Autor: blogreg-admin

  • Hochzeitscolourguide – pink, schwarz & metallic

    Hochzeitscolourguide – pink, schwarz & metallic

    Hochzeitsglamourfarben – Schwarz, Pink & Metallic

    Metallic: Shiny Erotic!

    Trendfarbe GoldNichts strahlt mehr Glamour aus und funkelt dabei so sinnlich als metallischer Glanz. Nichts setzt geheimnisvolle Bronze perfekter in Szene als Highlights in Beige, aber auch Orange. Besonders angesagt für Sommerhochzeiten oder wenn du gerade von einer Fernreise wiederkommst: Reflektierende Farben lassen die Haut auch  aussehen, ein gebräunter Teint ist somit ein Must! (Im Winter bleibt optional der Griff zum Selbstbräuner.)

    Bronce-Advice

    Trägst Du warmes Bronce, lautet das Motto für Frisur und Make-up Schlichtheit. Auch Accessoires sollten nicht in Konkurrenz zu diesem extravaganten Gewand stehen. Bronze können auch modisch Ungeübte bedenkenlos mit gedeckten Farben wie Schwarz, Braun oder Grau tragen. Fashionistas mixen Bronze Highlights mit Beige aber auch Orange.

    Silver-Advice

    Geheimnisvoll, glänzend und mit dem gewissen Understatement: Silber ist perfekt für Ladies, Design-Fans und überzeugten Puristinnen.

    • > Der edelste Kontrast zu Silberlingen ist schwarz in schwarz, denn Farben sind hier überflüssig.
    • > Sexy, chic – und nicht zu elegant ist die gekonnte Kombi aus Silber zu schwarzem Leder. Zu grau oder dunklem Türkis garantiert Silber umwerfendes Charisma.
    • > Sehr, sehr sinnlich, dafür umso eleganter päsentiert sich verwaschenes gelb im Mix mit kühlem Silber.  Für aufregende Kontraste sorgen Accessoires in klassischem Schwarz.
    • > Entweder – oder: Gold und Silber in Kombination wirkt billig. Überlasst den Mix Gold mit anderen Metallen ruhig den Fußballer-Gattinnen.

     

    Gold-Advice

    Wie trägt man diesen neuen Mut zum Luxus? Trage Gold niemals allover, denn gutplatzierte Glanzstücke brauchen keine Konkurrenz!

    • > Zeitlos sind Goldakzente zu Weiß, Schwarz  oder Denim.
    • > Überwältigend ist der Farbkontrast zu extravagantem Lila, sonnigem Gelb oder rassigem Rot.

    Just Black!

    Farb-Signal Magisch

    Früher war es Tabu, auf Hochzeiten schwarz zu tragen, hast du wirklich nichts anderes und im Schrank und keine Zeit mehr zum shoppen, ist das „kleine Schwarze“ für Abendempfänge durchaus angemessen. Schwarz macht schlank, wirkt sexy. Wähle zu schwarzen Kleidern und Röcken immer transparente hautfarbene Strümpfe, die blickdichte Variante wirkt zu hart.

    Einfach Klasse

    Rote Akzente wirken in Kombination mit Schwarz sehr lasziv, kombiniere als Hochzeitsgast lieber nobel mit Creme und setze leidiglich dezente Akzente in Rot. Wenn Schwarz allein zu streng wirkt, mische  Teile in Knallfarben dazu. Und wenn es so richtig krachen soll, schmücke das Schwarz mit Beiwerk in Gold oder Silber. Bei schlichteren Looks wähle XXL-Ketten oder pompöse Cocktailringe als Accessoires, sonst bleibt die schwarze Magie wirkungslos.

    Think Pink!

    Farb-Signal: Pink Power

    Pink steht für la dolce vita! Knalliges Pink macht jung, frisch und fröhlich.Das Gute an dieser Knallfarbe ist, dass sie den Teint zum Leuchten bringt. Für Ladies, die gern im Mittelpunkt stehen, sind pinke Outfits die richtige Wahl. Pink steht dunklen Typen besser als blonden, es wirkt bei schwarzem und dunkelbraunem Haar sehr reizvoll. Pink zu sehr weißer Haut wirkt ebenso wenig wie die Kombination mit Solariumbräune und zu stark blondiertem Haar: Die erste Kombination lässt Alabaster-Göttinen blaß wirken, zweiteres wirkt einfach nur billig.

    Pink Rules

    Pink muss richtig in Szene gesetzt werden. Damit dein Pink-Look nicht letztklassig wirkt, wähle unbedingt hochwertige Stoffe und Materialien. Halte dich beim Pink-Styling außerdem mit allzu üppigem Schmuck zurück. Edel wirken hingegen Schuhe und Taschen in Beige, Nude oder Weiß. Intensives Pink wird mit neutralem Schwarz elegant in Szene gesetzt. 

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  • Brautmode – Hochzeitskleider und Brautkleider zum Träumen

    HOCHZEITSMODE FÜR DIE BRAUT

    Jede Braut bezaubert an ihrem Hochzeitstag ihren Bräutigam und die Hochzeitsgesellschaft! Mit ihrer Ausstrahlung – und ihrem absolut umwerfenden Outfit! Das richtige Brautkleid zu finden, kann jedoch zur Challenge werden. Unendlich viele Träume aus Tüll, Seide, Organza und Spitze warten darauf, von dir entdeckt, anprobiert und zu deinem perfekten Hochzeitskleid erwählt zu werden. Wie du in dieser Vielfalt der aktuellen Brautmode das Hochzeitskleid findest, das dich zur schönsten Braut der Welt macht, verraten wir dir hier auf brautinfo.at. 

    Die Hochzeitsmode Trends 2023/24 auf einen Blick – Teil 1

    Es macht dich zur schönsten Braut der Welt: Das perfekte Brautkleid!

    Auf jede Braut ist eine Silhoutte perfekt zugeschnitten – welche passt zu dir?

    Für die Hochzeitfigur sportlich werden – und danach auch bleiben!

    Vintage, klassisch oder extravagant – was ist dein Ding?

     

    Die Suche nach dem perfekten Brautkleid. So macht es richtig Spaß!

    Warum diese Stoffe so beliebt sind, um daraus Brautkleider zu schneidern.

     

    Auf gesundes Essen achten – wenn nicht jetzt, wann dann?

    Gehen, Drehen, Tanzen – so bewegst du dich in deinem Brautkleid natürlich und mit Grazie!

    Das Jahr 2021 steht für Transparenz, Zweiteiler und Boho Vintage Stil

    Nude, Rose und Creme: Couture für Träumereien gemacht!

    In Tracht zu heiraten ist trendy. Was gehört alles zu einem stilechten Brautdirndl?

    Hüfte, Taille, Dekolletee: Setz jedes deiner Pfunde perfekt in Szene!

  • XL-Braut

    In jeder Größe zum Verlieben – Stylingtipps für XL-Bräute

    Ein Hochzeitskleid ist perfekt, wenn es sitzt wie angegossen, die Braut sich darin wohl fühlt, es ihrer Figur schmeichelt – und es sie einfach traumhaft aussehen lässt. Wie viele Kilos die Braut dabei auf die Waage bringt, ist bei einem guten Design Nebensache. Gut ist ein Design, wenn es auf die Figur der Trägerin abgestimmt ist, also ihre Vorzüge hervorhebt und ihre kleinen Schwachstellen kaschiert. Deshalb gilt von XXS bis XXL: Passe dein Brautkleid deiner Figur an, finde deinen eigenen Stil und sei die schönste Braut der Welt.

    Brautkleid XLBeratung in XXL

    Der erste Schritt besteht in einer guten Beratung in einem Fachgeschäft. Gerade übergewichtige Bräute zeigen oft Scheu, professionelle Beratung und Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Leg die Scheu ab, Fachleute sind dafür da, deine schönsten Seiten zu betonen!


    Brautkleid XL – Big Size rules

    Ein Brautkleid muss für seine Trägerin immer vorteilhaft sein, das gilt in einer großen Größe genauso wie ein einer kleinen. Rein theoretisch könntest du dir jedes Brautkleid größer machen lassen, bis es passt. Aber passt es dann wirklich? Proportionen und Silhouetten lassen sich nicht exakt übernehmen. Was an einer schlanken Frau gut sitzt, verliert im XL-Bereich meist extrem an Charme.


    Achte beim Brautkleiderkauf deshalb darauf, dass dein Kleid Teil einer Kollektion ist, die extra für den Big-Size-Bereich entworfen wurde. Denn nur diese Designs gehen wirklich auf die Bedürfnisse von üppigen Figuren ein, kaschieren da, wo es nötig ist und betonen da, wo es Sinn macht.

    Dos: Tipps für die Auswahl deines XL-Brautkleides:

    >> Achte auf Qualität: Ein guter Stoff, der eine griffige, feste Struktur hat überdeckt Unebenheiten der Figur und gute, reißbeständige Nähte verleihen Sicherheit.
    >> Das Kleid muss angenehm sitzen und eine optimale Passform aufweisen. Dass alles gut passt und nichts einschneidet oder verrutscht, verleiht dir an deinem großen Tag die Sicherheit, die du für einen selbstbewussten Auftritt brauchst.
    >> Betone die Stellen, die besondere Aufmerksamkeit verdienen. Stickereien, Perlenapplikationen und Raffungen lenken die Blicke auf deine Vorzüge.
    >> Trage figurformende Unterwäsche und ziehe sie ebenso wie deine Brautschuhe bei der Anprobe an.
    >> A propos Brautschuhe: Trage bequeme Schuhe, in denen du gut gehst. Eine gerade, aufrechte Haltung lässt jeden Menschen schlanker und selbstbewusst erscheinen.
    >> Kümmere dich rechtzeitig um das Brautkleid, es soll genug Zeit für Änderungen bleiben.

    Dont’s: Stilelemente, die sich so gar nicht mit üppigen Formen vertragen

    >> Zu eng anliegende Kleider betonen die darunter liegenden Formen und damit auch jedes Fettpölsterchen.
    >> Rüschenapplikationen, Schleifen und Mascherln, Puffärmel, eine Reihe übereinanderliegender Volants, mehrere Lagen durchsichtiger Stoffe übereinander – trage nicht zu dick auf, denn das trägt auf!
    >> Funkelnde Pailetten, große Blumenapplikationen, zu viel Glitzer– weniger ist mehr!
    >> Figurformende Unterwäsche zu tragen, die deine Rundungen in eine ebenmäßige Form bringt, funktioniert sehr gut. Übertreibe es jedoch nicht, denn was zu stark eingeengt wird, quillt an anderer Stelle wieder hervor.
    >> Eine Schnürung am Rücken verleiht vielen Brautkleider in großer Größe ein gewisses Maß an Flexibilität. Schnüre es nicht zu fest, es sei denn du möchtest stundenlang flach atmen.
    >> Quetsche dich nicht ein Kleid, in dem du dich unwohl fühlst. Genieße deinen Hochzeitstag und dein Hochzeitsmenü.

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    So prächtig ein Hochzeitskleid auch sein mag, kann es doch nur die Persönlichkeit seiner Trägerin unterstreichen. Eine glückliche Braut strahlt besondere Wärme und Glück aus. Zeig dich an deinem Hochzeitstag also selbstbewusst und bezaubere die Hochzeitsgesellschaft mit deinem Charme.

  • Hochzeitsanzug – Schnittform und Körpertyp

    Hochzeitsanzug – Schnittform und Körpertyp

    Der perfekte Hochzeitsanzug – Schnittform und Körpertyp

    Festlich, stilvoll, der Prinz an der Seite seiner Prinzessin – so wünschen sich die meisten Bräute ihren Bräutigam. Doch wie kriegt Mann das hin? Ein Bräutigam, der weiß, was im steht ist klar im Vorteil. Als erste und oberste Regel gilt: Der Bräutigam soll sich in seiner Kleidung wohl fühlen, sich natürlich bewegen und sich gut gekleidet, aber nicht verkleidet vorkommen.

    Hochzeitsanzug hellgrau

    Ausgewogene Proportionen

    Der Hochzeitsanzug muss daher mit der Persönlichkeit des Bräutigams harmonieren und seine natürliche Ausstrahlung unterstützen. Dazu gehört auch, dass der Anzug auf die Statur des Bräutigams abgestimmt ist. Die  Proportionen zwischen Ober- und Unterkörper sollen immer ausgewogen erscheinen, um ein stimmiges Gesamtbild entstehen zu lassen.

    Schnittformen für kleinere Männer

    Kleineren Männern sind kürzere Sakkos ans Herz gelegt, die körpernah und tailliert geschnitten sind. Je breiter die Schultern im Verhältnis zur Taille sind, umso taillierter darf der Schnitt sein. Dunkle Anzug- und Westenfarben wirken bei kleinen, kräftigen Männern besser als Hellgrau, Beige oder Braun. Das Jackett sollte gerade geschnitten sein und locker fallen. Westen passen zu fast jeder Figur und kaschieren ein kleines Bäuchlein sehr gut.

    Schnittformen für große Männer

    Je größer der Bräutigam ist, umso länger darf die Anzugjacke sein. Großen Männern stehen daher Gehröcke und Cuts sehr gut. Große, schlanke Männer sehen auch mit voluminösen, extravaganten Stoffen, wie Samt oder Brokat gut aus. Farbakzente in unterschiedlichen Farben und Stoffen, Kummerbund und Plastron kommen gut an. Ein Must-Have für große, kräftige Männer ist die Anzugweste. Glanzstoffe wirken unvorteilhaft, eine luftig geschnittene Hose sieht gut aus.

    Der perfekte Sitz des Hochzeitsanzugs

    Die Anzughose hat die korrekte Länge, wenn sie vorne sitzt mit einem kleinen Knick auf dem Schuh auf. Hinten reicht die Hose bis zur Oberkante des Schuhabsatzes. Nimm deshalb zum Anzugkauf die Hochzeitsschuhe mit.

    Die Anzugjacke sollte der Bräutigam leicht schließen können, ohne dass es spannt. Zwischen Jacke und Körper sollte maximal eine Faustbreit Platz sein. Die richtige Länge hat das Sakko, wenn es mit locker neben dem Körper hängenden Armen am Daumengelenk endet. Die Ärmellänge sollte so am Handgelenk enden, sodass die Hemdmanschetten etwa einen Zentimeter hervorschauen.

    Das Revers sollte auf der Brust anliegen. Die Schultern des Sakkos sollten die Schultern des Bräutigams umrahmen. Auf der Rückseite der Schulter dürfen sich, wenn du stehst und die Arme hängen lässt, keine Falten bilden. Die Jacke sollte nur mit Hemd anprobiert werden. Der Hemdkragen sollte dabei einen Zentimeter im Nacken überstehen.

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  • Krawatte vs. Fliege

    Krawatte vs. Fliege

    Krawatte, Fliege oder Plastron: Die Wahl des richtigen Halsbinders hängt ab vom Outfit. Die Fliege ist nur mehr beim Frack ein absolutes Muss. Die Krawatte hat sich beim Smoking als legere Alternative zum Mascherl eingebürgert. Immer beliebter wird bei Bräutigamen das Plastron. Das untere Ende dieses kurzen und breiteren Halsbinders wird stilecht von einer eleganten Weste überdeckt. 

     

    Stilvorbildlich: eine Perlennadel als Verzierung.

     

    Das Einstecktuch

    Das Einstecktuch ist ein zum Halsbinder passendes Tuch aus Seide, Baumwolle oder Leinen. Dieses Accessoire wird gefaltet in der Brusttasche getragen.

    Der Blumenanstecker

    Der Blumenanstecker für den Bräutigam wird auf den Brautstrauß abgestimmt und am Revers getragen. Entscheide dich entweder für Blumananstecker oder Einstecktuch: Mit beiden zusammen wirkt ein Jackett etwas überladen.

     

    Die perfekte Fliege
    Im Knüpfen eines gut sitzenden Krawattenknotens ist bräutigam meist gut geübt. Aber wie bindet man eigentlich eine Fliege?

    01.


    Leg dir die Fliege um den Hals, eine Seite sollte länger sein. Lege diese über die kürzere.

    02.


    Fädle das längere Ende von vorne nach hinten durch, und ziehe es zu einem lockeren Knoten.

    03.


    Knicke das kürzere Ende in der Mitte des Ovals. Es lässt sich bereits die Form der Fliege erahnen.

    04.


    Klappe  nun den längeren Teil des Mascherls nach unten. Halte die Schnittstelle mit zwei Fingern fest.

    05.


    Das herunterhängende Stück im Oval umbiegen und hinter dem anderen Teil durchfädeln.

    06.



    Bring die Fliege mit Fingerspitzengefühl in ihre endgültige Form – oder beginne Sie erneut bei Leg dir die Fliege ….

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  • Hochzeitsanzug – Hochzeitsmode für den Bräutigam

    HOCHZEITSMODE FÜR DEN BRÄUTIGAM

    Chic, elegant und stilvoll: So wünschen sich die meisten Bräute ihren Bräutigam am Hochzeitstag. Der Bräutigam hält meist bequeme und komfortable Kleidung für angebracht. Anspruchsvolle Festmode verbindet beides miteinander, moderne Hochzeitsanzüge kombinieren Einflüsse aus Casual- und Businesskleidung mit traditionellen Schnitten. Informiere dich hier, in welchen Hochzeits-Looks du als Bräutigam stilsicher an der Seite deiner Liebsten glänzt.

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    Klassiker unter den Anzügen sind Smoking, Cut, Frack oder Stresemann. Das zeichnet sie aus.

    Festlich, stilvoll, chic – so wünscht sich die Braut ihren Bräutigam. So kriegt man(n) das hin!

    Der Hochzeitsanzug allein ist nicht alles: Die Kunst liegt in der gekonnten Zusammen- stellung aller Einzelheiten.

    Was passt perfekt zum Hochzeitsanzug, traditionelle Krawatte oder schicke Fliege?

    Das blumige Accessoire für den Bräutigam – woher kommt es und wo trägt man es?

    Was unterscheidet den Hochzeitsanzug vom Businessanzug?

    Trachtenhochzeiten sind trendy. Doch was trägt der Bräutigam zur Krachledernen?

    Nicht nur Schotten lieben Karo. Kilts sind Modeklassiker ohne Ablaufdatum.

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  • Hochzeitsanzug – Anzugtypen Anzugformen für den Bräutigam

    Cut, Stresemann, Smoking und Co – die großen Anzug-Klassiker

    Die Klassiker unter den Hochzeitsanzügen sind zweifelsohne Smoking, Cut, Frack oder Stresemann. Auch im dunklen Anzug oder in Tracht machen viele Herren eine gute Figur. Der Hochzeitsanzug muss unbedingt auf das Brautkleid abgestimmt sein, um ein harmonisches Ganzes zu schaffen.


    Der Hochzeitsanzug

    Der Hochzeitsanzug ist für Standesamt und kirchliche Trauung geeignet. Was aus einem Businessanzug einen Hochzeitsanzug macht – und aus einem tollen Mann einen Bräutigam – erfahrt ihr in unserem Artikel „Chic im Hochzeitsanzug„.

     

    Der Frack

    Wesentlich festlicher als ein Anzug wirkt der Frack. Jacke und Hose sind in der in der Regel schwarz, das Stehkragenhemd, die Frackweste und die Fliege weiß. Die Jacke des Fracks ist vorne bis zur Taille kurz und hat hinten zwei Schwalbenschwänze. Als Accessoires gelten der Zylinder, das Cape und schwarze Lackschuhe. Der Frack wird heute oft in den Farben Weiß und Grau getragen.

    Der Smoking

    Der Smoking ist ebenfalls ein sehr elegantes Kleidungsstück und wird gern zu festlichen Anlässen getragen. Je nach Schnitt wird der Smoking mit Kummerbund oder Weste kombiniert. Die Seitennähte an der Hose und das Revers sind mit Satin bearbeitet und die Farbe ist vorwiegend schwarz. Das Hemd und die Fliege sind weiß.

    Der Cut

    Der Cutaway oder Cut besteht aus langer dunkelgrauer Jacke mit grauschwarz gestreifter Hose, einer hell grauen Weste und einer breiten Krawatte. Das Hemd ist weiß. Der Cut wird als Anzug für den Tag, also als Gegenstück zum Frack getragen.

    Der Spencer

    Den Spencer zeichnet ein kurzes Jackett aus und er wird in vielen Farben, oft mit glänzendem Stoff angeboten. Der Spenzer wird als modische Abart des Fracks verstanden und mit einer Weste oder einem Kummerbund kombiniert.

    Der Stresemann

    Der Stresemann ist ein leger geschnittener Tagesanzug, bestehend aus einem grauen Sakko, einer schwarzgrauen Hose ohne Umschlag und einer grauen Weste. Ein weißes Hemd mit verdeckter Knopfleiste und Stehkragen, ein Plastron oder eine Fliege in silbergrau vervollkommnen den Stresemann. Bei Hochzeiten wird das Sakko oft in schwarz gewählt.

    Die Popularität von Frack und Smoking hat sich in Laufe der letzten Jahre mehr auf das Parkett von Bällen und glanzvollen Abendveranstaltungen verlagert. Cut und Hochzeitsanzug aus edlen Stoffen setzen sich als Hochzeitsoutfit für den Herrn auf Laufstegen wie auf dem Weg zum Traualtar durch.

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  • Brauthandschuhe – Accessoire zum Brautkleid

    Brauthandschuhe – Accessoire zum Brautkleid

    Brauthandschuhe

    Möchtest du schick im Stil von Grace Kelly oder Audrey Hepburn vor den Altar treten? Dann sind raffinierte Brauthandschuhe für dein Brautoutfit das absolute Must-Have!

    BrauthandschuheEine kurze Geschichte des Brauthandschuhs

    Handschuhe wurden schon von den Pharaonen im alten Ägypten getragen. Ihren Stellenwert als Symbol von Einfluss und Macht behielten edle Handschuhe durch die Jahrhunderte. Während der Renaissance wurden die Handschuhe immer länger und reichten bald über den Ellenbogen hinaus. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts waren solche Handschuhe für die Ballgarderobe einer Dame Pflicht. Eine Dame von Welt zeigte sich übrigens niemals ohne Handschuhe in der Öffentlichkeit, sie wurden in allen Längen und Farben getragen. Erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts lockerten sich die Sitten, das Tragen von Handschuhen wurde zu einer Frage des Geschmacks. Handschuhe veredeln auch heute noch ein exklusives und stilvolles Outfit für besondere Gelegenheiten, und was ist besonderer als eine Hochzeit?


    Welcher Handschuh zu welchem Brautkleid?

    Handschuhe wirken unabhängig von der Länge immer formell. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf die Arme. Deshalb ist die Wahl der Handschuhe immer abhängig vom Stil deines Brautkleids. Je länger und aufwändiger dein Brautkleid ist, umso schlichter sollten die Handschuhe sein – und umgekehrt. Trägst du ein glamouröses Brautkleid, wähle ganz schlichte Handschuhe. Hat dein Brautkleid lange Ärmel, die reich verziert sind, verzichte besser ganz auf Handschuhe.

     

    Die Länge des Brauthandschuhs

    Fingerlose Handschuhe – kurz oder lang – sind ideal für das Austauschen der Ringe, denn die Braut kann sie anbehalten. Stulpen sind lange Handschuhe, die die Hand gar nicht bedecken, auch ideal für den Ringtausch geeignet. Trägst du Fingerhandschuhe, reiche sie vor dem Ringe anstecken zusammen mit dem Brautstrauß deiner Brautjungfer.

    Für weniger formelle Anlässe sind kurze Handschuhe, die knapp über das Handgelenk reichen und zu fast allem kombiniert werden können, angesagt. Kurze Handschuhe passen gut bei Brautkleiden mit langen Ärmeln oder falls die Braut eine Jacke trägt.

    Handschuhe mit Ellenbogenlänge enden, wie der Name bereits andeutet, kurz oberhalb oder unterhalb des Ellenbogens. Handschuhe in Ellbogenlänge harmonieren am besten mit kurzärmeligen oder ärmellosen Brautkleidmodellen. Der formellste aller Handschuhe, der Opernhandschuh erstreckt sich bis zum Oberarm und sieht wunderschön aus zu ärmellosen und schulterfreien Kleidern.


    Schmeichle deinen Armen

    Handschuhe in Opernlänge strecken die Arme optisch, sind demnach eine gute Wahl für Bräute mit kurzen Armen. Achte darauf, dass der Handschuh nie an der breitesten Stelle des Armes endet. Brauthandschuhe werden aus besonders hochwertigen Stoffen wie Satin, Samt und Seide hergestellt. Denkt daran: Um ihre volle Eleganz zur Geltung zu bringen, müssen sie perfekt auf das Hochzeitskleid abgestimmt sein.


    Wann trägt die Braut ihre Handschuhe – und wann nicht?

    Die Handschuhe sollten für den Ringtausch ausgezogen werden, ebenso für das Entgegennehmen der Glückwünsche beim Hochzeitsempfang, für Fotos, den ersten Tanz und das Werfen des Brautstraußes sollten die Brauthandschuhe getragen werden, und ausgezogen für das Anschneiden der Torte, fürs Essen und Trinken. Das ergibt ausreichend Gelegenheiten, um öffentlich mit den Handschuhen zu kämpfen. Übe daher das An- und Ausziehen deiner Handschuhe – je länger die Handschuhe, umso schwieriger ist das hinein- und hinausschlüpfen. Übe auch gemeinsam mit deiner Brautjungfer das Übergeben von Brautstrauß und Handschuhen vor der Ringtauschzeremonie.

     


     

     

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  • Hochzeit im Mittelalter

    Hochzeit im Mittelalter

    Hochzeitsbräuche & Sitten im Mittelalter

    Im Gegensatz zu heute heiratete man im Mittelalter nicht aus Liebe oder gegenseitiger Achtung, sondern aus finanziellen und gesellschaftlichen Gründen. Alter, Gesinnung und Wille der Brautleute spielten kaum eine Rolle, weswegen es innerhalb der mächtigen Adelshäuser Gang und Gebe war, Kinder oder gar Ungeborene zu verloben und möglichst früh zu verheiraten.

    So kam es etwa, dass Maria von Ungarn bereits einjährig mit dem noch ungeborenen Ludwig II. verlobt wurde. Bereits neun Jahre später wurde Hochzeit gefeiert. Doch nicht nur adelige, auch bürgerliche und bäuerliche Kinder mussten sich, ging es um die Wahl ihrer Ehepartner, völlig dem Willen ihrer Eltern beugen. Zukünftige Ehepartner lernten sich oft erst bei der Hochzeit kennen, was mitunter ein böses Ende nahm. Graf Balduin II. von Hennegau floh sogar, um eine Andere zu heiraten, als er seine hässliche Braut zum ersten Mal sah.

    Hochzeit im MittelalterDie Stellung der Ehefrau

    Nach der Trauung befanden sich Frauen meist gänzlich in der Gewalt ihrer Ehemänner, denn diese durften frei über ihre Frauen, Kinder und das gemeinsame Vermögen verfügen. Die Vormachtstellung des Ehemannes wurde oft auch durch einen Fußtritt nach der Trauung besiegelt.

    Starb der Ehemann, so ging sie zurück zu ihrem Vater, Bruder oder einem anderen männlichen Verwandten, der sie erneut am Heiratsmarkt feilbieten konnte. Hauptaufgabe innerhalb der Ehe war es, einen gesunden männlichen Nachfolger zu gebären. Unfruchtbarkeit war eine der häufigsten Scheidungsursachen im Mittelalter.

    Die Brautmode

    In der alten Zeit waren es meist die „besten Stücke“, die die Braut an ihrem Ehrentag anlegte. Brautausstattungen im heutigen Sinn (das weiße Brautkleid und der Schleier) gibt es erst seit dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts.

    Unterschiedliche Eheformen

    Im Mittelalter unterschied man zwischen drei Formen der Ehe:

    1. der Muntehe,
    2. der Fridelehe und
    3. der Kebsehe
    1. Bei der Muntehe ging es hauptsächlich darum, dass die Vormundschaft über die Frau vom Vater zum Ehemann überging. Die Muntehe war nicht mehr als ein Rechtsgeschäft zweier Familien, bei dem der Vertragsgegenstand die Verheiratung der Frau war, für die auch ein Brautpreis vereinbart wurde.
    2. Der Begriff Friedelehe geht auf den Historiker Herbert Meyer zurück, wobei ihre Existenz äußerst umstritten ist. Anders als bei der Muntehe war der Ehemann nicht Vormund seiner Gattin und die Ehe beruhte auf dem freien Willen des Ehepaares. Außerdem hatte die Frau genau wie ihr Ehemann das Recht, sich scheiden zu lassen. Kinder, die aus einer solchen Ehe hervorgingen unterstanden nur der Verfügungsgewalt der Mutter, nicht aber der des Vaters. Die Friedelehe wurde meist zwischen Paaren geschlossen, die aus unterschiedlichen Ständen kamen.
    3. Die weit weniger romantische, Kebsehe leitet sich von dem mittelalterlichen Wort „Kebse“ her, das so viel wie „Nebenfrau“ bedeutet. Diese Form der Ehe wurde zwischen einen freien Mann (etwa einem Grundherren) und einer leibeigenen Frau geschlossen. Da der Mann frei über seine Leibeigenen verfügen konnte, konnte er jederzeit eine Frau in eine Kebsehe zwingen, wobei auch mehrere Kebsehen nebeneinander bestehen konnten. Kinder die aus einer solchen Verbindung hervorgingen, waren jedoch nicht erbberechtigt.

    Kein Platz für Romantik

    Romantische Liebe wurde als Grund für eine Heirat gänzlich abgelehnt, denn im Mittelalter ging man davon aus, dass diese schnell erlöschen würde. Eheliche Liebe aber sei stark und beständig. Gleich nach dem Hochzeitsmahl wurde vor Zeugen der Geschlechtsakt vollzogen. Auch wenn zu dieser Zeit sogar Geschlechtsverkehr, der zur Zeugung von Nachkommen stattfand, von Seiten der Kirche als leichte Sünde betrachtet wurde. Zwar galt Geschlechtsverkehr, der bloßer Lust entsprang, als schwere Sünde, doch musste die Ehefrau ihrem Ehegatten trotzdem stets zur Verfügung stehen. Diese Verpflichtung ging sogar so weit, dass sie für Ehefrauen sogar dann galt, wenn ihr Ehemann an der Pest erkrankt war. Obwohl von Ehefrauen absolute Treue erwartet wurde, war es üblich, dass Ehemänner es damit nicht allzu genau nahmen. Kaiser Friedrich II. soll seine Hochzeitsnacht etwa nicht mit seiner Ehefrau Jolanthe von Jerusalem, sondern mit ihrer Zofe verbracht haben. Während ein solcher Ehebruch für einen Mann jedoch kaum Folgen hatte, kam es mitunter vor, dass der Liebhaber einer verheirateten Frau zwar lebend, dafür aber mit amputierten Geschlechtsteilen davon kam.  

    Fazit: Heiraten war also im oftmals wirklich dunklen Mittelalter kein traumhaftes Fest der Liebe zweier Menschen wie heute, sondern ein reines Geschäft.

  • Hochzeitsmode und Brautmode

    Hochzeitsmode und Brautmode

    Hochzeitsmode zum Verlieben

    Ein wunderschöner Traum wird wahr: Du trittst mit einem großartigen Mann vor den Traualtar, in einem phantastischen Hochzeitskleid!  Brautkleid, Hochzeitsanzug, Festmode: Hier sind die Trends, die Klassiker und alles was Du wissen musst, ehe Du die Brautmodengeschäfte stürmst!

    Hochzeitsaccessoires

    Anlass- & Festmode

    Hochzeitsmode für Ihn

    Hochzeitsmode für Sie