Robe präsentierst. 

     

    Zeige Haltung: Souverän und selbstbewusst

    Eine Braut, die sich in ihrer Rolle und ihrem Brautoutfit wohlfühlt, strahlt etwas Besonderes aus. Deine Körperhaltung beeinflusst stark, wie selbstsicher du dich fühlst. Halte Dein Kinn daher hoch, lass die Schultern locker nach außen fallen, richte deinen Brustkorb stolz auf und halte den Rücken gerade. Wenn Du diese Haltung einnimmst, umschmeichelt dich dein Hochzeitskleid perfekt und du wirst auf deinen Hochzeitsfotos einfach umwerfend aussehen.

    BrautÜben, üben, üben

    Je öfter sich eine Braut in ihrem Kleid bewegt, umso sicherer wird sie, bis sie sich ganz natürlich bewegt. Schreite also schon beim Aussuchen und bei der Anprobe einige Runden durch das Brautmodegeschäft und lass dir von der Fachberaterin Tipps geben. Das A und O für eine natürlich anmutige Haltung ist, dass du dich in deinem Brautkleid wohl fühlst. Es soll deinen Körper umfangen und dich nicht einengen. Trägst du im Alltag lieber Ballerinas und Sneakers und schlüpfst nur für die Hochzeit in High Heels? Dann trage deine Hochzeitsschuhe sehr ausführlich ein und denk an ein Paar flachere Ersatzschuhe.

    Treppauf, Treppab

    Wenn Du Treppen steigst oder eine Anhöhe hinaufgehst, wirst Du Deinen Rock anheben müssen. Übe das elegante Anheben deines Rockes, um sicher zu gehen, dass du ihn nicht zu weit hochziehst. Ergreife auch immer ein anderes Stücken Stoff. So vermeidest Du, dass sich Falten bilden. Nimm Kurven immer sehr großzügig, um nicht hängenzubleiben. Auch hier kannst du den Rocksaum mit den Händen anheben. Deine Schleppe ziehst du in den Kurven gegengleich mit der Hand elegant mit. Schalte nicht in den Rückwärtsgang: Beim rückwärts gehen sind Hoppalas vorprogrammiert!

    Mal schnell für kleine Mädchen … im Brautkleid!

    Gibt es in eurer Location ein Behinderten-WC, ist es für die Braut in der umfangreichen Robe das Örtchen ihrer Wahl. Verzichte beim Gang auf die Toilette am besten auf deine Privatsphäre und lass Dir von einer Freundin helfen. Bei einem Kleid mit langer Schleppe hilft es, sich rittlings auf WC zu setzen, mit dem Gesicht zum Spülkasten.

    Let’s dance

    Übung macht auch beim Tanzen im Brautkleid den Meister. Leg zu Hause ein paar Tänze mit deinem Bräutigam hin – im Unterrock. So weiß auch dein Liebster schon, was am Parkett auf ihn zukommt. Achte darauf, dass du eine lange Schleppe hochstecken oder mit einer Schlaufe bequem hochhalten kannst.

  • Trachtenmode für den Bräutigam

    Trachtenmode für den Bräutigam

    Schneidig in Tracht – Trachtenmode für den Bräutigam

    Bräutigam in Tracht mit LederhoseDer Bräutigam trägt einen festlichen Trachtenanzug, eine Lodenhose oder eine schneidige Lederhose aus Wildleder. Hosen aus Reh- oder Wildbockleder sind zwar teurer, jedoch stilecht. Rindsleder kommt  nur bei der industriellen Massenfertigung zum Einsatz. Die Lederhose wird mit einer Weste und einer kurzen Joppe getragen. Trachtenwesten sind in der Regel einfarbig, kleine Muster sind allerdings erlaubt. Eine Lodenhose kombiniert der Bräutigam mit einem Samtgilet und einem Sakko.

     

    Die passenden Accessoires machen die Tracht für den Bräutigam perfekt. Zum Trachtenanzug bindet sich der Bräutigam eine Krawatte um, zur Leder- oder Lodenhose wird ein Binderl getragen. Pflicht zum klassischen Trachtenoutfit ist ein weißes Hemd, zur Lederhose gehören auf jeden Fall Haferlschuhe und passende Stutzen, die stets die Waden bedecken sollten.

    Und welches Outfit macht die Braut zur stilechten zweiten Hälfte eines Trachtenpärchens? 

     

     

     

     

     

     

     

     

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  • Trachtenmode für die Braut

    Trachtenmode für die Braut

    Pretty in Tracht

    Brautdirndl by Sonja Fellner Hochzeitsdirndl passt immer

    „Würde jede Dame ein solches Kleid tragen, so gäbe es keine Hässlichkeit mehr“ – mit diesen Worten lobte die britische Designerin Vivienne Westwood bei einem Besuch in Österreich das Dirndl. Wie wahr: Es gibt kaum ein Hochzeitskleid, das die weibliche Figur, die Ausstrahlung und Schönheit der Braut besser betont als ein fesches Hochzeitsdirndl. Ein Dirndl schmeichelt einfach jeder Figur, es kann je nach Schnitt und Schnürung weibliche Formen genau so gut kaschieren wie hervorheben und betonen.

     

    Aus den edelsten Materialien, mit reizvollem Schnitt und harmonierenden Farben ist ein Hochzeitsdirndl mehr als bloß Brautkleid. Festliche Tracht ersetzt zu feierlichen Anlässen eine noble Garderobe. Trachtenkleidung erlaubt einen unglaublichen  Gestaltungsspielraum: Kurz, lang, weiß, bunt, gemustert oder uni, schlicht, aufwändig – in jedem Fall total angesagt. Die aktuelle Trachtenmode verbindet Tradition mit modernen Stilelementen. Bei den Trachtendesignern am beliebtesten ist Seide in allen Variationen.

     

    Traditionell und modern:
    Edles Brautdirndl by Sonja Fellner

     

     

    Brautdirndl by Sonja FellnerTrachtige Accessoires

    Ketten und Ringe als Accessoires zum Dirndl dürfen ruhig etwas auffälliger sein. Ein einfaches Dirndl lässt sich mit den entsprechenden Accessoires blitzschnell zum stilechten Hochzeitsdirndl aufpeppen. Ein Schleier aus Spitze, ein Brautbeutel aus dem Brautdirndlstoff, Blumen im Haar oder ein passendes Perlenkropfband – es gibt unzählige Varianten. Wichtigstes Brautaccessoire beim Brautdirndl sind jedoch passende Dirndldessous, die das Dekolletee der Braut perfekt zur Geltung bringen.

     

    Und welches Outfit macht den Bräutigam zur stilechten zweiten Hälfte eines Trachtenpärchens?

     

     

     

     

     

     

     

    Romantisch und verspielt: Extravagantes Brautdirndl by Sonja Fellner

  • Chic im Hochzeitsanzug

    Der Bräutigam – Chic im Hochzeitsanzug

    Chic, elegant und stilvoll: So wünschen sich die meisten Bräute ihren Bräutigam am Hochzeitstag. Der Bräutigam hält meist bequeme und komfortable Kleidung für angebracht. Anspruchsvolle Festmode verbindet beides miteinander, moderne Hochzeitsanzüge kombinieren Einflüsse aus Casual- und Businesskleidung mit traditionellen Schnitten.

    Hochzeitsanzug und Brautkleid in Harmonie

    Das Hochzeitsoutfit des Bräutigams muss auf den Grad der Formalität der Hochzeit genau so abgestimmt sein wie auf das Brautkleid. Da der Bräutigam das Brautkleid traditionell erst bei der Hochzeit sehen darf, sollte ihn beim Anzugkauf jemand begleiten, der das Brautkleid kennt. Ideal ist es, eine Stoffprobe des Brautkleides dabei zu haben.

    Was unterscheidet den Hochzeitsanzug vom Businessanzug?

    Ein Anzug besteht im Wesentlichen aus  Jackett und Hose. Kombiniert mit einer festlichen Weste,  einem einfarbigen Hemd und einer Krawatte wird das schlichte Outfit zum Hochzeitsanzug. Festanzüge sind außerdem meist aus einem edleren Stoff geschneidert als reine Business-Anzüge, sie haben besondere Knöpfe und es gibt sie in verschiedenen Varianten. Wie wäre es beispielsweise mit einem eleganten Gehrock statt eines klassischen Anzugsjacketts? Oder einem Jackett oder einer Anzugsweste mit außergewöhnlichem Muster?


    Kein Hochzeitsanzug ohne Weste

    Eine Weste wertet den Hochzeitsanzug auf und ist allein aus diesem Grund schon ein absolutes Must-Have. Zudem siehst du auch dann noch wie der Bräutigam aus, wenn dein Jackett schon längst über der Rückenlehne deines Stuhls hängt. Übrigens: Im Stehen trägt der Bräutigam mit Stil das Jackett stets zugeknöpft. Hat die Anzugjacke mehr als zwei Knöpfe, darf der unterste jedoch offen bleiben. Im Sitzen darf das Jackett offen bleiben.

     

    Und was sagt die Braut dazu …

    Ob der Bräutigam dann in Cut, Frack oder Smoking, mit und ohne Weste oder gar im Schottenrock am Hochzeitstag neben seiner Liebsten glänzt – die Braut darf bei der Wahl des Hochzeitsanzugs beratend unterstützen, die letzte Entscheidung bleibt aber immer dem Bräutigam überlassen.

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  • Komplettes Hochzeitsoutfit für den Bräutigam

    Komplettes Hochzeitsoutfit für den Bräutigam

    Das Outfit für den Bräutigam: Hemd, Krawatte und Schuhe

    Hier kommt der Bräutigam! Der Hochzeitsanzug allein macht noch nicht das komplette Outfit des Bräutigams aus. Die Kunst eines gelungenen Auftritts liegt in der gekonnten Zusammenstellung aller Einzelheiten.

    Brautpaar am Laufsteg
    Businessevent vs. Hochzeitsfest

    Das Hemd wird auf den Hochzeitsanzug abgestimmt und am besten gleichzeitig mit dem Anzug gekauft. Farben und Muster von Anzug, Hemd und Accessoires müssen zueinander passen, um harmonische Kontraste zu erzeugen. Beim klassischen Hochzeitsanzug ist der Variantenreichtum an Hemden am größten. Das hellblaue Businesshemd mit Button-Down-Kragen muss jedoch definitiv im Schrank bleiben.


    Farbenspiel

    Klassische weiße oder creme-, oder champagnerfarbene Hemden werden in der aktuellen Hochzeitsmode für den Bräutigam ebenso gesehen wie extravagante Hemdendesigns, die Musterungen des Anzugs wiederkehren lassen. Die Farbwahl des Hemdes wird durch die Farbe des Brautkleides bestimmt, um ein stimmiges Gesamtbild zu ergeben. Trägt die Braut ein weißes Hochzeitskleid, dann ist beispielsweise ein cremefarbenes Hemd ein absolutes Mode-No-Go.


    Besondere Hemden für besondere Anzüge

    Der Frack verlangt ein weißes Frackhemd mit gestärkter Piquébrust und Stehkragen, zum Smoking trägt der Bräutigam selbstverständlich ein Smokinghemd aus Baumwolle oder Seide. Es ist weiß oder leicht ecru, und durch schmale Längsfalten von oben nach unten erkennbar. Manschettenknöpfe dürfen beim Smokinghemd nicht fehlen! Das Trachtenhemd aus feiner Baumwolle wird mit einer Hirschhornknopfleiste geziert und hat traditionell einen Stehkragen.
    Übrigens: Ein Kurzarmhemd ist auch an den heißesten Tagen des Sommers ein Faux-Pas.


    Hemd und Accessoires

    Die Auswahl an Accessoires für die Braut übersteigt die Möglichkeiten des Bräutigams bei weitem. Mit Eyecatchern wie einer hochwertigen Uhr, gediegenen Manschettenknöpfen, einer eleganten Krawatennadel oder einem pfiffigen Anstecker oder Sonnenbrillen in Retro-Optik (bitte nicht beim Gang zum Altar) kann der Bräutigam durchaus Akzente setzen. Denkt daran, einen hochwertigen Gürtel mit einer stilvollen Schnalle zu tragen. Absolutes Must-Have als Bräutigam: Eine Anzugweste, auch als Gilet bekannt.

     

    Der richtige Binder

    Plastron oder Seidenkrawatte mit passendem Seidentuch (Achtung: Hochzeitsanstecker und Einstecktuch gleichzeitig sind zu viel des Guten) ergänzen das Hemd. Die vornehme Fliege – ein Muss zu Frack und Smoking – wird gerne als Alternative zur Krawatte gewählt.


    Beinfreiheit

    Nicht nur Tennissocken sind ein No-Go, allein Kniestrümpfe garantieren, dass selbst bei übereinandergeschlagenen Beinen kein einziges Stück Haut hervorblitzt. Die Schuhe des Bräutigams sollten farblich auf den Anzug abgestimmt sein:

    • Mittelbraune Schuhe zum blauen Anzug sind trendy, umgekehrt ist das
         jedoch nicht der Fall.
    • Zum braunen Anzug trägt der Bräutigam am besten braune, beigefarbene oder auch
         schwarze Schuhe.
    • Zum schwarzen Anzug ist nur eine einzige Farbe e vogue: Schwarz.
    • Zum weißen Anzug lässt sich jede andere Farbe kombinieren, abgestimmt auf die
         anderen Accessoires.

     

    Das Darunter

    Das Darunter spielt auch vor der Hochzeitsnacht eine wichtige Rolle. Der Kragen des Unterhemds sollte tief genug angesetzt sein, dass auch nach dem Lockern der Krawatte gegen Ende der Feier der Shirt-Kragen nicht unter dem Oberhemd hervorschaut.

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  • Brautkleidkauf

    Brautkleidkauf

    10 Tipps – Brautkleid kaufen leicht gemacht

    Alles dreht sich um das Eine: Das umwerfendste Kleid, das du je getragen hast. Bist du entscheidungsfreudig, dann beginne sechs Monate vor deinem Hochzeitstermin damit, dir über dein Brautkleid konkrete Gedanken zu machen.

    Brautkleid Anprobe

    Zeit fürs perfekte Brautkleid

    Hast du in der Vergangenheit schon mal etwas länger gebraucht, dich für das eine oder andere Paar Schuhe oder die helle oder doch lieber die dunkle Jacke zu entscheiden, nimm dir länger Zeit und beginne schon acht bis zehn Monate vor der Hochzeit mit der Suche nach dem perfekten Kleid. So hast du genug Spielraum, dein Traumkleid zu bestellen und alle Anprobetermine stressfrei zu planen. Ein maßgefertigtes Hochzeitskleid braucht eine Vorlaufzeit von bis zu einem Jahr.  Warum? Um einen perfekten Sitz zu garantieren, wird vor dem Hochzeitskleid erst ein Modell aus billigerem Stoff angefertigt. Wer sich zu wenig Zeit gibt, muss bei der Wahl des Hochzeitskleids flexibler sein, da die meisten Designer und Schneider das Traumkleid dann oft nicht rechtzeitig fertigen können. Denk daran: Auch Änderungen an fertigen Modellen werden nicht von heute auf morgen gemacht.

    Bleib in deinem Budgetrahmen

    Lege als erstes eine Preisobergrenze für dein Hochzeitskleid fest und bleib auch dabei, wenn du dich im Brautmodegeschäft umschaust. Beachte dabei, dass zum Kleid auch Accessoires wie passende Dessous, Unterröcke, Schleier, Haarschmuck gehören. Plane dafür mindestens 500 Euro ein. Änderungen am Hochzeitskleid können sich mit bis zu 10 % des Kaufpreises zu Buche schlagen. Nichts schmerzt mehr, als das perfekte Hochzeitskleid zu finden und es sich dann nicht leisten zu können! Nimm von synthetischen Materialien Abstand, auch wenn dein Budget gering ist. Die Stoffqualität sollte gut sein, möglichst 100 % Baumwolle oder Seide.

    Finde deinen Style

    Stell dir deine Hochzeitslocation vor, die Jahreszeit in der du heiratest, den Grad der Formalität. Schließe Brautkleidformen aus, die nicht ins Setting passen, etwa ein ausladendes Prinzessinenkleid im Weinberg oder BoHo-Chic im vornehmen Palais. Informiere dich in Brautmodemagazinen oder auf den Webseiten der Brautmodedesigner über die vielfältigen Schnitte, Silhouetten und Stoffkombinationen. Überlege dir, welche Silhouette zu deiner Figur passt und deine Vorzüge betont. Erinnere dich an ein Kleid, in dem du dich zuletzt so richtig wohl und verführerisch gefühlt hast.

    Dein Hochzeitskleid sollte eine strahlendere, edlere Version des Stils zeigen, den du auch im Alltag bevorzugst. Eine Braut, die beim Stöbern beim Brautausstatter schon eine Vorstellung davon hat, wie ihr Hochzeitskleid aussehen soll, hat es leichter, aus der Vielfalt der angebotenen Brautkleider ihr Traumkleid auszusuchen.

     

    Mach dir ein Hochzeits Look-Book

    Stell dir eine Collage aus Bildern von Hochzeitskleidern, Accessoires und Stilrichtungen, die dir gefallen zusammen und nimm sie zur Anprobe mit. So sieht die Brautmodeberaterin gleich, was du dir vorstellst. Bleib jedoch trotz aller Vorbereitung für neue Vorschläge der Beraterin offen.

    Terminsache

    Vereinbare unbedingt einen Termin zur Anprobe im Brautmodegeschäft anstatt unangemeldet hereinzuschneien. Die Brautmodeberaterin hat dann genug Zeit, auf deine Wünsche, deinen Typ und deine Figur einzugehen.

    Zur rechten Zeit im Brautmodegeschäft

    Gute Brautmodefachgeschäfte planen für eine Neuanprobe bis zu zwei Stunden ein. Nimm dir einen Tag Urlaub und besuche in Ruhe nicht mehr als drei Fachgeschäfte. Das reicht bestimmt, um fündig zu werden – mehr Auswahl wäre nur verwirrend. Pro Termin probiert eine Braut im Durchschnitt immerhin etwa zehn Kleider. Vereinbare einen Termin am Vormittag, mehr Ruhe Brautmodengeschäft erleichtert eine persönliche, ungestörte Anprobe.

    Vertraue deiner Beraterin

    Viele Kleider sehen am Bügel unscheinbar aus, sorgen getragen aber für Wow-Effekte. Wenn dir die Brautmodeberaterin ein Kleid bringt, das du auf den ersten Blick am liebsten gleich wieder aussortieren würdest, probiere es trotzdem an. Du hast definiert, was du möchtest, die Beraterin hat deinen Typ und deine Figur vor Augen und viel Erfahrung, was passt und was nicht. Bleib offen für alles, dein Traumkleid kann dich überraschen .

    Neutrale Dessous zur Anprobe

    Wähle weiße oder hautfarbene Wäsche, damit sich unter den Kleidern nichts abzeichnet. Hast du vor, am Hoch­zeitstag durch figurformende Dessous da und dort ein paar Kurven zu perfektionieren, dann trage diese Unterwäsche un­bedingt auch zur Anprobe. Bestell das Kleid aber auf keinen Fall eine Größe kleiner, um einen Anreiz zum Abnehmen zu setzen! Verzichte zur Anprobe auch auf dein Lieblingsparfum und trage lediglich ein geruchsneutrales Deo auf. Schmink dich außerdem nur minimal, damit die weißen Kleider durch die Anprobe keine unerwünschten Farbakzente erhalten.

     

    Brautfrisur und Hochzeitskleid

    In die meisten Brautkleider steigt die Braut von oben hinein, manche Kreationen müssen jedoch über den Kopf gezogen werden. Halte Deine Frisur am Anprobetag deshalb einfach. Nimm dir eine Haarklammer mit, um das Haar zu einer provisorischen Hochsteckfrisur aus dem Nacken nehmen zu können. Die Absatzhöhe der Brautschuhe ist ausschlaggebend für die Länge des Brautkleides – wähle die Schuhe also rechtzeitig vor der letzten Anprobe aus!

    Shoppingbegleitung

    Auch wenn verschiedene Fernsehformate die Braut gern umringt von jeder Menge mehr oder weniger eloquenten Shopping-Beratern zeigen: Limitiere deine Begleitung. Mehr als ein oder zwei weitere Meinungen verwirren die Braut eher, als dass sie hilfreich wären. Das entspannende Glas Prosecco oder Orangensaft zur Anprobe darf natürlich nicht fehlen!

    Und wie merkst du, dass du dein Traumkleid gefunden hast? Ganz einfach: Du kannst den Blick nicht mehr von der strahlend schönen Braut im Spiegel abwenden und fühlst dich in deinem Brautkleid rundherum wohl.

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    Auf jede Braut ist eine Silhoutte perfekt zugeschnitten – welche passt zu dir?

  • Schnittformen für das Hochzeitskleid

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    Das perfekte Hochzeitskleid – Geheimnis der Schnittformen

    Der Variantenreichtum an Schnitten und Silhoutten für Hochzeitsroben erscheint auf den ersten Blick schier überwältigend! Wir sehen weit schwingende Röcke, enge Corsagen, fließende Linien, festliche Eleganz, glamouröse Partykleider … Wenn Du weißt, welche Form deine Hochzeitsrobe haben soll, hast du bereits einen großen Schritt in Richtung Traumhochzeitskleid getan.

    Brautkleider auf Stange

    Die passende Schnittform für jede Figur

    Der Schnitt macht nicht nur den besonderen Zauber eines Brautkleides aus, er bestimmt vor allem, was welcher Braut steht. Auf jede Figur ist eine Kleiderform zugeschnitten: Was einer Braut schmeichelt, kann für eine andere unvorteilhaft sein. Wähle eine Schnittform, die deine Vorzüge herausstreicht und Problemzonen kaschiert.

    Für ein Brautkleid kommt grundsätzlich eine von folgenden Silhouetten in Frage:

    A-Linie

    Sie ist der Klassiker unter den Schnittformen und in der Brautmode besonders beliebt. Kein Wunder, die A-Linie steht beinahe jeder Braut!

    Der Rock verbreitert sich vom Dekolleté (hohe A-Linie) oder der Taille (tiefe A-Linie) beginnend wie der namengebende Buchstabe bis zum Rocksaum nach unten immer weiter.

    Für diese Silhouette sind Stoffe geeignet, die eine gewisse Festigkeit aufweisen. Am besten trägst du unter einem solchen Kleid einen Unterrock, damit es die Form behält. Die A-Linie versteckt sehr gut das eine oder andere Pölsterchen an Hüfte und Oberschenkeln.

    A-Linie  Lilly Brautkleider
    A-Linie von Lilly Brautkleider

    X-Linie

    Diese Silhouette legt eine Sanduhrform zugrunde, die einer harmonisch gezeichneten weiblichen Figur entspricht. Eine Braut, die ihre Figur nicht gerade als ausgewogen betrachtet, kann mit diesem Schnitt der Natur etwas nachhelfen. Der X-Style ist im Grunde eine Abwandlung der A-Linie, deren Träger sehr weit außen ansetzen.

    Der Rockteil läuft nach unten weit aus, während das Oberteil mit einem weit geschnittenen Dekolleté und außen angesetzten, über dem Oberarm zu tragenden, breiten Trägern oder mit kurzen Ärmeln das Gegengewicht setzt. Der Fokus liegt somit mittig auf einer schmalen Taille.

    Lilly Brautkleider X-Linie
    X-Linie aus fließendem Material von Lilly Brautkleider

    Mermaid-Brautkleid LillyMermaid-Silhouette:

    Der stark figurbetonte Mermaid-Stil verbirgt wenig und ist damit der perfekte Schnitt für Bräute, die einen sexy Look bevorzugen.

    Wie bei einer Meerjungfrau schmiegt sich der Stoff des Brautkleides hauteng die Rundungen hinab, ehe die Robe erst knapp zum Saum hin dezent ausgestellt ist und in eine kleine Schleppe mündet.


    Genau so viel sexy Optik aber etwas mehr Bewegungsfreiheit bietet eine Abwandlung des Fishtail-Brautkleids, bei der der weite Rock bereits in Kniehöhe ansetzt und zum Saum hin trompetenförmig ausläuft. Das Trompetenkleid ist eine sehr beliebte Form des Meerjungfrauen-Kleids, weil es viel einfacher ist, sichd darin zu bewegen!

    Das Trompeten- oder das Mermaid-Kleid ist ideal für dich, wenn du groß, schlank und dennoch sehr weiblich geformt bist!

     

    Mermaid-Silhoutte von Lilly Brautkleider

    Empirestil Lilly Brautkleider Empirestil

    Brautmode im Empirestil wirkt sehr feminin. Das Kleid wird direkt unterhalb der Brust abgefasst und fällt fließend und elegant herab und schmeichelt der Silhouette.

    Der Fokus liegt so auf einer betonten Brustpartie, während die Rundungen im weiteren Verlauf des Körpers eher in den Hintergrund treten.

    Häufig sind Empire-Brautkleider am Dekolleté oder entlang der Empire-Linie mit Applikationen versehen oder aufwändig bestickt.


    Das Empirekleid schmeichelt Frauen, die ihre Mitte kaschieren möchten, lässt die Trägerin größer und schlanker erscheinen. Der Empirestil ist weniger vorteilhaft für Bräute mit üppigerem Dekolleté oder breiten Hüften, da diese Bereiche übermäßig betont werden.

     

    Empirekleid von Lilly Brautkleider

    Prinzessroben / Ballkleid:

    Die Ballgown-Silhoutte ist das Highlight für eine Braut, die sich ein Aufsehen erregend romantisches Hochzeitskleid wünscht. Der extrem weite Rock wirkt majestätisch und luxuriös und ist meist in Taillenhöhe oder etwas darunter angesetzt. Das unglaubliche Volumen und der verschwenderischem Stoffeinsatz münden oft in eine lange Schleppe. Praktisch ist eine Applikation, etwa eine Schlaufe oder Druckknöpfe, mit der die Schleppe zu vorgerückter Stunde hochgesteckt werden kann.

    Eine Fülle von Tüll sorgt für den richtigen Stand und dafür, dass die Braut beim Stehen und Gehen ganz instinktiv eine königliche Haltung einnimmt, bei der die Arme, mit leichtem Abstand zum Körper und etwas angewinkelt, ganz elegant auf den Rock fallen. Das spektakuläre, hautenge Oberteil – meistens eine Korsage – verstärkt die Dramatik des Prinzessinen-Looks.


    Die Prinzessrobe kaschiert breite Hüften, schmeichelt Bräuten mit üppigen Dekolleté, denn diese Schnittform lässt ein harmonisches Bild entstehen.

    Prinzessinenrobe Lilly

    Schlichte Corsage mit bauschigem Rock von Lilly

    Etuikleid Lilly BrautkleiderEtui/Schmal geschnitten

    Ist dir eine Prinzessrobe zu pompös und eine Fishtail-Robe zu extravagant, ist ein unaufdringlich geschnittes Kleid mit schmaler Silhouette der Style für dich.

    Der Rock ist gerade geschnitten, kann aber durchaus unten etwas auslaufen. In der Regel trägt die Braut keinen Unterrock.

    Das Oberteil umspielt den Körper ein wenig, Korsagen sind bei diesem Look die Ausnahme. Die langen Linien und der figurumschmeichelnde Schnitt verleihen Größe, ideal für zarte, kleine Bräute.

     

    Lilly Brautkleider

     

     

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    „SEIT ICH EIN MÄDCHEN BIN, HABE ICH MIR IMMER SCHON MEIN HOCHZEITSKLEID VORGESTELLT. UND ICH WILL NUR, DASS ES PERFEKT WIRD.“

    Charlotte aus SatC

    Braut

    Fühl dich wohl in deinem Brautkleid und sei du selbst!

    Ein Brautkleid geht weit über ein rein modisches Statement hinaus, auch wenn sich die Braut Ihr Hochzeitskleid nicht schon als kleines Mädchen ausgemalt hat. Ein romantisches Traumhochzeitskleid sendet eine andere Botschaft als ein schlichter Hosenanzug, ein verspieltes Vintage-Brautkleid aus den 50er Jahren verleiht der Braut eine gänzlich andere Aura als ein lässiges Minikleid. Ein Brautpaar kann die ganze Hochzeit rund um das Brautkleid aufbauen oder aber das Kleid dem Stil der Hochzeit anpassen. Was auch immer du an deinem großen Tag trägst, bleib deinen Träumen und dir selbst treu. In den Augen ihres Bräutigams ist eine Braut die schönste Frau der Welt. Seine Augen leuchten auf, wenn er dich zum ersten Mal in deinem Brautkleid erblickt, und du weißt: Er ist der Richtige!

    Chic am Standesamt

    BrautOft hängt es von der Größe der Feier ab, in welcher Kleidung das Paar zum Standesamt kommt. Traditionell trägt die Braut bei der standesamtlichen Trauung ein helles oder weißes Kostüm mit farblich darauf abgestimmten Accessoires. Da viele Brautpaare nicht mehr kirchlich heiraten und die Braut meist doch einen glamourösen Auftritt im weißen Brautkleid erleben möchte, hat sich der Dresscode gewandelt.

    Viele Designer haben sich darauf eingestellt und wunderschöne, schlichte Hochzeitskleider kreiert, die die Braut glänzen lassen und auch am Standesamt nicht übertrieben wirken. Der Look der 30er ist einfach perfekt für einen stylischen Auftritt am Standesamt und jedes Jahr erneut auf den internationalen Laufstegen en vogue.


    Der unkonventionellen und lässigen Braut liegen für die standesamtliche Trauung vielleicht eher mehr der Hosenanzug oder das Sommerkleid. Erlaubt ist was gefällt und worin du dich wohl fühlst, lass dich von der aktuellen Mode inspirieren und setze sie je nach Typ elegant, glamourös oder schlicht in Szene.

    BrautGlanzvoll in der Kirche

    Traditionell trägt die Braut in der Kirche ein weißes oder champagnerfarbenes Brautkleid. Was früher symbolisch auf den Erfahrungsschatz der Braut hindeutete, ist heute allenfalls Geschmackssache. Designer beschränken sich nicht mehr auf Weiß in allen seinen Schattierungen. Nude-Töne, die Palette der Pastellfarben von zartem Mint bis hin zu kräftigen Beerenfarben schmeicheln so mancher Braut. Auch mutige Kreationen in Rot und Schwarz sind auf den Laufstegen der Hochzeitsmodemessen immer wieder mal dabei.

    Eine Frau, die sich ihrer selbst und ihrer Ausstrahlung bewusst ist, ist an und für sich umwerfend – Eine Braut die weiß, dass ihre Hochzeitsrobe gut sitzt und genau für sie bestimmt ist, ist einfach wunderschön.

    Wichtigstes Merkmal eines Brautkleides ist, dass sich die Braut darin wohl fühlt. Das perfekte Hochzeitskleid entspricht hundert Prozent dir, egal ob es kurz oder lang ist, klassisch-elegant anliegt, weiche fließende Linien aufweist oder mit einem weit schwingenden Rock begeistert. Es besticht mit ausgewogenen Proportionen, edlen Stoffen, stimmigen Accessoires – und Bewegungsfreiheit.

  • Hochzeitscolourguide – blau, türkis & grün

    Colour me beautiful – Trendfarben zur Hochzeit

    Blau: So tief wie das Meer

    Farb-Signal royale Noblesse

    Zu den Trendfarben 2017 zählen die Blautöne Niagara und Lapis Blue. Blau fördert nicht nur die Kommunikation, sondern sogar die Intimität, was ja ab und an recht nützlich sein kann. Und noch etwas: Blau ist die Farbe, die Männer am häufigsten als ihre Lieblingsfarbe angeben.

    Farbenlehre – Blau

    § Die perfekten Begleiter: Weiß, Beige & dunkle Grautöne
    § Kontrastreich: Nude zum blauen Outfit
    § Verführerisches Farbduo: Braun mit Blau, ein mutiger Look, der an Eleganz und
       Extravaganz kaum zu überbieten ist
    § Klassisch: Traditionell trägt jede Braut an ihrem Hochzeitstag unter ihrem Hochzeitskleid
       auch etwas Blaues.

     

    Eine Frage des richtigen Tons!

    Blonde Haare brauchen dunkle Blautöne als Kontrast. Hellblau wirkt zu lieblich, blitzblau zu  schrill. Genau umgekehrt ist es bei dunklem Haar: es wird mit Blitzblau wunderbar kontrastiert, wogegen dunkelblau zu düster macht.

    Blaues Wunder: Lapis Blue

    Sie glitzert wie die Meeresoberfläche und ist ein echter Eyecatcher: Die Farbe Lapis Blue steht einfach jedem Typ und ist unglaublich vielseitig! Trage Aqua allover, mit weißen Accessoires und viel Silberschmuck oder um mit unterschiedlichen Nuancen Akzente setzen.

    Festmode in Türkis: Licht auf mich!

    Farb-Signal frivole Eleganz

    Diese Trendfarbe  ist eine Farbe für Mutige, denn mit Looks in frischem Türkis ziehst du garantiert alle Blicke auf dich. 

    Eine Frage des richtigen Tons!

    In Türkis sieht fast jede Frau frisch und jugendlich aus, die Strahlefarbe bringt jedoch besonders schön einen sonnengebräunten Teint zur Geltung. Make-up-Fiction: Zum türkisen Outfit ist ein Lippenstift in knalligem Orange perfekt, der Mund wird zum hypnotisierenden Blickfang. Kombiniere jedoch keine weiteren Farben dazu!

    Fresh & Easy

    Schlichte weiße Basics und Accessoires in Gold oder Silber bringen Türkis zum Leuchten.

     

    Evergreen(ery)

    Farb-Signal sexy Understatement

    Grün – egal, ob als glamouröses Chanelweibchen, exzentrische Bohémia oder konservative Lady: Mit der Farbe der Natur strahlt jede Frau frischen Sexappeal aus. Kein Wunder, im großen Spektrum von Mint- bis Olivgrün ist für jeden Typ der passende Ton dabei. Die Farbe der Hoffnung und des Glücks steht allerdings dunklen Haut- und Haartypen besser. 

    Eine Frage des richtigen Tons!

    Blondinen sollten unbedingt sehr dezente Grün-Nuancen, die fast schon ins Beige gehen, wählen. Dunkle und kräftige Töne wären zu kontrastreich. Apfelgrün zaubert besonders sehr hellen Blondinen gesunde Frische ins Gesicht.  Grünliche Limettentöne sind perfekt für dunkelhaarige Typen, Goldnuancen für Blondschöpfe. Rote Haare und Grün sehen avantgardistisch aus. Rosigem Schneewittchen-Teint schmeichelt ein dunkles Tannen- oder Flaschengrün.

    Farbenlehre – Grün

    § Die perfekten Begleiter: Rot, Gold, Blau & Schwarz
    § Kompetent: Verschärfe dein grünes Outfit mit dunklen, warmen Brombeertönen           
    § Kontrastreich: Gut harmoniert Grün mit anderen Erdtönen wie Braun, Beige und Kupfer
    § Olivgrün und Türiks? Mixe diese beiden Extreme nicht miteinander. Setze lieber auf
       die Kombination mit Schwarz.
    § Grün und Orange? In der Regel nein, es sei denn, man geht zu einer Motto-Party.

    True Green

    Grün von Kopf bis Fuß ist etwas für Profis, schnell bis du ein Shrek Look-Alike. Mode-Meisterinnen aber veredeln den Allover-Look mit Samt, Satin und Veloursleder – und es sieht phantastisch aus. Für zusätzliche Farb-Highlights sorgen leuchtende Accessoires in Rot und Gold. Dazu passt dezentes Make-up in Pastell.

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